Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Professionelle Beratung. Ein Vergleichsansatz der systemischen und der klientenzentrierten Beratung

Titel: Professionelle Beratung. Ein Vergleichsansatz der systemischen und der klientenzentrierten Beratung

Seminararbeit , 2013 , 18 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Corinna Schneider (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Nach der Einleitung wird die Autorin einen Versuch starten die professionelle Beratung in der sozialen Arbeit zu definieren, um im Anschluss daran die systemische Beratung unter Berücksichtigung der Grundhaltungen und Techniken zu erklären. Anschließend wird die Autorin die klientenzentrierte Beratung nach C. Rogers und ihre Grundhaltungen sowie Techniken darstellen. Abschließend wird ein Vergleich der beiden Modelle unter den oben genannten Fragestellungen erstellt.

Die Autorin dieser Arbeit möchte einen Versuch starten, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der systemischen und der klientenzentrierten Beratungsmodelle aufzuzeigen, um mit dieser Hausarbeit für sich heraus zu arbeiten, welchen Beratungsansatz sie nach dem Besuch der oben genannten Seminaren bevorzugen würde und ob einer von beiden überhaupt bevorzugt werden kann. In dieser Hausarbeit wird bei beiden Beratungsmodellen nur von der Beratung und nicht von der Therapie ausgegangen, weil später im Arbeitsleben für die Studierenden der Sozialen Arbeit überwiegend die Beratung in Frage kommt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Professionelle Beratung in der sozialen Arbeit

3. Zwei Modelle der Beratung

3.1 Systemische Beratung

3.1.1 Grundhaltung

3.1.2 Techniken

3.2 Klientenzentrierte Beratung

3.2.1 Grundhaltung

3.2.2 Techniken

4. Vergleich

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der systemischen Beratung und der klientenzentrierten Beratung nach C. Rogers herauszuarbeiten, um für angehende Fachkräfte der Sozialen Arbeit eine Orientierungshilfe für die Wahl des geeigneten Beratungsansatzes zu bieten.

  • Definition professioneller Beratung in der Sozialen Arbeit
  • Systemische Beratung: Grundhaltung, Methodik und Interventionen
  • Klientenzentrierte Beratung: Selbstkonzept und Therapeutenvariablen
  • Vergleichende Gegenüberstellung beider Beratungsmodelle
  • Reflexion über die Anwendung in der beruflichen Praxis

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Grundhaltung

Um die Ziele der systemischen Beratung zu gewährleisten, orientiert sich der Berater an Grundhaltungen bzw. an Grundprinzipien, nach dem Leitbild: handle so, dass der Berater die Anzahl der Möglichkeiten vergrößern kann. Unter anderem sollte der Berater Neutralität im Hinblick auf die Beziehungen im System und das Problem zeigen und allparteilich gegenüber allen im System lebenden Menschen sein. „So sollten sie sein und so nicht“ (Schlippe, 1996, S. 119). Dieses Zitat von Schlippe sagt aus, dass der Berater das Problem nicht zu bewerten hat und es nicht gut oder schlecht finden sollte. Darüber hinaus sollte der Aufbau einer warmen, empathischen Beziehung eine gute Grundlage für die Kooperation im Gespräch darstellen (vgl. Schlippe, 2005, S. 119). Des Weiteren arbeitet der Berater ressourcen- und lösungsorientiert und stellt im Hinblick auf diesen Aspekt seine Fragen. Auf der einen Seite ist der Berater bemüht die Schwierigkeiten im System aufzudecken und auf der anderen Seiten orientiert sich der Berater an den Stärken der Klienten (vgl. Barthelmess, 2005, S. 127).

Ein weiteres Grundprinzip der systemischen Beratung ist die Hypothesenbildung. „Aus der […] Beobachtung der persönlichen Entwicklung beziehungsweise des Gruppengeschehens kann der Berater diagnostische und lösungsorientierte Hypothesen ableiten, die in der unendlichen Vielfalt von Handlungsmöglichkeiten Anhalts- und Orientierungspunkte für konkrete Strategien und Interventionen bieten“ (ebd., S. 124 zit. n. Barthelmess, 2005, S. 133). Mit anderen Worten verschafft die Hypothesenbildung neue Perspektiven und Möglichkeiten im Hinblick auf die Lösungsfokussierung des Problems. Aber auch die Zirkularität gehört zu den Grundprinzipien. Darunter wird die Kreisförmigkeit der Beziehung im System verstanden. Durch zirkulär gestellte Fragen, werden neue Informationen und Denkprozesse angeregt und ein Perspektivwechsel ermöglicht. Eine weitere Grundhaltung beläuft sich auf die systemische Neugier, die sich für die Eigenlogik des Systems interessiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Autorin legt dar, warum sie sich für den Vergleich der systemischen und klientenzentrierten Beratung entschieden hat und definiert den Rahmen der Arbeit im Kontext der sozialen Arbeit.

