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Zur Shop-Startseite › Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik

Lernaufgaben zur Förderung der Kompetenzentwicklung

Titel: Lernaufgaben zur Förderung der Kompetenzentwicklung

Bachelorarbeit , 2010 , 58 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird aufgezeigt, ob und inwiefern Lernaufgaben den Kompetenzerwerb (für eine berufliche Handlungskompetenz) fördern können. Hierzu findet in Kapitel 2 zunächst eine Begriffsklärung von Kompetenz und Kompetenzentwicklung statt, um anschließend in Kapitel 3 die berufliche Handlungskompetenz ausführlich zu beschreiben. Dabei werden in Abschnitt 3.2 verschiedene Kompetenzmodelle angesprochen, wobei das Kreisstrukturmodell von Rebmann, Tenfelde und Uhe (Abschnitt 3.3) als Grundlage für diese Arbeit dient. Des Weiteren wird in diesem Kapitel auf den Einfluss des Konstruktivismus auf die berufliche Handlungskompetenz eingegangen. Abschließend wird erläutert, warum es wichtig ist berufliche Handlungskompetenz zu vermitteln, um dann auf die Handlungsorientierung und Methoden zur Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz einzugehen.
Das Kapitel 4 befasst sich mit der Lernaufgabe. Im Abschnitt 4.1 werden einige Begründungsansätze kurz beschrieben. Dem Lehr-Lern-Prozess wird eine große Bedeutung beigemessen, weshalb dieser im Abschnitt 4.2 in einen Zusammenhang mit Lernaufgaben gesetzt wird. Die darauf folgenden Abschnitte befassen sich mit der Begriffseinordnung, Abgrenzung und Unterscheidungsmöglichkeiten von Lernaufgaben.
Der Kern der Arbeit wird in Kapitel 5 abgebildet, denn hier geht es um die Gestaltung von Lernaufgaben unter dem Aspekt der Kompetenzentwicklung. Zunächst werden in Abschnitt 5.1 Leitprinzipien zur Gestaltung von Lernaufgaben erläutert, um in dem darauf folgenden Abschnitt die Konstruktion darzulegen. Zudem werden Kriterien zur Beförderung beruflicher Handlungskompetenz hervorgehoben (Abschnitt 5.3). Durch eine Beispiel-Lernaufgabe wird anhand der vorher beschriebenen Merkmale und Kriterien die Beförderung der Kompetenzentwicklung verdeutlicht. Eine abschließende Schlussbetrachtung rundet diese Arbeit ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verständnis von Kompetenz und Kompetenzentwicklung

2.1 Von der Qualifikation zur Kompetenz

2.2 Kompetenzentwicklung

3 Berufliche Handlungskompetenz

3.1 Begriffseinordnung

3.2 Kompetenzmodelle

3.3 Kreisstrukturmodell von Rebmann, Tenfelde & Uhe

3.4 Konstruktivismus und berufliche Handlungskompetenz

3.5 Bedeutung der Vermittlung von beruflicher Handlungskompetenz

3.6 Grundprinzip: Handlungsorientierung

3.7 Methoden zur Beförderung von beruflicher Handlungskompetenz

4 Lernaufgaben

4.1 Begründungsansätze

4.2 Lernaufgaben im Lehr-Lern-Prozess

4.3 Begriffseinordnung und Abgrenzung

4.4 Unterscheidungsmöglichkeiten von Lernaufgaben – erste Begründungsansätze zur Beförderung der beruflichen Handlungskompetenz

4.4.1 Aufgabenformate

4.4.2 Aufgabentypen

5 Gestaltung von Lernaufgaben unter dem Aspekt der Kompetenzentwicklung

5.1 Leitprinzipien der Gestaltung von Lernaufgaben

5.2 Konstruktion von Lernaufgaben

5.3 Kriterien zur Beförderung beruflicher Handlungskompetenz

6 Beispielaufgabe „Curry Jupp“

7 Schlussbetrachtungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern der Einsatz von Lernaufgaben in der beruflichen Bildung den Kompetenzerwerb fördern kann, um den gestiegenen Anforderungen an Selbstständigkeit und Handlungskompetenz in der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden.

  • Konzepte von Kompetenz und Kompetenzentwicklung
  • Berufliche Handlungskompetenz als zentrales Ziel der Bildung
  • Theoretische Grundlagen des Konstruktivismus für Lernprozesse
  • Struktur und Gestaltung von Lernaufgaben
  • Methoden zur Beförderung beruflicher Handlungskompetenz
  • Fallbeispiel zur Anwendung von Lernaufgaben ("Curry Jupp")

Auszug aus dem Buch

3.3 Kreisstrukturmodell von Rebmann, Tenfelde & Uhe

Das Kreisstrukturmodell von Rebmann, Tenfelde & Uhe (vgl. Abbildung 1) versteht die Handlungskompetenz als sechs aufeinander bezogene Kompetenzen, welche stets im Zusammenhang stehen müssen. Die Sach-, Gestaltungs- und Sozialkompetenz bilden hier die Kompetenzen erster Ordnung bzw. Komponenten ab, während die Methoden-, Abstraktions- und moralisch-ethische Kompetenz die Kompetenzen zweiter Ordnung bzw. Relationen darstellen (vgl. Rebmann, Tenfelde & Uhe 2005, S. 118 f.). Auf die Bedeutung und den Zusammenhang dieser sechs Teilkompetenzen wird im Folgenden genauer eingegangen.

