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Finanzwissenschaft II

Titel: Finanzwissenschaft II

Vorlesungsmitschrift , 2006 , 30 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

VWL - Finanzwissenschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Vorlesungsmitschrift zu Finanzwissenschaft II in Stichpunkten und kurzen Abschnitten. Aus dem Inhalt: Wesentliche Merkmale der Definition von Steuern, Technik der Besteuerung, Steuerprinzipien, (Äquivalenzprinzip, Leistungsfähigkeitsprinzip, ...), Doe Theorie der optimalen Besteuerung, Steuerüberwälzlehre, Internationale Aspekte der Besteuerung, (...).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Steuern

1.1 Wesendliche Merkmale der Definition von Steuern

1.2 Technik der Besteuerung

1.2.1 Grundzüge der Steuertechnik

1.2.2 Steuertariflehre

1.2.3 Aufkommenselastizitäten — Steuerschätzung

1.3 Ansatzpunkte für Einzelsteuern

1.3.1 Einkommensentstehung

1.3.2 Einkommensverwendung

1.3.3 Vermögen

1.4 Überblick über das Steuersystem der BRD

2. Steuerprinzipien

2.1 Das Äquivalenzprinzip

2.2 Das Leistungsfähigkeitsprinzip

2.2.1 Theorie des gleichen absoluten Opfers

2.2.2 Theorie des gleichen relativen Opfers

2.2.3 Theorie des gleichen marginalen Opfers

2.2.4 Resümee

3. Die Theorie der optimalen Besteuerung

4. Steuerüberwälzlehre

4.1 Partialanalytische Ansätze

4.1.1 Überwälzbarkeit von Verbrauchssteuern

4.1.2 Überwälzbarkeit von Gewinnsteuern

4.2 Totalanalyse

4.2.1 Faktormärkte

4.2.2 Gütermärkte

5. Internationale Aspekte der Besteuerung

5.1 Güterbesteuerung

5.2 Die Besteuerung internationaler Faktoreinkommen

5.2.1 Das Wohnsitz- und das Quellenprinzip

5.2.2 Abstimmung der internationalen Besteuerung

5.3 Effizienz der internationalen Besteuerung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen fundierten Überblick über die Finanzwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Steuertheorie und -praxis in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen der Besteuerung, die verschiedenen Steuerarten sowie die Mechanismen der Steuerüberwälzung und deren ökonomische Auswirkungen systematisch zu analysieren.

  • Grundlagen der Steuertechnik und Steuertariflehre
  • Analyse verschiedener Besteuerungsprinzipien (Äquivalenz- und Leistungsfähigkeitsprinzip)
  • Untersuchung der Steuerinzidenz und Überwälzungsvorgänge
  • Betrachtung internationaler Besteuerungsaspekte und Effizienzkriterien

Auszug aus dem Buch

1.2.2 Steuertariflehre

Der Steuertarif (f) ist die gesetzlich festgelegte, funktionale Beziehung zwischen Bemessungsgrundlage und Steuerbetrag bzw. die vollständige Zuordnung von Steuerbeträgen zu den verschiedenen möglichen Bemessungsgrundlagen. Aus dem Steuertarif ergeben sich bestimmte Verläufe der Grenzsteuersatz- und der Durchschnittssteuersatzfunktion. Die Steuerbetragsfunktion lautet T = f(x) mit

T . . . Steuerbetrag = absolute Höhe der Steuerschuld in Geldeinheiten

X . . . Steuerbemessungsgrundlage = technische Größe (wert- oder mengenmäßig) die zur Ermittlung des Steuerbetrages zugrunde gelegt wird

Durchschnittssteuersatz:

Der Durchschnittssteuersatz sagt aus, wie viel Prozent von der gesamten Bemessungsgrundlage durch die Steuer belastet wird.

Grenzsteuersatz:

... sagt aus, um wie viel der Steuerbetrag steigt, wenn die Bemessungsgrundlage um eine Einheit zunimmt oder wie hoch eine marginale Erhöhung der Bemessungsgrundlage besteuert wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Steuern: Dieses Kapitel definiert Steuern als Geldleistungen und erläutert die wesentlichen Merkmale, die Technik der Besteuerung sowie die Systematik der deutschen Steuerarten.