2. Professionelle Beratung in der sozialen Arbeit: Es wird definiert, was professionelle Beratung in der sozialen Arbeit bedeutet, wobei das Zusammenspiel von Fachwissen und Kompetenzbasis hervorgehoben wird.

3. Zwei Modelle der Beratung: Dieses Kapitel stellt die theoretischen Grundlagen, Grundhaltungen und spezifischen Techniken sowohl der systemischen als auch der klientenzentrierten Beratung detailliert dar.

4. Vergleich: Hier werden die beiden Beratungsmodelle direkt gegenübergestellt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Vorgehensweise und Haltung der Berater herauszuarbeiten.

5. Fazit: Die Autorin zieht Bilanz und kommt zu dem Schluss, dass keines der Modelle ein Patentrezept darstellt, sondern die Wahl der Methode individuell auf die Situation des Klienten abgestimmt werden muss.

Schlüsselwörter

Systemische Beratung, Klientenzentrierte Beratung, Soziale Arbeit, Carl Rogers, Beratungsmodelle, Grundhaltung, Gesprächsführung, Ressourcenorientierung, Selbstkonzept, Empathie, Kongruenz, Wertschätzung, Zirkuläre Fragen, Hypothesenbildung, Professionelle Intervention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit vergleicht zwei zentrale Beratungsmodelle – die systemische Beratung und die klientenzentrierte Beratung nach Carl Rogers – im Kontext der professionellen sozialen Arbeit.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf den jeweiligen Grundhaltungen, den theoretischen Ansätzen (z.B. Selbstkonzept vs. Systemzirkularität) und den spezifischen Gesprächstechniken beider Methoden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Aufarbeitung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede, um zu klären, welcher Beratungsansatz für die Arbeit in sozialen Feldern besonders geeignet ist oder ob eine Bevorzugung möglich ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird für den Vergleich verwendet?

Die Autorin nutzt eine vergleichende Literaturanalyse, um die Theorien und Techniken der beiden Modelle einander gegenüberzustellen.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der systemischen Beratung und der klientenzentrierten Beratung, wobei jeweils die Grundhaltungen und die daraus resultierenden praktischen Beratungstechniken detailliert erläutert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe umfassen systemische und klientenzentrierte Beratung, Soziale Arbeit, Grundhaltung, Gesprächsführung und Beziehungsarbeit.

Wie unterscheidet sich die Rolle des Beraters in den beiden Modellen?

Während der systemische Berater eher allparteilich agiert und durch zirkuläre Fragen das System beeinflusst, nimmt der klientenzentrierte Berater eine parteiliche Rolle ein, um durch Empathie und Kongruenz die Selbstentwicklung des Klienten zu fördern.

Warum kommt die Autorin zu dem Schluss, dass kein Modell bevorzugt werden kann?

Die Autorin argumentiert, dass jedes Modell spezifische Vor- und Nachteile besitzt und es in der sozialen Arbeit kein „Patentrezept“ gibt; der Berater muss vielmehr situationsabhängig entscheiden, welche Methode am hilfreichsten ist.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Professionelle Beratung. Ein Vergleichsansatz der systemischen und der klientenzentrierten Beratung
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Carl Rogers: Klientenzentrierte Psychotherapie und Beratung
Note
2,0
Autor
Corinna Schneider (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V285078
ISBN (eBook)
9783656853312
ISBN (Buch)
9783656853329
Sprache
Deutsch
Schlagworte
professionelle beratung vergleichsansatz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Corinna Schneider (Autor:in), 2013, Professionelle Beratung. Ein Vergleichsansatz der systemischen und der klientenzentrierten Beratung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/285078
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  18  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum