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Das Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie

am Beispiel ihrer Weltentstehungsmodelle und deren Darstellung in aktuellen Religionsbüchern

Title: Das Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie

Research Paper (postgraduate) , 2010 , 119 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Sebastian Dussinger (Author)

Theology - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die uralte Frage nach dem Woher von allem berührt auch heute noch den Nerv des Menschen bei seiner Suche nach dem Ursprung der Welt und letztlich sich selbst.In unserer naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft bietet für viele Menschen die Naturwissenschaft auf die Frage nach der Weltentstehung die plausibelste Antwort.
Die Astrophysik wird demnach als Pendant zur Schöpfungslehre gesehen. Der Physiker Stephen Hawking hinterfragte in den letzten Jahren das Verständnis eines von Gott verursachten Weltursprungs so öffentlichkeitswirksam, dass sein Bestseller „Eine kurze Geschichte der Zeit“ (1991) heute noch millionenfach verkauft wird.
Bleibt in der naturwissenschaftlich geprägten Welt überhaupt Platz für den Glaubenan einen Schöpfergott?

Diese Frage berührt zunächst das Verhältnis zwischen Theologie und Naturwissenschaft, aber auch das jeweilige Selbstverständnis der beiden Disziplinen.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, dieses Verhältnis genauer zu betrachten und diese Umsetzung in aktuellen Religionsbüchern zu untersuchen. Notwendigerweise werden dafür vorausgehende Informationen benötigt. Als Quelle dienen dazu die
biblischen Texte, wobei es zu trennen gilt, was ihnen im Laufe der Jahrhunderte aufgeladen worden ist und was sie wirklich wollen.
In den ersten drei Abschnitten dieser Arbeit werden darum die „vorwissenschaftlichen“ Weltbilder aus der Bibel und ihrer Umwelt sowie moderne Modelle der Weltentstehung vorgestellt. Ein Schwerpunkt wird hierbei auf die Hauptgedanken der christlichen Schöpfungslehre gelegt.
Sind die eigenen Standpunkte beider Gesprächspartner geklärt, sind die ersten Voraussetzungen für einen Dialog zwischen Naturwissenschaft und Theologie
geschaffen. Bevor dieser Dialog am Beispiel des Schöpfungsglaubens und der Astrophysik geführt werden kann, müssen die grundlegenden Möglichkeiten der
Verhältnisbestimmung beider Disziplinen erfolgen. Weiterhin setzt ein fruchtbarer Dialog die Reflektion des eigenen Selbstverständnisses von Theologie und Naturwissenschaft voraus. Dies erfolgt im 5. Abschnitt dieser Arbeit.

Für die Analyse von Schulbüchern werden zuvor die wichtigsten Aussagen in einem Zwischenfazit zusammengefasst (6. Abschnitt).
Die religionspädagogische Perspektive wird im 7. Abschnitt dieser Arbeit mit der Sichtung aktueller Unterrichtswerke eröffnet. Der Fokus liegt auf dem zugrunde liegenden Schöpfungsverständnis und der Darstellung des Verhältnisses von Glaube und Naturwissenschaft.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Intention und Aufbau der Arbeit

