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Die rechtliche Betreuung - ein Querschnitt durch Geschichte, aktueller Betreuungslage und möglicher zukünftiger Perspektive

Titel: Die rechtliche Betreuung - ein Querschnitt durch Geschichte, aktueller Betreuungslage und möglicher zukünftiger Perspektive

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2004 , 26 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christian Riemarzik (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

[...] Die Betroffenen wurden also weitestgehend entrechtet und ´fremdverwaltet´.
Dieser Mangel an, mittlerweile grundgesetzlich verankerter, menschenwürdiger
Fürsorge, drängte somit den Gesetzgeber zu eine r Anpassung bzw. Neuregelung der
Betreuung dieser Klientel.
Das neue Betreuungsrecht regelt nun die rechtlichen Verantwortlichkeiten für einen
anderen Menschen, der selber nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen
Angelegenheiten adäquat in Anspruch zu nehmen und auch gerecht zu werden.
Im Mittelpunkt stehen hier das Wohl des Betroffenen, die persönliche Betreuung und
die Stärkung der persönlichen Fürsorge mit dem Ziel, dem Betreuten ein Leben zu
gewährleisten, welches sich im wesentlichen nicht von dem unterscheidet, welches
ihm (evtl.) vorher möglich war.
Der zweite Aspekt des Betreuungsrechtes ist es, im Gegensatz zur früheren
Vormundschafts- und Gebrechlichkeitspflegschaft, den Betroffenen eine solche Hilfe
zu offerieren, dass sie ihre eigenen Angelegenheiten zum bestmöglichen Maße selber
erledigen und mitbestimmen können um das Gefühl der Eigenständigkeit und somit
auch die Lebensqualität in entscheidendem Maße zu erhalten.
Jedoch haben sich bereits einige Jahre nach diesen gesetzlichen Änderungen zum
Wohle des Betreuten, einige tief greifende Problemfelder aufgetan, welche die
Weiterführung des Betreuungsgesetzes im aktuellen Sinn erheblich erschweren. Diese
sind u. a.
- die konstante demographische Verschiebung und somit
- die erhebliche Zunahme an Betreuungen und die dadurch konstant gestiegenen
finanziellen Aufwendungen zur Bewerkstelligung dieser durch
Berufsbetreuungen
- die teilweise stark schwankenden Interpretationen der Auslegung und
Handhabung des Vergütungsrechtes
- fehlende Definierungen von Qualifikation und des allg. Berufsbildes des
Berufsbetreuers
(vgl. BT-Drucksache 13/10331, S. 4/5)
Diese und weitere Problemfelder drängen nun wiederum den Gesetzgeber zu einer
erneuten Überarbeitung der bestehenden gesetzlichen Verhältnisse innerhalb des
Betreuungsrechtes wie beispielsweise durch das Betreuungsrechtsänderungsgesetz
(BtÄndG).
Neben diesen neuerlichen Entwicklungen innerhalb des BtG, sollen in dieser
Hausarbeit ein geschichtlicher Grundriss über die Entwicklung des
Betreuungssystems in Deutschland sowie ein Querschnitt durch die aktuelle
Betreuungslage in ihrer Durchführung und Aufbau sowie ein Ausblick auf mögliche
Perspektiven des Betreuungswesens und dessen rechtlicher Praxis in Zukunft gegeben
werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Geschichtliche Zusammenfassung der Entwicklung des Betreuungsrechtes vom Altertum zur Neuzeit im deutschen Raum

1.1.2 Die Vormundschaft im römischen und germanischen Reich

2. Die gesetzliche Betreuung in ihrer heutigen Rechtsgrundlage

2.1 Begriffsbestimmungen

2.1.1 Entmündigung, Vormundschaft und Betreuung

2.1.1.1 Entmündigung

2.1.1.2 Vormundschaft

2.1.1.3 Betreuung

2.1.2 Der Begriff der Lebenslage

2.1.2.1 Krankheit und Behinderung im Sinne des Betreuungsrechtes

2.1.2.1.1 psychische Krankheiten

2.1.2.1.2 geistige und seelische Behinderungen

2.1.2.1.3 körperliche Behinderungen

2.1.3 Der Begriff des rechtlichen Betreuers und dessen gesetzliche Grundlagen

2.1.4 Der Begriff des betreuten Klienten und dessen rechtliche Grundlagen

3. Recht und Praxis zur Betreuung

3.1 Inkrafttreten einer Betreuung – das Verfahren

3.1.1 Die erste Anhörung und Informationsvermittlung für den Betroffenen

3.1.2 Das Sachverständigengutachten

3.1.3 VerfahrenspflegerInnen

3.1.4 Die Bestellung des rechtlichen Betreuers

3.1.5 Das Schlussgespräch und Entscheidung

3.1.6 Rechtsmittel der Parteien

3.2 Unterbringungsmaßnahmen/Verfahren

3.2.1 Unterbringung

3.2.2 Unterbringungsähnliche Maßnahmen

4. Inhaltliches zum Aufgabenspektrum und Tätigkeiten innerhalb einer rechtlichen Betreuung

4.1 die persönliche Sorge

4.2 die Gesundheitssorge

4.3 die Vermögenssorge

5. Schlusswort zur neuerlichen Reformbestrebung der Betreuungsstruktur und möglichen Zukunftsperspektiven des Betreuungsrechts

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit gibt einen fundierten Überblick über die Entwicklung und die aktuelle Praxis des Betreuungsrechts in Deutschland. Ziel ist es, den Wandel von der früheren Vormundschaft hin zur heutigen gesetzlichen Betreuung aufzuzeigen, die rechtlichen Verfahrensweisen zu erläutern und die Herausforderungen sowie Zukunftsperspektiven im Rahmen der Reformbestrebungen kritisch zu reflektieren.

  • Historische Entwicklung des Betreuungsrechts (von der Antike bis zum BGB)
  • Rechtliche Grundlagen und Begriffsbestimmungen der modernen Betreuung
  • Verfahrensablauf bei der Anordnung einer Betreuung und Unterbringungsmaßnahmen
  • Aufgabenbereiche der Betreuung (Persönliche Sorge, Gesundheitssorge, Vermögenssorge)
  • Kritische Analyse aktueller Reformdiskussionen und Effizienzsteigerungen

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Die erste Anhörung und Informationsvermittlung für den Betroffenen

Ist das ärztliche Gutachten positiv geprüft worden, kommt es zu einer persönlichen Aufklärung und Informationsvermittlung betreffend des Verfahrens gegenüber dem zu Betreuenden. Die Anhörung ist eine nichtöffentliche Sitzung und findet oftmals in der Wohnung des Betroffenen, einer Klinik oder auch dem Gerichtsgebäude statt. Es sollen dem evtl. zu Betreuenden rechtliche Grundlagen und Inhaltliches zum Betreuungsverfahren erläutert werden, wie die Möglichkeit selber einen Betreuer vorzuschlagen, Vertrauenspersonen zu benennen oder Möglichkeiten zu Vorsorgevollmachten und deren Inhalt. Parallel dazu, gibt das Gericht der zuständigen Sozialbehörde eine Mitwirkungsgelegenheit, meist mit der Bitte um Erstellung eines Sozialberichtes oder eigenen Betreuervorschlägen. Es gibt auch Angehörigen und Vertrauenspersonen Gelegenheit zur Äußerung und Informationskundgabe, wenn es der zu Betreuende verlangt oder der Sachaufklärung dient. Die zu betreuende Person kann jedoch auch, auf Grundlage von erheblichen Gründen, Widerspruch gegen die Äußerungen Dritter einlegen. (vgl. Hahnkamp, S. 95; BGB § 1897; FGG §§ 68, 68a, 68b, 69d)

Die persönliche Anhörung des Betroffenen und die Verschaffung eines unmittelbaren Eindrucks des persönlichen Umfeldes und seiner Lebensumstände kann ebenfalls u. U. unterlassen werden. Hierzu wird ein weiteres ärztliches Gutachten notwendig, welches bescheinigt, dass die persönliche Anhörung eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit des Betroffenen darstellt. (vgl. FGG §§ 68 A 2, 69d A 1)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Ablösung des Vormundschaftsrechts durch das Betreuungsgesetz 1992 und stellt die Problemfelder sowie das Ziel der Hausarbeit dar.

1.1 Geschichtliche Zusammenfassung der Entwicklung des Betreuungsrechtes vom Altertum zur Neuzeit im deutschen Raum: Umreißt die historische Entwicklung des Schutzes von Unmündigen und Hilfsbedürftigen von römischen Rechtsprinzipien bis zur Entstehung des BGB.

