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Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung als theoretische Grundlage der Gesundheitskompetenzerwartung

Title: Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung als theoretische Grundlage der Gesundheitskompetenzerwartung

Seminar Paper , 2012 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Swaantje Böhme (Author)

Health - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit wird das bedeutsame Thema der Selbstwirksamkeitserwartung näher unter dem Aspekt der Gesundheitskompetenz nach Wieland beleuchtet. Gesundheit und damit auch die Gesundheitskompetenzerwartung nimmt in der heutigen Gesellschaft, welche durch die hohe Gewichtung dieser Themen auch als Gesundheitsgesellschaft bezeichnet werden kann, immer mehr an Bedeutung zu (vgl. Kickbusch, 2006). Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, dem Leser die beiden Konzepte, die Selbstwirksamkeits- und die Gesundheitskompetenzerwartung, näher zu bringen und die gemeinsamen Grundlagen aufzuzeigen. Die Arbeit besteht aus zwei Oberthemen, welche sich in unterschiedliche Unterthemen aufgliedern. Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung wird zunächst in Abschnitt 2 beschrieben. Anschließend werden die Arten und Dimensionen der Selbstwirksamkeit, mit den Auswirkungen steigender und absinkender Selbstwirksam-keitserwartungen, sowie die Selbstwirksamkeitsdynamik vorgestellt. Neben den vier Einflussfaktoren wird auch auf die Bedeutung der Rahmenbedingungen, sowie der Nahzielen eingegangen. Im Abschnitt 3 wird das Konzept der Gesundheitskompetenzerwartung beschrieben. Neben der Vor-stellung verschiedener Definitionen, erfolgt an gegebener Stelle die Spezialisierung auf die Definition der Gesundheitskompetenz nach Wieland (2007, 2008). Zuletzt werden der Fragebogen zur Gesundheitskompetenzerwartung und die daraus resultierenden geschlechtsspezifischen Ergebnisse vorgestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Selbstwirksamkeitserwartung - Eine Begriffsbestimmung

2.1 Die Arten und Dimensionen der Selbstwirksamkeitserwartung

2.1.1 Die Dimensionen der Selbstwirksamkeitserwartung

2.1.2 Die Arten der Selbstwirksamkeitserwartung

2.2 Selbstwirksamkeitsdynamik

2.2.1 Einflussfaktoren auf die Selbstwirksamkeitserwartung

2.2.2 Die Bedeutung von Rahmenbedingungen und Nahzielen

3. Gesundheitskompetenzerwartung - Ein Konzept viele Definitionen

3.1 Gesundheitskompetenzerwartung nach Wieland

3.2 Geschlechtsspezifische Gesundheitskompetenz

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und setzt dieses in den Kontext der Gesundheitskompetenzerwartung nach Wieland. Das primäre Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen beider Konzepte zu erläutern, ihre Gemeinsamkeiten aufzuzeigen und insbesondere die Auswirkungen auf das Gesundheitsverhalten sowie geschlechtsspezifische Unterschiede zu analysieren.

  • Grundlagen und Dimensionen der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Einflussfaktoren und Dynamik der Kompetenzentwicklung
  • Vielfalt der Definitionen von Gesundheitskompetenz
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede im Gesundheitsverhalten
  • Messbarkeit durch den Fragebogen zur Gesundheitskompetenz

Auszug aus dem Buch

2. Selbstwirksamkeitserwartung - Eine Begriffsbestimmung

Selbstwirksamkeitserwartung oder auch Kompetenzerwartung wird als die individuell unterschiedliche Überzeugung der eigenen Kompetenz, auch schwierige Handlungen in Gang setzten und zu Ende führen zu können definiert (Jerusalem & Schwarzer, 2002). Sie spiegelt also nicht zwangsläufig die wirklichen Fähigkeiten wieder, die ein Mensch besitzt: „Perceived self-efficacy is concerned not with the number of skills you have, but with what you believe you can do with what you have under a variety of circumstances" (Bandura, 1997, S.37). Nach der sozial-kognitiven Theorie von Bandura (1992, 1997, 2001) werden „kognitive, motivationale, emotionale und aktionale Prozesse durch subjektive Überzeugungen gesteuert“ (Jerusalem & Schwarzer, 2002, S. 35). Die Höhe der Selbstwirksamkeit beeinflusst das gesamte Handeln und Befinden eines Menschen.

