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Wikis in Unternehmen. Einsatzfelder, Einführung in kleinen Unternehmen und rechtliche Aspekte

Titel: Wikis in Unternehmen. Einsatzfelder, Einführung in kleinen Unternehmen und rechtliche Aspekte

Akademische Arbeit , 2007 , 33 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Stefanie Wrobel (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Nach dem Erfolg, den Wikis in Communities haben, stellt sich die Frage, welche Einsatzmöglichkeiten sich in Unternehmen bieten und ob Wikis für den Einsatz in Unternehmen geeignet sind. Zunächst einmal scheinen Wikis zu unstrukturiert und zu chaotisch für den professionellen Einsatz[Thoe05a].

Dennoch haben zahlreiche Beispiele aus der Praxis gezeigt, dass Wikis den Bedürfnissen von Unternehmen in vielerlei Hinsicht entgegen kommen [TWiki06ai, Conf06]. Wikis bieten eine Kombination aus Einfachheit, Transparenz und Offenheit, die eine ausgezeichnete Antwort auf die Bedürfnisse der heutigen dynamischen, kollaborativen und wissensintensiven Arbeitsumgebungen darstellt [Paqu06, S. 99].
Diese Kombination wirkt auch den Problemen der traditionellen Werkzeuge im Bereich Wissensmanagement entgegen.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Einsatzfeldern der Wikis in Unternehmen und nimmt vor allem Bezug auf wichtige Aspekte für kleinere Unternehmen. Außerdem sollen die rechtlichen Aspekte der Wikis vor diesem Hintergrund dargestellt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Wikis in Unternehmen

1.1. Einsatzfelder in Unternehmen

1.1.1. Einsatz von Wikis als Kommunikationsmedium

1.1.2. Einsatz von Wikis für das Wissensmanagement

1.1.3. Einsatz von Wikis im Projektmanagement

1.2. Auswahl eines Wikis für den Einsatz in kleinen Unternehmen

1.3. Wichtige Aspekte der Wiki-Einführung in kleinen Unternehmen

1.4. Rechtliche Aspekte des Wiki-Betriebs

1.4.1. Lizensierung der Wiki-Inhalte

1.4.2. Haftung für rechtswidrige Inhalte

1.4.3. Datenschutz

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Wikis in Unternehmen mit einem speziellen Fokus auf die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen kleiner Unternehmen. Ziel ist es, den Nutzen von Wikis als Instrument für Wissensmanagement, Projektarbeit und interne Kommunikation aufzuzeigen sowie die damit verbundenen rechtlichen Herausforderungen bei der Einführung und dem Betrieb zu beleuchten.

  • Einsatzfelder von Wikis (Kommunikation, Wissensmanagement, Projektmanagement)
  • Kriterien für die Auswahl von Wiki-Software in kleinen Unternehmen
  • Strategien und Empfehlungen für eine erfolgreiche Wiki-Einführung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen (Lizensierung, Haftung, Datenschutz)
  • Gegenüberstellung von klassischem Wissensmanagement und Wiki-Philosophie

Auszug aus dem Buch

1.1.1.1. Kommunikationswissenschaftliche Einordnung

Als Grundlage für die Überlegung, welche traditionellen Kommunikationsmittel durch Wikis ersetzt werden können, wird das Wesen der Wikis in den folgenden Abschnitten zunächst nach kommunikativen Gesichtspunkten dargestellt. Im Einzelnen interessieren dabei die Anzahl der Teilnehmer, die Richtung der Kommunikation, ihr Zeitfaktor sowie ob eine Nachricht dem Empfänger zugestellt (push) oder von diesem aktiv abgeholt (pull) werden muss.

Many-to-many-Kommunikation: Je nach Anzahl der an einer Kommunikation teilnehmenden Personen wird unterschieden nach One-to-one-Kommunikation (1-1), One-to-many-Kommunikation (1-n) sowie Many-to-many-Kommunikation (n-m) [Piwi03, S. 3]. Wikis sind ihrem Konzept nach der Kategorie Many-to-many zuzuordnen [Klob06, S. 2], da die Inhalte eines Wikis gemeinschaftlich entwickelt werden und von vielen gelesen werden.

Multidirektional: In Bezug auf die Richtung der Kommunikation wird entschieden, ob Empfänger und Sender einer Nachricht die Rollen tauschen können ohne dabei das Medium zu wechseln. Im Einzelnen unterscheidet man zwischen unidirektionaler, bidirektionaler und multidirektionaler Kommunikation. Während bei der unidirektionalen Kommunikation der Empfänger einer Nachricht nicht ohne Medienwechsel antworten kann (z.B. Leserbrief als Antwort auf einen Zeitungsartikel), können bei der bidirektionalen Kommunikation Sender und Empfänger beide Rollen innehaben oder zumindest wechseln ohne auf andere Medien zurückzugreifen. Dies ist bei E-Mails der Fall. Eine multidirektionale Kommunikation liegt vor, wenn zahlreiche Personen an einer bidirektionalen Kommunikation beteiligt sind. [Piwi03, S. 3] Hier sind Wikis als multidirektionales Medium zu verstehen: Sie sind bidirektional, weil Beiträge im Wiki gelesen und bearbeitet (beantwortet) werden. Sie sind des Weiteren multidirektional, weil an den Prozessen in Wikis in der Regel ein größerer Personenkreis teilnehmen.

