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Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen in der Modebranche

Titel: Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen in der Modebranche

Hausarbeit , 2010 , 28 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Meike Amtenbrink (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Luxusmarke Prada entwirft ein Handy mit dem Elektronik Hersteller LG, Nike verbindet seine Kollektion mit dem Apple i-pod-MP3-Player, Aldi verkauft Reisen des Veranstalters „Berge und Meer“, Langnese-Eis wird mit Milka Kuhflecken verkauft, über McDonald’s bekommt der Kunde günstigere Lufthansa Flüge und H&M engagiert seit Jahren berühmte Gastdesigner.
Kooperationen begegnen uns in verschiedenen Ausführungen. Als neues Produkt zweier Unternehmen, als gemeinsames Gewinnspiel oder in Form einer Zusammenarbeit zur Unterstützung von Hilfsorganisationen wie UNICEF.
Unabhängige Unternehmen arbeiten vermehrt auf der Wertschöpfungsstufe des Marketings zusammen und verfolgen eine Vielzahl von Zielen.
Sie versprechen sich seit Jahren Zugang zu neuen Märkten und Zielgruppen, sowie Möglichkeiten des Wachstums, hinsichtlich des Bekanntheitsgrades und der Unternehmensgröße. Viele Unternehmen sehen so die Möglichkeit, dem Kunden einen Mehrwert zu bieten.
Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise spielt auch die Kostenminimierung im Marketingbereich eine Rolle.
Unternehmen verfolgen die Vorstellung, in Kooperation mit anderen Firmen einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen.
Eine Studie der Marketingberatung Noshokaty, Döring und Thun aus dem Jahr 2007 versprach eine ansteigende Bedeutung von Marketingkooperationen.
Heute, im Jahr 2009 hat sich diese Aussage bewahrheitet. Seit Beginn der Wirtschaftskrise verzeichnete die Agentur einen Anstieg von kooperierenden Firmen um 35%.
Die Gründe sind vielfältig. „Konsumenten muss man überraschen, nicht bloß informieren“ erläuterte Dr. Stephan Feige von htp St. Gallen, Beratungs-Spin-off des Marketinglehrstuhls der St. Gallener Universität schon 2007 die Gründe für Marketingkooperationen. Die Abwanderung von Bestandskunden soll vermieden werden, angesichts eines sehr hohen Akquisitionsaufwandes von Neukunden.
Vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen viele Unternehmen unter verstärktem Druck, kreativ zu werden und innovative Wege zu gehen. Erfolgspotentiale müssen langfristig und dauerhaft gesichert werden.
Dass es leider häufig an der Umsetzung einer Kooperation mangelt, ist es interessant, auf die Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen einzugehen.
Diese Arbeit befasst sich primär mit den Erfolgsfaktoren von Marketingkooperationen in der Modebranche, ferner werden verschiedene Kooperationsformen aufgezählt und diese erläutert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Einführung in das Thema

1.2. Aufbau und Zielsetzung der Arbeit

2. Kooperation

2.1. Kooperation im Allgemeinen

2.2. Definition von kooperativen Marketing

2.3. Ziele einer Marketingkooperation

3. Erfolgsfaktoren

3.1. Definition von Erfolgsfaktoren

3.2. Erfolgsfaktoren für Kooperationsmarketing

4. Beispiele für Marketingkooperationen in der Modebranche

4.1. Erfolgreiche Marketingkooperationen

4.1.1. H&M und Jimmy Choo

4.1.2. P&C und Barbie

4.2. Auswertung der Beispiele

5. Beispiel für Marketingkooperation außerhalb der Modebranche

5.1. Milka und Langnese Cremissimo

5.2. Erfolgsfaktoren in diesem Bereich

6. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die zentralen Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen, wobei der Schwerpunkt auf der Modebranche liegt. Ziel ist es, die Gründe für das Gelingen oder Scheitern solcher Kooperationen zu analysieren, verschiedene Kooperationsformen zu identifizieren und die gewonnenen Erkenntnisse durch eine Ergebnismatrix zu veranschaulichen.

  • Analyse der Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen
  • Vergleich von Kooperationskonzepten in der Modebranche und anderen Sektoren
  • Untersuchung von Praxisbeispielen (z. B. H&M/Jimmy Choo, P&C/Barbie, Milka/Langnese)
  • Erstellung einer Ergebnismatrix für den Kooperationsprozess

Auszug aus dem Buch

4.1.1 H&M und Jimmy Choo

Hennes und Mauritz (H&M) ist ein schwedisches Textileinzelhandelsunternehmen mit über 1800 Stores in 33 Ländern. Seit 2009 ist der Geschäftsführer („CEO“) Karl-Johan Persson. Das Sortiment beinhaltet Bekleidung für Damen, Herren und Kinder, sowie Schuhmoden, Accessoires, Kosmetikprodukte und Heimtextilien im unteren Preissegment. So lautet das Firmenmotto „Mode und Qualität zum besten Preis.“ Weltweit werden die Artikel über den Einzelhandel vertrieben, in Teilen Europas zusätzlich über das Internet oder den Versandkatalog.