2 Vorwissenschaftliche Weltbilder

2.1 Schöpfungsmythen aus der Umwelt des Alten Testaments

2.2 Biblische Weltbilder

2.2.1 Schöpfungsvorstellungen im Alten Testament

2.2.1.1 Schöpfung im Buch Genesis

2.2.1.1.1 Kontext des Buches Genesis und die Entstehung der Genesistexte

2.2.1.1.2 Betrachtung der Schöpfungserzählungen in Gen 1 und 2

2.2.1.2 Schöpfung in anderen Texten des Alten Testaments

2.2.2 Schöpfung im Neuen Testament

2.3 Absicht der biblischen Schöpfungserzählungen

2.4 Hauptgedanken der Schöpfungstheologie

2.4.1 Schöpfung als freie Tat des dreieinen Gottes (Kontingenz der Schöpfung)

2.4.2 Voraussetzungslosigkeit der Schöpfung (creatio ex nihilio)

2.4.3 Fortgesetzte Schöpfung: creatio continua(ta) und Handeln Gottes in der Schöpfung

2.4.4 Schöpfungsethik: Bewahrung der Schöpfung

3 Moderne Modelle der Weltentstehung

3.1 Das Standardmodell: Die Urknallhypothese

3.2 Weitere Modelle: Vermeidung einer Anfangssingularität

4 Die Zukunft des Universums

4.1 Theologische Sicht: Vollendung der Schöpfung

4.2 Naturwissenschaftliche Sicht: Ausdehnung in alle Ewigkeit

5 Naturwissenschaft und Theologie im Gespräch

5.1 Modelle der Verhältnisbestimmung

5.2 Die Rolle der Philosophie im Dialog

5.3 Historischer Rückblick: Vom Ineinander zum Gegeneinander zum Miteinander

5.4 Stimmen einzelner Naturwissenschaftler und Theologen zum Verhältnis beider Disziplinen

5.4.1 Stimmen von Naturwissenschaftlern

5.4.2 Stimmen von Theologen

5.5 Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft

5.5.1 Erkennen von Wirklichkeit: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

5.5.2 Das Selbstverständnis der Physik und des biblischen Schöpfungsglaubens

5.5.3 Das Gespräch zwischen Schöpfungsglaube und Kosmologie im Speziellen

6 Zwischenfazit

7 Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft im Religionsbuch

7.1 Voraussetzungen für weitere Überlegungen

7.1.1 Rechtliche Vorgaben in den Bildungsplänen Baden – Württemberg 2004

7.1.1.1 Bildungsstandards Grundschule

7.1.1.2 Bildungsstandards Hauptschule und Werkrealschule

7.1.2 Entwicklungspsychologische Voraussetzungen: Schöpfungsverständnis und Weltbildentwicklung im Kindes- und Jugendalter

7.1.3 Religionspädagogische und religionsdidaktische Grundsätze zur Thematisierung im Religionsunterricht

7.2 Schulbücher im Religionsunterricht

7.2.1 Nutzung von Schulbüchern durch Religionslehrerinnen und Religionslehrer

7.2.2 Kriterien der Auswahl von Religionsbüchern

7.2.3 Methodische Vorbemerkungen zur Analyse

7.3 Analyse von Lehrwerken für die Primarstufe

7.3.1 Kinder fragen nach dem Leben

7.3.1.1 Kinder fragen nach dem Leben – Jahrgangsstufenband 1/2

7.3.1.2 Kinder Frage nach dem Leben – Jahrgangsstufenband 3/4

7.3.1.3 Kinder fragen nach dem Leben – Gesamtschau

7.3.2 fragen – suchen – entdecken

7.3.2.1 fragen – suchen – entdecken – Jahrgangsstufenband 1/2

7.3.2.2 fragen – suchen – entdecken – Jahrgangsstufenband 3/4

7.3.2.3 fragen – suchen – entdecken – Gesamtschau

7.4 Analyse von Lehrwerken für die Sekundarstufe 1

7.4.1 Kursbuch Religion elementar

7.4.1.1 Kursbuch Religion elementar – Jahrgangsstufenband 5/6

7.4.1.2. Kursbuch Religion elementar – Jahrgangsstufenband 7/8

7.4.1.3 Kursbuch Religion elementar – Jahrgangsstufenband 9/10

7.4.1.4 Kursbuch Religion elementar – Gesamtschau

7.4.2 Spuren lesen

7.4.2.1 Spuren lesen 1 – Jahrgangstufenband 5/6

7.4.2.2 Spuren lesen 2 – Jahrgangstufenband 7/8

7.4.2.3 Spuren lesen 3 – Jahrgangstufenband 9/10

7.4.2.4 Spuren lesen – Gesamtschau

7.4.3 Zeit der Freude – Wege des Glaubens – Zeichen der Hoffnung

7.4.3.1 Zeit der Freude – Jahrgangsstufenband 5/6

7.4.3.2. Wege des Glaubens – Jahrgangsstufenband 7/8

7.4.3.3 Zeichen der Hoffnung – Jahrgangsstufenband 9/10

7.4.3.4 Zeit der Freude – Wege des Glaubens – Zeichen der Hoffnung – Gesamtschau

7.4.4 Reli konkret

7.4.4.1 Reli konkret 1 – Jahrgangsstufenband 5/6

7.4.4.2 Reli konkret 2 – Jahrgangsstufenband 7/8

7.4.4.3 Reli konkret 3 – Jahrgangsstufenband 9/10

7.4.4.4 Reli konkret – Gesamtschau

8 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung des Verhältnisses zwischen Theologie und Naturwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung ihrer jeweiligen Selbstverständnisse sowie deren Darstellung und didaktischer Umsetzung in aktuellen Religionsschulbüchern.

