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Zweisprachiges Kärnten. Eine Identitäts- und Spurensuche

Title: Zweisprachiges Kärnten. Eine Identitäts- und Spurensuche

Research Paper (postgraduate) , 2014 , 401 Pages

Autor:in: Ing. Dipl.-Ing. MMag. Dr.phil. Karl Josef Westritschnig (Author)

History - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Jede Region hat ihre landschaftlichen und kulturgeschichtlichen Besonderheiten. Es sind damit auch verschiedene Sprachen und Mundarten gegeben. In Kärnten gibt es bereits seit der Entstehung des selbstständigen Herzogtums im Jahre 976 immer schon zwei Sprachen. Im 10. Jahrhundert kommen das „Althochdeutsche“ und das „Karantanische“ vor. Das Karantanische ist ein „alpenslawischer“ Dialekt des Altslowenischen.
Die Vorfahren der heutigen Slowenen, die Alpenslawen, sind bereits seit dem 7./8. Jahrhundert im Süden und Südosten Österreichs ansässig. Diese haben die Namen- und Sprachlandschaft nachhaltig geprägt. In Kärnten gibt es bereits in der Habsburgermonarchie amtliche slowenische Ortsbezeichnungen. Ortstafeln wie heute gibt es in der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn noch nicht.
Im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Reformation, gibt es zum Glück für die deutsche Sprache den Reformator Martin Luther. Das Slowenische hat mit dem Protestanten Primož Trubar einen sprachlichen Vordenker. Luther und Trubar sind Wegbereiter einer reformierten Sprache. Beide Sprachen werden dadurch zu europäischen Kultursprachen, und in Kärntnen sind diese Landessprachen. Kärnten ist schon immer zweisprachig gewesen, allerdings sind die zweisprachigen Personen kontinuierlich zurückgegangen. Seit 150 Jahren geht die Zweisprachigkeit zurück. Der Sprachwechsel vollzieht sich seit hundert Jahren sprunghaft. Das „einerley Volck“ hört in der Zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit dem beginnenden Nationalismus, zu bestehen auf. Den neuzeitlichen Karantanen wird plötzlich gewahr, dass sie zwei Sprachen sprechen. Der sprachorientierte Nationalismus mit all seinen unangenehmen Begleiterscheinungen hat in Kärnten Einzug gefunden. Es kommt zum „deutschen“ Abwehrkampf und zum „slowenischen“ Kampf um die Nordgrenze. Eine Spätfolge dieser Entwicklung ist in abgeschwächter Form der „Kärntner Ortstafelkonflikt“ in den 1970er-Jahren. Dieser wird mit einem politischen und sprachlichen Kompromiss im Jahre 2011 abgeschlossen. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Kärnten ein einerley Volk bis zum Sprach-Nationalismus im 19. Jahrhundert

2 Agrarwirtschaft und die Produktionsverhältnisse in Kärnten

2.1 Aufklärung und pädagogische Veränderungen

2.2 Agrargesellschaften und Modernisierung der Landwirtschaft

2.3 Agrarverfassung und eine modernisierte Landwirtschaft

2.4 Ackerbauschule und eine pädagogisch-didaktische Förderung der Landwirtschaft

2.5 Landwirtschaft mit technischem und chemischem Fortschritt

2.6 Landwirtschaft mit einer langsamen Produktionsentwicklung

2.7 Textilindustrie mit zunehmender staatlicher Förderung

3 Der Strukturwandel in der Landwirtschaft

3.1 Freiheit der Bauern durch einen liberalen Geist der Revolution

3.2 Landwirtschaft und die Modernisierung

4 Dienstboten und deren Lebensbedingungen am Lande

4.1.1 Dienstboten werden nach dem Zweiten Weltkrieg zu Landarbeitern

4.1.2 Mobilität der bäuerlichen Dienstboten

5 Schulpflicht der Aufklärung und modernes Reichsvolksschul-Gesetz bewirken eine Revolution in der Volksbildung

5.1 Von der Allgemeinen Schulordnung 1774 zum modernen und liberalen Reichsvolksschulgesetz 1869

5.2 Maria Theresia und die Pflichtschule – eine Quasi-Ganztagesschule

5.3 Die Trivialschule der Allgemeinen Schulordnung wird durch das Reichsvolksschulgesetz zur modernen Volksschule

5.4 Don Bosco und die Pfadfinder im Mittelpunkt des Jugendlichen

5.5 Von der Bürgerschule zur Hauptschule in Klagenfurt

5.6 Bundesgewerbeschule mit praxisbezogenem Ischler Programm

6 Josef Stefan – ein hervorragender Physiker und Mensch mit Bezug zu Kärnten

6.1 Josef Stefan und seine entbehrungsreiche Kindheit und Jugend

6.1.1 Josef Stefan und seine Herkunft im zweisprachigen Kärnten

6.1.2 Josef Stefan – ein unehelich Geborener beim bäuerlichen „Franzl“ Anwesen

6.2 Alexius Stefan, ein Müllergehilfe bei der Großnigmühle südlich von Limmersach an der Glan

6.2.1 Josef Stefan und seine Primarbildung an der gehobenen Normal-Hauptschule für Knaben in Klagenfurt

6.2.2 Alexius Stefan und das Mehlgeschäft in der Oberen Burggasse, im Stadtzentrum von Klagenfurt

6.3 Josef Stefan und sein Bildungsaufstieg durch das Benediktiner-Gymnasium in Klagenfurt

6.3.1 Das Gymnasium wird durch eine 8-jährige Langform durch das Organisationsstatut 1849 modernisiert

6.3.2 Josef Stefan und sein prägender Physiklehrer am Gymnasium der Benediktiner

6.3.3 Josef Stefan und ein physikalisch-mathematischen Interesse

6.3.4 Josef Stefan – eine vielfältige, musisch-literarische Begabung

6.3.5 Josef Stefan und der Feistritzbach im Bärental am Fuße des Hochstuhls

6.4 Eberndorf und eine zweisprachige Spurensuche im Jauntal

6.5 Josef Stefan und sein vom Schicksal gepägtes, tragisches und frühes Lebensende

6.6 Ludwig Boltzmann und dessen würdige Festrede als Schüler für seinen Seelenfreund beim neuen Stefan-Denkmal an der Universität Wien

6.7 Eine Gedenktafel Josef Stefans an seinem Geburtshaus im südlichen St. Peter in der Ebentalerstraße

6.8 Josef Stefan – verehrt von Slowenen wegen muttersprachlicher Publikationen in jüngeren Jahren

7 Grafenstein – eine politische Gemeinde entwickelt sich zunehmend

7.1 Grafenstein wird früh eine von der Mutterkirche Tainach unabhängige Pfarre

7.2 Die Gemeinde Grafenstein – eine politische Selbstverwaltungsebene

7.3 Markus Pernhart ein Bürger Grafensteins

7.4 Grafenstein und seine urkundliche Erwähnung

7.5 Grundbuch Grafenstein

7.6 Grundbuch Truttendorf

7.7 Grundbuch Replach

7.8 Grundbuch Berg

7.9 Saager am Plateau einer Bezirksobrigkeit

7.10 Grafenstein und eine demokratische Verwaltungsebene

7.11 Grafenstein und das größere Selbstbewusstsein der Bauern nach der liberalen Revolution

7.12 Grafenstein und der Kärntner Freiheitskampf

8 Die politische Gemeinde Grafenstein und die Katastral-Gemeinden Pakein, Thon und Wölfnitz

8.1 Die Mutterpfarre Tainach mit Filialkirche St. Peter bei Grafenstein

8.2 Die Katastralgemeinde Pakein des Steuerbezirkes Maria Saal

8.3 Die Katastralgemeinde Wölfnitz mit der Bezirksobrigkeit Maria Saal

9 Die Ortschaft Althofen, Ursprung eines alten bairischen Hofes

9.1 Grundherrschaft der Pfarr- und Kirchengülten

9.2 Die Landwirtschaft in Kärnten auf dem Weg in die Moderne

9.3 Althofen, eine bairische Siedlung

9.4 Althofen im Schnittbereich dreier Katastralgemeinden

9.5 Die Schmidhube und die Grundentlastung der Bauern

9.5.1 Hube zur Selbstversorgung der bäuerlichen Bevölkerung

9.5.2 Die Schmidhube – eine Spurensuche

9.5.3 Lukas wird im Jahre 1811 mit dem Familiennamen Westritschnigg erster Besitzer der Schmidhube in Althofen

9.5.4 „Zwirn in Greuth“ und die Besitzer

9.5.5 „Kackerhube“ der KG „Zell bei Ebenthal“ in der Zetterei

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Forschungsarbeit untersucht die historische Entwicklung Kärntens mit einem besonderen Fokus auf agrarische Strukturen, soziale Veränderungen der bäuerlichen Bevölkerung und die Bildungsgeschichte vom 18. Jahrhundert bis in die Moderne. Zentral ist dabei die Frage, wie sich feudale Herrschaftsverhältnisse, wirtschaftliche Modernisierungsprozesse und die Rolle bedeutender Persönlichkeiten wie Josef Stefan auf die Identitätsbildung und die politische Entwicklung der Region ausgewirkt haben.

  • Wirtschaftlicher Strukturwandel in der Landwirtschaft vom Feudalismus bis zur Vollmechanisierung
  • Die Entwicklung des Schulwesens und der Volksbildung unter dem Einfluss der Aufklärung
  • Biografische Analyse von Josef Stefan als Physiker mit tiefem Bezug zur Kärntner Heimat
  • Regionale Fallstudien zur Entwicklung der politischen Gemeinde Grafenstein
  • Analyse der sozialen Lebensbedingungen ländlicher Dienstboten und deren Auflösung als Berufsgruppe

Auszug aus dem Buch

Josef Stefan – ein hervorragender Physiker und Mensch mit Bezug zu Kärnten

Josef Stefan ist ein wirkungsmächtiger Physiker der Habsburgermonarchie in Österreich. Er wird in schwierige Lebensumstände hineingeboren. Stefans Eltern entstammen einer bildungsbenachteiligten, ländlichen, bäuerlichen und handwerklichen Bevölkerungsschicht. In diesen ländlichen Gebieten ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Alphabetisierungsgrad noch gering. Die Familienverhältnisse ändern sich bis zum Eintritt in das Gymnasium der Benediktiner in Klagenfurt überraschend.

Die finanzielle Situation des Vaters verbessert sich zunehmend. Es findet ein Aufstieg vom Müllergehilfen bei der „Großnigmühle“ in Limmersach an der Glan zum Mehlkaufmann in der Stadt Klagenfurt statt. Eine verbesserte berufliche Situation des Vaters ermöglicht den Ehestand. Die gymnasiale Oberstufe ist bei Josef Stefan durch eine slowenisch-literarische Publizität gekennzeichnet. Durch Lehrer am Gymnasium beeinflusst, entwickelt Stefan ein ungewöhnliches Interesse für Mathematik und Physik.

Stefan hat als Student an der Universität Wien und später auch als Lehrer und Forscher an dieser hohen Lehranstalt zu seinen Kärntner Eltern einen liebenswürdigen Kontakt. Er besucht seine Eltern meist zwei Monate in den Sommerferien, obwohl er bereits ein angesehener Professor der Universität und Direktor am Physikalischen Institut ist. Stefan trifft der Tod seiner Eltern besonders tief. Er widmet sich danach nur mehr lehrend und forschend der Physik. Stefan will dadurch der Einsamkeit durch den Verlust seiner Kärntner Eltern entkommen.

Er wird in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein wirksamer Vertreter der klassischen Physik in Österreich. Stefan ist privat ein bescheidener, zurückgezogener und eigentlich einsamer Mensch. Er wohnt in einer Naturalwohnung der Universität Wien. Stefan wird quasi vorgeworfen, das heutige Österreich nicht verlassen zu haben.

Zusammenfassung der Kapitel

Kärnten ein einerley Volk bis zum Sprach-Nationalismus im 19. Jahrhundert: Diese Einleitung beschreibt die historische Zweisprachigkeit Kärntens und den Übergang von einem "einerley Volk" zum modernen sprachorientierten Nationalismus im 19. Jahrhundert.

Agrarwirtschaft und die Produktionsverhältnisse in Kärnten: Das Kapitel erläutert die agrarischen Strukturen, die Bedeutung der bäuerlichen Selbstversorgung und die frühen Modernisierungsversuche durch staatlich geförderte Agrargesellschaften.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft: Hier wird der fundamentale Wandel der Landwirtschaft durch die Revolution 1848, die Bauernbefreiung und die nachfolgende Ablösung feudalistischer Strukturen beschrieben.

Dienstboten und deren Lebensbedingungen am Lande: Dieser Abschnitt analysiert die Lebensrealität des bäuerlichen Gesindes, deren Integration in das "ganze Haus" und den sozialen Abstieg bzw. die Auflösung dieser Gruppe im Zuge der Industrialisierung.

Schulpflicht der Aufklärung und modernes Reichsvolksschul-Gesetz bewirken eine Revolution in der Volksbildung: Der Text behandelt die Entwicklung des Bildungswesens von den kirchlich geprägten Pfarrschulen hin zum modernen, staatlich organisierten Volksschulwesen nach 1869.

Josef Stefan – ein hervorragender Physiker und Mensch mit Bezug zu Kärnten: Dieses Kapitel widmet sich der Biografie des bedeutenden Physikers Josef Stefan, seinem Bildungsweg und seinem engen, fortdauernden Bezug zu seinen Kärntner Wurzeln.

Grafenstein – eine politische Gemeinde entwickelt sich zunehmend: Es wird die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde Grafenstein, von den feudalen Anfängen bis zur modernen Marktgemeinde, detailliert nachgezeichnet.

Die politische Gemeinde Grafenstein und die Katastral-Gemeinden Pakein, Thon und Wölfnitz: Hier werden die administrativen und katastralen Strukturen dieser spezifischen Region im Klagenfurter Raum im Detail analysiert.

Die Ortschaft Althofen, Ursprung eines alten bairischen Hofes: Das Kapitel untersucht die Siedlungsgeschichte von Althofen als Beispiel für einen alten bairischen Hof und die grundherrlichen Strukturen der Umgebung.

Quellen und Literatur: Ein Verzeichnis der verwendeten Archivquellen, Primär- und Sekundärliteratur zur historischen Forschung.

Abbildungen und Abkürzungen: Ein Verzeichnis der im Buch enthaltenen Abbildungen sowie ein Glossar der verwendeten Abkürzungen.

Schlüsselwörter

Kärnten, Agrarwirtschaft, Geschichte, Bildungswesen, Josef Stefan, Industrialisierung, Grafenstein, Landwirtschaftsgesellschaft, Feudalismus, Bauernbefreiung, Sprachnationalismus, Kataster, Grundherrschaft, Volksschule, Sozialgeschichte

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Forschungsarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die gesellschaftliche, wirtschaftliche und bildungspolitische Transformation Kärntens, unter besonderer Berücksichtigung agrarischer Strukturen und des Wirkens bedeutender Persönlichkeiten über zwei Jahrhunderte hinweg.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Agrargeschichte, der Entwicklung des ländlichen Schulwesens, der Rolle der Grundherrschaft und der historischen Bedeutung von Orten wie Grafenstein.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die tiefgreifenden sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen von der feudalistischen Ära bis ins 20. Jahrhundert anhand regionaler und biographischer Beispiele historisch aufzuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine tiefgreifende Analyse von Archivmaterial (Grundbücher, Kataster, Pfarrbücher), Sekundärliteratur und zeitgenössische Quellen, um eine empirische Basis für seine historischen Schlussfolgerungen zu schaffen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Analysen zur Landwirtschaft, dem Bildungswesen, der Biografie von Josef Stefan sowie detaillierten Untersuchungen zur Gemeinde Grafenstein und ihren Katastralgemeinden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Agrarrevolution, Bauernbefreiung, Kärntner Identität, Industrialisierung, Bildungsgeschichte und die regionalen Katasterdaten.

Welche Rolle spielt Josef Stefan in der Forschungsarbeit?

Josef Stefan dient als zentrales biographisches Beispiel für den Bildungsaufstieg eines begabten Kindes aus einfachsten bäuerlichen Verhältnissen zum bedeutenden Wissenschaftler, wobei sein enger Bezug zur Heimat Kärnten und seine slowenischen Wurzeln besonders beleuchtet werden.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Bildungswesens für die Region?

Der Autor sieht im Ausbau des Schulwesens durch die Aufklärung und das Reichsvolksschulgesetz einen entscheidenden Motor für die Modernisierung der ländlichen Bevölkerung und die Überwindung sozioökonomischer Bildungsbarrieren.

Was macht die Dokumentation zur Gemeinde Grafenstein besonders?

Durch die detaillierte Auswertung von Grundbüchern und Katasterdaten leistet der Autor eine minutiöse Mikrogeschichte, die weit über allgemeine landesgeschichtliche Darstellungen hinausgeht.

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Details

Title
Zweisprachiges Kärnten. Eine Identitäts- und Spurensuche
Author
Ing. Dipl.-Ing. MMag. Dr.phil. Karl Josef Westritschnig (Author)
Publication Year
2014
Pages
401
Catalog Number
V266764
ISBN (Book)
9783656577362
ISBN (eBook)
9783656577386
Language
German
Tags
zweisprachiges kärnten eine identitäts- spurensuche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ing. Dipl.-Ing. MMag. Dr.phil. Karl Josef Westritschnig (Author), 2014, Zweisprachiges Kärnten. Eine Identitäts- und Spurensuche, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/266764
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