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Virtuelles Wasser. Prüfungsentwurf zur unterrichtspraktischen Prüfung im Fach Sachunterricht

Wasserdetektive – dem versteckten Wasser auf der Spur!

Titel: Virtuelles Wasser. Prüfungsentwurf zur unterrichtspraktischen Prüfung im Fach Sachunterricht

Unterrichtsentwurf , 2013 , 19 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Julia Bleffert (Autor:in)

Didaktik - Sachunterricht, Heimatkunde

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wasser ist nicht nur unser wichtigstes Lebensmittel, es wird vor allem neben der häuslichen Nutzung auch für Landwirtschaft und Industrie genutzt. Die Verschärfung der Wasserknappheit hängt von vielfältigen Faktoren ab. Neben der natürlichen Verteilung nutzbarer Wasserressourcen, der wachsenden Weltbevölkerung, Verstädterung und des Klimawandels nimmt vor allem der Wasserbedarf zur Gewinnung von Nahrung und Konsumgütern rasant zu. Im Vergleich zu anderen Industriestaaten ist der direkte Wasserverbrauch in Deutschland (ca. 130 Litern pro Tag) relativ gering. Das Wasser für die Produktion von Waren (indirekt) wird hier jedoch nicht berücksichtigt. Dieses Wasser nennt man auch virtuelles Wasser.
Dieser Prüfungsentwurf erörtert eine praktische Umsetzung des Themas "Virtuelles Wasser" und zeigt am Beispiel einer Unterrichtsreihe, wie das Theme nachhaltig in der Grundschule eingesetzt werden kann. Es kann ein Einblick in eine offene und handlungsorientierte Unterrichtsreihe zum Thema ‚Virtuelles Wasser‘ gewonnen werden. Im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung sollen die Schülerinnen und Schüler die Einsparung von virtuellem Wasser erproben - nur so kann ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen vermittelt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge (Reihe)

1.1 Entscheidungsteil

1.1.1 Thema der Unterrichtsreihe

1.1.2 Ziele der Unterrichtsreihe

1.1.3 Aufbau der Unterrichtsreihe

1.2 Begründungsteil

1.2.1 Didaktische Analyse

2. Schriftliche Planung des Unterrichts

2.1 Entscheidungsteil

2.1.1 Zentrales Ziel der Unterrichtsstunde

2.1.2 Weitere Lernziele

2.1.3 Verlaufsplanung

2.2 Begründungsteil

2.2.1 Didaktische Analyse

2.2.2 Fachbezogene Lernausgangslage und Konsequenzen für den Unterricht

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel der Unterrichtsreihe ist die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für das Thema „Virtuelles Wasser“ im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen im Alltag zu fördern. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie Kinder durch handlungsorientierte Methoden die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens auf globale Wasserressourcen verstehen und konkrete Handlungsalternativen entwickeln können.

  • Vermittlung des Konzepts „Virtuelles Wasser“ als versteckte Ressource
  • Entwicklung von Handlungskompetenz durch forschendes Lernen
  • Förderung der Erkenntnis über regionale und saisonale Produktalternativen
  • Einbettung der Thematik in den schulischen Sinnkontext durch Gruppenpuzzle

