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Die Steuerungsfunktion der Supply-Balanced Scorecard

Titel: Die Steuerungsfunktion der Supply-Balanced Scorecard

Hausarbeit , 2013 , 14 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Felix Alexander (Autor:in)

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Vorgehensweise der Arbeit soll dem Leser einen Überblick und eine Einführung
der BSC und dessen Modifikation für die Beschaffung geben. Hierzu wird im zweiten
Kapitel, anschließend an die Einleitung, mit der Definition und Darstellung der
Klassischen BSC nach Kaplan und Norton begonnen. Das dritte Kapitel befasst sich mit
der Implementierung einer S-BSC, wobei auch die Steuerungs- und Controllingfunktion
erarbeitet wird. Mit dem darauf folgendem Fazit sollen die gewonnen Erkenntnisse zu
den Konzepten bewertet und Perspektiven aufgezeigt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Gang der Untersuchung

2 Klassische Balanced Scorecard

2.1 Definition

2.2 Funktionen und Perspektiven der Balanced Scorecard

2.3 Anwendungsbereiche

3 Konzept einer Supply- Balanced Scorecard

3.1 Balanced Score Card als Instrument in der Beschaffung

3.2 Modifikation der Balanced Scorecard zur Anwendung in der Beschaffung

3.3 Steuerung und Controlling mit der Supply- Balanced Scorecard

4 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die Balanced Scorecard (BSC) als ganzheitliches Steuerungs- und Controllinginstrument für den Bereich der Beschaffung modifiziert werden kann, um strategische Ziele effizienter umzusetzen.

  • Grundlagen und Definition der klassischen Balanced Scorecard nach Kaplan und Norton.
  • Analyse der spezifischen Anforderungen an ein Beschaffungscontrolling.
  • Modifikation der klassischen Perspektiven zur "Supply-Balanced Scorecard" (S-BSC).
  • Integration einer lieferantenspezifischen Perspektive zur Optimierung der Wertschöpfungskette.
  • Bewertung der Steuerungs- und Kommunikationsfunktion des Instruments.

Auszug aus dem Buch

3.1 Balanced Score Card als Instrument in der Beschaffung

Unter der Beschaffung versteht man im weiteren Sinne alle Maßnahmen zur Versorgung eines Unternehmens mit jenen Produktionsfaktoren, die nicht selbst erstellt werden. Die Beschaffung spielt in vielen Unternehmen eine hervorgehobene Rolle. Durch eine prozessorientierte Betrachtung kann die Beschaffung in einer Wertschöpfungskette als Versorger der Produktion und des Absatzes betrachtet werden. Durch gezielte Einsparungen in komplexen Beschaffungsprozessen kann ein Hebel zur Steigerung des Gewinns geschaffen werden. Die Ausübung der Beschaffungsfunktion hat also wesentlichen Einfluss auf die Leistungen und damit die Erlöse eines Unternehmens. Auf Grund der genannten Relevanz der Beschaffung kommt dem Beschaffungscontrolling eine ebenso hohe Bedeutung zu. Überwachung und Steuerung der Beschaffungsprozesse, Koordinationsleistungen, sowie Verknüpfung von strategischen und operativen Controllingaufgaben sollen durch entsprechende Instrumente gewährleistet werden.

Eine enge Schnittstelle zum Beschaffungsmarkt sollte ein wesentliches Merkmal sein. Hierbei ist es wichtig, dass das Beschaffungscontrolling als Informationssammelstelle dient und auch schwache Anzeichen rechtszeitig identifiziert und richtig deutet. Der Trend zum E-Procurement durch zunehmende Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie und in Warenwirtschaftssystemen vereinfacht die Versorgung mit erforderlichen Daten für das Beschaffungscontrolling. Eine individualisiert BSC für den Bereich der Beschaffung bietet durch den ganzheitlichen Ansatz des Konzepts die Möglichkeit, grundsätzlich alle Bereiche und Funktionen einzuschließen und abzubilden. Die Verknüpfung von Kennzahlen aus unterschiedlichen Perspektiven kann transferiert und als S-BSC abgebildet werden. Der Nutzen für das heutige Umfeld der Beschaffung, das vor allem durch schnelle Veränderungen gekennzeichnet ist, zeigt sich durch die Methodik der BSC. Es besteht zwar kein wesentlicher Unterschied zur klassischen BSC, jedoch gibt es einige Besonderheiten bei dem Inhalt und auch bei der Art von ausgewählten Perspektiven. Das Sprichwort „Im Einkauf liegt der Gewinn“, kann heute mit „Das Beschaffungsmanagement bietet einen großen Hebel für den Unternehmenserfolg“ umschreiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung der Beschaffungssteuerung ein, definiert das Ziel der Arbeit und erläutert den methodischen Aufbau der Untersuchung.

2 Klassische Balanced Scorecard: Hier werden die theoretischen Grundlagen des BSC-Konzepts von Kaplan und Norton sowie dessen Perspektiven und Einsatzgebiete erläutert.

3 Konzept einer Supply- Balanced Scorecard: Dieses Kapitel behandelt die spezifische Adaption des BSC-Modells auf den Beschaffungsbereich, inklusive der notwendigen Modifikationsschritte und Kennzahlensteuerung.

4 Fazit und Ausblick: Abschließend werden die Ergebnisse bewertet und der Nutzen der S-BSC als ganzheitliches Steuerungsinstrument zusammenfassend hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, S-BSC, Beschaffungscontrolling, Strategisches Management, Lieferantenmanagement, Leistungsmessung, Prozessoptimierung, Kennzahlen, Unternehmensstrategie, Wertschöpfungskette, E-Procurement, Beschaffungsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Übertragbarkeit und Anpassung des Balanced-Scorecard-Konzepts auf den Bereich der unternehmerischen Beschaffung.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die klassische Performance-Messung, die Modifikation von Managementinstrumenten und die spezifischen Anforderungen des Beschaffungscontrollings.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, zu bewerten, ob die S-BSC als flexibles und ganzheitliches Steuerungsinstrument für Beschaffungsprozesse sinnvoll nutzbar ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine theoretische Analyse der Literatur zum BSC-Konzept durchgeführt und dieses durch eine strukturelle Modifikation auf die Anforderungen der Beschaffung angewendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die klassische BSC definiert, anschließend das Konzept der S-BSC entwickelt und die notwendigen Implementierungsschritte sowie die Steuerungsmöglichkeiten erläutert.

Durch welche Schlüsselwörter wird die Arbeit charakterisiert?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie S-BSC, Beschaffungscontrolling, strategische Ziele und Lieferantenperspektive geprägt.

Warum ist die Lieferantenperspektive bei der S-BSC so entscheidend?

Die Lieferantenperspektive ist essenziell, da im Beschaffungsmanagement die Qualität und Zuverlässigkeit externer Partner direkte Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg haben.

Wie werden die strategischen Ziele in der S-BSC gemessen?

Durch die Transformation strategischer Ziele in messbare Treiber und Kennzahlen, die sowohl finanzielle als auch prozessuale und qualitative Aspekte abdecken.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Steuerungsfunktion der Supply-Balanced Scorecard
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Felix Alexander (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V275329
ISBN (eBook)
9783656684817
ISBN (Buch)
9783656684831
Sprache
Deutsch
Schlagworte
steuerungsfunktion supply-balanced scorecard
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Felix Alexander (Autor:in), 2013, Die Steuerungsfunktion der Supply-Balanced Scorecard, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/275329
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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