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Resilienz bei Kindern. Welche Faktoren bedingen ihrer Entwicklung und wie kann diese präventiv gesichert und unterstützt werden?

Titel: Resilienz bei Kindern. Welche Faktoren bedingen ihrer Entwicklung und wie kann diese präventiv gesichert und unterstützt werden?

Hausarbeit , 2014 , 11 Seiten , Note: 1,8

Autor:in: Marcel Eisenreich (Autor:in)

Psychologie - Entwicklungspsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Leben wurde über die vergangenen Jahre hinweg für den Mensch aufgrund steigender Leistungsansprüche trotz akzeptablen Wohlstandes immer schwieriger; denn jeder technische Fortschritt und jede andere für die Zukunft noch so wichtige Errungenschaft brachte – und bringt noch immer – gezwungenermaßen Hektik in das Ganze. Dabei fallen immer mehr zu erledigende Aufgaben und Prozesse, die einer Bewältigung bedingen, aufgrund stetig sinkender Arbeitnehmerzahlen, auf den einzelnen Menschen. Zwar kann mit Hilfe der Automatisierung durch Maschinen und dergleichen vieles unvermittelt abgenommen werden – entgegen der Arbeitnehmerzahlen –, dennoch bleiben Aufgaben, welche nicht durch Maschinen übernommen werden können bestehen, und müssen vom Menschen erledigt werden, der sich dann aber gleichzeitig an das Arbeitstempo der Maschinen anpassen und fügen muss. Folgend bleibt nur noch selten Zeit, sich Selber und seinem Körper eine Auszeit zu geben. Dies hat einen Dominoeffekt, denn auch das eigene Leben samt Familien-, Beziehungs- und Freizeitangelegenheiten muss zwangsläufig an das Arbeitsleben angepasst werden, wodurch Unstimmigkeiten und damit verbundener weiterer Stress aufkommen können.
Der Verfasser behandelt das Thema: Resilienz bei Kindern. Welche Faktoren bedingen ihrer Entwicklung und wie kann diese präventiv gesichert und unterstützt werden? in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen des Fachs Unterschiedlichkeit und Vielfalt im Feld der Entwicklungspsychologie und -pädagogik. Hierbei will er durch das Zusammentragen der für die Entwicklung resilienten Verhaltens nötigen Faktoren und gleichzeitiger Erläuterung dieser, die positiv wirksamsten Säulen aufzeigen und verdeutlichen, um folgend logisch und nachvollziehbar mögliche Ansätze und Theorien aufführen zu können, die den Faktoren dieser Entwicklung präventiv sichernde und unterstützende Assistenz bieten können. Hierzu wird er durch das Arbeiten im Beruf des Erziehers angeeignetes theoretisches Wissen, den Erfahrungen im Umgang mit Kindern hierbei und empirisch fundamentierten diesbezüglichen Publikationen zusammenführen und untermauern, um schließlich entsprechende Umsetzungsmöglichkeiten aus Sicht der Einrichtung und mitunter der Eltern ausführen zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung, Vorgehensweise und Zielsetzung

2 Grundlegende Entwicklungsfaktoren der Resilienz

2.1 Positive Selbstwahrnehmung

2.2 Angemessene Selbststeuerungsfähigkeit

2.3 Selbstwirksamkeitsüberzeugung

2.4 Soziale Kompetenzen

2.5 Angemessener Umgang mit Stress

2.6 Problemlösekompetenz

3 Resilienz in der Arbeit mit Kindern der betreffenden Einrichtung

3.1 Ansätze und Theorien hinsichtlich Sicherung und Unterstützung

3.2 Praktische Umsetzung präventiv sichernder und unterstützender Maßnahmen

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Faktoren, die die Entwicklung von Resilienz bei Kindern beeinflussen, und analysiert, wie pädagogische Einrichtungen diese Prozesse präventiv fördern und unterstützen können. Angesichts steigender Leistungsanforderungen in der modernen Gesellschaft wird erörtert, wie Kinder durch Bindung und gezielte Maßnahmen widerstandsfähiger gegen Stress und Belastungen gemacht werden können.

  • Entwicklungspsychologische Grundlagen der Resilienz
  • Die Rolle von Bezugspersonen und Vorbildfunktionen
  • Neurobiologische und genetische Einflüsse auf die Stressbewältigung
  • Methoden der präventiven Förderung in Kindertageseinrichtungen
  • Die Bedeutung der Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Einrichtung

