Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Meine umsetzbare Konzeption der Logtime-Runde 3 unter besonderer Beachtung von Pull-Prinzipien

Titel: Meine umsetzbare Konzeption der Logtime-Runde 3 unter besonderer Beachtung von Pull-Prinzipien

Bachelorarbeit , 2013 , 24 Seiten , Note: 2 - 88 von 100 Punkten

Autor:in: Philipp Andreas Grabher (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mittels des Planspiels Logtime, welches eine Firma darstellt, die verschiedene Uhren produziert, wird ersichtlich wie viel Einfluss ein Unternehmen durch seine Planung der Fertigung auf die Höhe der Bestände, die Qualität und die Durchlaufzeiten bzw. der Liefertreue haben kann. Durch unkoordinierte Fertigungsprozesse und Arbeitsabläufe wirkt sich dies schnell auf die Bestände und die damit verbundenen Kapitalkosten aus. Durch unkoordinierte Anordnung von Arbeitsstationen und Arbeitsprozesse entstehen lange Transportwege bzw. Wartezeiten. Diese Faktoren haben einen wesentlichen Einfluss auf die Durchlaufzeit. Diese wiederum beeinflussen die Lieferzeit und damit auch die Liefertreue. Außerdem wird durch hohe Bestände in den Lagern das Kapital einer Firma gebunden. Diese Aspekte haben negative Auswirkung, welches insgesamt die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens beeinträchtigt. Um konkurrenzfähig zu sein, sollte es im Interesse eines Unternehmens sein, diese negativen Effekte zu unterbinden und sich als effizientes und kundenorientiertes Unternehmen am Markt zu präsentieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Ausgangssituation im Planspiel Logtime

2.1 Arbeitsprozessgestaltung, Material- und Informationsfluss in der 1. Spielsequenz

2.2 Arbeitsprozessgestaltung, Material- und Informationsfluss in der 2. Spielsequenz

3 Problemdefinition und deren Verbesserungspotenziale

3.1 Verschwendung durch Überproduktion

3.2 Verschwendung durch Warten

3.3 Verschwendung durch Transporte

3.4 Verschwendung durch hohe Bestände

3.5 Verschwendung durch Qualitätsfehler

3.6 Verschwendung durch Variantenvielfalt

3.7 Problematik Bearbeitungszeit versus Kundentaktung

4 Lösungsansätze zur Optimierung der Verschwendungen

4.1 Reduzierung der Bestände

4.1.1 Einführung von Kanban

4.1.2 Variantenbildung am Ende des Fertigungsprozesses

4.1.3 Materialbereitstellung über Konsignationslager

4.2 Reduzierung der Durchlaufzeit

4.2.1 Anpassung des Fassungsvermögens des Veredelungsofens

4.2.2 Produktion nach Kundentakt – Zusammenlegung von Arbeitsschritten

4.2.3 Implementierung der Fließfertigung

4.2.4 Implementierung des One-Piece-Flow

4.3 Reduzierung der Qualitätsfehler durch Mitarbeiterschulung

5 Konzept der neuen Produktionslinie

5.1 Informationsfluss

5.2 Materialfluss und Tätigkeiten

5.3 Einführbedingungen

6 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines Produktionslogistikkonzepts für die dritte Runde des Planspiels Logtime, um basierend auf den Erkenntnissen aus den ersten beiden Spielsequenzen eine optimale Ressourcen- und Prozessgestaltung unter strikter Anwendung von Pull-Prinzipien zur Erreichung definierter Zielwerte zu gewährleisten.

  • Analyse und Optimierung von Produktions- und Materialflüssen
  • Umstellung von Push- auf Pull-Systeme mittels Kanban
  • Reduzierung von Verschwendungsarten wie Überproduktion und hohe Bestände
  • Synchronisation von Arbeitsprozessen auf die Kundentaktung
  • Implementierung von Fließfertigung und One-Piece-Flow

Auszug aus dem Buch

3.2 Verschwendung durch Warten

„Wartezeiten entstehen immer dort, wo Mensch oder Maschinen aufgrund der Gegebenheiten des Produktionsprozesses in ihrer Tätigkeit blockiert werden.“ (Blessing / Osowski; 2013b). Dieser Effekt kann auf unsynchronisierte Fertigungsprozesse, starre Zuordnung eines Mitarbeiters oder hohe Rüst- bzw. Maschinenausfallzeiten entstehen. Somit muss oft auf vorhergehende Prozesse, Reparaturen oder das Rüsten der Maschinen gewartet werden. (Vgl. Blessing / Osowski; 2013b)

Durch nicht synchrone Prozesse ergab sich bei der Veredelung ein Engpass, da der Ofen immer mit 8 Stück bestückt werden musste. Im Fertigungsprozess hatte der Ofen die längste Taktzeit. Dieser Engpass sollte bei einer Prozessoptimierung berücksichtigt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt die Problemstellung des Planspiels Logtime vor und definiert das Ziel, ein optimiertes Produktionskonzept unter Anwendung von Pull-Prinzipien zu erarbeiten.

