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Mobile Payment. Verfahren und Akzeptanz in Deutschland und im weltweiten Vergleich

Title: Mobile Payment. Verfahren und Akzeptanz in Deutschland und im weltweiten Vergleich

Term Paper , 2014 , 25 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Fabian Herreiner (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Der Gedanke, die Mobilfunktechnologie als Zahlungsmittel zu nutzen, ist bereits seit mehreren Jahren nicht nur in Deutschland, sondern weltweit fester Bestandteil von Forschung und Entwicklung. Umso verblüffender ist die Tatsache, dass sich in Europa bislang noch kein Verfahren eindeutig durchsetzen konnte und die Entwicklung des Marktes für diese Art der Finanztransaktion noch immer weit hinter den Erwartungen und Prognosen zurückliegt. Hauptgrund dafür ist das Problem, Verbraucher und Händler gleichermaßen von den Vortei-len von Mobile Payment allgemein und von einzelnen Anwendungen im Speziellen zu überzeugen und die Verbreitung somit sicherzustellen.

Schon in den frühen Jahren der Forschung zum Thema Mobile Payment, im Folgenden auch als M-Payment bezeichnet, war klar, dass dieses Problem praktisch ausschließlich in einer Kooperation verschiedener Player aus den Reihen der Mobilfunkbetreiber, des Bankenwesens und der Hardwarehersteller gelöst werden kann (vgl. Pousttchi 2005, S. 3). Allerdings versuchen auch zahlreiche Start-Up-Unternehmen in dem Sektor, der ein enormes Marktvolumen verspricht, Fuß zu fassen. Diese Beobachtung ist für einen hoch technisierten Wirtschaftszweig nicht ungewöhnlich. Die zündende Idee, mit der eine Masse von Nutzern überzeugt werden kann, entscheidet über Sieg oder Niederlage. Einige dieser Unternehmen werden später im Zusammenhang mit ihren verwendeten Verfah-ren näher vorgestellt.

Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst eine Eingrenzung und Definition des Begriffes Mobile Payment vorgenommen sowie seine Bedeutung für Wirtschaft und Technik näher erläutert. Besonders im Bereich des Mobile Commerce, im weiteren Sinne auch als M-Business be-zeichnet, fällt dem M-Payment eine tragende Rolle zu (vgl. Schulenburg 2008, S. 5). Mobile Commerce ist eine Unterform des Electronic Commerce und beinhaltet entsprechend die „Anbahnung, Aushandlung und/oder Abwicklung von Markttransaktionen auf mobiler elekt-ronischer Basis" (Fritz 2004, S. 30). Als Faustformel könnte man formulieren: „M-Commerce = E-Commerce über mobile Endgeräte und Netze“ (Schulenburg 2008, S. 6). Allerdings ver-weist die Autorin mit Blick auf die Ansichten des Fachmannes Bernd Wirtz in diesem Zu-sammenhang darauf, dass eine derartige Kurzdefinition nicht allen Facetten des M-Commerce gerecht werde (vgl. Wirtz 2001, S. 45). Um einen Grundverständnis vom Aufbau und von der Funktionsweise dieses Marktes zu bekommen, ist sie jedoch geeignet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Aufbau der Arbeit

2 Das Konzept Mobile Payment

2.1 Definition

2.2 Strategische Bedeutung

2.3 Historische Entwicklung

2.4 Grundsätzliche Akzeptanz im globalen Vergleich

2.5 Sicherheit beim Mobile Payment

3 Verschiedene Varianten von Mobile Payment

3.1 Near Field Communication

3.2 Kartenbasiertes Bezahlen

3.3 Code Scanning

3.4 Weitere Umsetzungsmöglichkeiten

4 Bereits umgesetzte Mobile Payment-Anwendungen

4.1 Google Wallet

4.2 Starbucks App

4.3 Square

4.4 M-Pesa

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den aktuellen Stand von Mobile Payment unter besonderer Berücksichtigung der Verfahren, ihrer Akzeptanz in Deutschland im internationalen Vergleich sowie ihrer technischen Sicherheit. Dabei steht die Forschungsfrage im Vordergrund, warum die Technologie trotz hoher Relevanz und technischer Möglichkeiten in Deutschland bisher keine flächendeckende Verbreitung gefunden hat.

  • Grundlagen und Definitionen des Mobile Payment-Konzepts
  • Analyse technischer Varianten (NFC, Code Scanning, kartenbasiertes Bezahlen)
  • Sicherheitsaspekte mobiler Transaktionen und Datenschutz
  • Vergleichende Untersuchung internationaler Anwendungsbeispiele
  • Diskussion der Akzeptanzhürden in Deutschland

Auszug aus dem Buch

2.5 Sicherheit beim Mobile Payment

Nur durch ausreichende Sicherheit innerhalb des Bezahlprozesses kann die Zustimmung und das Vertrauen der Nutzer gewonnen werden. Entsprechend große Aufmerksamkeit muss diesem Aspekt bei der Entwicklung von Mobile Payment-Anwendungen geschenkt werden. „In einer vernetzten und komplexen Digitalwelt werden immer mehr Daten und Informationen ausgetauscht. Diese Entwicklung wirft neue Fragen zur Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität der Nutzung mobiler Services auf. Bei jeder Transaktion hinterlassen mobile User bewusst oder unbewusst eine große Menge von Datenspuren“ (Kaymaz 2011, S. 1). Dadurch besteht die Möglichkeit, diese Daten zu sammeln, auszuwerten und zusammenzufassen und damit personalisierte oder auch allgemeine Nutzerprofile zu generieren, die dann eventuell die Grundlage für Betrug, Manipulation und Missbrauch bilden können (vgl. Kaymaz 2011, S. 2).