Asynchron: Der Zeitfaktor gibt an, ob eine Nachricht auf den Empfänger "wartet" oder nicht [Piwi03, S. 3]. So müssen bei der synchronen Kommunikation die Teilnehmer zeitgleich an der Kommunikation teilnehmen (zum Beispiel Chat oder Telefonate). Bei der asynchronen Kommunikation hingegen müssen die Teilnehmer nicht zeitgleich involviert sein. Wikis sind keine Echtzeitsysteme [LeCu01, S. 329]. Wie auch E-Mails und Foren [Piwi03] gehören sie zu den asynchronen Kommunikationsmedien. Von der Definition asynchroner Kommunikation ist ableitbar, dass sie immer dann vorteilhaft ist, wenn die Teilnehmer (zum Beispiel verschiedene Mitarbeiter oder Mitarbeiter und Kunden) nicht zeitgleich anwesend sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Wikis in Unternehmen: Einführung in das Thema Wikis im unternehmerischen Kontext unter Abwägung der Eignung für kollaborative Arbeitsumgebungen.

1.1. Einsatzfelder in Unternehmen: Analyse der Hauptanwendungsgebiete von Wikis, insbesondere in der Kommunikation, dem Wissensmanagement und der Projektarbeit.

1.2. Auswahl eines Wikis für den Einsatz in kleinen Unternehmen: Detaillierte Betrachtung von Auswahlkriterien wie Systemanforderungen, Wartungsaufwand und Benutzerfreundlichkeit für kleinere Organisationen.

1.3. Wichtige Aspekte der Wiki-Einführung in kleinen Unternehmen: Zusammenstellung von praxisorientierten Empfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung, unter anderem zur Nachfrageorientierung und Strukturförderung.

1.4. Rechtliche Aspekte des Wiki-Betriebs: Erläuterung der rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich Urheberrecht, Haftung für Inhalte und Anforderungen des Datenschutzes.

Schlüsselwörter

Wiki, Wissensmanagement, Unternehmen, Projektmanagement, E-Mail-Substitution, Kollaboration, Soziale Software, Open Source, IT-Infrastruktur, Datensicherheit, Lizenzierung, Urheberrecht, Datenschutz, Kommunikation, Implementierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Integration von Wiki-Systemen in den Unternehmensalltag, wobei der Fokus gezielt auf den Anforderungen und Möglichkeiten von kleinen Unternehmen liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Bereiche umfassen die Einsatzmöglichkeiten von Wikis in der internen Kommunikation, im Wissensmanagement und der Projektunterstützung sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Betrieb dieser Systeme.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Wikis traditionelle Werkzeuge (wie E-Mail) effizient ergänzen oder ersetzen können und welche Faktoren bei der Einführung in kleineren Unternehmen besonders beachtet werden müssen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturanalyse, bei der aktuelle Erkenntnisse aus der Fachliteratur und Praxisberichten zusammengeführt und für den Kontext kleiner Unternehmen ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Einsatzfelder von Wikis, Kriterien zur Softwareauswahl, Strategien zur Einführung sowie eine detaillierte Darstellung rechtlicher Aspekte wie Lizenzierung und Haftung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Wiki, Wissensmanagement, Kollaboration, Unternehmenskommunikation, kleine Unternehmen, Implementierung und rechtliche Aspekte.

Warum sind Wikis für kleine Unternehmen oft als "Schmerzmittel" und nicht als "Vitaminpräparat" zu sehen?

Dies bezieht sich auf die Empfehlung, das Wiki zunächst dort einzuführen, wo es den größten unmittelbaren Nutzen stiftet und akute Probleme (wie Kommunikationschaos oder Wissensverlust) löst, statt eine flächendeckende, theoretische Dokumentation zu erzwingen.

Welche Rolle spielt die "Wiki-Philosophie" im Vergleich zum klassischen Wissensmanagement?

Die Arbeit kontrastiert das klassische Modell mit zentralen Autoren und strikter Kontrolle mit der Wiki-Philosophie, die auf dynamische Inhalte, soziale Prozesse und das Prinzip "Jeder ist Konsument und Produzent" setzt.

Wie unterscheidet sich die Kommunikation per Wiki von der E-Mail-Kommunikation?

Wikis fördern den Paradigmenwechsel vom Senden und Beantworten hin zum gemeinsamen Erstellen und Verlinken von Inhalten, was die redundante Speicherung von Dateien und unübersichtliche E-Mail-Threads reduziert.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wikis in Unternehmen. Einsatzfelder, Einführung in kleinen Unternehmen und rechtliche Aspekte
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,7
Autor
Stefanie Wrobel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
33
Katalognummer
V288710
ISBN (eBook)
9783656888604
ISBN (Buch)
9783656906025
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wikis unternehmen einsatzfelder einführung aspekte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefanie Wrobel (Autor:in), 2007, Wikis in Unternehmen. Einsatzfelder, Einführung in kleinen Unternehmen und rechtliche Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/288710
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Leseprobe aus  33  Seiten
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