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Does Business Ethics Pay for Family Business?

Der Erfolgsbeitrag nachhaltiger Stakeholder Dialoge für Familienunternehmen

Titel: Does Business Ethics Pay for Family Business?

Diplomarbeit , 2013 , 110 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Asmir Lukavackic (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die öffentlichen, politischen und wirtschaftlichen Diskussionen beschäftigen sich seit einigen Jahren vermehrt mit dem gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen. Durch die hohe Internationalität des Themas wurde der Fokus derartiger Diskussionen jedoch zumeist auf börsennotierte und global operierende Großunternehmen gelegt. Infolgedessen wurde einer wichtigen Unternehmensform bisher nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt: den Familienunternehmen (Bertelsmann Stiftung und Stiftung Familienunternehmen, 2007). Während den großen anonymen Publikumsgesellschaften (Großkonzerne) in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit zu Teil wird, z.B. durch sogenannte Ratings, blieb das gesellschaftliche Engagement von Familienunternehmen weitgehend unbeachtet (Schäfer et al., 2006). Da die überwiegende Mehrheit (95,1 Prozent) der deutschen Unternehmen durch Familienunternehmen verkörpert wird, scheint es umso wichtiger auf ihre Leistungen und ihren Beitrag für die Gesellschaft hinzuweisen (Stiftung Familienunternehmen, 2011). Die große Anzahl an Fami-lienunternehmen verdeutlicht, dass sie maßgeblich zur Bruttowertschöpfung der Bundesrepublik Deutschland beitragen. In den meisten Fällen sind kleine und mittelständische Unternehmen familienkontrolliert, aber auch einige DAX-Unternehmen wie die Metro AG und die Henkel AG & Co. KGaA gehören zu dieser Unternehmensform.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ziel der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Nachhaltigkeit

2.2 Corporate Social Responsibility

2.2.1 CSR-Anwendungsbereich

2.2.2 Triple Bottom Line

2.2.3 Corporate Citizenship

2.2.4 Corporate Governance

2.3 Stakeholder Theorie

2.3.1 Einführung

2.3.2 Stakeholder

2.3.2.1 Definition

2.3.3 Stakeholder Ansatz

2.3.3.1 Stakeholder-Analyse

2.3.4 Stakeholder Management

2.3.4.1 Legitimität

3 Familienunternehmen

3.1 Einführung

3.2 Definition von Familienunternehmen

3.3 Besonderheiten von Familienunternehmen

3.3.1 Stärken und Schwächen

3.4 Unternehmenswerte und -kultur

4 Stakeholder-Dialog

4.1 Unternehmenskommunikation

4.1.1 Unternehmensdialog

4.2 Der Stakeholder-Dialog

4.2.1 Einführung

4.2.2 Definition

4.2.3 Unterscheidung von Stakeholder-Dialogen

4.3 Kommunikationsstrategien beim Stakeholder-Dialog

4.4 Qualitätsprinzipien und -kriterien für Stakeholder-Dialoge

4.4.1 Grundwerte

4.4.2 Grundprinzipien

4.5 Umsetzung von Stakeholder-Dialogen

4.5.1 Phase 1

4.5.2 Phase 2

4.5.3 Phase 3

4.5.4 Phase 4

5 Stakeholder-Dialog in Familienunternehmen

5.1 Einführung

5.2 Unternehmenskommunikation in Familienunternehmen

5.3 Besonderheiten für Stakeholder-Dialoge in Familienunternehmen

5.4 Beziehungsverhältnisse und Dialogprozesse in Familienunternehmen

5.4.1 Mitarbeiter

5.4.2 Kunden

5.4.3 Lieferanten

5.4.4 Öffentlichkeit

5.4.5 NGO

5.5 Voraussetzungen für Stakeholder-Dialoge

5.6 Erfolgsbeitrag von Stakeholder-Dialogen

5.6.1 Erfolgsbeitrag von NGO-Dialogen

5.7 Schwierigkeiten und Risiken

6 Unterschiede in der CSR-Auslegung

6.1 Soziale Verantwortung in Familienunternehmen

6.2 CSR-Auslegungen von Familienunternehmen und Nicht Familienunternehmen

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den potenziellen Erfolgsbeitrag, der durch Stakeholder-Dialoge in Familienunternehmen generiert werden kann, und beleuchtet dabei insbesondere das Verhältnis zwischen verantwortungsvoller Unternehmensführung und dem aktiven Dialog mit relevanten Anspruchsgruppen.

