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Die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Geschichte und Wirkung eines intensiven Verhältnisses

Titel: Die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Geschichte und Wirkung eines intensiven Verhältnisses

Akademische Arbeit , 2007 , 23 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Sonja Doepke (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit möchte ich zunächst die historische Entwicklung in der Mensch-Tier-Beziehung aufzeigen. Im Anschluss daran werde ich die positiven Wirkungen in der Mensch-Tier-Beziehung, die sich in die drei Bereiche physische, psychische und soziale (Aus)Wirkungen unterteilen lassen, benennen. Danach werde ich verschiedene Theorien aus der Biologie und Psychologie verwenden, um die positiven (Wechsel)Wirkungen in der Mensch-Tier-Beziehung zu erklären.
Abschließen werde ich diese Arbeit mit einer Zusammenfassung.

Aus dem Inhalt:
- Die Mensch-Tier-Beziehung - historischer Abriss
- Positive Wirkung der Mensch-Tier-Beziehung
- Biophilie-Hypothese
- Du-Evidenz
- Bindungstheorie
- Schichtenlehre der Person nach Rothacker

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Mensch-Tierbeziehung – historischer Abriss

3. Positive Wirkung der Mensch-Tier-Beziehung

Physische/physiologische Wirkung

Mentale und psychologische Wirkungen

Soziale Wirkungen

4. Biophilie-Hypothese

5. Du-Evidenz

6. Bindungstheorie

7. Schichtenlehre der Person nach Rothacker

8. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Entwicklung der Mensch-Tier-Beziehung und analysiert die positiven Auswirkungen dieser Verbindung auf den Menschen in physischer, psychischer und sozialer Hinsicht. Dabei wird der Frage nachgegangen, durch welche theoretischen Modelle aus Biologie und Psychologie diese wechselseitigen Effekte erklärt werden können.

  • Historische Entwicklung des Mensch-Tier-Verhältnisses
  • Physische, psychische und soziale Wirkungsweisen der Tierinteraktion
  • Die Biophilie-Hypothese als evolutionäres Erklärungsmodell
  • Das Konzept der Du-Evidenz in der Mensch-Tier-Begegnung
  • Bindungstheoretische Aspekte und die Schichtenlehre nach Rothacker

Auszug aus dem Buch

Die Mensch-Tierbeziehung – historischer Abriss

Menschen und Tiere waren zu allen Zeiten miteinander verbunden. Schon die frühen Hochkulturen glaubten an Götter in Tiergestalten, bzw. lebten mit der Vorstellung, dass Tiere Mittler zwischen Menschen und Göttern seien. Für viele heute noch lebenden Naturvölker und religiösen Gruppen bildet diese Vorstellung die Basis ihrer ethisch-religiösen Sozialordnung. Im Hinduismus und im Buddhismus wurden Normen entwickelt, die die Nichtverletzung von Tieren achten. Im Janismus wird das Töten oder die Schädigung lebender Wesen strikt verboten.

Bei vielen anderen Naturvölkern ist die Mensch-Tier-Beziehung vom mythischen Denken und einer Ordnungsstruktur beeinflusst. So finden nach einem Fehlverhalten – etwa einer Tiertötung – anschließend Beschwörungs- oder Entschuldigungsriten statt. „Naturvölker haben Tiere immer mit großem Interesse und Bewunderung betrachtet und sie als Mitgeschöpfe gesehen, welche uns Lehren erteilen, an denen wir wachsen sollen.“

Nach Otterstedt „...ist es aber vor allem die menschliche Vorstellung vom Wesen des Tieres, welche die emotionale Grundlage der Mensch-Tier-Beziehung innerhalb einer geschichtlichen Entwicklung sichtbar werden lässt. Die Mensch-Tier-Beziehung kann somit nicht losgelöst von dem Gesamtkontext menschlicher Kultur und Gesellschaft gesehen werden.“ Die Mensch-Tier-Beziehung hat also im Laufe der menschlichen Entwicklungsgeschichte unterschiedliche Ausprägungen und Gewichtungen erfahren. Diese Einschätzung wird von Lehne geteilt: „Kulturgeschichtlich gesehen war das Verhältnis von Mensch und Tier schon immer von religiösen, kulturellen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Rahmenbedingungen mitbestimmt.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit gibt einen Überblick über die historische Entwicklung sowie die positiven Auswirkungen der Mensch-Tier-Beziehung und führt in die verwendeten theoretischen Erklärungsmodelle ein.

