Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht

Das neue europäische und deutsche Recht der Alternativen Investmentfonds

Regulierung der Finanzmärkte durch AIFM-Richtlinie und Kapitalanlagegesetz

Titel: Das neue europäische und deutsche Recht der Alternativen Investmentfonds

Diplomarbeit , 2014 , 92 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Yvonne Wallner (Autor:in)

Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bei Betrachtung der Schlagzeilen in den Medien und der politischen Diskussionen der letzten Jahre, stellt man fest, dass Begriffe wie Bankenaufsicht und Regulierung der Finanzbranche ein fortwährendes Thema darstellen die an Aktualität und Brisanz ungebrochen sind. Die Finanzmarktkrise hat Fehler in der Architektur des international vernetzen Finanzsystems offengelegt und gezeigt, dass die Selbstregulierungskräfte des Marktes anscheinend nicht mehr ausreichen. Als Reaktion auf die Krise der Finanzmärkte gab es Forderungen nach einer grundlegenden Neuausrichtung der Bankenaufsicht und einer umfassenderen Regulierung. Ziel der Bankenaufsicht soll zum einen der Schutz der Anleger vor Verlusten und zum anderen die Stabilität des Finanzsystems sein. Dabei sollte jedoch nicht aus den Augen verloren werden, dass in jedes Regulierungsvorhaben auch der Nutzen für einen fairen Wettbewerb innerhalb der Finanzbranche Eingang finden muss.

Die Finanzmarktkrise hat die Gesetzgeber hinsichtlich der Regelungslücken sensibilisiert und mit der Richtlinie über die Manager Alternativer Investmentfonds (AIFM-RL) hat die EU-Kommission den Versuch unternommen, ein mögliches Risiko das von diesen Fondstypen ausgeht, zu kontrollieren. Die Richtlinie nimmt die Regulierung aller von der OGAW-Richtlinie ausgesparten Fondstypen in Angriff, wobei sie bei den Managern der AIF ansetzt und nicht bei den Produkten selbst. Ziel ist es, dadurch auch auf zukünftige Produkte Einfluss zu nehmen und erneuten Regelungslücken vorzubeugen. In Deutschland hat der Gesetzgeber die Richtlinie nicht mittels eines eigenen Gesetzes umgesetzt, sondern sich für die Schaffung eines Gesetzes für Kapitalanlagen entschieden, das an die Stelle des InvG tritt und künftig Regelungen für alle Formen von Investmentfonds beinhaltet. Das Kapitalanlagegesetzt (KAGB) enthält somit nicht nur die Umsetzung der AIFM-Richtlinie und damit die alternativen Investments; vielmehr hat es sich der Gesetzgeber zum Ziel gemacht, den somit erreichten Standard auch auf die OGAW-Fonds auszuweiten und ein einheitliches Gesetzbuch zu schaffen.

Die folgende Arbeit setzt sich mit den Vorschriften die AIFM-RL und KAGB für die Alternativen Investments bringen auseinander.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. GEGENSTAND DER ARBEIT

B. FINANZMARKTREGULIERUNG

C. DAS INVESTMENTGESCHÄFT

I INVESTMENTFONDS

II ALTERNATIVE INVESTMENTFONDS

1. GESCHLOSSENE FONDS

2. PRIVATE EQUITY FONDS

3. HEDGE FONDS

III BISHERIGE REGULIERUNG

D. DIE REGULIERUNG ALTERNATIVER INVESTMENTS

I VORGEHEN AUF EUROPÄISCHER EBENE

II EINFÜHRUNG IN DIE AIFM-RICHTLINIE

1. DIE RICHTLINIE 2011/61/EU VOM 8. JUNI 2011

2. ESMA ALS AUFSICHTSBEHÖRDE FÜR AIFM

III ALTERNATIVE INVESTMENTFONDS AUF DEUTSCHER EBENE

1. BISHERIGE GESETZGEBUNG

2. DAS NEUE KAPITALANLAGEGESETZBUCH

3. NEUORDNUNG DER FONDSBRANCHE IN DEUTSCHLAND

4. AIFM-STEUER-ANPASSUNGSGESETZ

IV ANWENDUNGSBEREICH DER AIFM-RICHTLINIE

1. ABGRENZUNG ZUR OGAW-RICHTLINIE

2. REGELUNGSANSATZ: MANAGER ALTERNATIVER INVESTMENTFONDS

3. INTERNATIONALER ANWENDUNGSBEREICH

V REGULIERUNGSANSATZ DES KAGB

1. BEGRIFF DES INVESTMENTVERMÖGENS

2. FONDSTYPEN IM KAGB

a. OGAW Fonds

b. AIF

i Offene und geschlossene AIF

ii Publikums- und Spezial-AIF

c. Besonders geregelte AIF

i Offene Publikums-AIF

ii Geschlossene Publikumsfonds

iii Spezial-AIF

01. Allgemeine offene Spezial-AIF

02. Offener Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen

03. Geschlossener Spezial-AIF

04. Private Equity Fonds

3. ABGRENZUNG DER FREMDVERWALTUNG VON DER SELBSTVERWALTUNG BEI AIF

4. VERWALTUNGSGESELLSCHAFTEN

VI REGELUNGEN ÜBER DIE ZULASSUNG VON AIF-MANAGERN

1. ANFANGSKAPITAL UND EIGENMITTEL

2. GESCHÄFTSFÜHRUNG

a. Zuverlässigkeit

b. Erfahrung

c. Eignung der Inhaber qualifizierter Beteiligungen

3. AUSNAHMEN

a. Bereichsausnahmen

b. Kleine oder risikoarme Investmentfonds

i EUR 100 Mio. - Schwelle bei Hebelung

ii EUR 500 Mio. - Schwelle ohne Hebelung

iii Verhältnis zwischen den Schwellenwerten

iv Berechnung der Schwellenwerte

c. Konzernprivileg

4. REGULIERUNGSFREIRÄUME DER MITGLIEDSTAATEN

VII BEDINGUNGEN FÜR DIE AUSÜBUNG DER TÄTIGKEIT DER AIF-MANAGER

1. ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN

a. Verhaltensanforderungen

b. Anlegerinteressen

c. Faire Behandlung der Anleger

2. VERGÜTUNG

3. INTERESSENKONFLIKTE

4. RISIKOMANAGEMENT

a. Risiken bei AIF

b. Funktionale und hierarchische Trennung

c. Organisation des Risikomanagements

d. Verhältnismäßigkeit

e. Angemessenheit des Risikomanagementsystems

f. Due Diligence

5. LIQUIDITÄTSMANAGEMENT

a. Angemessenes Liquiditätsmanagement

b. Überwachung und Steuerung

c. Stresstest

6. ALLGEMEINE ORGANISATIONSPFLICHTEN

a. Proportionalitätsprinzip

b. Personelle und technische Ressourcen

c. Ordnungsgemäße Verwaltung und Buchhaltung

d. Angemessene interne Kontrollverfahren

e. Mitarbeitergeschäfte

f. Aufzeichnungspflicht

7. BEWERTUNG

8. AUSLAGERUNG VON FUNKTIONEN DES AIFM

a. Zweck der Auslagerung

b. Auslagerung von Portfolio- oder Risikomanagements

c. Auslagerung in Drittstaaten

9. VERWAHRSTELLE

a. Zulässige Institutionen

b. Aufgaben

c. Beauftragung

d. Unterverwahrung

e. Haftung

10. TRANSPARENZANFORDERUNGEN

a. Jahresbericht

b. Informationspflicht gegenüber Anlegern

c. Informationspflicht gegenüber zuständigen Behörden

VIII SONDERREGELUNGEN

1. BESONDERHEITEN BEI ALTERNATIVEN INVESTMENTFONDS MIT HEBEL

2. SONDERVORSCHRIFTEN FÜR PRIVATE EQUITY

a. Mitteilungs- und Informationspflicht

b. Jahresbericht

c. Asset-Stripping

IX VERTRIEB UND VERWALTUNG VON ALTERNATIVEN INVESTMENTFONDS

1. EU-AIF

a. Vertrieb im Herkunftsmitgliedstaat des AIFM

b. Vertrieb in anderen Mitgliedstaaten als dem Herkunftsmitgliedstaat des AIFM

c. Verwaltung von EU-AIF aus anderen Mitgliedstaaten als dem Herkunftsmitgliedstaat des AIFM