  • Analyse der CSR-Interpretation und -Umsetzung im Kontext von Familienunternehmen gegenüber Nicht-Familienunternehmen.
  • Untersuchung der Auswirkungen familiärer Besonderheiten auf das ethische Verhalten und die Dialogführung.
  • Identifikation spezifischer Stärken und Schwächen von Stakeholder-Dialogen in familiengeführten Strukturen.
  • Bewertung der Chancen und Risiken, die sich aus der Einbeziehung verschiedener Anspruchsgruppen ergeben.
  • Erörterung der Erfolgsfaktoren für eine konstruktive und strategische Umsetzung von Stakeholder-Dialogen.

Auszug aus dem Buch

3.4 Unternehmenswerte und -kultur

Die große Anzahl an Familienunternehmen verdeutlicht ihren enormen Einfluss auf den Alltag eines jedes Menschen (sozial, ökologisch und ökonomisch). Aus diesem Grund wird in diesem Abschnitt betrachtet, welche Werte sie besitzen und zu welchen Verhaltensweisen und Entscheidungen sie führen.

Im Allgemeinen helfen die Werte den Menschen einer Gesellschaft zu beschreiben was sie lieben, hassen oder zu was sie indifferent sind (Hunt et al., 1989). In einem Unternehmen dienen Werte dazu eine Unternehmensidentität zu schaffen, die Stabilität des Gesellschaftssystems zu gewährleisten und die Bedeutung von relevanten Themen zu beachten (Kadocsa, 2007). Für FU ist es deswegen sehr wichtig ein moralisch gefestigtes Umfeld für ihre internen Stakeholder zu schaffen. Durch die Überschneidung von Familie, Management und Eigentum sind Unternehmenswerte in FU von großer Bedeutung (Astrachan und Shanker, 2002). In der wissenschaftlichen Literatur wird davon ausgegangen, dass sich die Familienwerte stark auf das Verhalten und die Unternehmenswerte auswirken (Ward, 2008). Ausgeprägte Familienwerte haben daher einen großen Einfluss auf das Unternehmen, da sie bspw. die strategische Ausrichtung des Unternehmens bestimmen.

Eine entscheidende Aufgabe von Familienunternehmern ist nach Steier und Reay (2002) die Ausarbeitung, Implementierung, Sicherstellung und Weiterleitung der eigenen Unternehmenswerte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema des gesellschaftlichen Engagements von Familienunternehmen ein und formuliert die zentralen Forschungsfragen zur Rolle des Stakeholder-Dialogs.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Konzepte wie Nachhaltigkeit, CSR, Stakeholder-Theorie und -Management, die für das Verständnis der Arbeit essentiell sind.

3 Familienunternehmen: Es erfolgt eine quantitative und qualitative Definition von Familienunternehmen sowie eine Darstellung ihrer spezifischen Stärken, Schwächen und kulturellen Besonderheiten.

4 Stakeholder-Dialog: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Dialogs, die Kommunikationsstrategien und die Qualitätskriterien für eine erfolgreiche Umsetzung dargelegt.

5 Stakeholder-Dialog in Familienunternehmen: Das Hauptkapitel verbindet die bisherigen Erkenntnisse und analysiert die spezifische Dialogpraxis, Beziehungsverhältnisse zu verschiedenen Stakeholdern und die Erfolgsfaktoren in Familienunternehmen.

6 Unterschiede in der CSR-Auslegung: Dieses Kapitel arbeitet die Differenzen im CSR-Verständnis und der sozialen Verantwortung zwischen Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen heraus.

7 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die langfristige Bedeutung konstruktiver Stakeholder-Dialoge für den Erfolg und die Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.

