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Modelle der Verhaltensänderung: Selbstregulation, Ernährungsumstellung und das Transtheoretische Modell (TTM)

Von welchen Faktoren hängt eine dauerhafte Verhaltensänderung ab?

Title: Modelle der Verhaltensänderung: Selbstregulation, Ernährungsumstellung und das Transtheoretische Modell (TTM)

Term Paper , 2013 , 30 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Edelgard Kaczmarek (Author)

Health - Miscellaneous

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Wenn Menschen ihr Verhalten ändern wollen, haben sie einen langen Weg vor sich, den leider nicht alle durchhalten. Viele beginnen mit einer Verhaltensänderung und brechen dann wieder ab. Ob jemand auf lange Sicht das neue Verhalten in den Alltag integriert bekommt, hängt von vielen Faktoren ab. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist die Selbstwirksamkeitserwartung, aber auch die soziale Umwelt kann sehr unterstützend für den Betroffenen sein. Die kleine Umfrage zur Selbstwirksamkeitserwartung zeigt, dass es individuell verschieden ist, wie hoch sie ausfällt. Es gibt verschiedene Modelle die Personen dabei helfen sollen ihr Verhalten dauerhaft zu ändern. Hier wäre das Rubikon-Modell und das Transtheoretische Modell (im nachfolgenden TTM) zu erwähnen. Der Unterschied zwischen dem Rubikon-Modell und dem Transtheoretischen Modell besteht hauptsächlich darin das im TTM für alle Phasen eine ungefähre Zeitangabe angegeben wird. Jeder Klient muss, bevor er wirklich in die Handlung übergeht ein präzises und realistisches Ziel, mit dem er sich identifiziert, formulieren. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten den Kunden zu unterstützen beispielsweise durch eine Mind-map und/oder mit der Kosten-Nutzen-Waage und ähnlichem. Auch während der Verhaltensänderung ist es für den Kunden wichtig Unterstützung zu erhalten z.B.: durch Loben, Hervorheben der eigenen Kompetenzen, durch Belohnungen usw. Der Klient kann entweder durch eine Beratung oder durch ein Coaching unterstützt werden.

Excerpt


Inhalt

1.0. Selbstregulationsfähigkeit eines 35 jährigen Finanzbeamten

1.1. Definition

1.2. Merkmale der Selbstregulationsfähigkeit

1.3. Fragebogen zur Selbstwirksamkeitserwartung für den Finanzbeamten

1.4. Auswertung der kleinen Umfrage (Fragebogen des Finanzbeamten)

2.0. Programm zur Ernährungsumstellung in einer Gruppe von fünf Personen die mindestens eine Allergie aufweisen.

2.1. Im Kurs müssen folgende Themen bearbeitet werden, innerhalb der Intentionsphase.

2.2. Checkliste zum Hinterfragen der Beweggründe für die geplante Verhaltensänderung:

Checkliste:

2.3. Die geplante Verhaltensänderung in die eigenen Ziele einordnen.

2.4. Kosten und Nutzen der geplanten Verhaltensänderung.

2.5. Handlungswirksame Zielsetzung:

3.0. Das Transtheoretische Modell (TTM) zur Verhaltensänderung.

3.1. Ausgangssituation des Klienten

3.2. Prozess der Verhaltensänderung nach dem TTM.

4.0. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Methoden der Selbstregulation und Verhaltensänderung praxisnah zu analysieren, wobei die zentrale Forschungsfrage lautet, wie Klienten durch strukturierte Ansätze wie das Transtheoretische Modell und spezifische Coaching-Techniken erfolgreich zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung motiviert werden können.

  • Analyse der Selbstregulationsfähigkeit und Selbstwirksamkeitserwartung.
  • Anwendung des Transtheoretischen Modells (TTM) bei Veränderungsprozessen.
  • Einsatz von Coaching-Instrumenten (Mind-maps, Kosten-Nutzen-Waage, SMART-Formel).
  • Förderung der Compliance und Bewältigung von Barrieren im Alltag.
  • Strategien zur operanten Konditionierung und Stimuluskontrolle zur Rückfallprävention.

Auszug aus dem Buch

3.1. Ausgangssituation des Klienten

Mein Klient ist 42 Jahre jung und arbeitet in einer Firma, die für Lüftungsanlagen zuständig ist. Er hat eine sitzende Tätigkeit und zeichnet am Computer Schaltpläne der Lüftungsanlagen. In seiner Freizeit geht er 2x in der Woche mit seinem Sohn zum Fußball Training und hilft manchmal dem Trainer. Er selbst macht aber keinen Sport, er verwendet nicht einmal die Treppe, sondern den Aufzug. Er erzählt, wenn er doch mal die Treppe läuft, fangen seine Kniegelenke zu Schmerzen an, er wohnt im dritten Stock. In seiner Freizeit sitzt er gerne am Computer und spielt Strategiespiele, vergleichbar mit dem Spiel Siedler von Catan oder lässt sich vom Fernseher berieseln. Durch seine Arbeitszeiten und die Verpflichtungen seines Sohnes gegenüber, isst er teilweise erst um 20 Uhr Warm.

Mein Klient gesteht, dass er durchaus auch mal zwei Puddings zum Nachtisch isst und teilweise beim Fernsehen noch Kekse nascht. Er sagt auch das seine Frau sich sorgen um seine Gesundheit mache und ihn immer wieder motiviert etwas zu tun um abzunehmen. Sie fordert ihm auch auf ein wenig Sport zu treiben. Er gibt an das es schwer sei, sich Zeit für Sport zu nehmen, da seine Frau im Schichtdienst arbeitet. Seine Frau würde ihn aber bei seinem Vorhaben unterstützen.

Zurzeit besteht das Leben von meinem Klienten aus Arbeit, fürs Kind da sein und abends beim Spielen oder Fernsehen zu entspannen. Seine Frau unterstützt ihn bei allen Dingen und versucht ihm zu motivieren, auch mal sich selber etwas zu gönnen. Sie bringt oder holt den Sohn aus der Schule ab und macht gerne mit ihrem Sohn die Hausaufgaben, teilweise macht das aber auch mein Klient, nämlich dann wenn seine Frau Spätdienst hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1.0. Selbstregulationsfähigkeit eines 35 jährigen Finanzbeamten: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Selbstregulation und führt eine Analyse mittels Fragebögen durch, um die individuelle Selbstwirksamkeitserwartung zu bestimmen.

2.0. Programm zur Ernährungsumstellung in einer Gruppe von fünf Personen die mindestens eine Allergie aufweisen.: Es wird ein Gruppenprogramm vorgestellt, das die Intentionsphase und verschiedene Beratungstechniken wie Mind-maps und die Kosten-Nutzen-Analyse zur Zielerreichung nutzt.

3.0. Das Transtheoretische Modell (TTM) zur Verhaltensänderung.: Das Kapitel erläutert den Prozess der Verhaltensänderung anhand des TTM und verdeutlicht die verschiedenen Phasen vom Problembewusstsein bis zur Aufrechterhaltung des neuen Gesundheitsverhaltens.

4.0. Zusammenfassung: Die Arbeit resümiert, dass eine dauerhafte Verhaltensänderung von der Selbstwirksamkeitserwartung abhängt und durch strukturierte Modelle sowie Coaching-Unterstützung effektiv gefördert werden kann.

Schlüsselwörter

Selbstregulation, Selbstwirksamkeitserwartung, Transtheoretisches Modell, Verhaltensänderung, Ernährungsumstellung, Coaching, Zielsetzung, SMART-Formel, Kosten-Nutzen-Waage, Motivationspsychologie, Gesundheitsverhalten, Rückfallprävention, Intentionsphase, Compliance, Handlungsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Fundierung und praktischen Umsetzung von Verhaltensänderungen, insbesondere im Bereich der Ernährung und sportlichen Aktivität.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Selbstregulationsfähigkeit, das Transtheoretische Modell (TTM) sowie methodische Coaching-Werkzeuge zur Unterstützung von Veränderungsprozessen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Klienten motiviert werden können, ihr Gesundheitsverhalten durch präzise Zielsetzungen und psychologische Modelle langfristig umzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden qualitative Methoden wie kleine Umfragen, Mind-mapping, Entscheidungsbilanzen und systematisches Coaching basierend auf psychologischen Modellen angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Probanden, die Entwicklung von Ernährungsprogrammen für Allergiker und die Anwendung des TTM-Phasenmodells in der Praxis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Selbstwirksamkeit, TTM, Ernährungsumstellung, Coaching, Handlungsplanung und Motivationsförderung.

Wie unterscheidet sich Beratung von Coaching im Kontext der Ernährungsumstellung?

Während Beratung eine Lösung vorgibt, fokussiert sich Coaching auf das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, um den Klienten zur eigenständigen Identifikation mit dem Ziel zu befähigen.

Warum spielt die Kosten-Nutzen-Waage eine entscheidende Rolle für den Klienten?

Sie visualisiert für den Klienten die emotionale Bedeutung seines Vorhabens und hilft ihm dabei, Barrieren bewusst abzuwägen und sich leichter mit der angestrebten Verhaltensänderung zu identifizieren.

Welche Rolle spielt die soziale Umwelt im Veränderungsprozess?

Die soziale Umwelt, insbesondere der Partner, fungiert als zentrale Unterstützungseinheit, die durch Lob, Motivation und praktische Erleichterungen das Gelingen der Verhaltensänderung unterstützt.

Was unterscheidet das TTM von anderen Modellen wie dem Rubikon-Modell?

Der Hauptunterschied liegt darin, dass das TTM spezifische Phasen mit ungefähren Zeitangaben definiert, was eine strukturierte Begleitung des Klienten über den gesamten Veränderungszeitraum ermöglicht.

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Details

Title
Modelle der Verhaltensänderung: Selbstregulation, Ernährungsumstellung und das Transtheoretische Modell (TTM)
Subtitle
Von welchen Faktoren hängt eine dauerhafte Verhaltensänderung ab?
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
2,0
Author
Edelgard Kaczmarek (Author)
Publication Year
2013
Pages
30
Catalog Number
V285591
ISBN (eBook)
9783656871125
ISBN (Book)
9783656871132
Language
German
Tags
modelle verhaltensänderung selbstregulation ernährungsumstellung transtheoretische modell faktoren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Edelgard Kaczmarek (Author), 2013, Modelle der Verhaltensänderung: Selbstregulation, Ernährungsumstellung und das Transtheoretische Modell (TTM), Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/285591
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