2. Steuerprinzipien: Hier werden die theoretischen Fundamente einer "gerechten" Besteuerung erörtert, insbesondere das Äquivalenzprinzip und das Leistungsfähigkeitsprinzip mitsamt seinen verschiedenen Opfertheorien.

3. Die Theorie der optimalen Besteuerung: Dieses Kapitel fokussiert auf wohlfahrtsökonomische Ziele und das Konzept der Zusatzbelastung, um zu untersuchen, wie Steuern bei minimaler Verzerrung gestaltet werden können.

4. Steuerüberwälzlehre: Es wird analysiert, wer die Steuerlast ökonomisch tatsächlich trägt, wobei zwischen partial- und totalanalytischen Ansätzen sowie verschiedenen Marktformen unterschieden wird.

5. Internationale Aspekte der Besteuerung: Dieses Kapitel befasst sich mit den Herausforderungen der Besteuerung bei grenzüberschreitenden Aktivitäten, insbesondere zur Vermeidung von Doppelbesteuerungen und zur Wahrung internationaler Effizienz.

Schlüsselwörter

Steuern, Steuertarif, Leistungsfähigkeitsprinzip, Äquivalenzprinzip, Steuerüberwälzung, Steuerinzidenz, Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Grenzsteuersatz, Durchschnittssteuersatz, Doppelbesteuerung, Finanzwissenschaft, Zusatzbelastung, Steuerbemessungsgrundlage

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die finanzwissenschaftlichen Grundlagen der Besteuerung, insbesondere die Theorie und Praxis der Erhebung von Steuern sowie deren ökonomische Wirkungsweise.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Steuersystematik, Besteuerungsprinzipien, Steuerüberwälzung, optimale Besteuerung und internationale Steueraspekte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein systematisches Verständnis für die Funktionsweise von Steuersystemen, deren Rechtfertigung und die wirtschaftlichen Folgen der Steuererhebung zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden finanzwissenschaftliche und wohlfahrtsökonomische Ansätze angewandt, einschließlich formaler Tarifanalysen, grafischer Darstellung von Marktmodellen und totalanalytischer Inzidenzbetrachtungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Steuern, die Darstellung der verschiedenen Steuerprinzipien, die Theorie der optimalen Besteuerung sowie die ausführliche Analyse der Steuerüberwälzung bei verschiedenen Marktstrukturen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind vor allem Steuerinzidenz, Leistungsfähigkeitsprinzip, Steuertariflehre, Überwälzung und internationale Effizienz der Besteuerung.

Was unterscheidet das Äquivalenzprinzip vom Leistungsfähigkeitsprinzip?

Das Äquivalenzprinzip interpretiert Steuern als Entgelt für staatliche Leistungen (Nutzenzurechnung), während das Leistungsfähigkeitsprinzip die Steuerpflicht an die individuelle wirtschaftliche Leistungsfähigkeit knüpft, ohne eine direkte Gegenleistung zu erwarten.

Wie erklärt die Arbeit die "Kalte Progression"?

Die Kalte Progression wird als Anstieg der steuerlichen Belastung aufgrund der Inflation bei gleichbleibendem Realeinkommen definiert, was trotz nomineller Einkommenssteigerungen zu einer realen Steuererhöhung führt.

Was besagt die Freizeit-Komplementaritätsregel?

Sie besagt, dass Güter, deren Konsum eng mit Freizeitaktivitäten verbunden ist, bei einer optimalen Verbrauchsbesteuerung stärker besteuert werden sollten, um Verzerrungen zwischen Arbeit und Freizeit zu minimieren.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Finanzwissenschaft II
Hochschule
Technische Universität Ilmenau
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V281576
ISBN (Buch)
9783656756606
ISBN (eBook)
9783656756880
Sprache
Deutsch
Schlagworte
finanzwissenschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2006, Finanzwissenschaft II, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/281576
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Leseprobe aus  30  Seiten
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