Dadurch rücken die Forderung nach Anonymität der Nutzer und allgemein die Sicherheitsanforderungen an mobile Anwendungen in den Vordergrund (vgl. Kaymaz 2011, S. 2). Der eben bereits zitierte Sicherheitsexperte Dr. Feyyat Kaymaz weist in seinen Ausführungen jedoch gleichzeitig darauf hin, dass Anonymität der User auch Nachteile mit sich bringt. So könne die Anonymität beispielsweise auch missbraucht werden und möglicherweise Schutz für kriminelle Machenschaften bieten (vgl. Kaymaz 2011, S. 111). Rechtlich ist der Aspekt des Datenschutzes innerhalb des elektronischen Datenaustausches in Deutschland im sogenannten Recht auf informationelle Selbstbestimmung verankert, das aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art 1. GG) abgeleitet wird. Außerdem existieren Mindeststandards für die EU-Mitglieder, die durch das Europäische Parlament und den Europäischen Rat bestimmt wurden. Die User-Anonymität ist darüber hinaus im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und den Landesdatenschutzgesetzen geregelt (vgl. Kaymaz 2011, S. 141 f.)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung und Aufbau der Arbeit: Diese Einführung legt den Grundstein für die Untersuchung von Mobile Payment, indem sie die Relevanz des Themas hervorhebt und die Zielsetzung sowie methodische Vorgehensweise skizziert.

2 Das Konzept Mobile Payment: Das Kapitel definiert den Begriff, ordnet ihn in den wirtschaftlichen Kontext ein und beleuchtet die historische Entwicklung sowie Sicherheitsaspekte und die internationale Akzeptanz.

3 Verschiedene Varianten von Mobile Payment: Hier werden technische Umsetzungsmöglichkeiten wie NFC, kartenbasierte Lösungen und Code-Scanning im Detail analysiert.

4 Bereits umgesetzte Mobile Payment-Anwendungen: Anhand konkreter Beispiele wie Google Wallet, Starbucks App, Square und M-Pesa wird die praktische Anwendung und Markteinführung von Mobile Payment verdeutlicht.

5 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Betrachtung der Ergebnisse und einer kritischen Würdigung der Marktentwicklung sowie künftiger Herausforderungen.

Schlüsselwörter

Mobile Payment, M-Commerce, NFC, Near Field Communication, Mobile Banking, Sicherheit, Datenschutz, Anonymität, Google Wallet, Starbucks App, Square, M-Pesa, Smartphone, Zahlungsverkehr, Akzeptanz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Proseminararbeit?

Die Arbeit behandelt das Konzept des Mobile Payment, analysiert verschiedene technische Verfahren und untersucht die Akzeptanz der Nutzer in Deutschland im internationalen Vergleich.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition und Einordnung, der technischen Funktionsweise (NFC, Code Scanning), Sicherheitsrisiken und der kritischen Auseinandersetzung mit Marktbarrieren.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Gründe für die im Vergleich zu anderen Nationen zögerliche Verbreitung von Mobile Payment-Lösungen auf dem deutschen Markt zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der vergleichenden Analyse von existierenden Marktstudien, theoretischen Grundlagen sowie praxisnahen Fallbeispielen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Konzepts, eine detaillierte technische Differenzierung der Bezahlmethoden und eine detaillierte Auswertung erfolgreicher sowie gescheiterter Anwendungsbeispiele.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Mobile Payment, Near Field Communication, M-Commerce, Sicherheit, Zahlungsverkehr, Akzeptanz und Mobile-Payment-Anwendungen.

Warum ist M-Pesa ein besonders interessantes Fallbeispiel?

M-Pesa zeigt auf, wie Mobile Payment in Regionen mit lückenhafter Bankenstruktur den Alltag der Bevölkerung revolutionieren kann, was einen starken Kontrast zur Situation in Deutschland darstellt.

Welche Rolle spielt die Sicherheit für das Nutzervertrauen?

Sicherheit gilt als kritischer Erfolgsfaktor; nur wenn Anonymität, Datenschutz und technische Absicherung (wie z. B. durch Secure Elements) gewährleistet sind, kann die breite Masse überzeugt werden.

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Details

Title
Mobile Payment. Verfahren und Akzeptanz in Deutschland und im weltweiten Vergleich
College
Catholic University Eichstätt-Ingolstadt
Grade
1,0
Author
Fabian Herreiner (Author)
Publication Year
2014
Pages
25
Catalog Number
V286412
ISBN (eBook)
9783656866886
ISBN (Book)
9783656866893
Language
German
Tags
Mobile Payment Deutschland M-Buisness M-Payment
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Fabian Herreiner (Author), 2014, Mobile Payment. Verfahren und Akzeptanz in Deutschland und im weltweiten Vergleich, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/286412
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