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Heideggers topologisches Denken

Titel: Heideggers topologisches Denken

Essay , 2012 , 9 Seiten

Autor:in: Alena Apaeva (Autor:in)

Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Essay geht es um Heideggers Landschaft von einem Bild des Denkens und der Sprache in der Interpretation vom russischen Philosoph Valeriy Podoroga. Heideggers Landschaft ist kein biographischer Ort, sondern ein Ort des Denkens.

Martin Heideggers Denken kann nach Walerij Podoroga als topologisch definiert werden. “Aber das denkende Dichten ist in der Wahrheit die Topologie des Seyns. Sie sagt diesem die Ortschaft seines Wesens”. Aber der Erste, der auf das topologische Denken Heideggers aufmerksam machte, war Otto Pöggeler. Er “hat in seinem Aufsatz Dichtungstheorie und Toposforschung an einen dichtungstheoretischen Topos erinnert”.

Podoroga kommt in seiner Forschung über die Philosophie der Sprache von Martin Heidegger aus der französisch postmodernen Tradition des Verstehens von Heidegger, vor allem, des Derrida und Deleuze. Zum Beispiel, borgt er den Begriff “Deterritorialisierung” von Deleuze. “Deterritorialisierung ist… die Befreiung der Sprache. Schriftsteller bringen die Sprache an ihre Grenzen, suchen ein ‚Außerhalb‘ der Sprache”.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. HEIDEGGERS TOPOLOGISCHES DENKEN

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die topologische Dimension des Denkens von Martin Heidegger unter besonderer Berücksichtigung der Interpretation des russischen Philosophen Valeriy Podoroga. Ziel ist es, das Konzept der "Landschaft" als Denkort zu erschließen und die Wechselwirkungen zwischen Sein, Sprache und den geologischen Metaphern im Heideggerschen Denken zu analysieren.

  • Topologisches Denken und die "Ortschaft des Wesens" bei Heidegger
  • Die Rolle der "Deterritorialisierung" und das Verhältnis von Welt und Erde
  • Die Sprache als "Zeigen" und die Bedeutung des "Risses"
  • Die phänomenologische Methode im Kontext von Hören, Sehen und Denken

Auszug aus dem Buch

Heideggers Denken kann nach Walerij Podoroga als topologisch definiert werden.

“Aber das denkende Dichten ist in der Wahrheit die Topologie des Seyns. Sie sagt diesem die Ortschaft seines Wesens”1. Aber der Erste, der auf das topologische Denken Heideggers aufmerksam machte, war Otto Pöggeler. Er “hat in seinem Aufsatz Dichtungstheorie und Toposforschung an einen dichtungstheoretischen Topos erinnert”.2

Podoroga kommt in seiner Forschung über die Philosophie der Sprache von Martin Heidegger aus der französisch postmodernen Tradition des Verstehens von Heidegger, vor allem, des Derrida und Deleuze. Zum Beispiel, borgt er den Begriff “Deterritorialisierung” von Deleuze. “Deterritorialisierung ist… die Befreiung der Sprache. Schriftsteller bringen die Sprache an ihre Grenzen, suchen ein ‚Außerhalb‘ der Sprache”.3

Podoroga schreibt über Heideggers Versuch, die Idee zu “wieder deterritorialisieren”4 und eine neue Beziehung mit der in der Idee eingehenden Landschaft zu etablieren. Der Gedanke ist der Riss zwischen sichtbaren und unsichtbaren Räumen, zwischen physischen und nicht physischen Landschaften. Die Sprache bewegt sich nach dem Denken.

Zusammenfassung der Kapitel

1. HEIDEGGERS TOPOLOGISCHES DENKEN: Dieses Kapitel führt in die Interpretation von Heideggers Denken als topologischen Raum ein, wobei die Landschaft als nicht-biographischer, sondern ontologischer Ort des Denkens verstanden wird.

Schlüsselwörter

Heidegger, Topologisches Denken, Valeriy Podoroga, Landschaft, Geviert, Deterritorialisierung, Erde und Welt, Riss, Phänomenologie, Sprache, Zeigen, Sein, Sein des Seienden, Klangleib, Ontologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die philosophische Topologie Martin Heideggers, insbesondere durch die theoretische Linse des Philosophen Valeriy Podoroga.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Beziehung von Welt und Erde, die Rolle der Sprache als ontologisches "Zeigen" und die Bedeutung von Raum und Ort im Heideggerschen Denken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Heideggers Denken als ein Prozess begriffen werden kann, der das "Undenkbare" durch Sprache und Poesie in eine geographisch-metaphorische "Landschaft" überführt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die phänomenologische Methode verwendet, wie sie Heidegger selbst zur Analyse des Seienden und des Seins einsetzt, ergänzt um komparative Ansätze der modernen Philosophie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Struktur des "Gevierts", dem Konflikt zwischen Erde und Welt sowie der Transformation des Sprechens in eine rhythmische Partitur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Topologie, Landschaft, Geviert, Riss, Deterritorialisierung und die phänomenologische Analyse der Sprache beschreiben.

Wie unterscheidet Podoroga die Kräfte innerhalb des Gevierts?

Er unterteilt die Kräfte in drei Klassen: 'Kraft a' (Ausschließung), 'Kraft b' (Gemeinsamkeit/Identität) und 'Kraft c' (Biegung/kreative Transformation).

Warum spielt das geologische Denken für Heidegger eine Rolle?

Das geologische Denken dient als Metapher für die Schichtung des Seins, wobei die Erde die fundamentale Grundlage bildet, die durch die Kräfte der Welt transformiert und in Erscheinung gebracht wird.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Heideggers topologisches Denken
Autor
Alena Apaeva (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
9
Katalognummer
V289010
ISBN (eBook)
9783656892359
ISBN (Buch)
9783656892366
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heidegger Podoroga Landschaft Ort Nähe Geviert Dichtung Denken
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alena Apaeva (Autor:in), 2012, Heideggers topologisches Denken, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/289010
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Leseprobe aus  9  Seiten
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