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Zugänge und Konzeptionen der Erwachsenenbildung 2014/2015

Titel: Zugänge und Konzeptionen der Erwachsenenbildung 2014/2015

Studienarbeit , 2015 , 24 Seiten

Autor:in: Diplom-Betriebswirt (FH), Master of Science Markus Volk (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ausarbeitung zu Themen Konzeptionen von Erwachsenenbildung, Formellem und Informellem Lernen, Lebenslangem Lernen (inkl. eigenem Definitionsvorschlag), Weiterbildungsparttizipation, Monitoring, Adult Education Survey und Weiterbildungsverhalten in der Praxis

Die beiden Konzepte von Erwachsenenpädagogik von Faulstich und Nuissl weisen bei der politischen Einordnung zunächst eine Gemeinsamkeit aus; beide thematisieren die Bedeutung stagnierender und sinkender Budget bei gleichzeitig wachsenden Aufgabenstellungen. Beide sind sich einig, dass der Staat seinen Anforderungen an Lebenslanges Lernen, die an den einzelnen gestellt werden, keine entsprechenden Taten in der Förderung der Weiterbildung folgen lassen. Faulstich spricht sogar von „symbolischen Aktivitäten“-
Der Blick von Nuissl richtet sich dagegen auf die Förderung
der Weiterbildung durch die Politik damit die Vielfalt gewahrt bleibt, wobei er auch die Verantwortung von Unternehmen anführt, die von den Ergebnissen, den weitergebildeten
Fachkräften profitieren. Daneben sieht er auch die Realität dieser Zeit, mit der Notwendigkeit finanzieller Beiträge des Lernenden. Wo eine geeignete Balance zwischen staatlicher Förderung, Engagement von Unternehmen und Beiträgen zu Lasten des Lernenden liegt, dazu lassen beide viel Interpretationsspielraum.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einsendeaufgabe Nr. 1: Vergleichen Sie die beiden Erwachsenenpädagogik-Konzeptionen von Peter Faulstich und Ekkehard Nuissl.

Einsendeaufgabe 2: Welche Argumente sprechen für die zugespitzte These, die Lehre sei nicht mehr zu retten, welche dagegen?

Einsendeaufgabe 3: Ordnen Sie das Verständnis von Erwachsenenbildung/ Weiterbildung der Definition von Lebenslangem Lernen zu.

Einsendeaufgabe 4: Was wissen Sie über das Partizipationsverhalten der BürgerInnen an Weiterbildung, wenn Sie Befunde aus dem Monitoring der Bildungsberichte lesen?

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit den Konzepten von Peter Faulstich und Ekkehard Nuissl auseinander, hinterfragt die Zukunft der institutionalisierten Lehre im Zeitalter des informellen Lernens und analysiert das Verständnis von lebenslangem Lernen im Kontext betrieblicher und staatlicher Weiterbildung.

  • Vergleich pädagogischer Konzeptionen von Faulstich und Nuissl
  • Kritische Analyse zur Zukunft der institutionalisierten Lehre
  • Zusammenhang zwischen ökonomischen Motivatoren und lebenslangem Lernen
  • Reflexion über das Partizipationsverhalten in der Erwachsenenbildung basierend auf Bildungsberichten
  • Bedeutung informeller Lernprozesse und deren Abgrenzung zur formalen Bildung

Auszug aus dem Buch

Einsendeaufgabe 2: Welche Argumente sprechen für die zugespitzte These, die Lehre sei nicht mehr zu retten, welche dagegen?

Der Mensch lernt nicht nur in Schulen und organisierten Fortbildungen. Der Mensch lernt vielmehr in jedem Moment seines Lebens durch die Bildung von Erinnerungen und Erfahrungen etwas dazu. Aus diesen Rahmenbedingungen haben sich diverse Ansätze im Laufe der Erforschung von Lehre gebildet. Von der Sicht als Kunst in früheren Zeiten entwickelte sich die Didaktik weiter zu einer trainierbaren Folge von Fertigkeiten. Dieser Entwicklung vollzog sich aus der traditionell pastoral geprägten Art der Vortragens, die Zeiten entstammt in denen Wissensvermittlung noch weitgehend in den Händen des Klerus lag. Definitionen der 1970er Jahre mit Bedeutung bis heute zeigen ebenfalls diesen Einfluss sprachlich, wie jene von J. A. Cornelius von 1970, die sich des Begriffs „innerste Frömmigkeit“ bedient.

Die Unterscheidung in formales, nicht formales und informelles Lernen der Europäischen Kommission steht einer Differenzierung in nur zwei Bereiche im angelsächsischen Raum gegenüber, in formal und informell. Daraus ergibt sich eine Dissonanz der Definitionen, die die Schwierigkeit des Übergangs zwischen Lernen durch Lehre und Lernen ohne Lehre erkennen lässt. Wäre dieser Übergang deutlich definierbar, hätte sich bereits eine Definition nachhaltig durchsetzen und die andere verdrängen können.

Zusammenfassung der Kapitel

Einsendeaufgabe Nr. 1: Vergleichen Sie die beiden Erwachsenenpädagogik-Konzeptionen von Peter Faulstich und Ekkehard Nuissl.: Diese Analyse stellt die theoretischen Ansätze von Faulstich und Nuissl gegenüber und hinterfragt deren Handlungsspielräume in Bezug auf politische Förderung und ökonomische Bedingungen.

Einsendeaufgabe 2: Welche Argumente sprechen für die zugespitzte These, die Lehre sei nicht mehr zu retten, welche dagegen?: Das Kapitel diskutiert die zunehmende Bedeutung informeller Lernformen und die Frage, ob traditionelle Lehrmethoden in einer technisierten Welt ihre Daseinsberechtigung verlieren.

Einsendeaufgabe 3: Ordnen Sie das Verständnis von Erwachsenenbildung/ Weiterbildung der Definition von Lebenslangem Lernen zu.: Hier wird das Konzept des lebenslangen Lernens praxisnah definiert, wobei besonders auf die ökonomische Motivation der Lernenden und die Abgrenzung zum rein beruflichen Fortbildungssektor eingegangen wird.

Einsendeaufgabe 4: Was wissen Sie über das Partizipationsverhalten der BürgerInnen an Weiterbildung, wenn Sie Befunde aus dem Monitoring der Bildungsberichte lesen?: Die Arbeit untersucht kritisch die Aussagekraft statistischer Weiterbildungsmonitoring-Daten und reflektiert deren politische Interpretation im Vergleich zur betrieblichen Realität.

Schlüsselwörter

Erwachsenenbildung, Lebenslanges Lernen, Weiterbildung, Lehre, Informelles Lernen, Erzeugungsdidaktik, Ermöglichungsdidaktik, Ökonomische Motivation, Kompetenzentwicklung, Bildungsbericht, Monitoring, Qualifizierung, Bildungsferne, Soziale Interaktion, Berufsqualifikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt zentrale Aspekte der Erwachsenenbildung, insbesondere das Spannungsfeld zwischen formalen Bildungsangeboten und der Zunahme informeller Lernformen im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Thematisiert werden die Konzeptionen prominenter Pädagogen, die Zukunft der Lehre, das Partizipationsverhalten in der Weiterbildung sowie die ökonomischen Treiber des lebenslangen Lernens.

Was ist das Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die kritische Reflexion bestehender pädagogischer Modelle und statistischer Erhebungen im Bereich der Erwachsenenbildung unter Einbeziehung praktischer Erfahrungen.

Welche Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine literatur- und konzeptionsbasierte Analyse, ergänzt durch Reflexionen aus der persönlichen Berufspraxis des Autors als Dozent und Prüfer.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst vergleichende Analysen pädagogischer Theorien, die Argumentation zum Stellenwert von Lehre sowie die Interpretation aktueller Bildungsberichte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Erwachsenenbildung, lebenslanges Lernen, Didaktik und ökonomische Qualifizierung beschreiben.

Wie unterscheidet der Autor zwischen der Sicht von Faulstich und Nuissl?

Der Autor ordnet Faulstich einer eher idealistischen, theoretischen Sichtweise zu, während er Nuissl als pragmatischer und stärker auf institutionelle Realitäten fokussiert betrachtet.

Warum bezweifelt der Autor die Aussagekraft des Weiterbildungsmonitorings?

Aufgrund seiner Erfahrung als Prüfer sieht der Autor das Monitoring als politisch geprägtes Instrument, das die qualitative Tiefe, den Lernerfolg und die tatsächliche Dauer von Weiterbildungen nur unzureichend abbildet.

Inwieweit beeinflussen ökonomische Faktoren das Lernen?

Laut Autor fungiert die Ökonomie oft als primärer Motivator für Lernende, sei es durch den Zwang zur Anpassung an technologische Veränderungen oder den Wunsch nach monetären Vorteilen.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zugänge und Konzeptionen der Erwachsenenbildung 2014/2015
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau  (Erwachsenenbildung)
Autor
Diplom-Betriebswirt (FH), Master of Science Markus Volk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V295425
ISBN (eBook)
9783656935797
ISBN (Buch)
9783656935803
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lebenslanges Lernen Informelles Lernen Weiterbildungsbeteiligung Konzeptionen der Erwachsenenbildung Monitoring / Adult Education Survey Erwachsenenlernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Betriebswirt (FH), Master of Science Markus Volk (Autor:in), 2015, Zugänge und Konzeptionen der Erwachsenenbildung 2014/2015, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/295425
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Leseprobe aus  24  Seiten
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