Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Medienpädagogik

c-Moocs. Modeerscheinung oder Überwindung alter Muster?

Titel: c-Moocs. Modeerscheinung oder Überwindung alter Muster?

Essay , 2014 , 6 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: (Bachelor of Arts) Sabine Oettrich (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Essay geht es um die Vor- und Nachteile von c-Moocs -- eine Lernform, die derzeit in aller Munde ist. Beispielhaft wird auf das c-Mooc "cope14" geschaut.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Rahmen des Konnektivismus

3. Analyse des Mooc »cope14«

3.1 Didaktische Struktur und Autonomie

3.2 Anforderungen an Teilnehmende und Moderation

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz von c-Moocs als innovative Lernform und prüft kritisch, ob diese einen echten Mehrwert für den Wissenserwerb bieten oder lediglich eine kurzfristige Modeerscheinung darstellen, die bestehende Qualitätsstandards vernachlässigt.

  • Vergleich zwischen x-Moocs und c-Moocs
  • Rolle des Konnektivismus im modernen Lernen
  • Kritische Analyse von Qualität und Wissensprüfung
  • Herausforderungen an Selbstlernkompetenz und Medienkompetenz
  • Didaktische Gestaltung von Lernräumen im Internet

Auszug aus dem Buch

Die Herausforderung der Struktur in c-Moocs

Grundsätzlich müssen c-Moocs eine sinnvolle und adäquate Balancen zwischen einer lehrreichen Offenheit und vollkommener Strukturlosigkeit finden. Der c-Mooc »cope14« bot einen festen Zeitplan, bei dem wöchentliche Themenwechsel mit regelmäßigen Terminen – beispielsweise einem montäglichen Videohangout – kombiniert waren. Die Offenheit dieser Lernformen sollte insofern also nicht mit Strukturlosigkeit verwechselt werden, da erfolgreiches Lernen gewisse Lernstrukturen durchaus notwendig macht.

Gerade für mooc-unerfahrene User_innen erscheint der Webautritt des »cope14« unübersichtlich und fragwürdig. Ein Grund dafür ist wohl die in diesem Rahmen radikale Durchsetzung des konnektivistischen Prinzips der Interaktivität und Offenheit der Lernenden. Begreift man einen c-Mooc wie »cope14« als klassischen Kurs, so fehlen maßgebliche Orientierungspunkte. Stellt man den Austausch über bestimmte Wissensgebiete in den Mittelpunkt, können die Teilnehmenden die zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten, die auf unterschiedlichen Plattformen angeboten werden, vielmehr als Chance begreifen.

Diskussionen verlaufen dabei – wie im Internet üblich – crossmedial, auf unterschiedliche Plattformen verteilt und damit nicht mehr linear. Durch die Bereitschaft, an einem c-Mooc zu partizipieren, werden die Teilnehmer_innen Teil einer Lerngemeinschaft, in der ein möglichst offener und vielfältiger Austausch gepflegt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Popularität von MOOCs ein und differenziert zwischen x-Moocs und c-Moocs als unterschiedliche Lernansätze.

2. Theoretischer Rahmen des Konnektivismus: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Konnektivismus nach George Siemens beleuchtet, die als Basis für vernetzte Lernstrukturen dienen.

3. Analyse des Mooc »cope14«: Der Hauptteil untersucht anhand des Beispiels »cope14«, wie sich konnektivistische Prinzipien in der Praxis auswirken und welche Hürden dabei entstehen.

3.1 Didaktische Struktur und Autonomie: Dieser Unterpunkt analysiert das Spannungsfeld zwischen der notwendigen Lernstruktur und dem Wunsch nach größtmöglicher Teilnehmerautonomie.

3.2 Anforderungen an Teilnehmende und Moderation: Hier werden die hohen Erwartungen an die Medienkompetenz der Lernenden sowie die Rolle der Moderatoren bei der Lernbegleitung diskutiert.

4. Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel resümiert, dass c-Moocs zwar ein anregendes Medium darstellen, jedoch eine kritische Qualitätssicherung für nachhaltigen Wissenserwerb unabdingbar bleibt.

Schlüsselwörter

c-Moocs, Konnektivismus, E-Learning, Online-Lernformen, Medienkompetenz, Selbstlernen, Lernumgebung, Wissensgenerierung, Didaktik, Cope14, Lerngemeinschaft, Online-Bildung, Vernetzung, Informationsgesellschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob c-Moocs eine sinnvolle Weiterentwicklung des Lernens darstellen oder nur einen flüchtigen Trend ohne pädagogischen Mehrwert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind der Konnektivismus, die Qualitätssicherung von Online-Inhalten, die Selbstlernkompetenz und die didaktische Gestaltung offener Lernformate.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Mehrwert von c-Moocs kritisch zu hinterfragen und zu klären, wie diese Formate trotz hoher Autonomie ein hohes wissenschaftliches Niveau halten können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine theoretische Analyse durch, kombiniert mit einer praxisorientierten Fallstudie des »cope14«-Moocs.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Es werden die Strukturkonzepte von c-Moocs, die Anforderungen an die Lernenden und die Rolle von Moderatoren sowie die Qualität der genutzten Quellen analysiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert primär auf die Begriffe Konnektivismus, Lernautonomie, Qualitätssicherung und moderne digitale Wissensvermittlung.

Warum ist das Beispiel »cope14« so wichtig für die Untersuchung?

»cope14« dient als Fallbeispiel, an dem sich die Stärken und Schwächen eines radikal konnektivistischen Ansatzes in der Praxis anschaulich aufzeigen lassen.

Welche Rolle spielt die Moderation laut dem Text?

Die Moderation ist eine große Herausforderung, da sie den Spagat zwischen offener Begleitung und der notwendigen Qualitätssicherung leisten muss, was oft zögerlich geschieht.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
c-Moocs. Modeerscheinung oder Überwindung alter Muster?
Hochschule
Fachhochschule Oberösterreich Standort Hagenberg  (Kommunikation, Wissen, Medien)
Veranstaltung
Lernarrangements
Note
1,0
Autor
(Bachelor of Arts) Sabine Oettrich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
6
Katalognummer
V280327
ISBN (Buch)
9783656736851
ISBN (eBook)
9783656736882
Sprache
Deutsch
Schlagworte
modeerscheinung überwindung muster
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
(Bachelor of Arts) Sabine Oettrich (Autor:in), 2014, c-Moocs. Modeerscheinung oder Überwindung alter Muster?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/280327
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  6  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum