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Emballagen. Recycling als Umweltschutzmaßnahme im Unternehmen

Unterrichtsstunde zur Verbuchung laufender Geschäftsfälle und Lösung steuerlicher Probleme

Title: Emballagen. Recycling als Umweltschutzmaßnahme im Unternehmen

Lesson Plan , 2003 , 22 Pages , Grade: 2

Autor:in: Mag. Viktoria Schmidt (Author)

Didactics - Business economics, Economic Pedagogy

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Summary Excerpt Details

Die Klasse, vor denen wir am 19. Jänner 2004 unseren Unterricht abhalten werden, setzt sich aus 12 Schülern (davon 6 weiblich, 6 männlich) zusammen, welche den dritten Aufbaulehrgang der Handelsakademie Auhof besuchen. Dieser Aufbaulehrgang ist einmalig in Oberösterreich, allerdings ist das Einzugsgebiet doch sehr regional (Mühlviertel, Linz und Umgebung) begrenzt. Alle Schüler sind älter als 19 Jahre, daher sind auch alle eigenberechtigt. Da wir uns vom Alter her nicht wesentlich von den SchülerInnen unterscheiden, fänden wir es unangebracht uns mit „Sie“ ansprechen zu lassen bzw. die SchülerInnen mit „Sie“ anzusprechen.

Vier Schüler haben eine andere Muttersprache, allerdings sprechen laut Frau Prof. Messner alle fliessend Deutsch. Daher müssen wir auf etwaige sprachliche Barrieren keine Rücksicht nehmen.

Als wir die Klasse betraten waren alle SchülerInnen an ihrem Platz und verhielten sich sehr ruhig. In dieser Unterrichtsstunde wurde eine schriftliche Wiederholung verbessert, die sehr schlecht ausgefallen ist. Es gab vier Genügend und acht Nicht Genügend, wobei alle Burschen negativ waren. Die Verbesserung wurde lediglich mündlich durch Lehrervortrag abgehandelt – es gab kaum Verständnisfragen. Dies war für uns, angesichts der schlechten Noten, ziemlich verwunderlich. Weiters wurden wir von Frau Prof. Messner hingewiesen, dass die SchülerInnen auch in anderen Fächern Probleme haben, eine Klassenkonferenz sei aus diesem Grund geplant. Für unseren Unterricht ergibt sich daraus die Konsequenz, dass wir einerseits den Lehrstoff besonders gut strukturiert und anschaulich aufbereiten müssen und andererseits keine zu hohen Erwartungen in die SchülerInnen setzen dürfen, wenn es um das Herstellen von Querverbindungen zu anderen Fächern geht.

Es kommt uns vor, als wären die SchülerInnen demotiviert, da sie regungslos am Unterricht teilgenommen haben – auch daraus resultierend, dass keine Aktivität von seiten der Lehrerin gefordert bzw. sogar erwünscht (!) war. Während der Unterrichtsstunde verhielten sich die SchülerInnen ruhig und schrieben mit, allerdings nur, wenn auch die Lehrerin etwas an die Tafel schrieb, was allerdings selten vorkam. Besonders erschreckt hat uns der Ausspruch der Lehrerin (an die SchülerInnen) „... der Aufbaulehrgang ist schlechter als die HAK, das ist eh klar!“ Dies erklärte für uns die spürbare Demotivation und das Fehlen von Fragen bzw. Mitarbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 BEDINGUNGSANALYSE

1.1 ZIELGRUPPENANALYSE

1.2 SCHUL- UND ARBEITSSITUATION

1.3 SELBSTANALYSE

1.4 LEHRPLAN

1.4.1 ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

1.4.2 DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

1.4.3 BILDUNGS- UND LEHRAUFGABE

1.5 ANALYSE DES UNTERRICHTSSTOFFES

1.6 GROBZIELREFLEXION UND –BESTIMMUNG:

1.7 UNTERRICHTSMEDIEN UND -METHODIK

2 FEINZIELKATALOG

3 VERLAUFSPLANUNG

4 ANHANG

4.1 PLAKATE

4.2 GRUPPENARBEIT

4.3 EVALUATION

4.4 HAUSÜBUNG

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine didaktisch strukturierte Unterrichtseinheit zur Verbuchung von Emballagen im dritten Jahrgang des Aufbaulehrgangs der Handelsakademie zu entwickeln. Im Zentrum steht dabei die Vermittlung der buchhalterischen Behandlung von Mehrwegverpackungen unter Berücksichtigung von Praxisbezug, Handlungsorientierung und der Förderung von Schlüsselqualifikationen wie logischem und vernetztem Denken.

  • Analyse der Lernvoraussetzungen und der schulspezifischen Rahmenbedingungen der Zielgruppe.
  • Konzeption einer handlungsorientierten Unterrichtsplanung zur Verbuchung von Emballagen.
  • Entwicklung von didaktischen Strategien zur Verknüpfung von ökonomischen und ökologischen Aspekten.
  • Erstellung von Arbeitsmaterialien (Plakate, Belegbeispiele) zur praktischen Umsetzung im Unterricht.

Auszug aus dem Buch

1.1 Zielgruppenanalyse

Die Klasse, vor denen wir am 19. Jänner 2004 unseren Unterricht abhalten werden, setzt sich aus 12 Schülern (davon 6 weiblich, 6 männlich) zusammen, welche den dritten Aufbaulehrgang der Handelsakademie Auhof besuchen. Dieser Aufbaulehrgang ist einmalig in Oberösterreich, allerdings ist das Einzugsgebiet doch sehr regional (Mühlviertel, Linz und Umgebung) begrenzt. Alle Schüler sind älter als 19 Jahre, daher sind auch alle eigenberechtigt. Da wir uns vom Alter her nicht wesentlich von den SchülerInnen unterscheiden, fänden wir es unangebracht uns mit „Sie“ ansprechen zu lassen bzw. die SchülerInnen mit „Sie“ anzusprechen.

Vier Schüler haben eine andere Muttersprache, allerdings sprechen laut Frau Prof. Messner alle fliessend Deutsch. Daher müssen wir auf etwaige sprachliche Barrieren keine Rücksicht nehmen.

Als wir die Klasse betraten waren alle SchülerInnen an ihrem Platz und verhielten sich sehr ruhig. In dieser Unterrichtsstunde wurde eine schriftliche Wiederholung verbessert, die sehr schlecht ausgefallen ist. Es gab vier Genügend und acht Nicht Genügend, wobei alle Burschen negativ waren. Die Verbesserung wurde lediglich mündlich durch Lehrervortrag abgehandelt – es gab kaum Verständnisfragen. Dies war für uns, angesichts der schlechten Noten, ziemlich verwunderlich. Weiters wurden wir von Frau Prof. Messner hingewiesen, dass die SchülerInnen auch in anderen Fächern Probleme haben, eine Klassenkonferenz sei aus diesem Grund geplant. Für unseren Unterricht ergibt sich daraus die Konsequenz, dass wir einerseits den Lehrstoff besonders gut strukturiert und anschaulich aufbereiten müssen und andererseits keine zu hohen Erwartungen in die SchülerInnen setzen dürfen, wenn es um das Herstellen von Querverbindungen zu anderen Fächern geht.

Zusammenfassung der Kapitel

1 BEDINGUNGSANALYSE: Dieses Kapitel untersucht die spezifischen Voraussetzungen der Klasse, die schulische Ausgangslage sowie den relevanten Lehrplan und analysiert den Unterrichtsstoff im Hinblick auf didaktische Möglichkeiten.

2 FEINZIELKATALOG: Hier werden die spezifischen Lernziele definiert, die die Schüler am Ende der Unterrichtseinheit in Bezug auf die Verbuchung von Emballagen erreichen sollen.

3 VERLAUFSPLANUNG: Dieses Kapitel stellt den zeitlichen und methodischen Ablauf der Unterrichtseinheit strukturiert dar, unterteilt in Phasen mit entsprechenden Inhalten, Methoden und Medieneinsatz.

4 ANHANG: Der Anhang enthält die praktischen Lehrmittel, insbesondere die verwendeten Plakate, Arbeitsaufträge für die Gruppenarbeit sowie Beispiele zur Evaluation.

Schlüsselwörter

Emballagen, Verbuchung, Handelsakademie, Aufbaulehrgang, Rechnungswesen, Kreislaufwirtschaft, Pfandflaschen, Fachdidaktik, Gruppenarbeit, Buchhaltung, Unterrichtsplanung, Ökologie, Ökonomie, Lernziele, Handlungsorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit umfasst eine detaillierte Feinplanung für eine Unterrichtseinheit im Fach Rechnungswesen zum Thema „Emballagen“ für den Aufbaulehrgang an einer Handelsakademie.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die buchhalterische Erfassung von Emballagen aus Käufer- und Verkäufersicht, die Verknüpfung mit ökonomischen und ökologischen Aspekten sowie die Förderung von Teamfähigkeit durch Gruppenarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das Hauptziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler die Systematik der Emballagenverbuchung verstehen und praktische Geschäftsfälle unter Einbeziehung von Belegen korrekt verbuchen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine fachdidaktische Ausarbeitung, die auf einer Bedingungsanalyse basiert und einen handlungsorientierten Unterrichtsansatz mittels Lehrer-Schüler-Gesprächen und Gruppenarbeit verfolgt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Zielgruppe, reflektiert den Lehrstoff, legt fachliche Ziele fest und präsentiert konkrete Unterrichtsmaterialien wie Plakate und Arbeitsaufträge.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Emballagen, Verbuchung, Rechnungswesen, Didaktik, Kreislaufwirtschaft und Handlungsorientierung.

Warum wird im Unterricht das Produkt „Coca Cola“ als Praxisbeispiel gewählt?

Die Autoren haben sich für ein neutrales, bekanntes Produkt entschieden, um einen hohen Alltagsbezug herzustellen und gleichzeitig eine Vorbildwirkung zu wahren.

Wie gehen die Autoren mit der Problematik der Klassenraumgröße um?

Aufgrund der räumlichen Enge und der schwierigen Beweglichkeit der Tische planen die Autoren die Gruppenarbeit so, dass die Gruppengrößen begrenzt bleiben, um den physischen Gegebenheiten gerecht zu werden.

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Details

Title
Emballagen. Recycling als Umweltschutzmaßnahme im Unternehmen
Subtitle
Unterrichtsstunde zur Verbuchung laufender Geschäftsfälle und Lösung steuerlicher Probleme
College
University of Linz
Grade
2
Author
Mag. Viktoria Schmidt (Author)
Publication Year
2003
Pages
22
Catalog Number
V29789
ISBN (eBook)
9783638312219
Language
German
Tags
Emballagen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mag. Viktoria Schmidt (Author), 2003, Emballagen. Recycling als Umweltschutzmaßnahme im Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/29789
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