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Interaktive Whiteboards als Unterrichtsunterstützung

Title: Interaktive Whiteboards als Unterrichtsunterstützung

Term Paper , 2011 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Helge Olle (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education

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Summary Excerpt Details

Der weltweit und regional gesteigerte Einsatz der interaktiven Whiteboards (im Folgenden IWB genannt) lässt vermuten, dass durch dieses neue Medium ein besserer Unterricht möglich ist als mit der Tafel und den sonstigen traditionellen Lehrmedien. Zumindest sollte diese Entwicklung aber ein Zeichen dafür sein, dass ein guter Unterricht mit dem IWB weiterhin stattfinden, beziehungsweise unterstützt werden kann.
In dieser Hausarbeit wird untersucht, ob diese These theoretisch und empirisch belegt werden kann. Zugrunde gelegt werden dabei die Definitionen von gutem Unterricht nach Hilbert Meyer und die Frage, ob die Funktionen und Eigenschaften des IWB diese Definition unterstützen beziehungsweise entgegen wirken.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist guter Unterricht?

3. Was ist ein interaktives Whiteboard?

4. Internationale Studien zum IWB

4.1. A study of elementary school students' viewpoints on interactive whiteboard. Lan, T.S., T.Y. Hsiao, 2011

4.2. The Interactive Whiteboard: A transitional technology supporting diverse teaching practices. Winzenried, A., Dalgarno, B., Tinkler J., 2010

4.3. Perceptions of interactive whiteboard pedagogy in the teaching of Chinese language. Xu, H.L., Moloney R., 2011

4.4. A case study investigating the teaching and learning benefits of the interactive whiteboard for both teacher and student. Lewis, S, Hallinan, E., 2009

5. Unterstützung der Gütekriterien nach H. Meyer durch das IWB

5.1. Klare Strukturierung

5.2. Echte Lernzeit

5.3. Lernförderliches Klima

5.4. Inhaltliche Klarheit

5.5. Sinnstiftendes Kommunizieren

5.6. Methodenvielfalt

5.7. Individuelles Fördern

5.8. Intelligentes Üben

5.9. Transparente Leistungserwartungen

5.10.Vorbereitete Umgebungen

5.11.Der Joker

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, inwiefern interaktive Whiteboards (IWB) als Unterrichtsmedium dazu beitragen können, die Gütekriterien für "guten Unterricht" nach Hilbert Meyer theoretisch und empirisch zu unterstützen oder zu hemmen.

  • Grundlagen von gutem Unterricht nach Hilbert Meyer
  • Technische Funktionsweise von interaktiven Whiteboards
  • Analyse internationaler Studien zur IWB-Nutzung
  • Bewertung des IWB anhand der zehn didaktischen Gütekriterien
  • Einfluss technischer Rahmenbedingungen auf den Lernerfolg

Auszug aus dem Buch

4.1. A study of elementary school students' viewpoints on interactive whiteboard. Lan, T.S., T.Y. Hsiao, 2011

Für eine 2011 im American Journal of Applied Sciences veröffentlichten Studie Tian Syung Lan und Tsung-Yen Hsiao von der Yu Da University haben 96 Schüler aus verschiedenen Klassen an der Jhushing Elementary School in Miaoli County, Taiwan über deren Sichtweise das IWB betreffend befragt. Die Schüler wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Das dritte und vierte Schuljahr und das fünfte und sechste Schuljahr.

Ziel dieser Studie war es herauszufinden ob es einen Unterschied zwischen der Sichtweise der zwei Gruppen auf den Einsatz von IWBs im Unterricht gibt und wie die Schüler ihre Erfahrungen mit dem IWB beschreiben. Lan und Hsiao nutzten Fragebogen und Gruppeninterviews für diese Studie. Der Fragebogen für die Schüler war bezogen auf das Vergnügen und die Ängste bei der Arbeit mit dem IWB, die Relevanz, die dem IWB beigemessen wird, die Geschicklichkeit, die für den Umgang mit dem IWB erforderlich ist und die Auswirkungen, welche die Arbeit mit dem IWB haben kann.

Das Gruppeninterview beschränkte sich auf vier Grundfragen. Als erstes wurde nach den Vorteilen gegenüber dem traditionellen Whiteboard und der Schultafel gefragt. Als zweites wurden die Schüler befragt, ob das IWB sie zu einem besseren Lernen gebracht hat und falls dies der Fall sein sollte, wie es das bessere Lernen ermöglicht. Die dritte Frage erkundigt sich, ob die Schüler irgendwelche Probleme mit dem IWB hatten. In der vierten Frage geht es darum, was der Lehrer aus Schülersicht mit dem IWB machen könnte, um die Schulstunden interessanter zu gestalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die globale Verbreitung interaktiver Whiteboards und Formulierung der Fragestellung zur wissenschaftlichen Überprüfung der IWB-Tauglichkeit für guten Unterricht.

2. Was ist guter Unterricht?: Vorstellung des "didaktischen Sechsecks" nach Hilbert Meyer als theoretische Grundlage für die Definition von Qualitätsmerkmalen im Unterricht.

3. Was ist ein interaktives Whiteboard?: Technische Beschreibung der Funktionsweise und Übersicht über gängige Hersteller und Board-Typen.

4. Internationale Studien zum IWB: Darstellung von vier internationalen Studien zur Nutzung und Akzeptanz des Whiteboards im Unterricht durch Schüler und Lehrer.

5. Unterstützung der Gütekriterien nach H. Meyer durch das IWB: Detaillierte Prüfung der zehn Gütekriterien Meyers (z.B. Klare Strukturierung, Echte Lernzeit, Methodenvielfalt) auf ihre praktische Unterstützung durch das IWB.

6. Fazit: Zusammenfassende Bewertung, dass das IWB Gelingensbedingungen für guten Unterricht zwar fördern kann, jedoch stark von technischer Stabilität und didaktischer Vorbereitung abhängt.

Schlüsselwörter

Interaktives Whiteboard, IWB, Guter Unterricht, Hilbert Meyer, Didaktisches Sechseck, Unterrichtsqualität, Bildungstechnologie, Mediendidaktik, Schulentwicklung, Unterrichtsvorbereitung, Empirische Studien, Lernförderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Potenzial interaktiver Whiteboards, modernen, qualitativ hochwertigen Unterricht gemäß der Definition von Hilbert Meyer zu unterstützen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die didaktische Theorie nach Hilbert Meyer, die technische Funktionsweise von IWBs und der empirische Nachweis ihrer Wirksamkeit anhand internationaler Studien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die These zu prüfen, ob der Einsatz von IWB den Unterricht verbessert und welche Vor- bzw. Nachteile sich daraus für die Lehr-Lern-Prozesse ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine Literaturanalyse, die internationale Fallstudien heranzieht, um die theoretischen Gütekriterien Meyers mit der empirischen Realität abzugleichen.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung internationaler Forschungsergebnisse und eine detaillierte Prüfung der zehn Gütekriterien Meyers auf ihre Umsetzbarkeit mit dem Whiteboard.

Welche Schlüsselbegriffe sind entscheidend?

Wichtige Begriffe sind unter anderem das didaktische Sechseck, Methodenvielfalt, echte Lernzeit und die systembedingten technischen Anforderungen der Hardware.

Wie beeinflussen technische Probleme den Nutzen des IWB?

Technische Defekte, wie Systemabstürze oder Kalibrierungsprobleme, führen zu Zeitverlust und Unruhe, was direkt den Kriterien "Echte Lernzeit" und "Vorbereitete Umgebungen" entgegenwirkt.

Welche Rolle spielt die Software bei der Nutzung?

Ein wesentlicher Kritikpunkt ist der derzeitige Mangel an begleitender Software für Lehrwerke, was dazu führen kann, dass das IWB lediglich als einfache Projektionsfläche genutzt wird.

Excerpt out of 21 pages  - scroll top

Details

Title
Interaktive Whiteboards als Unterrichtsunterstützung
College
University of Hamburg
Grade
1,0
Author
Helge Olle (Author)
Publication Year
2011
Pages
21
Catalog Number
V271180
ISBN (Book)
9783656632214
ISBN (eBook)
9783656632221
Language
German
Tags
interaktive whiteboards unterrichtsunterstützung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Helge Olle (Author), 2011, Interaktive Whiteboards als Unterrichtsunterstützung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/271180
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