Auszug aus dem Buch

Ansätze und Theorien hinsichtlich Sicherung und Unterstützung

Möchte man mögliche Ansätze und Theorien hinsichtlich der Sicherung und Unterstützung der Entwicklung von Resilienz für deren spätere praktische Umsetzung zusammenführen, so muss in erster Linie der Ursprung dieser psychischen Widerstandskräfte betrachtet werden, da dieser das Bedürfnis und somit die zu pflegende Quelle darstellt, an der es anzusetzen gilt. Die Autorin Christina Berndt hat sich in ihrem Buch „Resilienz – Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft“ (München, 2014) mitunter mit dem Ursprung dieser psychischen Widerstandskraft des Menschen beschäftigt und ausführlich aufgeführt, wie diese zu Stande kommt und was hierbei der aktuelle Stand der Forschung ist. Dabei schlüsselt sie den Ursprung der Einflüsse in vier verschiedene Aspekte auf. An erster Stelle hat hierbei die Umwelt als der das Leben eines Menschen formende Einfluss eine Bedeutung, wie wichtig die unmittelbar nächsten Bezugspersonen in der Kindheit sind und das vor allem in Bezug auf deren Handeln und Vorbildfunktion gegenüber dem Kind, aber – und das ist noch viel bedeutender – auch hinsichtlich Körpernähe und Berührungen, was bereits durch unzählige Versuche und Forschungsprojekte – vor allem zu den Anfängen der Forschung bezüglich psychologischer Erkenntniserlangungen – bewiesen und erforscht wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemstellung, Vorgehensweise und Zielsetzung: Das Kapitel führt in die Problematik steigender Leistungsanforderungen ein und definiert die Forschungsfrage bezüglich der Förderung resilienten Verhaltens bei Kindern.

2 Grundlegende Entwicklungsfaktoren der Resilienz: Hier werden zentrale psychologische Faktoren wie Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, soziale Kompetenzen und Problemlösefähigkeiten als Säulen der Resilienz erläutert.

3 Resilienz in der Arbeit mit Kindern der betreffenden Einrichtung: Dieses Kapitel verknüpft theoretische Erkenntnisse über den Ursprung der Resilienz mit konkreten Ansätzen für die pädagogische Praxis und die Zusammenarbeit mit Eltern.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Komplexität der Resilienzförderung zusammen und betont die Notwendigkeit, Kinder in einer leistungsorientierten Welt durch gezielte Institutionelle Unterstützung zu stärken.

Schlüsselwörter

Resilienz, Entwicklungspsychologie, Kindheit, Prävention, Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung, Sozialpädagogik, Bindung, Vorbildfunktion, Neurobiologie, Epigenetik, Erziehungspartnerschaft, psychische Widerstandskraft, Stresslinderung, Förderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychischen Widerstandsfähigkeit (Resilienz) von Kindern und untersucht, wie diese in einem anspruchsvollen gesellschaftlichen Umfeld gestärkt werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind die entwicklungspsychologischen Faktoren der Resilienz, die neurobiologischen Grundlagen der Stressregulation sowie die praktische Umsetzung präventiver pädagogischer Maßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, wissenschaftlich gestützte Faktoren der Resilienz aufzuzeigen und daraus Handlungsweisen für Erzieher und Eltern abzuleiten, um die positive Entwicklung von Kindern präventiv zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Verfasser?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelles theoretisches Wissen und empirisch fundierte Publikationen zur Resilienz zusammengeführt und untermauert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Entwicklungsfaktoren der Resilienz und die praktische Anwendung dieser Erkenntnisse in Kindertageseinrichtungen unter Einbeziehung des familiären Umfelds.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Resilienz, Prävention, Selbstwirksamkeitsüberzeugung, Bindung und die Rolle der Bezugsperson.

Warum ist die Körpernähe für die Resilienz von Bedeutung?

Die Arbeit erläutert, dass körpernahe Zuwendung essenziell ist, um das Stresshormon Cortisol abzubauen und das Kind in einen entspannten Normalzustand zurückzuführen.

Wie bewertet der Autor die Rolle der Eltern bei der Resilienzförderung?

Der Autor betont, dass Eltern wichtige Partner sind, warnt aber davor, Kinder zu überbehüten ("nicht in Watte packen"), da Kinder auch daran wachsen, wenn sie sich Herausforderungen stellen.

Welche Rolle spielt die Epigenetik in diesem Zusammenhang?

Die Epigenetik verdeutlicht, dass äußere Einflüsse und das Handeln von Bezugspersonen Spuren in der biologischen Entwicklung des Kindes hinterlassen können, was die Bedeutung eines unterstützenden Umfelds unterstreicht.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Resilienz bei Kindern. Welche Faktoren bedingen ihrer Entwicklung und wie kann diese präventiv gesichert und unterstützt werden?
Note
1,8
Autor
Marcel Eisenreich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V285647
ISBN (eBook)
9783656857327
ISBN (Buch)
9783656857334
Sprache
Deutsch
Schlagworte
resilienz kinder entwicklung psychologie pädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marcel Eisenreich (Autor:in), 2014, Resilienz bei Kindern. Welche Faktoren bedingen ihrer Entwicklung und wie kann diese präventiv gesichert und unterstützt werden?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/285647
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Leseprobe aus  11  Seiten
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