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Cyber-Mobbing. Bedeutung für die aktuelle sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen

Titel: Cyber-Mobbing. Bedeutung für die aktuelle sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen

Hausarbeit , 2015 , 13 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Thomas Weber (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zunächst werde ich die Begriffe Mobbing und Cyber-Mobbing definieren und den Unterschied klar hervorheben. Im Anschluss daran wird durch einen kurzen Einblick in die aktuellen Kommunikationsmethoden von Jugendlichen aufgezeigt, welche Gefahren deren Nutzung in Bezug auf das Thema Cyber-Mobbing beinhalten.
Ziel dieser Arbeit wird es sein, die Probleme, die Cyber-Mobbing für Jugendliche mitbringt zu benennen, eventuelle Lösungsansätze aufzuzeigen und somit die Relevanz dieses Themas für die aktuelle sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen zu verdeutlichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung/ Fragestellung und kurze Einführung in das Thema

2. Definition der Begriffe Mobbing und Cyber-Mobbing und das Aufzeigen der Differenzierung dieser Begriffe

2.1 Die Begriffsdefinition von Mobbing

2.2 Cyber-Mobbing und die Differenzierung zum Mobbing im Allgemeinen

3. Kommunikation unter Jugendlichen heute

3.1 Kommunikationsmittel

3.2 Methoden der Kommunikation von Jugendlichen

4. Das Gefahrenpotenzial von Cyber-Mobbing für Jugendliche

4.1 Mögliche Gefahren für Jugendliche

4.2 Auswirkungen durch Cyber-Mobbing-Attacken

5. Mögliche Lösungsansätze und Prävention im Umgang mit Cyber-Mobbing

5.1 Intervention

5.2 Prävention

6. Zusammenfassung und Erkenntnisgewinn in Bezug auf die Forschungsfrage

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz von Cyber-Mobbing innerhalb der aktuellen sozialpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Im Fokus steht die Beantwortung der Forschungsfrage, wie relevant das Thema für professionelle pädagogische Fachkräfte ist, unter Berücksichtigung des veränderten Kommunikationsverhaltens und der spezifischen Gefahren im digitalen Raum.

  • Definition und Abgrenzung von Mobbing und Cyber-Mobbing
  • Analyse des modernen Kommunikationsverhaltens Jugendlicher
  • Gefahrenpotenzial und psychische Auswirkungen von Cyber-Mobbing
  • Interventions- und Präventionsstrategien in der Sozialen Arbeit

Auszug aus dem Buch

4.1 Mögliche Gefahren für Jugendliche

Um die Relevanz des Themas Cyber-Mobbing für die aktuelle sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen klar hervorzuheben und zu beschreiben ist es notwendig, die möglichen Gefahren aufzuzeigen und zu benennen.

Die schlimmste Gefahr, die einem Opfer von Cyber-Mobbing drohen kann ist der Tod durch Suizid. „Eine Jugendliche, die sich an ihrer ehemaligen Freundin Megan rächen wollte, erstellte in dem sozialen Netzwerk MySpace ein fingiertes Profil des 16-jährigen `Josh` und freundete sich online mit Megan an. Megan verliebte sich in Josh, bis er sie plötzlich öffentlich verschmähte und auch andere MySpace-Nutzer begannen sie zu beleidigen. Daraufhin nahm sie sich das Leben (vgl. Patalong 2007, zit. n. Fawzi 2009, 1).

Cyber-Mobbing-Attacken enden aber meist nicht tödlich für die betroffenen Opfer. Leider gibt es bis heute keine aussagekräftigen Zahlen, die die Häufigkeit einer Attacke mit tödlichem Ausgang empirisch belegen können. Genauere Aussagen können dank der aktuellen JIM-Studie darüber gemacht werden, wenn Jugendliche wissentlich unwahre oder beleidigende Dinge über eine Person mittels Internet oder Handy in die Welt setzten. 12% der dort befragten Jugendlichen Internet-Nutzer geben an bereits Opfer solcher Attacken geworden zu sein. Ein Achtel der dort befragten Internet-Nutzer (13% Mädchen, 12% Jungen / Daten aus JIM-Studie 2013, 43) leidet unter der Verbreitung peinlicher oder beleidigender Videos oder Fotos.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung/ Fragestellung und kurze Einführung in das Thema: Hinführung zur Problematik des Cyber-Mobbings in der heutigen vernetzten Welt und Formulierung der zentralen Forschungsfrage.