1.1.2 Die Vormundschaft im römischen und germanischen Reich: Erläutert die Ursprünge der Vormundschaft (Tutela) im römischen Recht und der Munt im germanischen Recht als Schutzverhältnisse für Bedürftige.

2. Die gesetzliche Betreuung in ihrer heutigen Rechtsgrundlage: Analysiert den rechtlichen Rahmen und die Ziele der heutigen Betreuung, die das Wohl des Betreuten in den Mittelpunkt stellt.

2.1 Begriffsbestimmungen: Definiert zentrale Begriffe wie Entmündigung, Vormundschaft und Betreuung im Kontext der Rechtsreform.

2.1.1 Entmündigung, Vormundschaft und Betreuung: Gegenüberstellung und historische Abgrenzung der verschiedenen Rechtsbegriffe und deren Auswirkungen auf die Geschäftsfähigkeit.

2.1.1.1 Entmündigung: Erläutert das bis 1992 gültige Recht und die Rechtsfolgen einer Entmündigung.

2.1.1.2 Vormundschaft: Beschreibt den Begriff der Vormundschaft in der heutigen Rechtslage im Verhältnis zu Minderjährigen.

2.1.1.3 Betreuung: Erläutert das aktuelle Rechtsinstitut der Betreuung nach dem Betreuungsgesetz (BtG) sowie relevante Nebengesetze.

2.1.2 Der Begriff der Lebenslage: Thematisiert die rechtssoziologische Definition der Lebenslage und deren Einfluss auf die Betreuungspraxis.

2.1.2.1 Krankheit und Behinderung im Sinne des Betreuungsrechtes: Erklärt die medizinischen und rechtlichen Voraussetzungen einer Betreuerbestellung.

2.1.2.1.1 psychische Krankheiten: Detaillierung der verschiedenen Formen psychischer Erkrankungen, die eine Betreuung begründen können.

2.1.2.1.2 geistige und seelische Behinderungen: Beschreibt Intelligenzdefizite und seelische Beeinträchtigungen als Kriterien für rechtliche Betreuung.

2.1.2.1.3 körperliche Behinderungen: Erörtert die Sonderstellung rein körperlicher Behinderungen im Betreuungsrecht.

2.1.3 Der Begriff des rechtlichen Betreuers und dessen gesetzliche Grundlagen: Legt das Anforderungsprofil, die Rolle und die Pflichten eines rechtlichen Betreuers dar.

2.1.4 Der Begriff des betreuten Klienten und dessen rechtliche Grundlagen: Beschreibt den Status und die Rechte des Betreuten trotz angeordneter Betreuung.

3. Recht und Praxis zur Betreuung: Detaillierte Betrachtung des gerichtlichen Verfahrens und der rechtlichen Mittel im Betreuungsrecht.

3.1 Inkrafttreten einer Betreuung – das Verfahren: Skizziert den Weg von der Anregung bis zur endgültigen Bestellung eines Betreuers.

3.1.1 Die erste Anhörung und Informationsvermittlung für den Betroffenen: Erläutert den Stellenwert und Ablauf der persönlichen Anhörung des Betroffenen.

3.1.2 Das Sachverständigengutachten: Beschreibt die Notwendigkeit und den inhaltlichen Fokus medizinisch-psychologischer Gutachten im Verfahren.

3.1.3 VerfahrenspflegerInnen: Definiert die Aufgabe des Verfahrenspflegers als Interessenvertreter des Betroffenen.

3.1.4 Die Bestellung des rechtlichen Betreuers: Erklärt die Auswahlkriterien und die Prioritätenfolge bei der Bestellung eines Betreuers.

3.1.5 Das Schlussgespräch und Entscheidung: Beschreibt den formalen Abschluss des gerichtlichen Anhörungsverfahrens.

3.1.6 Rechtsmittel der Parteien: Übersicht der Möglichkeiten, gegen gerichtliche Entscheidungen Beschwerde einzulegen.

3.2 Unterbringungsmaßnahmen/Verfahren: Erläutert die strengen Voraussetzungen für Freiheitsentziehungen.

3.2.1 Unterbringung: Detaillierung der Voraussetzungen für eine geschlossene Unterbringung nach BGB.

3.2.2 Unterbringungsähnliche Maßnahmen: Erörtert Sicherungsmaßnahmen wie Fixierungen und deren rechtliche Genehmigungserfordernisse.

