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Erfolgreiche Internationalisierung österreichischer Klein und Mittelbetriebe

Eine Handlungsempfehlung am Beispiel der Schweiz

Titel: Erfolgreiche Internationalisierung österreichischer Klein und Mittelbetriebe

Masterarbeit , 2014 , 88 Seiten , Note: 5,5

Autor:in: Michael Miessgang (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Wir sind nur dann erfolgreich, wenn wir uns im Leben oder im Krieg oder wo auch immer ein einzelnes beherrschendes Ziel setzen und diesem Ziel alle anderen Überlegungen unterordnen.“
[Dwight D. Eisenhower]

Die Globalisierung hat in den letzten Jahren zu einer zunehmenden Internationalisierung vieler Branchen geführt. Immer mehr Unternehmen sind dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt. Besonders fordernd ist diese Situation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), denen aufgrund ihrer geringen finanziellen Ressourcen der Zugang zu internationalen Märkten erschwert wird.

Die vorliegende Arbeit befasst sich konkret mit der Internationalisierung von österreichischen Unternehmen auf den Schweizer Markt, wobei die Wahl auf diesen thematischen Schwerpunkt gefallen ist, da die Erschließung des Schweizer Markts nicht nur aktuell, sondern der Markt aufgrund der geografischen Nähe und der stabilen wirtschaftlichen Lage für österreichische und insbesondere Vorarlberger KMU attraktiver ist als andere Märkte.

Die eingehende Analyse der Literatur und den Daten der empirischen Forschung, die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführt wurde, verdeutlichen, welche Hemmnisse einen Markteintritt erschweren und einer erfolgreichen Internationalisierung im Wege stehen. In diesem Zusammenhang wurden die Faktoren identifiziert, die sich positiv auf den Erfolg einer Internationalisierung auf den Schweizer Markt auswirken. Die daraus abgeleitete Handlungsempfehlung für den Markteintritt von KMU in die Schweiz zeichnet sich in erster Linie durch eine Risikoaversion aus sowie dem anfänglich geringen Einsatz von Ressourcen aus.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Problemstellung

Wissensstand

Forschungsfragen

Vorgehen und Aufbau der Arbeit

1 Promotoren der Internationalisierung

1.1 Ziele der Internationalisierung

1.2 Motive der Internationalisierung

1.3 Schlussbetrachtung

2 Erfolgsfaktoren bei der Internationalisierung

2.1 Erfolgsfaktoren im Auslandsgeschäft

2.2 Schlussbetrachtung

3 Markteintrittsformen

3.1 Tochtergesellschaft (Niederlassung)

3.2 Dienstleistungsexport

3.3 Joint Venture

3.4 Strategische Allianz

3.5 Lizenzierung

3.6 Franchising

4 Markteintrittsbarrieren

4.1 Die Triebkräfte des Wandels: Umfelddeterminanten

4.2 Die Triebkräfte der Branche – das Five-Forces-Modell

4.3 Unternehmensbezogene Markteintrittsbarrieren

4.4 Dimensionen nach Hofstede und interkulturelle Distanz

5 Grundlagen des internationalen Managements

5.1 Prozess der internationalen Markterschließung

5.2 Markteintrittsstrategien

5.3 Internationale Marktselektion

6 Empirische Untersuchung von Internationalisierungsfaktoren

6.1 Abgrenzung des Untersuchungsfeldes

6.2 Auswahl der Interviewpartner

6.3 Quantitative und qualitative Auswertung der Interviews

6.3.1 Ziele und Motive der Internationalisierung

6.3.2 Erfolgsfaktoren im Auslandsgeschäft

6.3.3 Markteintrittsform

6.3.4 Markteintrittsbarrieren

6.3.5 Markteintrittsstrategie und Marktselektion

7 Handlungsalternativen der Internationalisierung in die Schweiz

7.1 Auswahl der Handlungsalternative

7.2 Handlungsempfehlung – Vom Export zur Tochtergesellschaft

8 Beantwortung der Forschungsfragen

8.1 Gründe für den Markteintritt in die Schweiz

8.2 Faktoren erfolgreicher Internationalisierung in die Schweiz

8.3 Wahl der Markteintrittsform

8.4 Markteintrittsbarrieren des Schweizer Marktes

8.5 Markteintrittsprozess und Zielmarktselektion

9 Schlusswort und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Internationalisierung österreichischer Klein- und Mittelbetriebe (KMU) in den Schweizer Markt, um Erfolgsfaktoren und Markteintrittsbarrieren zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Markterschließung abzuleiten.

  • Analyse der Beweggründe und Ziele für eine Internationalisierung von KMU.
  • Identifikation relevanter Erfolgsfaktoren bei der Expansion in den Schweizer Markt.
  • Bewertung verschiedener Markteintrittsformen und deren Eignung für Dienstleister.
  • Untersuchung kultureller und rechtlicher Markteintrittsbarrieren (u.a. CAGE-Framework, Hofstede).
  • Entwicklung eines strukturierten Phasenmodells für den Markteintritt (Vom Export zur Tochtergesellschaft).

Auszug aus dem Buch

Geografische Distanz bzw. Kulturelle Nähe

Bei diesem Faktor lässt sich feststellen, dass sechs der Befragten unter geografischer Distanz eher regionale und kulturelle Nähe verstehen. Daher werden diese Faktoren kaum als fremde Region bzw. andere Kultur und Markteintrittsbarriere interpretiert. Vielmehr sind die direkte Nachbarschaft und die regionale Anbindung von Vorarlberg und der Schweiz ein geradezu logisch zwingender Grund, in diesem erweiterten Raum wirtschaftlich tätig zu werden. Eine gemeinsame kulturelle Basis (Sprache, Geschichte etc.) und der gelebte wirtschaftliche Austausch sind trotz einer teilweisen gesellschaftlichen Introvertiertheit und der Tendenz der Abschottung der Schweiz (Zitat: „es herrscht eine inoffizielle Diskriminierung“) doch wesentliche Gründe für die relative Akzeptanz der wechselseitigen Tätigkeit auf den jeweiligen Märkten. Oftmals liegen einzelne Gemeinden nur wenige Kilometer auseinander und der grenzüberschreitende Austausch damit nahe.

Zusammenfassung der Kapitel

Promotoren der Internationalisierung: Untersucht die Beweggründe für eine Auslandstätigkeit und differenziert dabei zwischen individuellen Motiven des Unternehmers und strategischen Unternehmenszielen.

Erfolgsfaktoren bei der Internationalisierung: Definiert Erfolg im internationalen Kontext und analysiert zentrale Kategorien potenzieller Erfolgsfaktoren wie Unternehmensressourcen und Marktkompetenzen.

Markteintrittsformen: Bietet einen systematischen Überblick über verschiedene Strategien, von Export über Joint Ventures bis hin zur Tochtergesellschaft, unter Berücksichtigung von Kosten und Kontrollmöglichkeiten.

Markteintrittsbarrieren: Analysiert externe Umweltbedingungen sowie branchen- und unternehmensspezifische Hindernisse, die eine erfolgreiche Internationalisierung erschweren können.

Grundlagen des internationalen Managements: Erläutert Konzepte der internationalen Markterschließung, Prozesse der Zielmarktselektion und verschiedene strategische Vorgehensweisen.

Empirische Untersuchung von Internationalisierungsfaktoren: Präsentiert die Ergebnisse der Experteninterviews und analysiert quantitativ und qualitativ die Ziele, Erfolgsfaktoren und Barrieren aus der Praxis.

Handlungsalternativen der Internationalisierung in die Schweiz: Entwickelt auf Basis der empirischen Ergebnisse konkrete Handlungsoptionen für KMU beim Markteintritt in die Schweiz.

Beantwortung der Forschungsfragen: Synthetisiert die theoretischen Erkenntnisse mit den empirischen Daten, um die eingangs gestellten Fragen zur Marktexpansion in die Schweiz fundiert zu beantworten.

Schlusswort und Ausblick: Fasst die Kernergebnisse zusammen und reflektiert die Limitationen der Untersuchung sowie den Bedarf für zukünftige Forschung.

Schlüsselwörter

Internationalisierung, KMU, Markteintritt, Schweiz, Erfolgsfaktoren, Markteintrittsbarrieren, Dienstleistungssektor, Export, Tochtergesellschaft, Marktselektion, Außenwirtschaft, Strategisches Management, Interkulturelles Management, Markterschließung, Vorarlberg.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Internationalisierung von österreichischen, insbesondere Vorarlberger, Klein- und Mittelbetrieben (KMU) auf den Schweizer Markt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die Analyse von Motiven, Erfolgsfaktoren, die Wahl der Markteintrittsform sowie die Überwindung von Markteintrittsbarrieren im Schweizer Umfeld.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Ableitung konkreter, risikominimierter Handlungsempfehlungen für KMU, um erfolgreich in den Schweizer Markt einzutreten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde ein zweistufiger Ansatz gewählt: eine theoretische Literaturanalyse kombiniert mit einer empirischen Primärforschung durch leitfadenorientierte Experteninterviews mit Praktikern und Beratern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Internationalisierungsstrategien und eine empirische Analyse, die Motive, Erfolgsfaktoren und Barriererfahrungen auswertet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Internationalisierung, KMU, Markteintritt, Erfolgsfaktoren und Markterschließung charakterisiert.

Warum wird der Export als erste Phase empfohlen?

Der Export wird aufgrund des schnellen Marktzugangs bei geringem Risiko und niedrigen Investitionskosten als optimale Testphase für den Schweizer Markt empfohlen.

Welche Rolle spielt das Entsendegesetz für KMU?

Es stellt eine rechtliche Hürde dar, da es die Dauer der Tätigkeit beschränkt und Meldepflichten auferlegt, was insbesondere für Dienstleister kurzfristige operative Einschränkungen bedeutet.

Ende der Leseprobe aus 88 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erfolgreiche Internationalisierung österreichischer Klein und Mittelbetriebe
Untertitel
Eine Handlungsempfehlung am Beispiel der Schweiz
Hochschule
Universität Liechtenstein, früher Hochschule Liechtenstein
Veranstaltung
Executive Master of Business Administration
Note
5,5
Autor
Michael Miessgang (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
88
Katalognummer
V269958
ISBN (Buch)
9783656606680
ISBN (eBook)
9783656606703
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erfolgreiche internationalisierung klein mittelbetriebe eine handlungsempfehlung beispiel schweiz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Miessgang (Autor:in), 2014, Erfolgreiche Internationalisierung österreichischer Klein und Mittelbetriebe, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/269958
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Leseprobe aus  88  Seiten
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