Schlüsselwörter

Familienunternehmen, Stakeholder-Dialog, Corporate Social Responsibility, CSR, Unternehmenskommunikation, Nachhaltigkeit, Stakeholder-Management, Stakeholder-Analyse, Unternehmensethik, Unternehmensführung, Dialogkompetenz, Unternehmenswerte, Familienwerte, Anspruchsgruppen, Wettbewerbsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung und den Erfolgsbeitrag von Stakeholder-Dialogen für deutsche Familienunternehmen im Kontext ihrer sozialen und unternehmerischen Verantwortung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle zwischen Familienunternehmertum, Corporate Social Responsibility (CSR), Stakeholder-Theorie und der praktischen Anwendung von Kommunikationsstrategien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel besteht darin, zu analysieren, wie Stakeholder-Dialoge in Familienunternehmen gestaltet sind, welchen Nutzen sie stiften und ob sie als Differenzierungsmerkmal oder Erfolgsfaktor fungieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender wissenschaftlicher Konzepte sowie der Auswertung empirischer Studien und Praxisbeispiele zu Familienunternehmen und Stakeholder-Dialogen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Besonderheiten der Stakeholder-Beziehungen in Familienunternehmen, die verschiedenen Phasen des Stakeholder-Dialogs (nach dem Dialogic Change Model) und die Unterschiede in der CSR-Auslegung zu börsennotierten Großkonzernen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Stakeholder-Dialog, Familienunternehmen, CSR, Nachhaltigkeit, Unternehmenswerte und ethische Unternehmensführung geprägt.

Wie unterscheidet sich das CSR-Verständnis in Familienunternehmen?

Familienunternehmen interpretieren CSR oft als "Chefsache" und handeln eher altruistisch sowie werteorientiert, während Publikumsgesellschaften CSR häufig stärker an globalen Indizes und Anforderungen des Kapitalmarktes ausrichten.

Warum sind Stakeholder-Dialoge in Familienunternehmen oft ungenutzt?

Viele Familienunternehmen unterschätzen die Relevanz eines strukturierten Dialogs, scheuen den Ressourcenaufwand oder halten an Traditionen fest, bei denen Transparenz über die Ertragssituation bewusst vermieden wird.

Welchen Einfluss hat die Inhaberfamilie auf den Dialog?

Die Inhaberfamilie prägt durch ihre Werte, ihre langfristige Orientierung und ihren persönlichen Kontakt zum Unternehmensumfeld maßgeblich die Art und Weise, wie Dialoge initiiert und geführt werden.

Welche Risiken birgt ein schlecht geführter Stakeholder-Dialog?

Zu den Risiken gehören Glaubwürdigkeitsverluste, Reputationsschäden durch den Vorwurf von "Image-Transfer"-Versuchen sowie die Stagnation bei wichtigen Transformationsprozessen, wenn Stakeholder-Interessen ignoriert werden.

Ende der Leseprobe aus 110 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Does Business Ethics Pay for Family Business?
Untertitel
Der Erfolgsbeitrag nachhaltiger Stakeholder Dialoge für Familienunternehmen
Hochschule
Universität Augsburg  (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Unternehmensführung, Organisation, Unternehmensethik
Note
2,0
Autor
Asmir Lukavackic (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
110
Katalognummer
V268603
ISBN (eBook)
9783656596202
ISBN (Buch)
9783656596226
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stakeholder DIalog Stakeholderdialog Nachhaltigkeit Unternehmensethik CSR Corporate Social Responsibility Business Ethics Family Business Familienunternehmen Erfolgsbeitrag Unternehmensführung Corporate Development Corporate Citizenship Corporate Governance Stakeholder Mittelstand Konzern Aktiengesellschaft Dialog Dialogprozess Kommunikation Unternehmensdialog Unternehmenswerte Unternehmenskultur Stakeholder Management Stakeholder Ansatz Stakeholder Theorie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Asmir Lukavackic (Autor:in), 2013, Does Business Ethics Pay for Family Business?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/268603
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