  • Grundlagen der biblischen Schöpfungserzählungen und ihrer Vorwissenschaftlichen Weltbilder
  • Wissenschaftliche Modelle zur Weltentstehung (Standardmodell, Stringtheorie, Schleifen-Quantengravitation)
  • Historische und methodische Verhältnisbestimmungen von Theologie und Naturwissenschaft
  • Analyse und religionspädagogische Bewertung der Schöpfungsthematik in Lehrwerken für Primar- und Sekundarstufe

Auszug aus dem Buch

2.1 Schöpfungsmythen aus der Umwelt des Alten Testaments

Die Hochkulturen von Ägypten und Mesopotamien hatten längst große kosmogonische Konzeptionen ausgebildet, als Israel um die Wende vom 2. zum 1. Jahrtausend v. Chr. in den Raum der altorientalischen Geschichte eintrat. Antike Mythen führen die Entstehung der Welt auf die Götter zurück, wobei man sich eine Schöpfung aus dem Nichts nicht vorstellen konnte. Demnach wird die Welt aus dem Chaos oder der Finsternis oder der Urflut geschaffen. Dabei handelt es sich um Zustände, die als bedrohlich empfunden wurden. Die Schöpfung vermag die alten Bedrohungen des Menschen und der Erde zu bannen.

In Ägypten gibt es eine ganze Reihe von Vorstellungen, wie die uns bekannte Welt geschaffen wurde. Unter den vielen Gottheiten, die mit der Schöpfung in Verbindung gebracht werden, ragen die Götter Re und Chnum (charakterisiert durch die Menschenschöpfung auf der Töpferscheibe) heraus. Neben dem Konstitutionshandeln (das „erste Mal“) wird gerade an dem Sonnengott Re, der jeden Morgen aus dem Urwasser aufsteigt und durch seinen Weg am Himmel die kosmische Ordnung verwirklicht, ein immerwährender Prozess der Neuschöpfung erkennbar. Damit wird schon der Gedanke der creatio continua (Vgl. 2.4.3) ins Zentrum gerückt. Eine Konzeption, die Schöpfung als Konstitutionshandeln versteht, ist die Lehre von Heliopolis, ausgeformt etwa um 2450 – 2290 v.Chr. Dabei erzeugt der Urgott Atum, der „Selbstentstandene“, das Geschwisterpaar Schu (Luftraum) und Tefnut (Feuchtigkeit), welche ihrerseits Geb (Erde) und Nut (Himmel) hervorbringen. Das Zusammenspiel im Diesseits und Jenseits repräsentiert nach der Schöpfung des Kosmos die nächste Göttergeneration (Osiris und Isis). In der Schöpfungskonzeption von Hermapolis rücken die acht, zu vier Paaren geordneten Götter in den Mittelpunkt: Nun und Naunet (Urwasser), Huh und Hauhet (räumliche Endlosigkeit), Kuk und Kauket (Finsternis), Amun und Amaunet (Verborgenheit). Gerade mit dieser Konzeption ist die Entstehung der Welt als Urhügel eng verbunden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Intention und Aufbau der Arbeit: Diese Einleitung erläutert die Relevanz der Frage nach dem Ursprung der Welt in einer naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft und skizziert das Ziel, das Verhältnis von Theologie und Naturwissenschaft in modernen Religionsbüchern zu untersuchen.

2 Vorwissenschaftliche Weltbilder: Dieser Abschnitt analysiert die mythischen Weltentstehungsvorstellungen der altorientalischen Umwelt sowie die alttestamentlichen und neutestamentlichen Schöpfungsberichte als bildhaft-symbolische Ausdrucksmittel.

