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Zukunft des Religionsunterrichts in einer immer vielgestaltiger werdenden Welt

Am Beispiel der Berufsbildenden Schulen im Bereich des Bistums Limburg und der EKHN

Titel: Zukunft des Religionsunterrichts in einer immer vielgestaltiger werdenden Welt

Fachbuch , 2014 , 308 Seiten

Autor:in: Frank Speth (Autor:in)

Theologie - Religion als Schulfach

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Verschwindet die Religion? Von der Säkularisierung zur Pluralisierung. Strukturwandel der Religion. Der Islam und die Moderne. Der Einfluss dieser Entwicklungen auf den Religionsunterricht und Anforderungen an Lernende und Lehrkräfte. Der gesellschaftliche und schulische Wandel machen eine Neukonzeption des RU bzw. BRU notwendig. Wie kann im BRU der Fremdheit zwischen Religion, Kirche und Jugendlichen begegnet werden?
Die vorliegende Arbeit möchte auf die aktuellen Probleme des BRU aufmerksam machen auf der Grundlage praktischer Erfahrung an den Berufsbildenden Schulen im Bereich des Bistums Limburg und der EKHN.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Untersuchung

1.1 Bedeutung von christlicher Erziehung in einer offenen Gesellschaft

1.2 Religionsunterricht unter Legitimationsdruck

1.3 Moderne Religionspädagogik

1.4 Religionsunterricht der Zukunft – Mitverantwortung der Kirchen

2. Eingrenzung des Untersuchungsgebiets und kurzer historischer Exkurs

3. Fragestellung und Ziel der Untersuchung

3.1 Derzeitige Situation in Deutschland

3.2 Auswirkungen individueller Glaubensvorstellungen Heranwachsender auf den BRU

3.3 Orientierungsbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler

4. Der Islam

4.1 Wachsende Bedeutung des Islams in Deutschland

4.2 Der Islam – Politik und Glaube als Einheit

4.3 Lebenswelt der Muslime in Deutschland

5. Aufgabe der Religionen im zukünftigen Religionsunterricht

5.1 Die Gottesfrage

5.2 Lernen lernen: Kompetenz- und Methodenvermittlung im Religionsunterricht

6. Lebenswelten junger Menschen – Sinus-Milieustudie U 27

7. Eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft

7.1 Aktuelle Situation in Deutschland

7.2 Aufgabe einer pluralitätsfähigen Religionspädagogik

8. Neue Lehrpläne für den katholischen und evangelischen Religionsunterricht

8.1 Bildungsstandards und die Schulgesetze

8.2 Aufgabe der Berufsbildenden Schulen

8.2.1 Wissensvermittlung und Erziehungsauftrag

8.2.2 Interreligiöser Dialog

8.2.3 Didaktik des Religionsunterrichts an Berufsbildenden Schulen

9. Vereinbarkeit des Lernfeldkonzepts mit dem Recht der Kirchen auf Erteilung des Religionsunterrichts nach ihren Grundsätzen

9.1 Angemessene Religionsdidaktik als Basis für religiöses Lernen

9.2 Beibehaltung des Konfessionalitätsprinzips

9.3 Erziehung zur Toleranz

9.4 Dialog mit anderen religiösen Gruppen, Religionen, Weltanschauungen

9.5 Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden

9.5.1 Rolle des Fachs Religion

9.5.2 Lernzielorientierter BRU oder kompetenzorientiertes Lerngeschehen

9.5.3 Rollenkonflikt der Religionslehrer

9.5.4 Was ist guter Religionsunterricht?

9.5.5 Beitrag des Religionsunterrichts zur Moral- und Werteerziehung

10. (Christliche) Religion in Deutschland

10.1 Das Christentum – eine biblische Offenbarungsreligion

10.2 Das Verhältnis von Staat und Kirche in Deutschland

10.3 Ein Blick über die Grenze und Folgerungen für Deutschland

10.4 Die Rolle von Familie und Kirchengemeinden

10.5 Interesse der Öffentlichkeit an schulischer religiöser Bildung

10.6 Integrationsdebatte und Bildungspolitik

10.7 Christentum –Mehrheitsreligion in einer multireligiösen Gesellschaft

10.8 Rechtliche Grauzonen, organisatorische und personelle Probleme

10.9 Zukunftsfähigkeit des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen

11. Zukünftige Entwicklung

11.1 Politische Situation

11.2 Der Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

11.2.1 Einfluss der beiden christlichen Kirchen auf den Unterrichtsinhalt

11.2.2 Religionsunterricht: Diakonische Aufgabe der Kirchen

11.2.3 Die Rolle des Staats

11.2.4 Missionierung, Schulpastoral und Schulseelsorge

11.2.5 Religionspädagogische Herausforderung durch den Pluralismus

11.2.6 Der Religionsunterrichts aus Sicht der Jugendlichen

11.3 Neue organisatorische Ansätze im Bildungsbereich

11.3.1 Einführung von Standards, Controlling und Qualitätsmanagement

11.3.2 Das Tuttlinger Seminarmodell

11.3.3 Das Esslinger Modell

11.3.4 Vergleich des Tuttlinger und des Esslinger Modells

11.4 Zunehmend mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger

11.5 Die Säkularisierungsthese und die Glaubensvermittlung

11.5.1 Zukunft des Religionsunterrichts an staatlichen Schulen

11.5.2 Ökumenischer oder konfessionell kooperativer Religionsunterricht?

11.6 Bedürfnisse der Jugendlichen in einer schwierigen Lebensphase

11.7 Wandel der Lernkulturen

11.7.1 PISA-Studie, TIMSS-Untersuchung und IGLU-Studie

11.7.2 Religiöses Denken, Handeln und Fühlen als Grundlage von Identitätsbildung

12. Situation des Religionsunterrichts an den Schulen

12.1 Mangelnde Akzeptanz trotz rechtlicher Absicherung

12.2 Unterrichtsausfall

12.3 Religionsunterricht in staatlichen Schulen

12.3.1 Folgen der Auflösung des katholischen Milieus

12.3.2 Haltung der EKD

12.3.3 Mangelfach Religionsunterricht

12.3.4 Religionspädagogik im Pluralismus

12.3.5 Erwartungen junger Menschen an Kirche

13. Pluralität und Freiheitswillen

13.1 Folgerungen für die christlichen Kirchen und den Religionsunterricht

13.2 Gefahren für den Religionsunterricht durch Pluralisierung von Werten

13.3 Befragung der katholischen Religionslehrkräfte im Bistum Limburg

13.4 Die Zukunft des Religionsunterrichts im öffentlichen Schulwesen

13.4.1 Reform des Bildungskonzepts und Methodenkompetenz

13.4.2 Rollenänderung der Religionslehrkräfte

13.4.3 Kompetenzorientierung – ein neuer Weg

13.4.4 Aufgabe der christlichen Religion

13.4.5 Neustrukturierung des Religionsunterrichts und neue Lehrpläne

13.5 Neue Anforderungen an Unterricht und Lehrerausbildung und Folgen für den Religionsunterricht

14. Pluralismus und Individualisierung

14.1 Religionsfreiheit und Toleranz

14.2 Der Islam in Deutschland

14.2.1 Die Lebenswelt der Muslime

14.2.2 Muslimische Jugendliche im Religionsunterricht

14.2.3 Einführung islamischen Religionsunterrichts

14.3 Streit um die Wahrheit zwischen den Religionen

15. Exkurs: Pläne der hessischen Landesregierung

16. Religion und Religionsfreiheit

16.1 Die Bedeutung religiöser Bildung

16.2 Religionsfreiheit und Pluralismus

16.3 Grenzen der Religionsfreiheit

16.4 Trennung von Religion und Kultur

17. Religionsunterricht an Berufsbildenden Schulen

17.1 Religion im Gestaltwandel

17.2 Sicherung des Religionsunterrichts durch Bundesländer und Kirchen

17.3 Vorbilder

17.4 Alltagsbezug der Religionspädagogik

17.5 Wandel der multikulturellen zur multireligiösen Gesellschaft und zunehmende Gewaltbereitschaft

17.6 Einführung eines islamischen Religionsunterrichts

17.6.1 Wichtiger Beitrag zur Integration

17.6.2 Angebote und Planungen für islamischen Religionsunterricht in anderen Bundesländern

17.7 Religionsunterricht in staatlichen Schulen

17.7.1 In der Verfassung verankert

17.7.2 Religionsunterricht an Berufsbildenden Schulen

18. Politische Überlegungen

18.1 Motive der beiden christlichen Kirchen

18.2 Abwehr des zunehmenden Islamismus – Grenzen der Religionsfreiheit

18.3 Einrichtung von Islam-Studienzentren durch die Bundesregierung

18.4 Die aktuelle Integrationsdebatte

19. Lösungsansätze für einen zukunftsfähigen Berufsschulreligionsunterricht

19.1 Aktuelle pädagogische und fachdidaktische Diskussion

19.2 Religiöse Inhalte im Religionsunterricht

19.3 Die neuen Lehrpläne

19.3.1 Anforderungen an Religionslehrkräfte

19.3.2 Fehlende Bildungsstandards für Religionsunterricht

19.4 Religionsunterricht als Pilgerreise

19.5 Schulpastoral und Schulseelsorge

19.5.1 Handlungsorientierung

19.5.2 Spiritualität

19.5.3 Zunehmendes Interesse an Schulseelsorgeangeboten

19.5.4 Das Thema Kirche im Religionsunterricht

19.5.5 Stärkung des Unterrichtsfachs Religion

19.5.6 Bereitschaft der Kirchen zu Veränderungen

19.5.7 Bedeutung der Grundwerte für das Zusammenleben in einer humanen Gesellschaft

20. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Zukunftsfähigkeit des Religionsunterrichts (BRU) an berufsbildenden Schulen vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels, der Pluralisierung und zunehmender Säkularisierung im Bereich des Bistums Limburg und der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau (EKHN). Dabei wird die Forschungsfrage verfolgt, unter welchen Bedingungen das Fach weiterhin einen relevanten Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und Werteorientierung leisten kann.

  • Zukunftsperspektiven des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen
  • Einfluss der religiösen Pluralität und des Islams auf das Bildungssystem
  • Herausforderungen der Wertevermittlung in einer individualisierten Gesellschaft
  • Diskussion über Kompetenzorientierung und neue Lehrplankonzepte
  • Bedeutung von Schulpastoral und Schulseelsorge

Auszug aus dem Buch

1.1 Bedeutung von christlicher Erziehung in einer offenen Gesellschaft

Der westlichen Zivilisation der Gegenwart wird oft genug und sicher nicht zu Unrecht nachgesagt, dass sie einem theoretischen wie praktischen Materialismus verfallen sei. Erziehung, insbesondere christliche Erziehung und Glaubensweitergabe, geschieht heute in einem weltanschaulich außerordentlich differenzierten Umfeld, einer offenen, pluralistischen Gesellschaft, die nur noch teilweise durch die christlich-abendländische Tradition geprägt ist.

Um gut gerüstet durch das Leben zu kommen, bedarf es eines Kanons an Grundwerten. Sie sind wichtig für die zwischenmenschlichen Beziehungen und sorgen dafür, dass man andere Menschen als wertvoll erachtet und so auch umgekehrt selbst Wertschätzung erfährt. Werte wie Aufrichtigkeit und Achtsamkeit, Zuversicht, Treue und Beständigkeit geben im Alltag Stabilität.

Werte werden in unserer Gesellschaft neu definiert und nicht mehr von den traditionellen Wertevermittlern wie Kirche, Schule, Philosophie und Politik angeboten. Wertbegriffe bewegen sich heute frei im Raum von Werbung und Marketing. Dabei handelt es sich nicht um verbindliche Wertorientierungen, denen eine Lebenshaltung entsprechen würde, sondern um postmoderne Werte-Zitate, die auch zunehmend Themen im BRU sind. Die vielen unverbindlichen Werte-Zitate sind nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern an Berufsbildenden Schulen in aller Munde, Themen wie Solidarität, Menschenwürde, Individualität und Umwelt.

Nicht Kirchen, sondern Konsumtempel sind Orte moderner Religiosität. Wir leben in einem Polytheismus der Marken und Moden. Die Fetische des Konsums sind nicht nur Vehikel zur Transzendenz, sondern das Heilige selbst. Formelhaft kann gesagt werden, dass bewusst Gott gestrichen wird, um religiöse Gefühle besser bedienen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung in die Untersuchung: Diese Einleitung beleuchtet die aktuelle Legitimationsproblematik des Religionsunterrichts angesichts einer säkularisierten, pluralistischen Gesellschaft und betont die Bedeutung von Grundwerten.

2. Eingrenzung des Untersuchungsgebiets und kurzer historischer Exkurs: Dieses Kapitel erläutert die geografischen und geschichtlichen Rahmenbedingungen des Untersuchungsraums, spezifisch das Bistum Limburg und das Gebiet der EKHN.

3. Fragestellung und Ziel der Untersuchung: Hier werden die zentralen Forschungsfragen zur Situation des Religionsunterrichts, dem Einfluss religiöser Pluralität und den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler definiert.

4. Der Islam: Dieses Kapitel behandelt die wachsende Bedeutung des Islams in Deutschland, sein politisches und kulturelles Selbstverständnis sowie die Lebenswelt muslimischer Jugendlicher.

5. Aufgabe der Religionen im zukünftigen Religionsunterricht: Das Kapitel analysiert die Gottesfrage und die Notwendigkeit von Kompetenz- und Methodenvermittlung, um Religion zukunftsfähig zu gestalten.

6. Lebenswelten junger Menschen – Sinus-Milieustudie U 27: Diese Analyse nutzt die Sinus-Milieustudie, um die unterschiedlichen Lebenswelten und Wertorientierungen junger Menschen an berufsbildenden Schulen zu verstehen.

7. Eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft: Hier wird die multireligiöse Gesellschaft als Herausforderung diskutiert und die Rolle einer pluralitätsfähigen Religionspädagogik erörtert.

8. Neue Lehrpläne für den katholischen und evangelischen Religionsunterricht: Dieses Kapitel untersucht die Einführung kompetenzorientierter Lehrpläne und die spezifischen Anforderungen an berufsbildende Schulen.

Schlüsselwörter

Religionsunterricht, Berufsbildende Schulen, christliche Erziehung, Wertevermittlung, religiöse Pluralität, Islam in Deutschland, Kompetenzorientierung, Schulpastoral, Schulseelsorge, Säkularisierung, Identitätsbildung, multikulturelle Gesellschaft, Religionspädagogik, Lebenswelt, Bildungsstandards.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Zukunft und Zukunftsfähigkeit des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen in einer zunehmend pluralistischen und säkularisierten Gesellschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die Rolle des Christentums, die wachsende Bedeutung des Islams, die veränderten Lebenswelten junger Menschen, die Bedeutung von Werten sowie moderne didaktische Ansätze wie Kompetenzorientierung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, Lösungsansätze für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht zu entwickeln, der den aktuellen pädagogischen Anforderungen gerecht wird und gleichzeitig religiöse Bildung ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine Analyse des gesellschaftlichen Wandels, soziologische Studien (wie die Sinus-Milieustudie), fachdidaktische Diskurse sowie auf seine eigene praktische Erfahrung als Religionslehrer.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die aktuelle Situation, die Herausforderungen durch Pluralität und Islam, die Bedeutung der Gottesfrage, neue organisatorische Ansätze und die veränderte Rolle der Lehrkräfte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Schlüsselwörter sind Religionsunterricht, Berufsbildende Schulen, Kompetenzorientierung, religiöse Pluralität, Schulpastoral, Identitätsbildung und Werterziehung.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Islams für den Religionsunterricht?

Der Autor sieht die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts als notwendigen Beitrag zur Integration in einer multireligiösen Gesellschaft, betont jedoch die Notwendigkeit, dabei auch christliche Werte und das Grundgesetz zu berücksichtigen.

Welchen Stellenwert räumt der Autor der Schulseelsorge ein?

Die Schulseelsorge wird als integraler Bestandteil einer lebendigen Schulkultur betrachtet, die über den eigentlichen Unterricht hinausgeht und ergänzend zur Werteerziehung und Lebenshilfe wirkt.

Ende der Leseprobe aus 308 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zukunft des Religionsunterrichts in einer immer vielgestaltiger werdenden Welt
Untertitel
Am Beispiel der Berufsbildenden Schulen im Bereich des Bistums Limburg und der EKHN
Autor
Frank Speth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
308
Katalognummer
V278322
ISBN (eBook)
9783656715122
ISBN (Buch)
9783656715139
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religionsunterricht in Berufsschulen (BRU) Einführung eines islamischen Religionsunterrichts Welchen Beitrag kann der BRU bei der Integration von Migranten leisten? Der Religionsunterricht an Berufsbildenden Schulen in Hessen und in Rheinland-Pfalz befindet sich in einem Dilemma.
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Frank Speth (Autor:in), 2014, Zukunft des Religionsunterrichts in einer immer vielgestaltiger werdenden Welt, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/278322
Blick ins Buch
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