2. Definition der Begriffe Mobbing und Cyber-Mobbing und das Aufzeigen der Differenzierung dieser Begriffe: Theoretische Fundierung der Begriffe unter Einbeziehung wissenschaftlicher Definitionen und Abgrenzung von klassischen Mobbing-Formen.

3. Kommunikation unter Jugendlichen heute: Darstellung des Nutzungsverhaltens elektronischer Medien durch Jugendliche basierend auf aktuellen Studien.

4. Das Gefahrenpotenzial von Cyber-Mobbing für Jugendliche: Analyse der schwerwiegenden physischen und psychischen Auswirkungen sowie der spezifischen Gefahrenmomente durch moderne Kommunikationstechnologien.

5. Mögliche Lösungsansätze und Prävention im Umgang mit Cyber-Mobbing: Erörterung von Interventionskonzepten sowie präventiven Maßnahmen zur Stärkung der Medienkompetenz und Konfliktlösefähigkeit.

6. Zusammenfassung und Erkenntnisgewinn in Bezug auf die Forschungsfrage: Synthese der Ergebnisse zur Klärung der Relevanz des Themas für die sozialpädagogische Praxis.

7. Fazit: Abschließende Betrachtung des Handlungsbedarfs für die Soziale Arbeit und Ausblick auf die Notwendigkeit weiterer empirischer Forschung.

Schlüsselwörter

Cyber-Mobbing, Mobbing, Soziale Arbeit, Jugendliche, Medienkompetenz, Kommunikation, Internet, Prävention, Intervention, Internetnutzung, JIM-Studie, Psychische Auswirkungen, Vernetzung, Schule, Gefahrenpotenzial

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Relevanz des Phänomens Cyber-Mobbing innerhalb der aktuellen sozialpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Mobbing-Formen, dem Mediennutzungsverhalten Jugendlicher, den Gefahren digitaler Angriffe und den Möglichkeiten der pädagogischen Intervention.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die spezifischen Probleme durch Cyber-Mobbing aufzuzeigen und die Relevanz dieses Themas für Fachkräfte in der Sozialen Arbeit zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung empirischer Daten, insbesondere der JIM-Studie 2013.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsklärung, die Analyse des Kommunikationsverhaltens, die Untersuchung von Gefahrenpotenzialen sowie die Vorstellung von Lösungs- und Präventionsansätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen zählen Cyber-Mobbing, Medienkompetenz, Soziale Arbeit, JIM-Studie und Prävention.

Warum ist Cyber-Mobbing für die Soziale Arbeit gefährlicher als klassisches Mobbing?

Durch die Nutzung digitaler Medien können Täter weitgehend anonym agieren, die Inhalte sind unbegrenzt abrufbar und für Opfer ist es aufgrund der ständigen Vernetzung kaum möglich, sich den Attacken zu entziehen.

Welche Rolle spielt die Medienkompetenz in der Arbeit mit Jugendlichen?

Die Förderung der Medienkompetenz wird als essenzieller präventiver Ansatz angesehen, um Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten und Kommunikationstechnologien zu befähigen.

Welcher Handlungsbedarf besteht laut Autor in der Forschung?

Der Autor stellt fest, dass wissenschaftliche Daten zu Cyber-Mobbing in Deutschland noch dünn gesät sind und dringender Bedarf an empirischen Erfolgsnachweisen für Interventionsprogramme besteht.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Cyber-Mobbing. Bedeutung für die aktuelle sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen
Hochschule
Hochschule Bremen
Note
1,3
Autor
Thomas Weber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V304627
ISBN (eBook)
9783668029026
ISBN (Buch)
9783668029033
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit Pädagogik Neue Medien Bullying
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Weber (Autor:in), 2015, Cyber-Mobbing. Bedeutung für die aktuelle sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/304627
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Leseprobe aus  13  Seiten
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