H&M ist ein erfolgreiches Unternehmen, welches sich international als Modemarke positioniert hat. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch den Bekleidungsriesen getroffen, wie der damalige CEO Rolf Erikson noch im Jahr 2008 bestätigte. Trotzdem erweise sich H&M als solides Unternehmen, welches den Fokus auf die Zukunft lege. Seit 2004 kooperiert das Unternehmen in regelmäßigen Abständen mit verschiedenen internationalen Designern, mit dessen Hilfe H&M seine Kunden immer wieder aufs Neue überraschen möchte. Besonders die Kombination „Luxus trifft Discount“ lässt das Unternehmen wohl auch in Zeiten der Krise so erfolgreich arbeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik der Marketingkooperationen und Darlegung des Aufbaus sowie der Zielsetzung der Arbeit.

2. Kooperation: Definition von Kooperation und kooperativem Marketing sowie Erläuterung der verschiedenen Kooperationsformen und Zielsetzungen.

3. Erfolgsfaktoren: Theoretische Abgrenzung von Erfolgsfaktoren und Erläuterung der Phasen und Regeln für erfolgreiches Kooperationsmarketing.

4. Beispiele für Marketingkooperationen in der Modebranche: Detaillierte Analyse von Praxisbeispielen und Auswertung der Erfolgsfaktoren in der Modeindustrie.

5. Beispiel für Marketingkooperation außerhalb der Modebranche: Untersuchung einer strategischen Kooperation im Nahrungsmittelbereich und deren spezifische Erfolgsfaktoren.

6. Zusammenfassung und Fazit: Synthese der Ergebnisse in einer Ergebnismatrix und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Kooperationen.

Schlüsselwörter

Marketingkooperation, Modebranche, Erfolgsfaktoren, Kooperationsmarketing, Marken-Fit, Win-Win-Win-Situation, Kundenbindung, strategische Partnerschaft, operative Kooperation, Imagetransfer, Markenidentität, Produktdesign, Kundenmehrwert, Kooperationsprozess, Unternehmensmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Faktoren, die zum Erfolg von Marketingkooperationen führen, und prüft, inwiefern diese auf unterschiedliche Branchen anwendbar sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Planung, Umsetzung und Kontrolle von Marketingkooperationen sowie die Bedeutung von Marken-Fit und dem Mehrwert für Kunden.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Erfolgsfaktoren für Kooperationen in der Modebranche zu identifizieren und durch eine Ergebnismatrix für die Praxis nutzbar zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Aufgrund begrenzter Literatur stützt sich die Arbeit primär auf die qualitative Analyse von Fallbeispielen aus der Wirtschaftspraxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen definiert und verschiedene Fallbeispiele wie H&M/Jimmy Choo, P&C/Barbie und Milka/Langnese detailliert ausgewertet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Marketingkooperation, Erfolgsfaktoren, Marken-Fit und Kooperationsprozess definiert.

Warum spielt die Krise eine Rolle für die Kooperationen?

Die Arbeit beleuchtet, wie Unternehmen in Zeiten der Wirtschaftskrise versuchen, durch Kooperationen Kosten zu minimieren und Kunden durch innovative Angebote zu binden.

Was unterscheidet Modekooperationen von denen im Nahrungsmittelsektor?

Modekooperationen sind oft kurzfristig operativ geprägt, während Beispiele wie Milka/Langnese langfristige, strategische Ziele verfolgen.

Warum ist die Ergebnismatrix wichtig?

Die Ergebnismatrix in Kapitel 6 fasst die identifizierten Erfolgsfaktoren in Phasen zusammen und zeigt direkt die Folgen bei Nichtbeachtung als Scheitertheorie auf.

Was ist das Erfolgsgeheimnis der H&M-Kooperationen?

Das Erfolgsrezept liegt in der Kombination von „Luxus trifft Discount“, die ein hohes Interesse weckt und das Image des Discounters aufwertet, ohne die Exklusivität der Luxusmarke zu gefährden.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen in der Modebranche
Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach
Note
1,0
Autor
Meike Amtenbrink (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
28
Katalognummer
V272706
ISBN (eBook)
9783656648994
ISBN (Buch)
9783656649014
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erfolgsfaktoren marketingkooperationen modebranche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Meike Amtenbrink (Autor:in), 2010, Erfolgsfaktoren für Marketingkooperationen in der Modebranche, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/272706
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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