Information und Wissen bzw. Know - How sind heute zu strategischen und operativen Erfolgsfaktoren im Unternehmen geworden.
Deswegen werden in vielen Unternehmen, besonders bei denen, die im internationalen Wettbewerb unter Druck stehen und global agieren, höhere Anforderungen an die IuK-Systeme gestellt.
In dieser Arbeit wird am Standort Tornesch in Deutschland eine Analyse der Informationsverarbeitung bezüglich der digitalen Datenverarbeitung durchgeführt. Dabei werden die eingesetzten Hard,- und Softwarekomponenten im eigenen Unternehmen beschrieben.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Unternehmensvorstellung
3 Analyse der Informationsverarbeitung
3.1 Vorhandene Hardwarekomponenten im Unternehmen
3.2 Vorhandene Anwendungsprogramme im Unternehmen
3.3 Verwendete Hardwarekomponenten im Qualitätslabor
3.4 Verwendete Anwendungsprogramme im Qualitätslabor
4 Technologieanalyse im Bereich IT
4.1 Möglichkeiten zur IM- Einführung
4.2 Schritte zur IM- Einführung
5 Zusammenfassung und Ausblick
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit analysiert die aktuelle digitale Informationsverarbeitung sowie die IT-Infrastruktur am Beispiel der Abteilung Qualitätslabor eines Industrieunternehmens, um Potenziale für die Einführung eines ganzheitlichen Informationsmanagements zu identifizieren und Optimierungsschritte aufzuzeigen.
- Analyse der Ist-Situation der Hardware- und Softwarelandschaft.
- Untersuchung der digitalen Kommunikations- und Datenverarbeitungsprozesse.
- Herausforderungen bei der Integration heterogener IT-Systeme.
- Strategische Ansätze zur Einführung von SAP und einem globalen Intranet.
- Optimierung des Informationsflusses zwischen Fachabteilungen und Schwestergesellschaften.
Auszug aus dem Buch
3.1 Vorhandene Hardwarekomponenten
Fast an jedem Arbeitsplatz in administrativen Abteilungen sind Helpdesk-Computer vorhanden. Das betrifft auch die Arbeitsplätze an den Fertigungsanlagen in der Produktion. Die Produktionsanlagen bzw. die Maschinen werden durch den Einsatz von Computern und entsprechenden Programmen gesteuert. Die Mitarbeiter überwachen die Anlagen und transportieren die Fertigprodukte von den Maschinen in den Lagereingang. Die Lagerung der Ware erfolgt über Roboter.
Der Zugang zu den Computern bzw. zu den Informationen ist durch Betriebsprogramme eingegrenzt.
Die Mitarbeiter haben nur Zugang zu den Bereichen und Informationen, die Sie für Ihre Arbeit benötigen. Zu den lokalen Netzwerken in den Abteilungen sind gemeinsame Drucker angeschlossen. Die Drucker sind Multi-Funktions-Geräte mit denen man z.B. scannen, faxen, kopieren und drucken kann. Die Möglichkeit über W-LAN Druckfunktionen zu nutzen ist auch gegeben. Die lokalen Netzwerke in den Abteilungen sind in das Firmennetzwerk eingebunden. Das Firmennetzwerk ist an mehreren verschiedenen Orten aufgebaut und miteinander verbunden. Die Nachrüstung der Netzwerke mit weiteren Festplatten und die Erweiterung der EDV Anlagen erfolgte parallel zum Unternehmungszuwachs.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Die Arbeit begründet die Notwendigkeit einer effizienten digitalen Datenverarbeitung als strategischen Erfolgsfaktor und führt in die Analyse der IT-Strukturen im Qualitätslabor ein.
2 Unternehmensvorstellung: Dieses Kapitel gibt einen historischen Abriss über die Entwicklung der HellermannTyton Gruppe und ihre heutige globale Marktposition als Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtindustrie.
3 Analyse der Informationsverarbeitung: Hier werden die eingesetzte Hardware und Software, sowohl im administrativen Bereich als auch spezifisch im Qualitätslabor, detailliert untersucht.
4 Technologieanalyse im Bereich IT: Es werden Probleme durch Insellösungen beleuchtet und strategische Maßnahmen sowie Schritte zur Implementierung eines übergreifenden Informationsmanagementsystems (IM) erläutert.
5 Zusammenfassung und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und hebt die Bedeutung von SAP-Einführungen sowie kontinuierlicher Mitarbeiterschulungen für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens hervor.
Schlüsselwörter
Informationsverarbeitung, Informationsmanagement, IT-Infrastruktur, Qualitätslabor, Datenbanken, Softwarekomponenten, SAP, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Unternehmenskommunikation, Hardwaresysteme, Datenbanksysteme, Intranet, Vernetzung, Technologieanalyse.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Belegarbeit primär?
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der digitalen Informationsverarbeitung in einem spezifischen Unternehmen, mit besonderem Fokus auf die Abteilung Qualitätslabor.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Die Themen umfassen die Hardware- und Softwareinfrastruktur, die bestehenden Informationsprozesse sowie die Herausforderungen bei der Einführung eines zentralen Informationsmanagements.
Was ist das Ziel der technologischen Analyse?
Das primäre Ziel ist es, den Ist-Zustand der IT-Anwendungen zu erfassen und Strategien abzuleiten, um durch verbesserte Systeme einen effizienteren Datenaustausch zu ermöglichen.
Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?
Die Arbeit basiert auf einer IST-Analyse der IT-Infrastruktur, gestützt durch interne Informationen der EDV-Abteilung, Experteninterviews mit dem Abteilungsleiter des Qualitätslabors und praktischer Erfahrung.
Was steht im Zentrum des Hauptteils?
Der Hauptteil gliedert sich in die Bestandsaufnahme der Hard- und Softwarekomponenten sowie die detaillierte Analyse der technologischen Entwicklung hin zu einem global vernetzten IT-System.
Durch welche Schlagworte lässt sich die Arbeit beschreiben?
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Informationsmanagement, SAP-Implementierung, digitale Transformation und Prozessintegration gekennzeichnet.
Welche Rolle spielt das Qualitätslabor in der Analyse?
Das Qualitätslabor dient als repräsentatives Beispiel für die Querschnittsfunktion innerhalb der Unternehmenshierarchie, um die Notwendigkeit von Datendurchgängigkeit und Schnittstellenmanagement aufzuzeigen.
Wie bewertet der Autor die aktuelle IT-Situation?
Der Autor erkennt eine gute Integration der IT-Infrastruktur an, weist jedoch auf die bestehende Problematik von Insellösungen hin, die durch neue Strategien wie SAP-Implementierungen gelöst werden sollen.
- Arbeit zitieren
- Resul Erdagi (Autor:in), 2014, Informationsmanagement (IM) im Unternehmen. Analyse der Informationsverarbeitung in der Abteilung Qualitätslabor, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/302720