Kompetenzerwartung beschreibt also „die optimistische Überzeugung einer Person, auch schwierige Herausforderungen erfolgreich meistern zu können“ (Satow, 1999a, S. 9). Selbstwirksame Menschen sind oft leistungsmotivierter, kreativer und ausdauernder, wenn sie an neue und schwierige Anforderungssituationen herangehen (Satow, 1999a). „Selbstwirksamkeitserwartungen liefern also einen eigenständigen Beitrag zu Leistungsergebnissen und sind nicht einfach Ausdruck der intellektuellen Fähigkeiten“ (Jerusalem & Schwarzer, 2002, S. 38). Es ist schwer zu beurteilen, wie optimistisch ein Mensch seine Handlungskompetenzen und Handlungsmöglichkeiten selbst einschätzt. So können eine maßlose Überschätzung dieser, sowie das Vorhandensein zahlreicher persönlicher Erfolgserfahrungen, gleichfalls zu einer hohen Selbstwirksamkeitserwartung führen (vgl. Little & Lopez, 1997; Little et.al., 1995).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz der Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext der Gesundheitskompetenz ein und skizziert den strukturellen Aufbau der Arbeit.

2. Selbstwirksamkeitserwartung - Eine Begriffsbestimmung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Selbstwirksamkeit, erläutert dessen psychologische Dimensionen und analysiert die Dynamik der Kompetenzentwicklung sowie relevante Einflussfaktoren.

3. Gesundheitskompetenzerwartung - Ein Konzept viele Definitionen: Das Kapitel vergleicht verschiedene theoretische Definitionen von Gesundheitskompetenz, beleuchtet das Modell nach Wieland und diskutiert geschlechtsspezifische Ergebnisse aus empirischen Studien.

4. Fazit: Das Fazit fasst die theoretischen Erkenntnisse zusammen und betont die wachsende Bedeutung der Gesundheitskompetenz als individuelles Gut in der modernen Gesellschaft.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Gesundheitskompetenz, Health Literacy, Kompetenzerwartung, Sozial-kognitive Theorie, Bandura, Gesundheitsverhalten, Geschlechtsunterschiede, Stressbewältigung, Modelllernen, Gesundheitsgesellschaft, Lebensqualität, Nahziele, Rahmenbedingungen, Zielerreichung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem theoretischen Konstrukt der Selbstwirksamkeitserwartung und dessen Bedeutung als Grundlage für die Gesundheitskompetenzerwartung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind die psychologischen Grundlagen der Selbstwirksamkeit, die verschiedenen Definitionen von Gesundheitskompetenz sowie deren Einfluss auf das individuelle Gesundheitsverhalten.

Welches Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die Konzepte der Selbstwirksamkeitserwartung und Gesundheitskompetenzerwartung theoretisch zu verknüpfen und deren gemeinsame Grundlagen sowie Auswirkungen auf das menschliche Handeln aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine theoretische Seminararbeit, die auf einer Literaturanalyse und der Auswertung von Studien, wie dem Gesundheitsreport, basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsbestimmung der Selbstwirksamkeitserwartung, deren Dynamik und Einflussfaktoren sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Konzept der Gesundheitskompetenz nach Wieland.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Selbstwirksamkeit, Gesundheitskompetenz, Health Literacy, Kompetenzentwicklung und geschlechtsspezifische Gesundheitsunterschiede.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen individueller und kollektiver Selbstwirksamkeit eine Rolle?

Die Unterscheidung verdeutlicht, dass Selbstwirksamkeit nicht nur ein individuelles Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern sich auch auf Gruppen auswirken kann, etwa durch Koordinierung von Ressourcen.

Welche Rolle spielen Nahziele bei der Entwicklung der Selbstwirksamkeit?

Nahziele sind essenziell, da sie Erfolge zeitnah erlebbar machen, was schrittweise zur Stärkung der Selbstwirksamkeit beiträgt und vor Motivationsverlusten bei Misserfolgen schützt.

Was zeigt der Vergleich zwischen Männern und Frauen im Gesundheitsverhalten?

Die Arbeit zeigt, dass sich mit steigender Gesundheitskompetenz das Verhalten unterscheidet: Während gesundheitskompetente Frauen häufiger Arzt-Checks wahrnehmen, verzichten Männer mit hoher Gesundheitskompetenz eher darauf, da sie sich selbst als kompetent genug einschätzen.

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Details

Title
Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung als theoretische Grundlage der Gesundheitskompetenzerwartung
College
University of Wuppertal
Grade
1,3
Author
Swaantje Böhme (Author)
Publication Year
2012
Pages
20
Catalog Number
V282840
ISBN (eBook)
9783656823285
ISBN (Book)
9783656823292
Language
German
Tags
Selbstwirksamkeitserwartung Selbstwirksamkeit Gesundheitskompetenz Gesundheitskompetenzerwartung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Swaantje Böhme (Author), 2012, Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung als theoretische Grundlage der Gesundheitskompetenzerwartung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/282840
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