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Der Einsatz des Bibliologs im Religionsunterricht der Oberstufe

Titel: Der Einsatz des Bibliologs im Religionsunterricht der Oberstufe

Seminararbeit , 2013 , 18 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zu dem evangelischen Religionsunterricht gehört natürlich auch die Auseinandersetzung mit biblischen Texten. Doch wie kann in der Oberstufe an die Geschichten aus der Bibel herangegangen werden? Es bedarf einer Methode, die den Schülern eine tiefere Erschließung des Textes ermöglicht, wie es bei einem Bibliolog der Fall ist.
Die vorliegende Seminararbeit soll veranschaulichen, wie ein solcher Bibliolog im Religionsunterricht der Oberstufe eingesetzt werden kann und welche Anknüpfungsmöglichkeiten, in Bezug auf die methodische Herangehensweise, bestehen. Als Basis dient ein reell durchgeführter Bibliolog im evangelischen Religionsunterricht eines Oberstufenkurses der Jahrgangsstufe 11 in NRW.
Zunächst wird der Bibliolog mit seinen Besonderheiten erläutert, worauf die Methode des kreativen Schreibens folgt. Dabei werden die bei der Anwendung zu erfüllenden Voraussetzungen, sowie die verschiedenen Formen beschrieben. Es folgt die Vorstellung der Lerngruppe, woran die thematische Einbettung und der Zugang zum Thema anknüpfen. Daran schließen sich sowohl die didaktische als auch die methodische Reflexion an. Es folgt der durchgeführte Bibliolog selbst, inklusive der von den SuS getätigten Äußerungen. Schließlich wird der Bibliolog ausgewertet und die Unterrichtsstunde reflektiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Bibliolog

3. Das kreative Schreiben

a. Voraussetzungen

b. Formen des kreativen Schreibens

4. Die Lerngruppe

5. Thematische Einbettung

6. Zugang zum Thema:

7. Didaktische Reflexion

8. Methodische Reflexion

9. Der Bibliolog zu Gen 1,26 – 2,1 im Religionsunterricht der Jahrgangsstufe 11

a. Prolog

b. Hinführung

c. Bibliolog

d. Deroling

e. Bibeltext

10. Auswertung des Bibliologs

a. 1. Rolle

b. 2. Rolle

c. 3. Rolle

11. Reflexion der Unterrichtsstunde

12. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht den Einsatz der Methode Bibliolog sowie des kreativen Schreibens im evangelischen Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie diese Methoden eine tiefere Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglichen und die Lernenden für die Themen Geschöpflichkeit und Verantwortung des Menschen sensibilisieren.

  • Einsatz und Wirksamkeit des Bibliologs im schulischen Kontext.
  • Theologische Erschließung von Genesis 1,26–2,1 (Schöpfungsbericht).
  • Förderung der Urteilsbildung zu lebenspraktischen Konsequenzen biblischer Texte.
  • Methodische Verknüpfung von Rollenübernahme und kreativen Schreibaufträgen.
  • Analyse von Schülerreaktionen und Ergebnissen in einer Oberstufen-Lerngruppe.

Auszug aus dem Buch

3. Das kreative Schreiben

Die Form des kreativen Schreibens zählt zu den ganzheitlichen Methoden und fördert SuS kognitiv, emotional und sozial. Dies schließt eine Fokussierung auf die individuellen Bedürfnisse der SuS ein, was ihnen bezügliche des Religionsunterrichts ermöglicht mit ihrem Glauben und Leben zur Sprache zu kommen. Außerdem bringt die Arbeitsweise des kreativen Schreibens die SuS dazu sich mit der christlichen Tradition zu beschäftigen. Ihnen wird dabei die Möglichkeit gegeben, sich mit genau dieser Tradition auseinander zu setzen, um sie dann mit dem eigenen Leben in Verbindung zu bringen.

Diese Methode könnte für einige SuS unbekannt sein und daher eventuell für Verwirrung sorgen. Doch genau diese Verwirrung regt sie an, alternative und subjektive Antworten zu den sonst so bekannten zu suchen und zu finden. Schließlich gelangen die SuS zu neuen Auffassung bekannter Ansichten, die ihre Einstellung zu Glauben und Leben berühren. Zudem wird die Zusammengehörigkeit in der Gruppe gestärkt, da sich die Verfahrensweise des kreativen Schreibens sehr gut für Gruppenarbeiten eignet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, wie Oberstufenschüler heute an biblische Texte herangeführt werden können, sowie Überblick über den Aufbau der Arbeit.