2 Ausgangssituation im Planspiel Logtime: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau des Planspiels sowie die Abläufe, Material- und Informationsflüsse der ersten beiden Spielsequenzen.

3 Problemdefinition und deren Verbesserungspotenziale: Hier werden die verschiedenen Arten der Verschwendung sowie die Diskrepanz zwischen Bearbeitungszeiten und Kundentaktung analysiert, um Optimierungspotenziale aufzuzeigen.

4 Lösungsansätze zur Optimierung der Verschwendungen: Es werden konkrete Maßnahmen zur Bestands- und Durchlaufzeitreduzierung beschrieben, darunter die Einführung von Kanban, Fließfertigung und One-Piece-Flow.

5 Konzept der neuen Produktionslinie: Dieses Kapitel beschreibt das finale Sollkonzept der neuen Produktionslinie, inklusive der Gestaltung des Informations- und Materialflusses sowie der Einführbedingungen.

6 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die positiven Auswirkungen der Umstellung auf ein Pull-Prinzip zusammen, insbesondere hinsichtlich der Senkung von Beständen und Durchlaufzeiten zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit.

Schlüsselwörter

Logistik, Planspiel, Logtime, Pull-Prinzip, Push-Strategie, Kanban, Verschwendung, Durchlaufzeit, Bestandsreduzierung, Fließfertigung, One-Piece-Flow, Kundentaktung, Wertschöpfungsanalyse, Produktionslogistik, Produktionslinie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Prozessoptimierung eines fiktiven, produzierenden Unternehmens im Rahmen eines Planspiels, wobei der Schwerpunkt auf dem Wechsel von einer Push- zu einer Pull-Strategie liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen Lean-Produktionsmethoden, die Analyse von Verschwendung (Muda), die Senkung von Umlaufbeständen sowie die Synchronisierung von Arbeitsabläufen.

Welches Ziel verfolgt der Autor mit dieser Bakkalaureatsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch eine fundierte Wertschöpfungsanalyse ein Konzept für die dritte Spielrunde zu erstellen, das die Liefertreue und Produktqualität verbessert sowie Durchlaufzeiten minimiert.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Es wird eine Wertschöpfungsanalyse durchgeführt, unterstützt durch Taktabstimmungsdiagramme und den Vergleich von Ist-Kennzahlen mit Zielvorgaben des Planspiels.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Problemanalyse der aktuellen Situation und die Herleitung sowie Beschreibung konkreter technischer und organisatorischer Lösungsansätze für die neue Produktionslinie.

Welche Schlagworte charakterisieren das Konzept?

Das Konzept ist maßgeblich durch die Begriffe Pull-System, Kanban-Steuerung, Fließfertigung, One-Piece-Flow und Kundenorientierung charakterisiert.

Wie unterscheidet sich das neue Layout der Produktionslinie von der vorherigen Version?

Die neue Linie ist U-förmig angelegt, um die Kommunikation zu erleichtern und den Materialfluss durch die Integration von Kanban-Lagern und Konsignationslagern strikt nach dem Pull-Prinzip auszurichten.

Welche Rolle spielen Konsignationslager in diesem Konzept?

Konsignationslager dienen dazu, die Bestände im Lager des Unternehmens aus der Umlaufbestandsrechnung herauszunehmen und somit das gebundene Kapital zu reduzieren.

Wie wurde das Problem des Engpasses beim Veredelungsofen gelöst?

Das Fassungsvermögen des Ofens wurde von acht auf vier Einheiten reduziert und besser in den Fertigungsprozess integriert, um die Wartezeiten an der Veredelungsstation zu minimieren.

Welche Bedeutung haben die Kanban-Karten im neuen System?

Die Karten fungieren als steuerndes Element, das den Bedarf signalisiert und somit sicherstellt, dass nur bei tatsächlichem Bedarf produziert wird, um Überproduktion zu vermeiden.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Meine umsetzbare Konzeption der Logtime-Runde 3 unter besonderer Beachtung von Pull-Prinzipien
Hochschule
Fachhochschule Vorarlberg GmbH  (Wirtschaftsingenieurwesen BSc)
Veranstaltung
Logistik
Note
2 - 88 von 100 Punkten
Autor
Philipp Andreas Grabher (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V284816
ISBN (eBook)
9783656847557
ISBN (Buch)
9783656847564
Sprache
Deutsch
Schlagworte
meine konzeption logtime-runde beachtung pull-prinzipien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Philipp Andreas Grabher (Autor:in), 2013, Meine umsetzbare Konzeption der Logtime-Runde 3 unter besonderer Beachtung von Pull-Prinzipien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/284816
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  24  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum