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Personal II. Lernzusammenfassung

Title: Personal II. Lernzusammenfassung

Exam Revision , 2011 , 27 Pages

Autor:in: MBA Katja Lehmann-Teichmann (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Komplette Prüfungsvorbereitung für Personal II im BWL-Studium. Es ist alles enthalten. Viele Bücher oder kleine Kärtchen zu schreiben, bleibt mit diesem Skript erspart.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Scientific Management

2. Homo oeconomicus

3. Human Relations Bewegung

4. Funktionen der Personalwirtschaft - Hauptaufgaben

4.1 1. Personalbedarfsplanung

4.2 2. Die Personalbeschaffung

4.3 3. Personaleinsatzplanung (PEP)

4.4 4. Personalentwicklung (PE)

4.5 5. Die Personalfreisetzung

4.6 6. Personalführung

4.7 7. Die Personalentlohnung

4.8 8. Personalbeurteilung

4.9 9. Personalverwaltung

5. Träger der Personalwirtschaft

6. Zielbeziehungen

7. Phasen eines personalwirtschaftlichen Entscheidungsprozesses

8. Ist es in Zeiten der Globalisierung realistisch das Handeln von Führungskräften an ethischen Kriterien zu messen?

9. Grundlegende Wertdimensionen (nach Hofstede), die das kulturelle Entscheidungsbild einer Unternehmung charaktisieren

10. Relation zwischen Ethik und Moral

11. Spartenorganisation und Matrixorganisation – Vorteile, Nachteile

12. 3 „Rechtsnormähnliche“ Gestaltungsmittel des Arbeitsverhältnisses (nicht allgemein verbindliche Rechtsnormen)

13. Haftung des Arbeitnehmers

14. Betriebsrat – Aufgaben und Rechte

15. Aufbau der Arbeitsgerichtsbarkeit

16. College-Recruiting auch in Deutschland?

17. Methoden zur Personalplanung

18. Zero-Base-Budgeting

19. Vorteile/Nachteile interner und externer Personalbeschaffung

20. Accessment-Center-Technik

21. Sind ACT noch zeitgemäß?

22. Wechselseitige Anpassung von Stelle und Stelleninhaber

23. Kriterien für menschengerechte Arbeitsgestaltung

24. Erklären Sie mit beispielen den Unterschied zwischen „chronometrischen“ und „chronologischen“ Arbeitszeitmodellen!

25. Multiple Management

26. Gruppendynamische Methoden

27. Suggestopädie

28. Brain-Dominance-Konzept

29. Transferlücke

30. Halbwertzeit des Wissens = Gültigkeit

31. Karriereanker

32. LERNTYPEN

33. Betriebsbedingte Kündigungen - Folgende Voraussetzungen sind zu prüfen

34. Arbeitszeit – Maßnahmen

35. Die Maßnahmen der Personalentwicklung werden gegliedert

36. Arbeitsrecht

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dient der Prüfungsvorbereitung im Bereich Personalwesen. Sie vermittelt grundlegende Theorien der Personalwirtschaft, erläutert die verschiedenen operativen Funktionen und stellt moderne Instrumente der Personalplanung, -beschaffung und -entwicklung sowie rechtliche Rahmenbedingungen dar.

  • Theoretische Grundlagen des Personalmanagements (Scientific Management bis Human Relations).
  • Strukturierung der Hauptaufgaben der Personalwirtschaft (Planung, Beschaffung, Einsatz, Entwicklung, Führung, Entlohnung).
  • Methodik der Personalentscheidungsprozesse und Zielbeziehungen.
  • Rechtliche Aspekte des Arbeitsverhältnisses, inklusive Haftung, Betriebsrat und Kündigungsschutz.
  • Moderne Personalentwicklungsmethoden und Lernansätze.

Auszug aus dem Buch

Accessment-Center-Technik

= differenziertestes, systematisches Verfahren , das zur qualifizierten Feststellung von Verhaltensleistungen bzw. Verhaltensdefiziten dient. – anspruchsvolles Gruppengespräch mit praktischen Übungen und spezifischen Situationen. ACT ist eine Arbeitsprobe des Bewerbers. Dauer 1-2 Tage; 6-12 Personen; ACT liefert die besten Prognosen. Weil es sehr teuer ist, wird es in der Regel nur bei Führungskräften angewandt.