2. Der Bibliolog: Erläuterung der Methode des Bibliologs als rabbinisch geprägte Auslegungstechnik zur kreativen Erkundung biblischer Geschichten durch Rollenübernahme.

3. Das kreative Schreiben: Darstellung der theoretischen Grundlagen sowie der verschiedenen Formen des kreativen Schreibens als ganzheitliche Methode im Religionsunterricht.

4. Die Lerngruppe: Beschreibung der spezifischen Rahmenbedingungen der Lerngruppe an einem Freien Evangelischen Gymnasium und deren entwicklungspsychologischer Voraussetzungen.

5. Thematische Einbettung: Einordnung der geplanten Unterrichtsstunde in den Kernlehrplan zum Thema Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes.

6. Zugang zum Thema:: Analyse der zentralen biblischen Begriffe wie Geschöpflichkeit und Gottebenbildlichkeit im Kontext der Priesterschrift.

7. Didaktische Reflexion: Herleitung der Lernziele bezüglich der Sachkompetenz und der Sensibilisierung für die Verantwortung des Menschen gegenüber der Umwelt.

8. Methodische Reflexion: Begründung des Methodeneinsatzes und der Abfolge von Bibliolog und anschließender kreativer Schreibaufgabe.

9. Der Bibliolog zu Gen 1,26 – 2,1 im Religionsunterricht der Jahrgangsstufe 11: Dokumentation des konkreten Bibliolog-Verlaufs inklusive der Schülerbeiträge zu den Rollen Vogel, Tier und Mensch.

10. Auswertung des Bibliologs: Analyse der von den Schülern geäußerten Rollenbeiträge und deren theologische Implikationen.

11. Reflexion der Unterrichtsstunde: Kritische Würdigung des Unterrichtsverlaufs, der Schülerreaktionen und des Einsatzes nichtmenschlicher Rollen.

12. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Methode und Empfehlungen für die weiterführende Arbeit im Unterricht.

Schlüsselwörter

Bibliolog, Kreatives Schreiben, Religionsunterricht, Oberstufe, Genesis 1,26, Schöpfung, Ebenbild Gottes, Sachkompetenz, Rollenübernahme, Priesterschrift, Schüleraktivierung, Hermeneutik, Gottesbildlichkeit, Verantwortung, Ganzheitliche Methoden.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung des Bibliologs und des kreativen Schreibens als Methoden im evangelischen Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die menschliche Geschöpflichkeit, die Gottebenbildlichkeit und die daraus resultierende Verantwortung des Menschen für die Umwelt.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Schüler durch diese Methoden eine tiefere, subjektive Erschließung biblischer Texte erreichen können, die weit über das bloße Faktenwissen hinausgeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf der Analyse einer Unterrichtssequenz, in der Methoden der Rezeptionsästhetik durch einen Bibliolog und schriftliche Reflexionen praktisch erprobt und ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Einführung, die Beschreibung der Lerngruppe, die didaktische Planung, die praktische Durchführung des Bibliologs zu Genesis 1,26–2,1 sowie dessen detaillierte Auswertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Bibliolog, Schöpfung, Gottebenbildlichkeit, kreatives Schreiben und Kompetenzorientierung bestimmt.

Warum wurden nichtmenschliche Rollen wie ein Vogel für den Bibliolog gewählt?

Die Wahl fiel auf nichtmenschliche Rollen, um den Schülern eine komplett neue, ungewohnte Perspektive auf die Machtübertragung Gottes an den Menschen zu ermöglichen und so die Sensibilität für die Mitwelt zu schärfen.

Wie reagierten die Schüler auf die Schreibaufgabe nach dem Bibliolog?

Die Reaktionen waren gemischt; während viele Schüler ihre Verantwortung für die Schöpfung reflektierten, zeigten sich bei einigen Schülern auch Distanzierungstendenzen durch Freizeit-Assoziationen.

Welche Bedeutung hat das weiße Feuer im Kontext dieser Arbeit?

Das weiße Feuer repräsentiert die Zwischenräume des Textes, die von den Teilnehmern kreativ gefüllt werden, um eine persönliche Verbindung zwischen biblischer Geschichte und eigener Lebenswelt herzustellen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Einsatz des Bibliologs im Religionsunterricht der Oberstufe
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V282463
ISBN (Buch)
9783656817406
ISBN (eBook)
9783656817413
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einsatz bibliologs religionsunterricht oberstufe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2013, Der Einsatz des Bibliologs im Religionsunterricht der Oberstufe, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/282463
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