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Demografischer Wandel in Deutschland und Frankreich. Was können die beiden Nachbarn voneinander lernen?

Title: Demografischer Wandel in Deutschland und Frankreich. Was können die beiden Nachbarn voneinander lernen?

Term Paper , 2015 , 23 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Volker Timm (Author)

Business economics - Economic Policy

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Summary Excerpt Details

Die Entwicklung der Weltbevölkerung kennt nur eine Richtung: steil nach oben. Lebten im Jahr 1950 etwa 2,5 Milliarden Menschen auf der Erde, sind es zurzeit etwa sieben Milliarden. Modellrechnungen der Vereinten Nationen (UN) gehen von elf Milliarden Menschen im Jahr 2100 aus.
Diese eigentlich positive Entwicklung ist jedoch problematisch: bereits im Jahr 2001 standen einer Milliarde gut bzw. sogar überernährter Weltbürger eine Milliarde Hungernde gegenüber.
Erschwerend kommt hinzu, dass die höchsten Geburtenraten in den Ländern zu verzeichnen sind, die zu den ärmsten der Welt zählen. Hier liegt diese Rate bei 4,2 Geburten je Frau. Das ist doppelt so hoch, wie das Bestandserhaltungsniveau von 2,1 Geburten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problembeschreibung

1.2. Ziel der Hausarbeit

1.3. Verlauf der Hausarbeit

2. Demografischer Wandel in Deutschland und Frankreich

2.1. Zukünftige Auswirkungen des demografischen Wandels in der Bundesrepublik

2.2. Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit 1871

2.3. Bevölkerungssituation in Frankreich

2.3.1. Bevölkerungssituation heute

2.3.2. Bevölkerungssituation 2050

3. Vergleichende Betrachtung Deutschland und Frankreich

3.1. Entwicklung der Gesamtbevölkerungen

3.2. Geburtenraten

3.3. Wanderungsbewegungen

3.4. Alterung

4. Handlungsempfehlungen für Gegenstrategien

4.1. Deutschland – (k)ein Einwanderungsland?

4.2. Familienförderung in Deutschland

4.3. Ist der französische Sozialstaat zukunftsfähig?

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Herausforderungen des demografischen Wandels in Deutschland und Frankreich, um durch einen komparativen Ansatz fördernde sowie hemmende Faktoren zu identifizieren und Handlungsempfehlungen zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit beider Nationen abzuleiten.

  • Demografische Entwicklung und Alterung der Gesellschaft
  • Vergleichende Analyse der Geburtenraten und Familienpolitik
  • Bedeutung der Zuwanderung als Korrekturfaktor
  • Finanzierbarkeit und Zukunftsfähigkeit nationaler Sozialstaaten

Auszug aus dem Buch

4.3. Ist der französische Sozialstaat zukunftsfähig?

In Deutschland wird oft kolportiert, der „Sozialstaat Deutschland“ sei der teuerste der Welt und niemand sonst auf der Welt leiste sich derartigen „Luxus“.

Zahlen der OECD zeigen aber anderes: gemessen an der Sozialleistung hat Frankreich den größten, respektive teuersten Sozialstaat. 32,1 % des BIP werden hier als staatliche Sozialleistungen ausgegeben.

Zum Vergleich die Quoten anderer europäischer Staaten:

- Deutschland: 26,2 %

- Schweden: 27,6 %

- Griechenland: 23,5 %.

Ein weiterer Trend: die klassischen Sozialstaaten Deutschland und Schweden haben ihre Quoten in den vergangenen Jahren signifikant gesenkt.

Dass Frankreich dies bisher unterlassen hat, spüren die Franzosen auch im eigenen Portemonnaie: die Steuer- und Abgabenquote liegt bei 45 %, während die Deutschen etwa 37 % abführen müssen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die globalen Auswirkungen des demografischen Wandels und stellt die Problembeschreibung sowie die Zielsetzung des deutsch-französischen Vergleichs dar.