4. Inhaltliches zum Aufgabenspektrum und Tätigkeiten innerhalb einer rechtlichen Betreuung: Gibt einen Überblick über die drei Hauptbereiche der Betreuungstätigkeit.

4.1 die persönliche Sorge: Beschreibt Aufgaben wie Aufenthaltsbestimmung und Organisation des Alltags.

4.2 die Gesundheitssorge: Erläutert das Entscheidungsrecht bei medizinischen Eingriffen und Heilbehandlungen.

4.3 die Vermögenssorge: Beschreibt die Verwaltung von Finanzen, Konten und Vermögenswerten sowie die Pflichten des Betreuers.

5. Schlusswort zur neuerlichen Reformbestrebung der Betreuungsstruktur und möglichen Zukunftsperspektiven des Betreuungsrechts: Reflektiert kritisch die Reformen des Betreuungsrechts und die Auswirkungen auf Berufsbetreuer und Qualität der Betreuung.

Schlüsselwörter

Betreuungsrecht, Betreuungsgesetz, Vormundschaft, Rechtliche Betreuung, Verfahrenspflegschaft, Vermögenssorge, Gesundheitssorge, Unterbringung, Freiheitsentziehung, Geschäftsfähigkeit, Berufsbetreuer, Betreuungsreform, Betreuungsbehörde, Lebenslage, Grundrechte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die rechtlichen Grundlagen, die historische Entwicklung und die praktische Umsetzung der gesetzlichen Betreuung in Deutschland, wobei ein besonderer Fokus auf dem Schutz der Rechte der Betroffenen liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die geschichtliche Entwicklung vom alten Vormundschaftsrecht zur modernen Betreuung, die rechtlichen Voraussetzungen für Betreuerbestellungen und Unterbringungen sowie die konkreten Aufgabenbereiche eines Betreuers.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Lesern einen geschichtlichen Grundriss sowie einen aktuellen Querschnitt durch das Betreuungsrecht zu vermitteln und die praktischen Anforderungen an eine qualifizierte Betreuung kritisch zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine rechtssoziologische und juristische Analyse, indem sie Gesetzestexte (BGB, FGG, GG) mit Fachliteratur und aktuellen Reformdiskussionen in Bezug setzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsbestimmung, die Darstellung des rechtlichen Verfahrens bei Betreuerbestellungen und Unterbringungen sowie die Erläuterung des Aufgabenkatalogs (Personensorge, Gesundheitssorge, Vermögenssorge).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Betreuungsgesetz, Geschäftsfähigkeit, Rechtliche Betreuung und Reformdiskussion charakterisieren.

Warum ist die Unterscheidung zwischen gesetzlicher Betreuung und der früheren Vormundschaft so wichtig?

Die Unterscheidung ist zentral, da die frühere Vormundschaft oft mit einer Entrechtung einherging, während die heutige gesetzliche Betreuung das Selbstbestimmungsrecht und das Wohl des Betroffenen in den Mittelpunkt stellt.

Welche Rolle spielt der Verfahrenspfleger im Betreuungsprozess?

Der Verfahrenspfleger fungiert als unabhängiger Interessenvertreter des Betroffenen innerhalb des gerichtlichen Verfahrens, um dessen Rechte zu stärken, insbesondere wenn dieser sich selbst nicht adäquat äußern kann.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die rechtliche Betreuung - ein Querschnitt durch Geschichte, aktueller Betreuungslage und möglicher zukünftiger Perspektive
Hochschule
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen  (Fakultät für soziale Arbeit und Gesundheit)
Veranstaltung
Altenhilfe im Wandel der Jahrhunderte
Note
1,3
Autor
Christian Riemarzik (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V30432
ISBN (eBook)
9783638316934
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Betreuung Querschnitt Geschichte Betreuungslage Perspektive Altenhilfe Wandel Jahrhunderte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Riemarzik (Autor:in), 2004, Die rechtliche Betreuung - ein Querschnitt durch Geschichte, aktueller Betreuungslage und möglicher zukünftiger Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/30432
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Leseprobe aus  26  Seiten
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