MERKMALE:

1. Methodenvielfalt, z.B. psychologische Beobachtungen, Interviews, Tests

2. Mehrfachbeurteilung – jeder Teilnehmer wird durch möglichst viele Beobachter beurteilt

3. Verhaltensorientierung – keine Eigenschaften sondern Verhalten wird provoziert

4. Anforderungsbezogenheit (auf zu besetzende Stelle)

5. Trennung von Beobachtung und Bewertung (zeitlich getrennt)

6. Einsatz trainierter Beobachter und kompetenter Modertoren

Zusammenfassung der Kapitel

Scientific Management: Behandelt die Steigerung der Arbeitsproduktivität durch Zerlegung in kleinste Einheiten, Zeitstudien und monetäre Anreize.

Homo oeconomicus: Definiert das Modell des rein wirtschaftlich denkenden Menschen, der seinen Nutzen unter vollkommener Information maximiert.

Human Relations Bewegung: Beschreibt die historische Entstehung der modernen Personalwirtschaftslehre ausgehend von den Hawthorne-Experimenten.

Funktionen der Personalwirtschaft - Hauptaufgaben: Gibt einen Überblick über das Spektrum der Personalwirtschaft, von der Bedarfsplanung bis zur Personalverwaltung.

Träger der Personalwirtschaft: Benennt die Rollenverteilung zwischen Geschäftsleitung, Vorgesetzten, Personalabteilung und Betriebsrat.

Zielbeziehungen: Klassifiziert die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Zielen in komplementäre, indifferente und konkurrierende Beziehungen.

Phasen eines personalwirtschaftlichen Entscheidungsprozesses: Unterteilt den Entscheidungsprozess in Anregungs-, Such-, Entscheidungs-, Realisierungs- und Kontrollphase.

Ist es in Zeiten der Globalisierung realistisch das Handeln von Führungskräften an ethischen Kriterien zu messen?: Erörtert die Notwendigkeit ethischer Prinzipien für die Unternehmensführung.

Grundlegende Wertdimensionen (nach Hofstede), die das kulturelle Entscheidungsbild einer Unternehmung charaktisieren: Analysiert kulturelle Einflüsse anhand von Faktoren wie Machtdistanz, Individualismus und Unsicherheitsvermeidung.

Relation zwischen Ethik und Moral: Differenziert zwischen der methodischen Morallehre (Ethik) und dem gelebten Normensystem (Moral).

Spartenorganisation und Matrixorganisation – Vorteile, Nachteile: Vergleicht Organisationsformen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Personalabteilung und Kontrolle.

3 „Rechtsnormähnliche“ Gestaltungsmittel des Arbeitsverhältnisses (nicht allgemein verbindliche Rechtsnormen): Erläutert betriebliche Übung, Direktionsrecht und Gleichbehandlungsgrundsatz.

Haftung des Arbeitnehmers: Differenziert die Arbeitnehmerhaftung nach Graden der Fahrlässigkeit (leicht, normal, grob).

Betriebsrat – Aufgaben und Rechte: Detailliert die gesetzlichen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats nach BetrVG.

Aufbau der Arbeitsgerichtsbarkeit: Skizziert den dreistufigen Instanzenzug von Arbeitsgericht über Landesarbeitsgericht bis zum Bundesarbeitsgericht.

College-Recruiting auch in Deutschland?: Diskutiert die Vorteile des frühen Kontakts zu Hochschulabsolventen.

Methoden zur Personalplanung: Stellt Schätz-, statistische, organisatorische, monetäre und Personalbemessungsmethoden vor.

Zero-Base-Budgeting: Erklärt die Methode der Nullbasisbudgetierung für das Kostenmanagement.

Vorteile/Nachteile interner und externer Personalbeschaffung: Wägt Kosten, Risiko und Auswahlmöglichkeiten gegeneinander ab.

Accessment-Center-Technik: Beschreibt das AC als systematisches, aber teures Verfahren zur Potenzialfeststellung.

Sind ACT noch zeitgemäß?: Argumentiert für die Relevanz des AC zur Beobachtung sozialer Kompetenz.

Wechselseitige Anpassung von Stelle und Stelleninhaber: Fokussiert auf die Gestaltung eines menschengerechten Arbeitsumfeldes.

Kriterien für menschengerechte Arbeitsgestaltung: Definiert Ausführbarkeit, Erträglichkeit, Zumutbarkeit und Zufriedenheit.

Erklären Sie mit beispielen den Unterschied zwischen „chronometrischen“ und „chronologischen“ Arbeitszeitmodellen!: Unterscheidet zwischen Zeitdauer-Modellen und Zeitfolge-Modellen.

Multiple Management: Erklärt eine Form der Führungsnachwuchsschulung durch Quasi-Vorstände.