2. REGELUNGEN MIT BEZUG ZU DRITTSTAATEN

a. Referenzmitgliedstaat

b. Bestimmung des Referenzmitgliedstaates

c. Änderung des Referenzmitgliedstaates

3. ZULASSUNG BEI DRITTLANDBEZUG

a. Verwaltung von Nicht-EU AIF durch AIFM

b. Vertrieb von Nicht-EU AIF durch AIFM

c. Verwaltung von AIF durch Nicht-EU AIFM

d. Vertrieb von AIF durch Nicht-EU-AIFM

4. DER VERTRIEB ALTERNATIVER INVESTMENTFONDS IN DEUTSCHLAND

X ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN IN DEUTSCHLAND

E. SCHLUSS

I ZUSAMMENFASSUNG

II FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit analysiert das neue europäische und deutsche Recht der Alternativen Investmentfonds, insbesondere die Regulierung durch die AIFM-Richtlinie und das deutsche Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Die Arbeit untersucht, ob diese neuen regulatorischen Anforderungen ihr Ziel erreichen, systemische Risiken auf den Finanzmärkten zu reduzieren und den Anlegerschutz zu verbessern, ohne dabei den fairen Wettbewerb oder die Effizienz der Branche zu gefährden.

  • Regulierung von Managern Alternativer Investmentfonds (AIFM)
  • Umsetzung der AIFM-Richtlinie in deutsches Recht mittels KAGB
  • Anforderungen an Risikomanagement, Bewertung und Verwahrstellen
  • Transparenzpflichten und Schutzmechanismen bei Private Equity und Hedgefonds

Auszug aus dem Buch

C. Das Investmentgeschäft

Unter dem Investmentgeschäft im Allgemeinen versteht man eine Vermögensverwaltung nach den Prinzipien der Risikodiversifizierung, der Fremdverwaltung und der kollektiven Kapitalanlage. Ursprünglich entstand das Investmentgeschäft als ein Anlageinstrument für Kleinanleger. Durch eine erhebliche Verbreiterung des Angebots, eine stärkere Spezialisierung und Individualisierung sowie Einführung neuer Produkte zählen jedoch heute nicht mehr nur eher risikoscheue Kleinanleger zu den Anlegern, sondern auch erfahrenere, risikofreudigere Anlegerschichten und institutionelle Investoren. Seit 1997 übertreffen die für institutionelle Investoren reservierten Spezialfonds das in Publikumsfonds angelegte Volumen erheblich.

Unter Risikodiversifizierung ist eine Streuung von Gewinnchancen und Verlustrisiken zu verstehen, welche durch eine Diversifikation des Anlagenvermögens in mehrere Vermögenstitel ermöglicht wird. Dabei belässt es eine effiziente Portfolio-Diversifizierung nicht dabei, die Anlagen nach dem Zufallsprinzip in möglichst viele Titel zu streuen, sondern trifft eine Auswahl und Gewichtung von Titeln, die in ihrem Risikoverhalten möglichst niedrig korrelieren. Da besonders Kleinanleger einzeln die Größenordnungen nicht erreichen oder eine individuelle Vermögensverwaltung zu teuer ist, bietet das Investmentgeschäft die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen in einen Fonds zu investieren und damit an einer kollektiven Vermögensverwaltung zu partizipieren. Die Gestaltung eines effizienten Portfolios ist höchst komplex und mit hohem Aufwand verbunden, so dass es sich um eine meist fremdverwaltete Anlageform handelt. Dabei erschöpft sich die Dienstleistung nicht in der Erstellung und Verwaltung eines effizienten Portfolios. Das Portfolio-Management setzt eine vorherige Definition des Anlageziels voraus, um der Risikotoleranz eines Anlegers das für ihn optimale Portfolio zu bieten. Ziel ist eine effiziente Vermögensverwaltung, die versucht, unter einem gegebenen Risiko-/Renditeverhältnis ein optimales Resultat zu erwirtschaften.