Die Fachkompetenz, auch Sachkompetenz genannt, umschreibt in erster Linie berufsspezifisches Wissen und die Fähigkeiten im Beruf sach- und fachgerecht zu handeln (vgl. Rebmann, Tenfelde & Uhe 2005, S. 117). Aber auch das fächerübergreifende Wissen, wie z. B. die Fähigkeit zum systemischen Denken in integrierten Arbeits- und Geschäftsprozessen, ist Teil dieser Kompetenz. Des Weiteren zeigt die Fachkompetenz sich auch in der Verknüpfung vergangener mit aktuellen Erfahrungen und stellt somit eine Kernkompetenz für wirtschaftliches Handeln in Betrieben dar (vgl. Klemisch, Schlömer & Tenfelde 2007, S. 10).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel der Arbeitswelt und die daraus resultierende Notwendigkeit, berufliche Handlungskompetenz durch moderne Lernaufgaben zu fördern.

2 Verständnis von Kompetenz und Kompetenzentwicklung: Dieses Kapitel definiert den Wandel von Qualifikation zu Kompetenz und erläutert den lebensbegleitenden Prozess der Kompetenzentwicklung.

3 Berufliche Handlungskompetenz: Es werden verschiedene Kompetenzmodelle vorgestellt, wobei das Kreisstrukturmodell als theoretische Grundlage für die Definition und Vermittlung beruflicher Handlungskompetenz dient.

4 Lernaufgaben: Dieses Kapitel erläutert die Funktion, Einordnung und Differenzierung von Lernaufgaben im Lehr-Lern-Prozess sowie deren Abgrenzung zu anderen Aufgabenformen.

5 Gestaltung von Lernaufgaben unter dem Aspekt der Kompetenzentwicklung: Hier werden Leitprinzipien, Konstruktionsmethoden und Qualitätskriterien für Lernaufgaben dargelegt, um Kompetenzentwicklung gezielt zu unterstützen.

6 Beispielaufgabe „Curry Jupp“: Die Beispielaufgabe wird analysiert, um die praktische Anwendung und Wirksamkeit der zuvor theoretisch beschriebenen Merkmale von Lernaufgaben zu verdeutlichen.

7 Schlussbetrachtungen: Das Fazit bestätigt die Förderfähigkeit von Kompetenzen durch Lernaufgaben, weist jedoch auch auf die notwendigen didaktischen Herausforderungen und den erforderlichen Lernkulturwandel hin.

Schlüsselwörter

Berufliche Handlungskompetenz, Lernaufgaben, Kompetenzentwicklung, Konstruktivismus, Handlungsorientierung, Lehr-Lern-Prozess, Projektmethode, Fallstudie, Leittextmethode, Selbstgesteuertes Lernen, Kreisstrukturmodell, Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Gestaltungskompetenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Lernaufgaben gestaltet sein müssen, um berufliche Handlungskompetenz bei Auszubildenden effektiv zu fördern und sie auf die Anforderungen einer sich wandelnden Wirtschaft vorzubereiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Kompetenzbegriff, der beruflichen Handlungskompetenz, dem konstruktivistischen Lernverständnis sowie der didaktischen Konstruktion und Systematisierung von Lernaufgaben.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, ob und inwiefern Lernaufgaben den Kompetenzerwerb unterstützen können und welche Kriterien dabei für eine gelungene Gestaltung ausschlaggebend sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse didaktischer Theorien und Modelle, die an einer konkreten Beispielaufgabe („Curry Jupp“) auf ihre Anwendbarkeit und Validität hin überprüft werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Modelle der Handlungskompetenz, das Prinzip der Handlungsorientierung, die Charakteristika verschiedener Methoden wie Projektmethode oder Fallstudien sowie konkrete Konstruktionsphasen für Lernaufgaben detailliert diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind berufliche Handlungskompetenz, Lernaufgaben, Konstruktivismus, Selbststeuerung, Handlungsorientierung und die verschiedenen Kompetenzdimensionen nach dem Kreisstrukturmodell.

Welche Bedeutung hat das Kreisstrukturmodell nach Rebmann, Tenfelde & Uhe?

Das Modell dient als theoretisches Fundament, um die Vernetzung von sechs Teilkompetenzen (Sach-, Gestaltungs-, Sozial-, Methoden-, Abstraktions- und moralisch-ethische Kompetenz) darzustellen und zu zeigen, dass Handlungskompetenz nicht isoliert, sondern nur in einem geschlossenen, kreisstrukturellen Prozess gefördert werden kann.

Wie unterscheidet sich die Lernaufgabe „Curry Jupp“ von anderen Aufgabentypen?

„Curry Jupp“ ist ein komplexes, schlecht-strukturiertes „fließendes“ Aufgabenformat, das Lernende dazu zwingt, die Problemstellung partizipativ selbst zu erschließen, anstatt lediglich vordefinierte Regeln anzuwenden.

Warum ist laut der Arbeit ein „Lernkulturwandel“ erforderlich?

Da moderne Lernaufgaben eine hohe Eigenverantwortung und Selbststeuerung der Lernenden fordern, müssen Lehrende von ihrer Rolle als Wissensvermittler zur Rolle des Moderators oder Beraters übergehen, was einen grundlegenden Wandel didaktischer Strukturen erfordert.

Ende der Leseprobe aus 58 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lernaufgaben zur Förderung der Kompetenzentwicklung
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (BWP)
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
58
Katalognummer
V282833
ISBN (eBook)
9783656819851
ISBN (Buch)
9783656819868
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lernaufgaben Konstruktivismus berufliche Handlungskompetenz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2010, Lernaufgaben zur Förderung der Kompetenzentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/282833
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Leseprobe aus  58  Seiten
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