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Verhandlungstechnik nach dem Harvard-Konzept

Title: Verhandlungstechnik nach dem Harvard-Konzept

Elaboration , 2014 , 13 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Tobias Marsch (Author)

Rhetoric / Elocution / Oratory

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Summary Excerpt Details

Verhandlungen gehören zu den grundlegenden Tätigkeiten im Alltag. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld nehmen Verhandlungen bei der Entscheidungsfindung eine zentrale Rolle ein. Dennoch gehen viele Menschen ohne eine vorher durchdachte Strategie in Verhandlungen. Dabei werden grundlegende Dinge, die für eine zielgerichtete Verhandlung von zentraler Bedeutung sind, vernachlässigt oder gar vollständig missachtet. Solch ein Vorgehen resultiert nicht selten in einem für alle Verhandlungsteilnehmer unbefriedigenden Ergebnis.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Verhandlungen zielgerichteter und erfolgversprechender für alle Verhandlungsteilnehmer gestaltet werden können. Dazu wird zunächst der Charakter einer Verhandlung erläutert. Im Folgenden werden verschiedene Verhandlungsstile dargestellt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Verhandlungstechnik nach dem Harvard-Prinzip.
Zum Abschluss erfolgt eine kritische Reflektion der erarbeiteten Ergebnisse.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Grundlagen

2.1 Was ist eine Verhandlung?

2.2 Verhandlungsstile

3 Das Harvard-Konzept

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Verhandlungen zielgerichteter und für alle beteiligten Parteien erfolgversprechender gestaltet werden können, wobei das Harvard-Konzept als zentraler Lösungsansatz analysiert wird.

  • Grundlegende Definitionen und Charakteristika von Verhandlungssituationen
  • Gegenüberstellung klassischer Verhandlungsstile
  • Detaillierte Analyse der vier Grundprinzipien des Harvard-Konzepts
  • Kritische Reflektion der Anwendbarkeit und Grenzen des Modells

Auszug aus dem Buch

3 Das Harvard-Konzept

Das Harvard-Konzept stellt einen dritten Weg dar, der die Vorteile der beiden zuvor vorgestellten Verhandlungsstile zu vereinen versucht. Das Harvard-Konzept wurde von den amerikanischen Wissenschaftlern Roger Fisher, William Ury und Bruce Patton im Jahr 1981 im Rahmen des Harvard Negotiation Project entwickelt und in ihrem Buch Getting to Yes vorgestellt. Ziel dieser Methode ist durch sachbezogenes effizientes Verhandeln und dem Vermeiden von Positionskämpfen zu einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung zu kommen. Das Harvard-Konzept beruht auf vier Grundprinzipien, die in der Folge erläutert werden:

1. Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln!

2. Nicht Positionen, sondern Interessen in den Mittelpunkt stellen!

3. Vor der Entscheidung verschiedene Wahlmöglichkeiten entwickeln!

4. Das Ergebnis auf objektiven Entscheidungskriterien aufbauen!

Der erste Punkt beschreibt die strikte Trennung von Sach- und Beziehungsebene. Um ein effizientes Ergebnis für alle zu erreichen, muss die Vermischung von Beziehungs- und Sachproblemen vermieden werden. Besteht zwischen Verhandlungspartnern ein persönliches Problem, ist dieses im Voraus und getrennt von der Sachfrage zu klären, um die Basis für eine gute Verhandlung zu schaffen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung von Verhandlungen im Alltag dar und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, Wege für erfolgversprechendere Verhandlungsstrategien aufzuzeigen.

2 Grundlagen: Hier werden zentrale Definitionen von Verhandlungen erarbeitet, die Ebenen des Verhandelns unterschieden sowie die klassischen harten und weichen Verhandlungsstile gegenübergestellt.

3 Das Harvard-Konzept: Dieses Kapitel erläutert die vier Grundprinzipien des Harvard-Konzepts und stellt den Ansatz als einen dritten Weg dar, der sachbezogenes Verhandeln in den Fokus rückt.

4 Fazit: Das Fazit bewertet das Harvard-Konzept als wertvolle Ergänzung in der Verhandlungspraxis, weist jedoch auch auf die notwendige Bereitschaft der Teilnehmer und Grenzen des Modells hin.

Schlüsselwörter

Harvard-Konzept, Verhandlungstechnik, Verhandlungsstile, Sach- und Beziehungsebene, Interessenorientierung, Win-Win-Situation, BATNA, objektive Kriterien, Konfliktlösung, Verhandlungsführung, Kooperation, Positionskämpfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung von Verhandlungsprozessen durch die Anwendung des Harvard-Konzepts, um für alle Beteiligten vorteilhaftere Ergebnisse zu erzielen.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Arbeit behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Verhandelns, eine Differenzierung zwischen harten und weichen Verhandlungsstilen sowie die tiefgehende Erläuterung der vier Prinzipien des Harvard-Modells.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Verhandlungen durch das Harvard-Konzept zielgerichteter und erfolgversprechender gestaltet werden können, um den klassischen Konflikt zwischen harten und weichen Taktiken zu überwinden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt in der Arbeit zur Anwendung?

Es handelt sich um eine literaturbasierte Analyse, in der verschiedene wissenschaftliche Definitionen und das Standardmodell des Harvard Negotiation Project kritisch reflektiert werden.

Was wird im inhaltlichen Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Definition und der Charakter von Verhandlungen geklärt, anschließend werden harte und weiche Verhandlungsstile kontrastiert und detailliert das Harvard-Konzept auf Basis seiner vier Kernprinzipien vorgestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Verhandlungstechnik, Harvard-Konzept, Interessenorientierung, objektive Kriterien und Win-Win-Situation geprägt.

Warum wird im Harvard-Konzept zwischen Sach- und Beziehungsebene unterschieden?

Diese Trennung ist entscheidend, um persönliche Emotionen oder Konflikte nicht die sachliche Lösungsfindung behindern zu lassen, was die Basis für eine effiziente Verhandlung bildet.

Was ist mit der Aussage "Hart in der Sache, weich mit der Person" gemeint?

Diese Formel beschreibt den Kern des Harvard-Konzepts: Während man in der Sache konsequent auf das Ziel und objektive Kriterien ausgerichtet bleibt, bewahrt man gegenüber dem Verhandlungspartner stets eine kooperative und respektvolle Haltung.

Excerpt out of 13 pages  - scroll top

Details

Title
Verhandlungstechnik nach dem Harvard-Konzept
College
University of applied sciences, Mannheim  (Mannheim)
Course
Finance & Accounting
Grade
1,7
Author
Tobias Marsch (Author)
Publication Year
2014
Pages
13
Catalog Number
V299294
ISBN (eBook)
9783656958291
ISBN (Book)
9783656958307
Language
German
Tags
Harvard-Konzept Verhandlungen Verhandlungstechnik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tobias Marsch (Author), 2014, Verhandlungstechnik nach dem Harvard-Konzept, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/299294
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