Zusammenfassung der Kapitel

A. GEGENSTAND DER ARBEIT: Einführung in die aktuelle Bedeutung der Finanzmarktregulierung und Darstellung des Strukturwandels im deutschen und europäischen Investmentrecht.

B. FINANZMARKTREGULIERUNG: Analyse der Ursachen der Finanzkrise, des Begriffs der Regulierung und der Rolle des Staates bei der Gewährleistung der Finanzmarktstabilität.

C. DAS INVESTMENTGESCHÄFT: Erläuterung der Grundlagen der Vermögensverwaltung durch kollektive Kapitalanlagen und der Entwicklung von Spezial- und Publikumsfonds.

D. DIE REGULIERUNG ALTERNATIVER INVESTMENTS: Detaillierte Untersuchung des regulatorischen Rahmens durch die AIFM-Richtlinie und das deutsche KAGB, inklusive Anforderungen an Manager und Fonds.

E. SCHLUSS: Zusammenfassende Bewertung der neuen Regulierung und Fazit zur zukünftigen Entwicklung der Fondsbranche unter den verschärften Aufsichtsbedingungen.

Schlüsselwörter

AIFM-Richtlinie, KAGB, Investmentfonds, Finanzmarktregulierung, Anlegerschutz, Risikomanagement, Verwahrstelle, Alternative Investmentfonds, Private Equity, Hedgefonds, Liquiditätsmanagement, Transparenzpflichten, Due Diligence, Systemisches Risiko, Aufsichtsbehörde

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Regulierung von Alternativen Investmentfonds (AIF) durch die europäische AIFM-Richtlinie und deren Umsetzung in deutsches Recht durch das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB).

Welches sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Notwendigkeit einer Finanzmarktregulierung, die Anforderungen an AIF-Manager, die Organisation der Verwahrstelle sowie spezifische Regelungen für Private Equity und Hedgefonds.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu untersuchen, wie die neuen regulatorischen Vorschriften zur Stabilität der Finanzmärkte und zum Schutz der Anleger beitragen und welche Auswirkungen dies auf die Fondsbranche hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine juristische und ökonomische Analyse des regulatorischen Rahmens, basierend auf Gesetzesquellen, Richtlinien und einschlägiger Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Anwendungsbereiche, die Zulassungsvoraussetzungen für Manager, die internen Organisationspflichten, das Risikomanagement und die besonderen Anforderungen an den Vertrieb.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind AIFM-Richtlinie, KAGB, Anlegerschutz, Risikomanagement, alternative Investments und Aufsichtsrecht.

Wie unterscheidet das KAGB zwischen offenen und geschlossenen Fonds?

Das KAGB unterscheidet nach der Rückgabemöglichkeit der Anteile: AIF, deren Anleger mindestens einmal pro Jahr das Recht auf Rückgabe ihrer Anteile haben, gelten als offene Fonds, alle anderen als geschlossene.

Welche Rolle spielt die BaFin bei der neuen Regulierung?

Die BaFin fungiert als Aufsichtsbehörde, die Erlaubnisse erteilt, Zulassungsanträge prüft und die Einhaltung der strengen Anforderungen an Organisation, Risikomanagement und Transparenz überwacht.

Was ist das sogenannte Konzernprivileg im KAGB?

Das Konzernprivileg besagt, dass die AIFM-Richtlinie nicht auf Manager anzuwenden ist, wenn diese lediglich innerhalb ihres eigenen Konzerns (Mutter- oder Tochtergesellschaften) Vermögen verwalten.

Ende der Leseprobe aus 92 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das neue europäische und deutsche Recht der Alternativen Investmentfonds
Untertitel
Regulierung der Finanzmärkte durch AIFM-Richtlinie und Kapitalanlagegesetz
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht)
Note
1,7
Autor
Yvonne Wallner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
92
Katalognummer
V286846
ISBN (eBook)
9783656874423
ISBN (Buch)
9783656874430
Sprache
Deutsch
Schlagworte
recht alternativen investmentfonds regulierung finanzmärkte aifm-richtlinie kapitalanlagegesetz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Yvonne Wallner (Autor:in), 2014, Das neue europäische und deutsche Recht der Alternativen Investmentfonds, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/286846
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  92  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum