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Trainingslehre III. Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit mittels Dehnen

Titel: Trainingslehre III. Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Hausarbeit , 2014 , 33 Seiten , Note: 0,6

Autor:in: Christina Reuter (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zur optimalen Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- sowie Koordinationstraining ist es notwendig, vorher eine Diagnose durchzuführen. Anhand der Personendaten werden Belastungsintensitäten, die Übungsauswahl und der zeitliche Trainingsrahmen sowie weitere Parameter des Trainingsplanes bestimmt.
Bezüglich des allgemeinen Gesundheitszustandes liegen keine Einschränkungen vor. Die betrachtete Person hat weder verstärkte internistische noch orthopädische Probleme, ist in keiner ärztlichen Behandlung und nimmt keine Medikamente zu sich. Bezüglich der LWS Hyperlordose muss während den Übungen auf eine korrekte Haltung (Beckenaufrichtung) geachtet werden. Gesundheitliche Einschränkungen liegen, bis auf die Beweglichkeitseinschränkung in der Hüftbeugung bei gestreckten Knien keine vor. Bezüglich des jungen Alters der Person, den vorhandenen gesundheitlichen Daten und der sportlichen Fitness sowie Vielseitigkeit wird von einer guten bis sehr guten Belastbarkeit sowie Trainierbarkeit ausgegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Personendaten

1.1 Allgemeine Personendaten

2 Beweglichkeitstestung

2.1 Brustmuskulatur (M. pectoralis major)

2.2 Hüftbeugemuskulatur (M. iliopsoas)

2.3 Kniestreckmuskulatur (M. rectus femoris)

2.4 Kniebeugemuskulatur (Mm. ischiocrurales)

2.5 Wadenmuskulatur (Mm. triceps surae)

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

3.1 Dehnübung A

3.2 Dehnübung B

3.3 Dehnübung C

3.4 Dehnübung D

3.5 Dehnübung E

3.6 Dehnübung F

3.7 Dehnübung G

3.8 Dehnübung H

3.9 Dehnübung I

3.10 Dehnübung J

4 Trainingsplanung Koordinationstraining

4.1 Übung 1

4.2 Übung 2

4.3 Übung 3

4.4 Übung 4

4.5 Übung 5

4.6 Übung 6

4.7 Übung 7

4.8 Übung 8

4.9 Übung 9

4.10 Übung 10

5 Literaturrecherche

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt auf die Erstellung eines maßgeschneiderten Beweglichkeits- und Koordinationsprogramms ab, um muskuläre Dysbalancen zu korrigieren und die sportliche Leistungsfähigkeit des Probanden zu steigern. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie durch gezielte Dehnübungen und koordinative Anforderungen individuelle physische Einschränkungen sowie eine durch berufliche Belastungen bedingte Haltungsproblematik kompensiert werden können.

  • Analyse und Diagnose des IST-Zustandes der Beweglichkeit
  • Konzeption eines strukturierten Dehnprogramms für den Alltag
  • Entwicklung von Koordinationsübungen zur Gleichgewichtsschulung
  • Wissenschaftliche Fundierung der Dehnmethodik und Leistungsentwicklung

Auszug aus dem Buch

3.1 Dehnübung A

Bezüglich der alltäglichen sitzenden Bürotätigkeit vor dem Computer als Projektmanager sowie dem verbundenen Stressfaktor im Beruf gute Leistungen zu erzielen, ist es wichtig die Nackenmuskulatur zu lockern und präventiv vor Verspannungen zu schützen. Stress im Alltag hat die Eigenschaft durch hormonell gesteuerte Prozesse die Nackenmuskulatur zu verspannen. Des Weiteren sorgt die stetig gleiche Kopfhaltung (Blick auf den Monitor) für ein permanent gleiches Haltungsmuster in der oberen Trapezmuskelatur, was auf die Dauer zu Bewegungseinschränkungen führt. Diesbezüglich wurde diese Dehnübung gewählt.

Der Patient steht aufgerichtet im schulterbreiten Stand und baut Spannung in der Rumpfmuskulatur auf. Die Knie sind leicht gebeugt und das Becken ist aufgerichtet (Vermeiden der LWS Hyperlordose). Die Schultern werden nach unten gezogen. Nun neigt der Patient den Kopf leicht zur rechten Seite, wobei der Blick stets nach vorne gerichtet bleibt (passiv statische Dehnung). Das Handgelenk der linken Hand wird gestreckt und der Handballen aktiv nach unten gedrückt. Dies bietet Unterstützung bei der Dehnposition, welche durch ein aktives Runterziehen der linken Schulter erfolgt (nun aktiv statische Dehnung wegen Anspannung des Antagonisten). Während die Schulter nach unten zieht, atmet der Patient ruhig aus. Zur Verstärkung der Dehnung wird das rechte Ohr zur Decke gezogen. Eine extreme Neigung des Kopfes ist also nicht erforderlich. Nachdem die linke Seite 30sek statisch gedehnt wurde, kehrt der Patient langsam und vorsichtig in den normalen aufgerichtet Stand zurück. Danach erfolgt eine Satzpause (40sek). Nachdem die linke Seite mit 4 Sätzen gedehnt wurde, erfolgt die Dehnung der rechten Seite. Diese Übung ist koordinativ einfach und dient als leichten Einstieg in das Training.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Personendaten: Erfassung der anthropometrischen Daten sowie sportlicher Motive und gesundheitlicher Einschränkungen des Probanden zur fundierten Trainingsplanung.

2 Beweglichkeitstestung: Durchführung manueller Tests an fünf Muskelgruppen, um Bewegungsdefizite zu identifizieren und den Ist-Zustand für die weitere Planung zu evaluieren.

3 Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Erstellung und detaillierte Beschreibung eines spezifischen Dehnprogramms, das auf die identifizierten Verkürzungen und den beruflichen Alltag des Probanden ausgerichtet ist.

4 Trainingsplanung Koordinationstraining: Konzeption eines systematischen Gleichgewichtstrainings zur Verbesserung der Tiefenstabilität und der motorischen Kontrolle, insbesondere im Hinblick auf den Kajaksport.

5 Literaturrecherche: Wissenschaftliche Einordnung der Auswirkungen verschiedener Dehnmethoden auf die Sprintfähigkeit und Explosivkraft anhand zweier ausgewählter Studien.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnübungen, Gleichgewicht, ischiocrurale Muskulatur, Muskeldehnung, sportliche Leistungsfähigkeit, Prävention, Haltungskorrektur, muskuläre Dysbalancen, Trainingseffekte, Beweglichkeitstestung, Bewegungsabläufe, Trainingsempfehlungen, Trainingsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Beweglichkeits- und Koordinationsprogramms für einen Probanden mit sitzender Tätigkeit.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der muskulären Beweglichkeit, der Korrektur von Dysbalancen und der Schulung des Gleichgewichtssinns.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Wiederherstellung normaler Beweglichkeitswerte und die Vorbereitung auf sportliche Aktivitäten durch ein methodisch aufgebautes Trainingskonzept.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden manuelle Beweglichkeitstestungen nach Janda sowie eine Literaturanalyse zum Einfluss von Dehnen auf sportliche Leistungen angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Vorstellung eines Beweglichkeitsprogramms (10 Übungen) und eines Koordinationsprogramms (10 Übungen).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Dehntraining, Gleichgewichtstraining, Dysbalancen, Beweglichkeitstestung und sportartspezifische Anpassung.

Warum ist das Gleichgewichtstraining besonders wichtig für den Probanden?

Der Proband plant die Teilnahme an einer Kajaksaison; da Kajaks schmal gebaut sind, ist eine hohe Tiefenstabilität und aktive Balance essenziell.

Welchen Einfluss hat das Alter des Probanden auf die Trainingsplanung?

Aufgrund des jungen Alters und der sportlichen Fitness des Probanden wird von einer guten Trainierbarkeit ausgegangen, was den Einsatz intensiverer Methoden ermöglicht.

Welche Bedeutung haben die Testergebnisse für die Übungsauswahl?

Die Übungsauswahl wurde direkt aus den Defiziten abgeleitet, wobei die ischiocrurale Muskulatur aufgrund des schlechtesten Testergebnisses den Schwerpunkt bildet.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingslehre III. Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Untertitel
Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit mittels Dehnen
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,6
Autor
Christina Reuter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
33
Katalognummer
V293287
ISBN (eBook)
9783656907657
ISBN (Buch)
9783656907664
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trainingslehre trainingsplanung beweglichkeits- koordinationstraining verbesserung leistungsfähigkeit dehnen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Reuter (Autor:in), 2014, Trainingslehre III. Trainingsplanung für ein Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/293287
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  33  Seiten
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