3 Moderne Modelle der Weltentstehung: Hier werden aktuelle wissenschaftliche Theorien wie die Urknallhypothese sowie alternative Erklärungsansätze zur Vermeidung einer Anfangssingularität, wie die Stringtheorie oder Schleifen-Quantengravitation, vorgestellt.

4 Die Zukunft des Universums: Dieses Kapitel vergleicht die theologische Perspektive der Vollendung der Schöpfung mit den naturwissenschaftlichen Szenarien einer kontinuierlichen Ausdehnung oder eines ewigen Fortbestands des Universums.

5 Naturwissenschaft und Theologie im Gespräch: Dieser Hauptteil beleuchtet methodische Ansätze zur Verhältnisbestimmung der beiden Disziplinen, historisch wie aktuell, und betrachtet die Rolle der Philosophie im Dialog.

6 Zwischenfazit: Eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse, die den Übergang zur Analyse der didaktischen Umsetzung in Schulbüchern einleitet.

7 Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft im Religionsbuch: Der umfangreiche Analyseteil prüft aktuelle Lehrwerke für Primar- und Sekundarstufe hinsichtlich ihrer didaktischen Aufarbeitung der Schöpfungsthematik und der Beziehung zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen.

8 Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Fazit resümiert die Ergebnisse der Arbeit und bewertet die Eignung der untersuchten Unterrichtsmaterialien für einen reflektierten Dialog.

Schlüsselwörter

Schöpfungsglaube, Naturwissenschaft, Theologie, Weltentstehung, Urknall, Religionsunterricht, Schulbuchanalyse, biblische Schöpfungserzählungen, Schöpfungstheologie, Dialog, Wirklichkeit, Eschatologie, Didaktik, Bildungsstandards.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen christlichem Schöpfungsglauben und naturwissenschaftlichen Weltentstehungsmodellen in der heutigen Gesellschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Themen umfassen biblische Schöpfungsmythen, moderne physikalische Kosmologie, das historische und methodische Verhältnis von Theologie und Naturwissenschaft sowie die Analyse dieses Themas in aktuellen Religionsschulbüchern.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es, zu ermitteln, wie aktuelle Religionsbücher das Verhältnis von Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft darstellen und ob sie Jugendlichen dabei helfen, beide Perspektiven in Einklang zu bringen oder einen konstruktiven Dialog zu führen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse der Schulbücher verwendet?

Die Arbeit nutzt eine qualitativen Analyse, die Kapitel in ausgewählten Unterrichtswerken hinsichtlich ihrer formalen Struktur, Bezugspunkte und Aufgabenstellungen untersucht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theologischen Hauptgedanken der Schöpfung, moderne physikalische Modelle (Urknall, Strings), die historische Entwicklung des Dialogs zwischen den Disziplinen sowie die Rolle der Philosophie als Brücke.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselbegriffe sind Schöpfungsglaube, Naturwissenschaft, Theologie, Weltentstehung, Urknall und Religionsdidaktik.

Wie bewertet die Autorin die Rolle von Religionsbüchern?

Sie kritisiert, dass viele Schulbücher das Thema Schöpfung oft nur oberflächlich behandeln und es an expliziten Begriffserklärungen oder einer tiefgehenden didaktischen Verknüpfung mit Naturwissenschaften mangelt.

Welche Konsequenz zieht die Autorin aus ihrer Analyse?

Sie betont die Notwendigkeit für Lehrkräfte, selbst didaktisch geeignetes Material zu erstellen, da aktuelle Lehrwerke oft keine ausreichende Unterstützung für den komplexen Dialog zwischen Glaube und Naturwissenschaft bieten.

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Details

Title
Das Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie
Subtitle
am Beispiel ihrer Weltentstehungsmodelle und deren Darstellung in aktuellen Religionsbüchern
College
University of Education Heidelberg  (Theologie)
Grade
1,0
Author
Sebastian Dussinger (Author)
Publication Year
2010
Pages
119
Catalog Number
V268967
ISBN (Book)
9783656598701
ISBN (eBook)
9783656598749
Language
German
Tags
verhältnis naturwissenschaft theologie beispiel weltentstehungsmodelle darstellung religionsbüchern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Dussinger (Author), 2010, Das Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/268967
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