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Unterrichtsreihe aus der Analysis für die gymnasiale Oberstufe mit der Unterrichtsmethode Geschichte der Mathematik

Title: Unterrichtsreihe aus der Analysis für die gymnasiale Oberstufe mit der Unterrichtsmethode Geschichte der Mathematik

Seminar Paper , 2007 , 22 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Thomas Dörr (Author)

Didactics - Mathematics

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Hausarbeit zum Thema „Geschichte der Mathematik im Mathematikunterricht“ im Fachdidaktikseminar „Grundfragen des Mathematikunterrichts“ beschäftigt sich mit der Einbeziehung der Mathematikgeschichte in den Schulunterricht.
Erfahren die Schülerinnen und Schüler im heutigen Mathematikunterricht die historische Entwicklung der Mathematik? In der Regel tatsächlich wohl eher nicht. Die Geschichte der Mathematik in den Unterricht mit einzubeziehen, ist sicherlich nicht sehr weit verbreitet. Wer hat denn schon in der Schule im Mathematikunterricht geschichtliche Texte bearbeitet oder sich mit antiken Fragestellungen beschäftigt? Diese Arbeit leistet einen Beitrag dazu, den Bezug zur historischen Entwicklung der Mathematik auch im Schulunterricht mit einzubinden und ermutigt dazu, diesen Bereich der Mathematik nicht außer Acht zu lassen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einbezug von Geschichte der Mathematik in den Unterricht

2.1 Historische Überlegungen

2.2 Theoretische Aspekte

3 Der Lehrplan

4 Warum Mathematikgeschichte im Unterricht?

5 Unterrichtsreihe: Einführung in die Integralrechnung

5.1 Stunde I

5.2 Stunde II

5.3 Stunde III

5.4 Stunde IV

5.5 Stunde V

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das didaktische Potenzial der Integration von Mathematikgeschichte in den Unterricht der gymnasialen Oberstufe. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie historische Kontexte – insbesondere am Beispiel von Archimedes und der Integralrechnung – das Verständnis für mathematische Prozesse fördern, die Motivation steigern und Schüler zum entdeckenden Lernen anregen können.

  • Integration der Mathematikgeschichte als didaktische Methode
  • Analyse der Verankerung historischer Aspekte in den aktuellen Lehrplänen
  • Entwicklungsgeschichte mathematischer Ideen als Prozessverständnis
  • Praktische Erprobung durch eine Unterrichtsreihe zur Integralrechnung
  • Förderung von Selbsttätigkeit und reflektierter Lernhaltung

Auszug aus dem Buch

Quelltext des Archimedes

„Es sei ADBEC ein Segment , das begrenzt wird von einer Geraden und dem Schnitt eines rechtwinkligen Kegels (d.h. einer Parabel); das Dreieck ABC aber habe dieselbe Grundlinie wie das Segment und die gleiche Höhe; die Fläche K sei gleich vier Drittel des Dreiecks ABC. Es ist zu zeigen, dass sie gleich dem Segment ADBEC ist.

Wenn sie nämlich nicht gleich ist, so ist sie entweder größer oder kleiner. Es sei zuerst, wenn möglich; das Segment größer als die Fläche K.

Ich schreibe nun die Dreiecke ADB und BEC, wie gesagt wurde, ein und auch in die übrig bleibenden Segmente andere Dreiecke mit der selben Grundlinie und der gleichen Höhe wie die Segmente und immer in der daraufhin entstehenden Segmenten schreibe ich Dreiecke ein mit derselben Basis und der gleichen Höhe wie die Segmente. Es werden dann die restlichen Segmente kleiner sein als der Unterschied, um den das Segment die Fläche K übertrifft. Dann wäre das eingeschriebene Vieleck größer als K.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz der Einbeziehung historischer mathematischer Entwicklungen in den Unterricht und gibt einen Überblick über den theoretischen sowie praktischen Aufbau der Arbeit.

2 Einbezug von Geschichte der Mathematik in den Unterricht: Dieses Kapitel stellt die historischen Ursprünge des genetischen Prinzips durch Felix Klein und Otto Toeplitz dar und diskutiert die theoretischen, bildungstheoretischen und lernmethodischen Aspekte.

3 Der Lehrplan: Hier wird untersucht, wie die historische Perspektive in den Lehrplänen der Sekundarstufen I und II verankert ist und welche methodische Bereicherung sie bietet.

4 Warum Mathematikgeschichte im Unterricht?: Das Kapitel erörtert die motivationsfördernden Effekte sowie die Möglichkeiten zur kritischen Reflexion und zum tieferen Verständnis mathematischer Strukturen durch historische Vergleiche.

5 Unterrichtsreihe: Einführung in die Integralrechnung: Dieser Abschnitt beschreibt detailliert eine fünfstündige Unterrichtssequenz für einen Leistungskurs, in der die Approximation von Flächen mittels antiker Methoden von Archimedes erarbeitet wird.

6 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Integration mathematikgeschichtlicher Aspekte wesentlich zum entdeckenden Lernen beiträgt und die Schüler motiviert, Mathematik als einen lebendigen, wandelbaren Prozess zu verstehen.

Schlüsselwörter

Mathematikunterricht, Mathematikgeschichte, Integralrechnung, Archimedes, entdeckendes Lernen, genetisches Prinzip, Lehrplan, gymnasiale Oberstufe, Flächenapproximation, historisches Quellmaterial, Leistungsdifferenzierung, didaktische Methode, Geometrie, Mathematikhistorie, Lernmotivation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Einbindung der Mathematikgeschichte in den schulischen Mathematikunterricht, um ein tieferes Verständnis für die Entstehung und Entwicklung mathematischer Konzepte zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Felder sind das genetische Prinzip nach Felix Klein und Otto Toeplitz, die Verankerung historischer Bezüge im Lehrplan sowie die praktische Durchführung entdeckenden Lernens in der Oberstufe.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, Lehrkräfte dazu zu ermutigen, historische Aspekte in den Unterricht zu integrieren, um Mathematik als lebendigen Prozess begreifbar zu machen und das Interesse der Lernenden zu wecken.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine didaktische Analyse und Konzeption, die durch eine beispielhafte Unterrichtsreihe zur Integralrechnung in einem Leistungskurs mathematisch-historisch unterfüttert wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Diskurs zur Bedeutung der Mathematikgeschichte und einen ausführlichen praktischen Entwurf einer fünfstündigen Unterrichtsreihe anhand von Archimedes.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Mathematikgeschichte, entdeckendes Lernen, Integralrechnung, Archimedes und didaktische Methode charakterisiert.

Warum wird speziell die Methode des Archimedes für die Unterrichtsreihe gewählt?

Archimedes bietet eine anschauliche, antike Methode zur Flächenberechnung, die gut dazu geeignet ist, den Prozess des entdeckenden Lernens und die historische Notwendigkeit moderner Verfahren zu verdeutlichen.

Warum ist der Einsatz historischer Texte laut Autor eher für die Oberstufe geeignet?

Historische Quelltexte sind oft komplex; der Autor argumentiert, dass Sekundarstufe I-Schüler mit der Andersartigkeit dieser Texte überfordert sein könnten, während Oberstufenschüler über die nötige Reife verfügen.

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Details

Title
Unterrichtsreihe aus der Analysis für die gymnasiale Oberstufe mit der Unterrichtsmethode Geschichte der Mathematik
College
Johannes Gutenberg University Mainz  (Mathematik)
Course
Grundfragen des Mathematikunterrichtes (Analysis)
Grade
1,3
Author
Thomas Dörr (Author)
Publication Year
2007
Pages
22
Catalog Number
V268430
ISBN (Book)
9783656594161
ISBN (eBook)
9783656594185
Language
German
Tags
unterrichtsreihe analysis oberstufe unterrichtsmethode geschichte mathematik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thomas Dörr (Author), 2007, Unterrichtsreihe aus der Analysis für die gymnasiale Oberstufe mit der Unterrichtsmethode Geschichte der Mathematik, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/268430
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