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Gesprächskompetenz und die Förderung in der Schule

Titel: Gesprächskompetenz und die Förderung in der Schule

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 , 25 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Miriam Huschkatz (Autor:in)

Didaktik - Germanistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Arbeit soll zunächst die Gesprächskompetenz ausführlich untersucht werden. Danach wird sie mit dem Kernlehrplan der Schule in Verbindung gesetzt, so dass am Ende der Arbeit ausschnittsweise zwei Förderungsmöglichkeiten aufgezeigt werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Gesprächskompetenz

2.1. Grundlegende Kompetenz- und Wissensbegriffe

2.2. Anforderungen und Schwierigkeiten

2.3. Teilkompetenzen

3. Wichtige Aspekte, der Kernlehrplan und die Gesprächskompetenz

3.1. Zentrale Aspekte, welche in der Schule berücksichtigt werden müssen

3.2. Der Kernlehrplan

3.3. Die Problematik an Hauptschulen

4. Förderung der mündlichen kommunikativen Kompetenz

4.1. Kommunikationsregel für den mündlichen Sprachgebrauch in der Schule

4.2. Schülerfirmen bieten authentische Sprachanlässe

4.2.1. Was sind Schülerfirmen?

4.2.2. Aufgaben der SchülerInnen anhand des Mensaprojektes

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept der Gesprächskompetenz im schulischen Kontext, analysiert deren Verankerung in offiziellen Kernlehrplänen und leitet daraus notwendige Förderungsmöglichkeiten ab, um Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Gesellschaft und des Arbeitslebens vorzubereiten.

  • Theoretische Grundlagen und Definitionen von Gesprächskompetenz.
  • Analyse von Anforderungen und Schwierigkeiten in der schulischen Kommunikation.
  • Vergleich der Bedeutung von Gesprächskompetenz in verschiedenen Kernlehrplänen.
  • Herausforderungen der Sprachförderung an Hauptschulen.
  • Praktische Konzepte zur Förderung durch Gesprächsregeln und Schülerfirmen.

Auszug aus dem Buch

2.2. Anforderungen und Schwierigkeiten

Die individuelle Ausprägung der Gesprächskompetenz eines Aktanten hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab (vgl. BECKER-MROTZEK 2009). Im Folgenden sollen einige wichtige Aspekte kurz erläutert werden.

Das Thema eines Gesprächs bietet die ersten Anforderungen an die Aktanten, wobei der Begriff „Thema“ synonym für den Inhalt des Gesprächs genommen werden muss. Der jeweilige Schwierigkeitsgrad des Gesprächsinhaltes hängt wiederum von mehreren Unteraspekten, wie beispielsweise der Bekanntheit des Inhaltes, der Komplexität des Inhaltes sowie der subjektiven Eingebundenheit (vgl. BECKER-MROTZEK 2009). Hierbei ist zu bedenken, dass bekannte Inhalte ein Gespräch vereinfachen, wohingegen unbekannte Inhalte das Gespräch erschweren. Dieselbe Annahme gilt für die Komplexität. Je weniger Komplex der Inhalt ist, desto einfacher ist das Gespräch. Dementsprechend sind Gespräche mit bekanntem nicht komplexen Inhalt am leichtesten und Gespräche mit unbekanntem und sehr komplexen Inhalt am schwierigsten.

Die subjektive Eingebundenheit in einen Inhalt kann positive sowie negative Folgen für den Schwierigkeitsgrad eines Gespräches haben. Dies hängt von den jeweiligen positiven oder negativen Emotionen und Beziehungen der Aktanten zum Inhalt ab. Im Bezug auf die Schule als Kommunikationsraum, in welchem relativ unbekannte, komplexe Inhalte vermittelt werden, lässt sich die Schwierigkeit von Gesprächen als relativ hoch einschätzen. Hierzu kommen zusätzlich die negativen bzw. positiven Beziehungen der SchülerInnen zum jeweiligen Unterrichtsfach sowie Unterrichtsinhalt. Es kann daher festgestellt werden, dass die relativ schwierigen Gespräche in der Schule entweder durch positive Schülerhaltungen vereinfacht oder durch negative Schülerhaltungen noch weiter verkompliziert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung verdeutlicht den Stellenwert mündlicher Kommunikation anhand eines Stellenangebots und skizziert das Ziel der Arbeit, die Gesprächskompetenz sowie Möglichkeiten ihrer Förderung im schulischen Kontext zu untersuchen.

2. Die Gesprächskompetenz: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe definiert, Anforderungen und Schwierigkeiten in Gesprächssituationen erläutert und die verschiedenen Teilkompetenzen der Gesprächsfähigkeit differenziert betrachtet.

3. Wichtige Aspekte, der Kernlehrplan und die Gesprächskompetenz: Dieses Kapitel verknüpft theoretische Anforderungen mit den Vorgaben der Kernlehrpläne für Hauptschulen und Gymnasien und beleuchtet spezifische Problemlagen im Bereich der mündlichen Kommunikation an Hauptschulen.

4. Förderung der mündlichen kommunikativen Kompetenz: Hier werden praxisorientierte Ansätze vorgestellt, insbesondere der Einsatz von Gesprächsregeln und die Implementierung von Schülerfirmen als authentische Sprachanlässe zur Kompetenzentwicklung.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der Thematik zusammen, betont die Komplexität der Förderung und fordert eine intensivere Auseinandersetzung der Schulpraxis und Forschung mit diesem Bereich.

Schlüsselwörter

Gesprächskompetenz, Mündliche Kommunikation, Sprachförderung, Schule, Kernlehrplan, Schülerfirma, Gesprächsregeln, Pragmatische Kompetenz, Semantische Kompetenz, Diskursive Kompetenz, Sprachhandeln, Unterrichtskommunikation, Sozialkompetenz, Berufsvorbereitung, Lernanforderungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Gesprächskompetenz als Schlüsselqualifikation für den schulischen Erfolg sowie die spätere Integration in das Berufsleben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind die theoretische Herleitung von Gesprächskompetenz, deren normative Verankerung in Kernlehrplänen sowie praktische pädagogische Interventionsmöglichkeiten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel ist es, die Notwendigkeit und Möglichkeiten einer gezielten Förderung der Gesprächskompetenz an Schulen aufzuzeigen, um Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Kommunikation zu befähigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturanalyse theoretischer Konzepte sowie einer fallbezogenen Analyse schulpraktischer Erfahrungen, insbesondere an einer Hauptschule.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung, eine Untersuchung der Anforderungen in der Schule sowie eine Darstellung konkreter Förderkonzepte, namentlich Gesprächsregeln und Schülerfirmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit am besten?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Gesprächskompetenz, mündliche Kommunikation, Kernlehrplan, Schulentwicklung, Sprachförderung und Schülerfirmen.

Wie unterscheidet sich die Situation der Gesprächsförderung an Hauptschulen im Vergleich zu anderen Schulformen?

Die Arbeit identifiziert spezifische Defizite bei Hauptschülern in den pragmatischen und semantischen Teilkompetenzen, die oft eine systematische Förderung durch spezielle Projekte wie Schülerfirmen notwendig machen.

Welche Rolle spielt das Mensaprojekt der Hans-Tilkowski-Schule in diesem Dokument?

Es dient als praxisnahes Fallbeispiel, um zu demonstrieren, wie Schülerfirmen als authentische Sprachanlässe die Gesprächsführung, das Verhandlungsgeschick und die standardsprachliche Ausdrucksfähigkeit der Schüler nachweislich verbessern können.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesprächskompetenz und die Förderung in der Schule
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,3
Autor
Miriam Huschkatz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V267079
ISBN (Buch)
9783656578604
ISBN (eBook)
9783656578611
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesprächskompetenz förderung schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Miriam Huschkatz (Autor:in), 2012, Gesprächskompetenz und die Förderung in der Schule, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/267079
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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