2. Demografischer Wandel in Deutschland und Frankreich: Dieses Kapitel analysiert die bevölkerungsstatistischen Entwicklungen in beiden Ländern, inklusive historischer Rückblicke und Zukunftsprojektionen.

3. Vergleichende Betrachtung Deutschland und Frankreich: Es werden die Unterschiede in Geburtenraten, Migrationsbewegungen und der Alterung der Bevölkerung direkt gegenübergestellt, um Ursachen für die divergenten Entwicklungen zu finden.

4. Handlungsempfehlungen für Gegenstrategien: Basierend auf den Analysen werden politische Ansätze zur Familienförderung, Migrationssteuerung und Reformmöglichkeiten der Sozialstaaten diskutiert.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über die Notwendigkeit politischer Reformen, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit angesichts des demografischen Drucks zu erhalten.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Deutschland, Frankreich, Geburtenrate, Alterung, Sozialstaat, Familienpolitik, Zuwanderung, Bevölkerungsschwund, Wirtschaftskraft, Renteneintrittsalter, Sozialversicherung, Fertilitätsrate, Lebensarbeitszeit, BIP.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den demografischen Wandel in Deutschland und Frankreich und fragt, welche Lehren die beiden Nachbarstaaten im Umgang mit den gesellschaftlichen Folgen voneinander ziehen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Fokus stehen die Geburtenentwicklung, die Auswirkungen der Alterung auf die Sozialsysteme, Wanderungsbewegungen und die Effektivität staatlicher Familienpolitik.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die Auslöser des demografischen Wandels in den beiden größten europäischen Volkswirtschaften zu identifizieren und Handlungsempfehlungen zur Sicherung der Zukunft zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine komparative Methode (Rechtsvergleich/Strukturvergleich), bei der Datenreihen und politisch-gesellschaftliche Rahmenbedingungen beider Länder gegenübergestellt werden.

Was steht im Hauptteil der Untersuchung im Mittelpunkt?

Der Hauptteil befasst sich mit der detaillierten Gegenüberstellung der demografischen Kennzahlen sowie der Bewertung von Gegenstrategien in der Familienpolitik und bei Sozialsystemen.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Demografischer Wandel, Sozialstaat, Familienförderung, Geburtenrate, Bevölkerungsschwund und Wirtschaftskraft.

Warum ist Frankreich ein wichtiges Vergleichsbeispiel für Deutschland?

Frankreich dient als Positivbeispiel, da es trotz vergleichbarer historischer Herausforderungen eine höhere Geburtenrate und ein besseres Bevölkerungswachstum durch eine gezielte Familienpolitik erreicht hat.

Was ist das zentrale Problem des französischen Sozialsystems laut Autor?

Trotz erfolgreicher Familienpolitik steht Frankreich vor Finanzierungsproblemen, da das hohe Ausgabenniveau bei schrumpfender Wirtschaft und hoher Staatsverschuldung langfristig schwer tragbar ist.

Wie bewertet der Autor die Rolle der Zuwanderung für Deutschland?

Der Autor sieht Zuwanderung kurzfristig als notwendiges Mittel, warnt aber davor, sich allein darauf zu verlassen, da Migrationsströme unsicher sind und eine nachhaltige Familienpolitik langfristig verlässlicher ist.

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Details

Title
Demografischer Wandel in Deutschland und Frankreich. Was können die beiden Nachbarn voneinander lernen?
College
University of Applied Sciences Essen  (Open Business School)
Course
Wirtschaftspolitik
Grade
1,3
Author
Volker Timm (Author)
Publication Year
2015
Pages
23
Catalog Number
V293162
ISBN (eBook)
9783656903475
ISBN (Book)
9783656903482
Language
German
Tags
Demografie Wandel Demografischer Wandel Deutschland Frankreich Alterung Geburtenrückgang Statistik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Volker Timm (Author), 2015, Demografischer Wandel in Deutschland und Frankreich. Was können die beiden Nachbarn voneinander lernen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/293162
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