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Grundlagen der Personalbeurteilung am Beispiel der Personalabteilung einer Uniklinik

Title: Grundlagen der Personalbeurteilung am Beispiel der Personalabteilung einer Uniklinik

Internship Report , 2003 , 11 Pages , Grade: 1.0

Autor:in: Axel R. Langner (Author)

Pedagogy - Adult Education

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Dieser Bericht soll einen Einblick in meine berufspraktische Tätigkeit innerhalb der Abteilung für Personalwesen eines Universitätsklinikums ermöglichen.

Das Klinikum ist ein sogenanntes „All-Krankenhaus“:
Egal um welche Erkrankung es sich handelt, hier gibt es für sämtliche Krankheitsbilder in über 60 Kliniken, Abteilungen und Instituten die richtigen Spezialisten.
Insgesamt sind an der Uniklinik etwa 10 000 Mitarbeitende beschäftigt, die sich um die circa 70 000 Patienten auf den Stationen und über 250 000 ambulanten Patienten kümmern.
An der Uniklinik können etwa 650 Auszubildende pro Jahr in 20 anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden. Hinzukommen etwa 3 300 Studierende.

Innerhalb der Abteilung für Personalwesen war ich in verschiedenen Sachgbieten tätig.
So gehörte u.a. die Begutachtung und Bewertung von eingegangenen Bewerbungsunterlagen neuer Mitarbeiter, die Beurteilung von Mitarbeitern und die Abfassung von Dienst-, Zwischen- und Arbeitszeugnissen zu meinen Tätigkeiten.
Auch mit der Aus- und Weiterbildung neuer Mitarbeiter innerhalb der Personalabteilung war ich betraut.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung / Praktikumsplatzbeschreibung

2. Theoretische Reflexion

2.1 Historische Dimension von Personalbeurteilung

2.2 Ziele und Nutzen von Personalbeurteilung

3. Abschließende Worte

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen einleitenden Überblick über die theoretischen Grundlagen der Personalbeurteilung und reflektiert diese kritisch vor dem Hintergrund einer praktischen Tätigkeit in einer Personalabteilung.

  • Historische Entwicklung von Beurteilungssystemen
  • Ziele, Nutzen und Funktionen der Personalbeurteilung
  • Kriterien für die Bewertung von Leistung, Verhalten und Potenzial
  • Die Rolle der Pädagogik in der modernen Personalentwicklung
  • Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

Auszug aus dem Buch

2.1 Historische Dimension von Personalbeurteilung

Die frühesten Anfänge von Personalbeurteilungen lassen sich bei der Entstehung von ersten größeren Bürokratien vermuten.

Hier sei exemplarisch die Verwaltungsbürokratie des chinesischen Reiches im dritten Jahrhundert nach Christus genannt.

Quer durch die Jahrhunderte sind sowohl staatliche, als auch kirchliche Institutionen beispielgebend. Der Fokus von Beurteilungen zielte damals lediglich auf die Strukturierung von Hierarchien ab.

Personalbeurteilung ist geschichtlich kein einheitliches und starres über Generationen weitergegebenes System.

Ständige Weiterentwicklungen führten in jüngster Vergangenheit zu starken Veränderungen.

Als Gradmesser der beginnenden Trendwende lässt sich die alljährliche Fachtagung „Analytik“ im Jahr 1993 definieren (vgl. Breisig 2001, S. 84). Daher sind signifikante Ergänzungen zum ursprünglichen – und auch heute noch genutzten – Kontroll- und Planungsinstrument unübersehbar.

Das in den siebziger Jahren im öffentlichen Dienst eingeführte System der formalisierten Beurteilung hat zwar bis heute Bestand, denn die Verplanbarkeit des Mitarbeiters steht im Vordergrund (vgl. Liebel / Oechsler 1992, S. 13).

Das bloße Festhalten an diesen Konzepten heißt jedoch nicht, dass diese auch funktionieren (vgl. Breisig 2001, S.105).

Heute richten Unternehmen – und zunehmend auch öffentliche Verwaltungsstrukturen – ihren Fokus neben der reinen Leistung zunehmend auf die Potentialentwicklung ihrer Mitarbeiter.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung / Praktikumsplatzbeschreibung: Der Autor beschreibt das Umfeld seines Praktikums in der Personalabteilung eines Universitätsklinikums und umreißt seine dortigen Aufgabenbereiche.

2. Theoretische Reflexion: Dieses Kapitel erläutert die geschichtliche Herkunft von Personalbeurteilungen sowie deren Zielsetzung und Nutzen in modernen Organisationsstrukturen.

3. Abschließende Worte: Der Autor resümiert die Bedeutung pädagogischer Ansätze für die Personalentwicklung und reflektiert seine persönlichen Erfahrungen während des Praktikums.

Schlüsselwörter

Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Leistungsbewertung, Mitarbeiterführung, Potenzialanalyse, Organisationspsychologie, Betriebliche Praxis, Pädagogik, Personalauswahl, Arbeitszeugnisse, Kompetenzentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Praktikumsbericht grundsätzlich?

Der Bericht dokumentiert die Einblicke des Autors in die Personalabteilung eines Universitätsklinikums und verbindet diese mit einer theoretischen Auseinandersetzung über die Grundlagen der Personalbeurteilung.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Arbeit adressiert?

Die Arbeit behandelt die Historie von Beurteilungssystemen, die Kategorisierung von Bewertungskriterien sowie die strategische Bedeutung der Personalbeurteilung für die Personalentwicklung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, einen Überblick über die theoretischen Grundlagen der Personalbeurteilung zu geben und aufzuzeigen, wie diese in der Praxis Anwendung finden sowie welche Rolle Pädagogen dabei spielen können.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und verknüpft diese mit einer Reflexion seiner eigenen praktischen Erfahrungen im Personalwesen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die historischen Ursprünge von Bürokratien, die Kriterien für Leistungsbewertungen und der Nutzen von Beurteilungsgesprächen für Institutionen und Mitarbeiter dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen zählen Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Leistungsbewertung, Potenzialanalyse und Organisationspsychologie.

Inwiefern spielt die pädagogische Sichtweise eine Rolle bei der Personalbeurteilung?

Der Autor betont, dass Pädagogen in Führungspositionen eine humane Beurteilungskonzeption fördern sollten, die den Dialog und die persönliche Entwicklung in den Vordergrund stellt, statt den Mitarbeiter nur als Objekt der Überwachung zu sehen.

Warum ist laut Autor die Praxiserfahrung während des Studiums so wichtig?

Der Autor führt an, dass theoretisches Wissen aus der Universität in der Praxis oft auf Hürden stößt und erst durch konkrete praktische Tätigkeiten wie die Bewerberauswahl oder Zeugniserstellung ein fundiertes Verständnis der betrieblichen Abläufe entsteht.

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Details

Title
Grundlagen der Personalbeurteilung am Beispiel der Personalabteilung einer Uniklinik
College
Johannes Gutenberg University Mainz
Grade
1.0
Author
Axel R. Langner (Author)
Publication Year
2003
Pages
11
Catalog Number
V304628
ISBN (eBook)
9783668053410
ISBN (Book)
9783668053427
Language
German
Tags
grundlagen personalbeurteilung beispiel personalabteilung uniklinik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Axel R. Langner (Author), 2003, Grundlagen der Personalbeurteilung am Beispiel der Personalabteilung einer Uniklinik, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/304628
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