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Kundengewinnung durch Werbeartikel. Wann lohnt sich das Outsourcing eines Werbeartikelprogramms?

Title: Kundengewinnung durch Werbeartikel. Wann lohnt sich das Outsourcing eines Werbeartikelprogramms?

Diploma Thesis , 2010 , 77 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Marco Hauck (Author)

Business economics - General

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Summary Excerpt Details

Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Tatsache, dass jedes Unternehmen nur über eine begrenzte Anzahl an Mitarbeitern verfügt, die für die Kundengewinnung und Kundenbindung verantwortlich sind. Um das vorhandene Kundenpotential gezielt ansprechen zu können, wird der Kunde durch vielfältige Aktionen und Strategien umworben. Viele Taktiken zielen auf die Gewinnung neuer Kunden und sollen dabei gleichzeitig bestehende Kunden binden. Dazu gibt es eine sehr breite Palette von Möglichkeiten Kunden anzusprechen: Werbung auf Messen, über Fernsehen und Rundfunk, Internet, Prospekte, Plakate, Postwurfsendungen oder Mailings bis hin zum Werbeartikel. Alle diese Maßnahmen unterliegen saisonalen Schwankungen und erfordern, wenn sie erfolgreich sein sollen, viel Personal- und Kostenaufwand in unterschiedlicher Höhe. Vor dieser Herausforderung und Bewertung stehen im zunehmenden Maße auch die deutschen Genossenschaftsunternehmen.

An dieser Stelle soll die Frage beantwortet werden, ob es in der heutigen Zeit noch möglich ist, Kunden mit Werbeartikeln zu gewinnen bzw. zu binden und ob das vertraute Sprichwort: „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ seine Wirkung gegenwärtig und auch in Zukunft noch erfüllt. Es soll analysiert und geklärt werden, wie diese Maßnahmen effektiv zu gestalten sind, und ab wann es sich lohnt über Outsourcing nachzudenken.

Die Einleitung soll die Möglichkeiten aber auch das Problem der Werbung mit Werbeartikeln verdeutlichen. Es sollen die Wege und das Potential aufzeigt werden, die durch das Outsourcing eines Werbeartikelprogramms innerhalb des genossenschaftlichen FinanzVerbundes möglich sind und wie diese realisiert werden können.

Das zweite Kapitel der Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung der Genossenschaft in unserem Land sowie den typischen Merkmalen ihres historischen Aufbaus. Durch ausgewählte statistische Werte werden sowohl Umfang als auch Reichweite dieser Entwicklung nachgewiesen. Es soll aber auch einen Blick in die Zukunft geben und die Möglichkeiten aufzeigen, die es nur in einer Genossenschaft gibt.

Im dritten Kapitel wird der Ursprung der Werbeartikel erläutert, von seinen geschichtlichen Anfängen und Motiven bis hin zu aktuellen und kompletten Werbeartikelprogrammen. Ein Überblick über den Umfang des Werbeartikelmarktes veranschaulicht die Möglichkeiten der Beschaffung, Veredelung und Logistik...

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Genossenschaften

2.1 Entwicklung der Genossenschaften

2.1.1 Hermann Schulze-Delitzsch

2.1.2 Friedrich Wilhelm Raiffeisen

2.1.3 Genossenschaftliche Werbung

2.2 Die Kreditgenossenschaft

2.2.1 Der genossenschaftliche FinanzVerbund

2.2.2 Ziele der Genossenschaft

2.2.3 Zukunft der Genossenschaften

2.3 Marketing-Mix im genossenschaftlichen FinanzVerbund

3 Der Werbeartikel im Marketing-Mix

3.1 Der Werbeartikel

3.1.1 Entwicklung der Werbeartikel

3.1.2 Gestaltung der Werbeartikel

3.1.3 Werbemittel und Werbeträger

3.2 Werbung mit Werbeartikeln

3.2.1 Anlässe von Werbeartikeln

3.2.2 Akzeptanz von Werbeartikeln

3.2.3 Ziele von Werbeartikeln

3.3 Arten von Werbeartikeln

3.3.1 Streuartikel

3.3.2 Werbegeschenke

3.3.3 Merchandiser

3.4 Besonderheiten der Werbeartikel

3.4.1 Die logistische Herausforderung

3.4.2 Steuerliche Gesetzgebung bei Werbeartikeln

4 Outsourcing

4.1 Grundlagen des Outsourcing

4.1.1 Entwicklung des Outsourcing

4.1.2 Abgrenzung zu Make-or-Buy

4.1.3 Chancen und Risiken des Outsourcing

4.2 Psychologie des Outsourcing

4.2.1 Der Mitarbeiter als Kostenfaktor

4.2.2 Image des Unternehmens

4.2.3 Grenzen des klassischen Outsourcing

4.3 Business Process Outsourcing

4.3.1 Outsourcing in der Bankenwirtschaft

4.3.2 Outsourcing in der Werbeartikelwirtschaft

4.3.3 Outsourcing innerhalb der Genossenschaft

5 Die Outsourcing-Entscheidung

5.1 Das Modellunternehmen

5.1.1 Kennzahlen des Modellunternehmens

5.1.2 Kundenstruktur des Modellunternehmens

5.1.3 Werbeartikelsortiment im Modellunternehmen

5.2 Entwicklung von Instrumenten zur Entscheidungsfindung

5.2.1 Analyse Bestellhäufigkeit

5.2.2 Analyse Zeitaufwand

5.2.3 Analyse Kostenaufwand

5.3 Weitere Kriterien der Entscheidung

5.3.1 Innovation

5.3.2 Finanzielle Gründe

5.3.3 Praxisbeispiele

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Wirtschaftlichkeit des Outsourcings eines Werbeartikelprogramms für eine genossenschaftliche Kreditbank, um die Effizienz zu steigern und Ressourcen für das Kerngeschäft freizusetzen.

  • Grundlagen der Genossenschaftsbanken und ihres Marketings.
  • Bedeutung und Einsatz von Werbeartikeln im Marketing-Mix.
  • Theoretische Grundlagen und Psychologie des Outsourcing-Prozesses.
  • Praktische Analyse der Outsourcing-Entscheidung anhand eines Modellunternehmens.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Gestaltung der Werbeartikel

Synergieeffekte lassen sich dann erzielen, wenn der Werbeartikel zum Unternehmen passt und sich in den Marketing-Mix der Organisation eingliedert. Eine Herausforderung für das Marketing ist, den richtigen Werbeartikel auszusuchen und diesen dann so zu gestalten, dass sich der Kunde gerne an das Unternehmen erinnert, von dem er diesen Artikel bekommen hat. Die Gestaltung von Werbeerzeugnissen bietet sehr viele Möglichkeiten. Verschiedene Druckverfahren aber auch Lasergravuren erfordern ein bestimmtes Fachwissen. Hier stellt sich die Frage, ob die einzelne Genossenschaft diese Aufgabe selbst übernehmen soll oder ob sich eine zentrale Stelle darauf spezialisiert. Das Risiko, bei der Artikelauswahl nicht die Akzeptanz der Kunden zu treffen, ist immer mit dem persönlichen Geschmack des Mitarbeiters, der die Artikel aussucht, verbunden. Bei der Gestaltung ist auf die Einhaltung eines einheitlichen Erscheinungsbildes zu achten.

Wie und zu welchem Zweck der Werbeartikel an den Kunden übergeben wird, ist entscheidend. Mit der Wahl der Produkte ist auch immer ein Ziel verbunden. Folgende Fragen treten dabei auf:

• Was will ich mit dem Geschenk erreichen?

• Wird sich mein Kunde über das Geschenk freuen?

• Blamiere ich mich mit diesem Geschenk?

• Hat mein Kunde dieses Produkt bereits?

• Ist das Produkt vielleicht zu persönlich oder könnte falsch verstanden werden?

• Ist das Produkt zu oberflächlich?

Bei all diesen Punkten spielt die Meinung des Kunden eine große Rolle. Dies sind Argumente, um auf die Erfahrungen eines externen Partners zurückzugreifen. Der Outsourcing-Partner hat durch seine Spezialisierung, den Besuch von Werbeartikelmessen und durch seine eigene Kreativabteilung mehr Erkenntnisse und Ideen, welche Artikel für die jeweiligen Anlässe besonders geeignet sind. Ein erfolgreiches Unternehmen will sich in seinen Werbeprodukten widerspiegeln und neben dem Corporate Design auch Werbebotschaften und -inhalte transportieren. Wie sich das Unternehmen in der Zukunft präsentiert, wird Auswirkung auf die Sortimentsfindung haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, die Effektivität und Outsourcing-Möglichkeiten von Werbeartikeln in genossenschaftlichen Banken zu untersuchen.

2 Genossenschaften: Dieses Kapitel erläutert die historische Entwicklung und das Wesen der Genossenschaften sowie die zentrale Bedeutung von Marketing im FinanzVerbund.

3 Der Werbeartikel im Marketing-Mix: Es wird die Rolle von Werbeartikeln, deren Arten, Einsatzmöglichkeiten und steuerliche Aspekte beleuchtet.

4 Outsourcing: Das Kapitel behandelt die Grundlagen, Psychologie und spezifische Ausprägungen von Outsourcing in der Banken- und Werbeartikelwirtschaft.

5 Die Outsourcing-Entscheidung: Anhand eines Modellunternehmens werden Instrumente zur Entscheidungsfindung und Kriterien wie Zeit- und Kostenaufwand für Outsourcing analysiert.

6 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und der Bestätigung des Nutzens von Outsourcing innerhalb des FinanzVerbundes.

Schlüsselwörter

Genossenschaftsbanken, Outsourcing, Werbeartikel, Marketing-Mix, Kundenbindung, Prozessoptimierung, Kostenreduktion, FinanzVerbund, Kundenberatung, Bankenwirtschaft, Werbestrategie, Modellunternehmen, Logistik, Wertschöpfungskette, Effizienzsteigerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, ob und unter welchen Voraussetzungen die Auslagerung (Outsourcing) eines Werbeartikelprogramms für eine Kreditgenossenschaft wirtschaftlich sinnvoll ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das genossenschaftliche Bankenwesen, der Einsatz von Werbeartikeln als Marketinginstrument und die strategische Entscheidung für Outsourcing zur Prozessoptimierung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu klären, wie Werbemaßnahmen effektiv gestaltet werden können und ab welchem Punkt eine Auslagerung dieser Prozesse Kapazitäten für das Kerngeschäft freisetzt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse der Outsourcing-Grundlagen sowie eine quantitative Untersuchung anhand eines konstruierten Modellunternehmens einer großen Genossenschaftsbank.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Rahmenbedingungen von Outsourcing, die psychologischen Aspekte der Prozessauslagerung und eine detaillierte mathematische Kosten-Nutzen-Analyse des Outsourcing-Entscheidungsprozesses.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Genossenschaftsbanken, Outsourcing, Werbeartikel, Kundenbindung, Prozessoptimierung, Kostenreduktion und Wertschöpfungskette.

Warum ist die Wahl des Outsourcing-Partners so entscheidend?

Ein Partnerunternehmen bringt spezialisiertes Wissen, Erfahrung bei der Sortimentsgestaltung und Logistik-Know-how ein, wodurch die Qualität gesteigert und Haftungsrisiken für die Bank reduziert werden können.

Was genau ist das Modellunternehmen?

Es handelt sich um ein konstruiertes Fallbeispiel einer großen Genossenschaftsbank mit 430 Mitarbeitern und 36 Standorten, das als Grundlage für die numerische Analyse der Wirtschaftlichkeit dient.

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Details

Title
Kundengewinnung durch Werbeartikel. Wann lohnt sich das Outsourcing eines Werbeartikelprogramms?
College
Management School Wiesbaden
Course
Marketing
Grade
1,3
Author
Marco Hauck (Author)
Publication Year
2010
Pages
77
Catalog Number
V280226
ISBN (eBook)
9783656744719
ISBN (Book)
9783656745679
Language
German
Tags
kundengewinnung werbeartikel wann outsourcing werbeartikelprogramms kreditgenossenschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marco Hauck (Author), 2010, Kundengewinnung durch Werbeartikel. Wann lohnt sich das Outsourcing eines Werbeartikelprogramms?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/280226
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