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Die Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Title: Die Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Term Paper , 2012 , 16 Pages , Grade: 1.5

Autor:in: Michael Struy (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention

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Summary Excerpt Details

Die folgende Arbeit untersucht den Zusammenhang der Gesundheitspsychologie mit dem gesundheitsbezogenen Verhalten von drei verschiedenen fiktiven Personengruppen, deren Rahmenbedingungen jeweils zu Beginn der Aufgabenbearbeitung beschrieben werden. „Gesundheitspsychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit. Dabei stehen vor allem riskante und präventive Verhaltensweisen, psychische und soziale Einflussgrößen sowie deren Wechselwirkungen auf körperliche Erkrankungen und Behinderungen im Mittelpunkt.“ (LIPPKE / RENNEBERG, 2006a, S. 3) Im folgenden werde ich Modelle der Gesundheitspsychologie erläutern. Die Modelle dienen dazu, Verhalten im Stadium zu erfassen und Strategien für gesundes Verhalten abzuleiten. Sie sind nur Abbildungen der Wirklichkeit, helfen jedoch durch die Vereinfachung der Komplexität der Realität, Schritte zum Gesundheitsverhalten abzuleiten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Aufgabe 1) Thema/Problematik: Leistungsdruck im beruflichen Alltag

Aufgabe 2)

Aufgabe 3)

Zielsetzung und Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Anwendung gesundheitspsychologischer Modelle zur Verhaltensänderung bei verschiedenen Zielgruppen. Das zentrale Ziel ist es, psychologische Strategien und Methoden zu erläutern, mit denen Individuen ihr gesundheitsbezogenes Verhalten analysieren, hinterfragen und nachhaltig positiv verändern können, um Leistungsdruck oder gesundheitliche Risiken zu minimieren.

  • Grundlagen der Gesundheitspsychologie und Verhaltensmodelle
  • Erfassung der Selbstwirksamkeitserwartung im beruflichen Umfeld
  • Methoden zur Zielfindung und Motivationssteigerung (z.B. Mindmapping)
  • Psychologische Interventionen zur Kosten-Nutzen-Analyse
  • Anwendung des transtheoretischen Modells der Verhaltensänderung

Auszug aus dem Buch

Die erste Phase des transtheoretischen Modells, die Absichtslosigkeit

Die erste Phase des transtheoretischen Modells, die Absichtslosigkeit, ist die stabilste Stufe. Die sich in ihr befindliche Klientin sieht kein Problem in ihrem Verhalten und somit keinen potentiellen Gesundheitsbedarf. Mitunter durch Mangel an relevanten Informationen entstehen bewusste und unbewusste Abwehrmechanismen, welche sich durch die Rechtfertigung des riskanten Verhaltens äußern. Hoher sozialer Druck auf die Klientin führt hier schnell zu Reaktanz. Der soziale Druck kann hier beispielsweise durch Familienangehörige erfolgen, welche das Risikoverhalten stärker wahrnehmen. Diese Klientin hat weder den Wunsch abzunehmen, noch sieht sie eine Notwendigkeit darin. Sie rechtfertigt ihre Essgewohnheiten und beschreibt diese als notwendige Ernährung. Die Klientin befindet sich in dieser Phase, wenn keine Intention besteht, das Risikoverhalten in den nächsten sechs Monaten zu verändern. Um die Klientin aus der ersten in die zweite Phase zu bewegen, kann man folgende Strategien anwenden. Die Darstellung kurzfristiger und personenbezogener Vorteile kann ihr Interesse wecken.

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1) Thema/Problematik: Leistungsdruck im beruflichen Alltag: Untersuchung der Selbstwirksamkeitserwartung von fünf Personen im beruflichen Umfeld anhand eines standardisierten Fragebogens, um psychologische Ressourcen und Einstellungsmuster aufzudecken.

Aufgabe 2): Beschreibung von Coaching-Methoden wie Mindmapping und Kosten-Nutzen-Analysen, um Klienten bei der Ernährungsumstellung zu unterstützen und deren Handlungsbereitschaft durch psychologische Aufbereitung zu fördern.

Aufgabe 3): Anwendung des transtheoretischen Modells von Prochaska & DiClemente zur Begleitung einer Rentnerin durch die verschiedenen Phasen der Verhaltensänderung, von der Absichtslosigkeit bis zur dauerhaften Aufrechterhaltung.

Schlüsselwörter

Gesundheitspsychologie, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung, Transtheoretisches Modell, Leistungsdruck, Motivation, Zielsetzung, SMART-Formel, Kosten-Nutzen-Analyse, Reaktanz, Coaching, Ernährungsverhalten, Prävention, Gesundheitsmanagement, Psychoregulation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die psychologischen Aspekte von Gesundheitsverhalten und zeigt auf, wie durch spezifische Methoden und Modelle eine Verhaltensänderung bei Klienten in verschiedenen Lebenssituationen eingeleitet werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Messung von Selbstwirksamkeit, die Anwendung von Motivationsstrategien in Coachings sowie die stufenweise Begleitung von Verhaltensänderungen mittels wissenschaftlicher Modelle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erläuterung und praktische Anwendung von Strategien, um die Komplexität menschlichen Verhaltens zu vereinfachen und Klienten bei der Umsetzung eines gesünderen Lebensstils zu unterstützen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden empirische Fragebogenanalysen, die SMART-Formel zur Zielformulierung, das Mindmapping zur Priorisierung und das transtheoretische Modell zur Phasenbestimmung eingesetzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Diagnose der Selbstwirksamkeit, die praktische Anleitung zur Ernährungsumstellung durch Coaching-Tools und die phasenorientierte Beratung nach Prochaska & DiClemente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitspsychologie, Selbstwirksamkeit, transtheoretisches Modell, Verhaltensänderung und psychologische Prävention.

Warum wird im Coaching das Mindmapping eingesetzt?

Die Methode hilft dem Klienten, die eigene Zielhierarchie zu visualisieren und Handlungsfelder aus dem Alltag sowie persönliche Prioritäten für eine erfolgreiche Verhaltensänderung klar zu strukturieren.

Wie lässt sich die Reaktanz bei Klienten vermeiden?

Reaktanz wird vermieden, indem starke Furchtappelle unterlassen werden und die Unterstützung stattdessen als Handlungsauslöser fungiert, um die Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit des Klienten zu stärken.

Excerpt out of 16 pages  - scroll top

Details

Title
Die Psychologie des Gesundheitsverhaltens
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1.5
Author
Michael Struy (Author)
Publication Year
2012
Pages
16
Catalog Number
V276280
ISBN (eBook)
9783656694380
ISBN (Book)
9783656695912
Language
German
Tags
Einsendeaufgabe DHfPG Psychologie Gesundheitsverhalten Hausarbeit Transtheoretisch Modell Strategie Selbstregulation Selbstwirksamkeit Deutsche Hochschule für Gesundheitsmanagement und Prävention
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Struy (Author), 2012, Die Psychologie des Gesundheitsverhaltens, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/276280
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