2. Die Mensch-Tierbeziehung – historischer Abriss: Dieser Abschnitt beleuchtet, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Tier kulturell, religiös und gesellschaftlich im Laufe der Geschichte gewandelt hat.

3. Positive Wirkung der Mensch-Tier-Beziehung: Es werden die verschiedenen Wirkungsbereiche – unterteilt in physische, mentale und soziale Aspekte – analysiert, durch die Tiere die menschliche Gesundheit fördern können.

4. Biophilie-Hypothese: Dieses Kapitel erläutert die evolutionäre Affinität des Menschen zur Natur und zu anderen Lebewesen als Grundlage therapeutischer Wirksamkeit.

5. Du-Evidenz: Das Kapitel beschreibt das Konzept der Du-Evidenz als Voraussetzung für einen echten, partnerschaftlichen Beziehungsaufbau zum Tier.

6. Bindungstheorie: Die Ausführungen untersuchen das menschliche Bedürfnis nach Bindung und wie Tiere als positive Bindungsfiguren oder "Ersatz" fungieren können.

7. Schichtenlehre der Person nach Rothacker: Es wird dargelegt, wie die Mensch-Tier-Interaktion zur Kommunikation zwischen bewussten und unbewussten Persönlichkeitsschichten beitragen kann.

8. Zusammenfassung: Abschließend werden die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst und die Bedeutung der Tierbeziehung als sichere Basis für psychisch instabile Menschen hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Mensch-Tier-Beziehung, Tiergestützte Therapie, Biophilie, Du-Evidenz, Bindungstheorie, Schichtenlehre, Rothacker, Psychologie, Naturvölker, Sozialisation, Gesundheit, Psychische Sicherheit, Interaktion, Evolution, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der historischen Entwicklung sowie den positiven physischen, psychischen und sozialen Wirkungen, die Tiere auf den Menschen haben können.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Kernpunkten gehören die Kulturgeschichte der Mensch-Tier-Beziehung, die Biophilie-Hypothese, die Bedeutung von Bindungsprozessen sowie die Schichtenlehre nach Rothacker.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, wissenschaftliche Erklärungsmodelle für die hilfreichen Effekte tiergestützter Interaktionen aufzuzeigen und darzustellen, warum Tiere in pädagogischen und therapeutischen Settings wirksam sind.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender psychologischer und biologischer Theorien, um die positive Mensch-Tier-Beziehung fundiert zu erläutern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Analyse, die Darstellung von Wirkungsweisen (physisch, mental, sozial) sowie die detaillierte Vorstellung theoretischer Modelle (Biophilie, Du-Evidenz, Bindung, Schichtenlehre).

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich besonders durch Begriffe wie Tiergestützte Therapie, Bindung, Biophilie und die psychologische Spiegelung des Menschen im Tier beschreiben.

Wie trägt die "Schichtenlehre" zum Verständnis bei?

Sie erklärt, dass die Interaktion mit Tieren helfen kann, tiefer liegende, unbewusste emotionale Schichten der menschlichen Persönlichkeit zu erreichen, die in der rein rationalen Vernunft oft verschlossen bleiben.

Was bedeutet "Du-Evidenz" im Kontext der Arbeit?

Es beschreibt das subjektive, emotionale Erkennen eines Gegenübers als "Du", was die Basis für eine partnerschaftliche Beziehung und therapeutische Wirksamkeit schafft, selbst wenn die Kommunikation nonverbal erfolgt.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Geschichte und Wirkung eines intensiven Verhältnisses
Hochschule
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden
Note
1,3
Autor
Sonja Doepke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
23
Katalognummer
V273394
ISBN (eBook)
9783656651352
ISBN (Buch)
9783656651369
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beziehung mensch tier geschichte wirkung verhältnisses
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sonja Doepke (Autor:in), 2007, Die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Geschichte und Wirkung eines intensiven Verhältnisses, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/273394
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Leseprobe aus  23  Seiten
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