Gruppendynamische Methoden: Beschreibt Ansätze zur Förderung der Teamfähigkeit durch Selbsterfahrung.

Suggestopädie: Stellt eine auf Entspannung basierende Lehrmethode vor.

Brain-Dominance-Konzept: Bezieht individuelle Denkpräferenzen in die Personalentwicklung ein.

Transferlücke: Thematisiert die Schwierigkeit, Gelerntes auf den Arbeitsplatz anzuwenden.

Halbwertzeit des Wissens = Gültigkeit: Visualisiert die Abnahme der Relevanz von Fachwissen über die Zeit.

Karriereanker: Definiert Motive und Bedürfnisse innerhalb der beruflichen Laufbahn.

LERNTYPEN: Unterscheidet grob zwischen visuellem, auditivem, kommunikativem und praktischem Lerntyp.

Betriebsbedingte Kündigungen - Folgende Voraussetzungen sind zu prüfen: Nennt die betrieblichen Voraussetzungen und die soziale Auswahl als Kriterien.

Arbeitszeit – Maßnahmen: Listet Modelle wie Teilzeit, Jahresarbeitszeit und Langzeitkonten auf.

Die Maßnahmen der Personalentwicklung werden gegliedert: Unterteilt PE in Kategorien wie into, on, near, off, out of the job.

Arbeitsrecht: Definiert das Arbeitsrecht als Gesamtheit der Regeln für unselbstständige Arbeit.

Schlüsselwörter

Personalwirtschaft, Personalführung, Personalplanung, Arbeitsrecht, Betriebsrat, Kündigungsschutz, Personalentwicklung, Assessment-Center, Arbeitszeitmodelle, Haftung, Arbeitnehmer, Unternehmensführung, Lernmethoden, Unternehmenskultur, Qualifikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument grundsätzlich?

Es handelt sich um eine Zusammenstellung für die Prüfungsvorbereitung im Bereich Personalwirtschaft II, die zentrale Theorien, Funktionen und rechtliche Grundlagen abdeckt.

Welche Themenfelder sind zentral?

Die Arbeit umfasst Themen wie Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalführung, Arbeitsrecht, betriebliche Organisation sowie Methoden der Personalentwicklung.

Was ist das Ziel dieser Zusammenfassung?

Das Ziel ist die prägnante Vermittlung personalwirtschaftlicher Grundlagen und Instrumente zur gezielten Prüfungsvorbereitung.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden erwähnt?

Es werden verschiedene Methoden wie Zeit- und Bewegungsstudien, das Delphi-Verfahren, Assessment-Center sowie statistische und monetäre Planungsverfahren behandelt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Funktionen des Personalmanagements, rechtliche Rahmenbedingungen (Haftung, Betriebsrat, Kündigung), Organisationsformen und spezifische Instrumente der Personalentwicklung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Personalwirtschaft, Personalführung, Arbeitsrecht, Personalentwicklung und Arbeitszeitmodelle.

Was ist der Unterschied zwischen chronometrischen und chronologischen Arbeitszeitmodellen?

Chronometrische Modelle (Zeitdauer-Modelle) entkoppeln die Zeiten durch das Volumen der Arbeitszeit (z.B. Teilzeit), während chronologische Modelle (Zeitfolge-Modelle) die Verteilung und Lage der Arbeitszeit variieren (z.B. Gleitzeit).

Wie unterscheidet sich die Haftung des Arbeitnehmers?

Die Haftung hängt vom Grad der Fahrlässigkeit ab: Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Arbeitnehmer kaum, bei normaler Fahrlässigkeit findet eine geteilte Haftung statt, und bei grober Fahrlässigkeit haftet er in der Regel voll.

Welche Rolle spielt der Betriebsrat?

Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Belegschaft und verfügt über gesetzlich verankerte Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte bei einer Vielzahl betrieblicher Entscheidungen.

Was zeichnet die Assessment-Center-Technik aus?

Es ist ein systematisches Verfahren mit hoher Prognosekraft, das durch die Beobachtung von Verhalten in praktischen Übungen und Gruppengesprächen gekennzeichnet ist.

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Details

Title
Personal II. Lernzusammenfassung
College
University of Technology, Business and Design Wismar
Author
MBA Katja Lehmann-Teichmann (Author)
Publication Year
2011
Pages
27
Catalog Number
V278274
ISBN (Book)
9783656719359
ISBN (eBook)
9783656719366
Language
German
Tags
personal lernzusammenfassung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
MBA Katja Lehmann-Teichmann (Author), 2011, Personal II. Lernzusammenfassung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/278274
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