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Low-Budget-Tourism in Zürich

Eine kritische Analyse lokaler touristischer Dienstleistungsangebote

Titel: Low-Budget-Tourism in Zürich

Bachelorarbeit , 2014 , 99 Seiten , Note: 2.3

Autor:in: Manuela Panzer (Autor:in)

BWL - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jedes Jahr beschließen tausende von Menschen weltweit, ihre Heimat für eine begrenzte Zeit zu verlassen. Sie begeben sich auf die Suche nach neuen Erfahrungen und authentischen Erlebnissen, nach Selbstverwirklichung oder nehmen eine Auszeit vom gewohnten Lebensalltag.
Dazu dienen oftmals kurze Trips, aber häufig werden auch Langzeitreisen angetreten. Da diese Reisen in der Regel erlebnisorientiert und flexibel gestaltet sind, steht für die Traveller weniger der Luxus, sondern mehr die Vielzahl an unterschiedlichen Erfahrungen im Fokus.
Dabei geben Faktoren wie das Alter, hinsichtlich des vorhandenen Einkommens, die Herkunft, bezüglich der wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes
oder der Wechselkurs, den Rahmen für das verfügbare Budget vor.

Welchen Beitrag die Reisenden im Low Budget Segment leisten können und welchen Einfluss sie auf den Tourismusmarkt ausüben, belegen verschiedene Studien von RICHARDS und WILSON über Backpacker,- Studenten - und Jugendreisen.

Aufgrund der massiv gestiegenen Mobilität steht der Schweizer Hotellerie starke Konkurrenz, in Form von neuen und günstigeren Zieldestinationen, entgegen.
Zürich ist eines der bedeutendsten Tourismuszentren der Schweiz. Als größte Tourismusdestination generierte Zürich im Jahr 2012 eine Nettobettenauslastung von 2,75 Millionen und damit rund 8% aller Übernachtungen in der Schweiz. Dabei stammt jeder dritte Gast der Schweiz aus dem EURO- Währungsraum.
Nach Angaben der regionalen Organisation Zürich Tourismus wendet ein Hotelgast, inklusive Übernachtung, täglich 466 Schweizer Franken auf, womit das Preisniveau für Schweizer Tourismusleistungen etwa ein Fünftel über dem der Nachbarländer liegt.

Die Stadt bietet ihren Gästen eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich sportlichen, kulturellen oder naturbezogenen Aktivitäten zu widmen.
„Ein Großstadt-Erlebnis mit absolut relaxter Atmosphäre. Wenn jemand Großstadt-Flair will, aber gleichzeitig kurze Wege und noch etwas Grün, passt Zürich perfekt.“

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Aufgabenstellung und Ziele

2.1 Ausgangssituation

2.2 Ziel der Arbeit

2.3 Gang der Untersuchung

2.3.1 Auswahl der Methode

2.4 Begriffskennzeichnung

2.4.1 Tourismus

2.4.2 Touristische Destination

2.4.3 Das touristisches Produkt

2.4.3.1 Das ursprüngliche Angebot

2.4.3.2 Das abgeleitete Angebot

2.4.4 Die touristische Nachfrage

2.4.5 Low Budget Traveller

2.4.6 Low-Budget-Tourism

2.5 Datenerhebung

2.5.1 Low Budget Traveller

2.5.2 Beherbergungen

3 Situationsanalyse

3.1 Angebotsanalyse

3.1.1 Die Destination Zürich und das vorhandene Angebot im Low-Budget-Tourism

3.1.1.1 Das ursprüngliche Angebot

3.1.1.2 Das abgeleitete Angebot

3.2 Nachfrageanalyse

3.2.1 Die quantitative Analyse

3.2.2 Die qualitative Analyse

3.3 Trendanalyse

3.4 SWOT-Analyse

4 Potenziale und Hemmnisse

4.1 Potenziale

4.2 Hemmnisse

5 Ergebnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Hypothese, ob sich die Stadt Zürich durch den Aufbau eines vernetzten Systems touristischer Dienstleistungsangebote als attraktiver für Low-Budget-Reisende gestalten ließe. Ziel ist es, den Ist-Zustand des Low-Budget-Tourismus in Zürich kritisch zu analysieren, die Bedürfnisse dieser speziellen Nachfragegruppe zu ermitteln und konkrete Potenziale sowie Hemmnisse für eine touristische Entwicklung dieses Segments aufzuzeigen.

  • Analyse der Angebots- und Nachfragestruktur für Low-Budget-Tourismus in Zürich
  • Empirische Untersuchung der Bedürfnisse und Reisemotive von Low-Budget-Reisenden
  • Evaluation von Potenzialen zur Angebotsoptimierung
  • Identifikation bestehender Barrieren (Hemmnisse) für touristische Anbieter
  • Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Attraktivitätssteigerung für dieses Segment

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Tourismus

Der Begriff Tourismus stammt aus dem Griechischen und ist abgeleitet von dem Wort „tornos“, welches ein zirkelähnliches Werkzeug bezeichnet. Über das französische Wort „tour“, in der Bedeutung von „Rundgang, Spaziergang“ gelangte der Begriff im 17. Jahrhundert in das Englische und Deutsche und wurde hier übernommen.

Mit zunehmender Globalisierung, auch im Tourismusbereich, kam die Notwendigkeit auf, eine allgemeingültige Definition zu benennen. Die heute gültige und grundlegende Auffassung wurde im Jahre 1994 von der WTO als „Recommendations on Tourism Statistics“ veröffentlicht. Die WTO definiert den Begriff Tourismus als:

„Aktivitäten von Personen, die an Orte ausserhalb ihrer gewohnten Umgebung reisen und sich dort zu Freizeit-, Geschäfts- oder bestimmten anderen Zwecken nicht länger als ein Jahr ohne Unterbrechung aufhalten“

Der Tourismus ist ein komplexer und dynamischer Markt, der in seiner Gesamtheit als System aufgefasst werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Problematik und Relevanz des Low-Budget-Tourismus im Kontext einer teuren Destination wie Zürich.

2 Aufgabenstellung und Ziele: Herleitung der Forschungsfrage und Erläuterung des methodischen Vorgehens zur Analyse des Low-Budget-Marktes.

3 Situationsanalyse: Detaillierte Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes von Angebot, Nachfrage und aktuellen Trends in der Destination Zürich.

4 Potenziale und Hemmnisse: Diskussion der Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung sowie Identifikation struktureller und finanzieller Barrieren.

5 Ergebnis: Synthese der Forschungsergebnisse und Fazit zur Anwendbarkeit der aufgestellten Hypothese unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen.

Schlüsselwörter

Low-Budget-Tourism, Zürich, touristische Destination, Backpacker, touristische Nachfrage, Angebotsanalyse, Destinationsmanagement, Reiseverhalten, Tourismussystem, touristische Dienstleistungen, Kosteneffizienz, touristische Potenziale, Standortanalyse, Tourismusstatistik, Reisemotive.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer kritischen Analyse lokaler touristischer Dienstleistungsangebote in Zürich für das Segment des Low-Budget-Tourismus.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Angebotsstruktur der Stadt Zürich, die Bedürfnisse und Profile der Low-Budget-Reisenden sowie die Möglichkeiten der Vernetzung von Dienstleistungsangeboten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, ob die Stadt Zürich durch den Aufbau eines vernetzten Systems von touristischen Dienstleistungsangeboten attraktiver für Low-Budget-Reisende gestaltet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es kommt ein Methodenmix aus Literaturrecherche, empirischen Gästebefragungen (quantitativ/qualitativ) sowie Experteninterviews mit Beherbergungsbetrieben zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende Situationsanalyse (Angebots- und Nachfrageanalyse), eine Trendanalyse sowie eine SWOT-Analyse der Destination Zürich im Low-Budget-Bereich.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist primär durch Begriffe wie Low-Budget-Tourism, Destinationsmanagement, touristische Nachfrage und Standortanalyse geprägt.

Warum ist das Thema Low-Budget-Tourismus für Zürich schwierig zu erforschen?

Die Informationsgewinnung gestaltet sich laut Autorin als diffizil, da spezifische Publikationen oder Studien zum Thema Low-Budget-Tourism in der Schweiz kaum verfügbar sind.

Welche Rolle spielt die ZürichCARD in der Arbeit?

Die ZürichCARD wird als zentrales Instrument bewertet, das durch Vergünstigungen versucht, die hohen Lebenshaltungskosten in Zürich für preisorientierte Reisende zu mildern.

Welche Rolle spielen die Beherbergungsbetriebe für die Untersuchung?

Die Beherbergungsbetriebe bilden die primäre Datenquelle, da deren Betreiber durch Experteninterviews Einblicke in die Gästestruktur, Preisgestaltung und Auslastung gaben.

Ende der Leseprobe aus 99 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Low-Budget-Tourism in Zürich
Untertitel
Eine kritische Analyse lokaler touristischer Dienstleistungsangebote
Hochschule
DIPLOMA Fachhochschule Friedrichshafen
Veranstaltung
Tourismus- und Eventmanagement
Note
2.3
Autor
Manuela Panzer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
99
Katalognummer
V272473
ISBN (Buch)
9783656640585
ISBN (eBook)
9783656640592
Sprache
Deutsch
Schlagworte
low-budget-tourism zürich eine analyse dienstleistungsangebote
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Manuela Panzer (Autor:in), 2014, Low-Budget-Tourism in Zürich, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/272473
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Leseprobe aus  99  Seiten
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