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Didaktische Analyse

Wasser ist nicht nur unser wichtigstes Lebensmittel, es wird vor allem neben der häuslichen Nutzung auch für Landwirtschaft und Industrie genutzt. Die Verschärfung der Wasserknappheit hängt von vielfältigen Faktoren ab. Neben der natürlichen Verteilung nutzbarer Wasserressourcen, der wachsenden Weltbevölkerung, Verstädterung und des Klimawandels nimmt vor allem der Wasserbedarf zur Gewinnung von Nahrung und Konsumgütern rasant zu (vgl. BMU 2012, 1). Gerade in wasserarmen Ländern wird der überwiegende Anteil des verfügbaren Wassers in die Bewässerung der Landwirtschaft gesetzt (häufig rund 90 Prozent) (vgl. Horlemann/ Neubert 2006, 26). Im Vergleich zu anderen Industriestaaten ist der Wasserverbrauch in Deutschland (ca. 130 Litern pro Tag) relativ gering. Das Wasser für die Produktion von Waren wird hier jedoch nicht berücksichtigt (vgl. www.bpb.de). Dieses Wasser nennt man auch virtuelles Wasser. Ein Beispiel: „Wasser, das beim Anbau von Kaffee benötigt wird, wird nicht dem Land zugerechnet, das die Kaffeeplantagen bewässert und die Bohnen schließlich exportiert, sondern dem Land, in dem der Kaffee schließlich getrunken wird“ (BMU 2012, 2). Im Endprodukt ist das genutzte Wasser kaum noch physikalisch enthalten und wird daher auch „virtuelles Wasser“ genannt (vgl. Horlemann/ Neubert 2006, 26). Damit steigt der tatsächliche Wasserverbrauch auf 4130 Liter pro Tag (pro Person). Dieser „Wasserfußabdruck“, wie er vom Water Foodprint Network herausgebracht wurde, ist ein Vielfaches höher als der direkte Wasserverbrauch im Land und entsteht zu 69 Prozent außerhalb unserer Landesgrenze.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge (Reihe): Dieses Kapitel erläutert das Thema „Wasserdetektive“, die Lernziele und den chronologischen Aufbau der Unterrichtsreihe, die auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen abzielt.

2. Schriftliche Planung des Unterrichts: Hier wird die konkrete Unterrichtseinheit detailliert mit dem zentralen Lernziel, den didaktischen Überlegungen sowie einer Verlaufsplanung für die Lehrkraft beschrieben.

Schlüsselwörter

Virtuelles Wasser, Sachunterricht, Nachhaltige Entwicklung, Wasserknappheit, Wasserfußabdruck, Handlungsorientierung, Konsumverhalten, Grundschule, Lerntheke, Ressourcen, Umweltbildung, Saisonale Produkte, Regionale Produkte, Kompetenzentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer Unterrichtsreihe für die Grundschule zum Thema „Virtuelles Wasser“ und der Förderung eines nachhaltigen Konsumverhaltens bei Kindern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der globale Wasserverbrauch durch Produktion, ökologische Auswirkungen, regionale und saisonale Ernährung sowie die Sensibilisierung für Ressourcenknappheit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des virtuellen Wassers zu vermitteln und sie dazu zu befähigen, als „Wasserdetektive“ ihr eigenes Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf einen handlungsorientierten und forschenden Sachunterricht mit Methoden wie der Lerntheke, dem Gruppenpuzzle und der Portfolioarbeit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die inhaltliche und didaktische Konzeption der Unterrichtsreihe, inklusive der Lernausgangslagen, didaktischen Analysen und der konkreten Verlaufspläne.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie „Virtuelles Wasser“, „Nachhaltigkeit“, „Sachunterricht“ und „Handlungsorientierung“ definieren.

Warum wird die Lerntheke als Methode eingesetzt?

Die Lerntheke ermöglicht eine offene Unterrichtsform, die das Selbstbestimmungsrecht der Kinder fördert und individuelle Lernwege bei der Erforschung von komplexen Themen wie dem Wasserverbrauch unterstützt.

Wie trägt das Portfolio zum Lernerfolg bei?

Das als „Detektivbuch“ geführte Portfolio dient der Dokumentation von Lernfortschritten, der individuellen Leistungsbewertung und ermöglicht der Lehrkraft eine gezielte pädagogische Beratung.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Virtuelles Wasser. Prüfungsentwurf zur unterrichtspraktischen Prüfung im Fach Sachunterricht
Untertitel
Wasserdetektive – dem versteckten Wasser auf der Spur!
Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen Hagen
Note
1.0
Autor
Julia Bleffert (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V271349
ISBN (eBook)
9783656640424
ISBN (Buch)
9783656640431
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grundschule Virtuelles Wasser Verstecktes Wasser Sachunterricht Prüfungsentwurf nachhaltige Umweltbildung Ressourcen Raum Umwelt und Mobilität Umweltschutz Lerntheke Wasserfußabdruck Unterrichtsentwurf individuelle Förderung Bildung für nachhaltige Entwicklung saisonale und regionale Produkte Klima Lernvoraussetzungen Lernausgangslage
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Julia Bleffert (Autor:in), 2013, Virtuelles Wasser. Prüfungsentwurf zur unterrichtspraktischen Prüfung im Fach Sachunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/271349
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Leseprobe aus  19  Seiten
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