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Verfahren zur Ermittlung des Informationsbedarfs

Titel: Verfahren zur Ermittlung des Informationsbedarfs

Hausarbeit , 2012 , 22 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Konstantin Silka (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Information etabliert sich mehr und mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Tagtäglich werden Organisationen und Personen mit unzähligen und zum Großteil unnötigen
Daten und Informationen überflutet. Dies kann zu Gefahren führen, indem die falschen
Informationen nachgefragt, konsumiert und auf dessen Basis Entscheidungen getroffen
werden. Es muss dafür gesorgt werden, dass nur die Informationen nachgefragt werden, die
für einzelne Aufgabenstellungen oder Problemsituationen benötigt werden. Die nachfolgende
Hausarbeit gibt einen Überblick über dieses Problemgebiet auf, hauptsächlich im Bezug zum
Informationsbedarf und dessen Ermittlung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung grundlegender Begriffe

2.1. Daten, Zeichen, Informationen und Wissen

2.2. Abgrenzung zum Begriff „Information“

2.3. Unterschiedsmerkmale „Information“ zu „materiellen Wirtschaftsgut“

3. Informationssysteme

4. Informationsbedarf

4.1. Definitionen Informationsbedarf

4.2. Begrifflichkeiten zum Informationsbedarf

5. Informationsbedarfsermittlung

5.1. Subjektive Verfahren

5.2. Objektive Verfahren

5.3. Gemischte Verfahren

6. Methoden der Informationsbedarfsermittlung

6.1. Kritische Erfolgsfaktoren

6.2. Balanced Scorecard

7. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der zentralen Herausforderung moderner Organisationen, den für spezifische Aufgabenstellungen tatsächlich benötigten Informationsbedarf präzise zu ermitteln, um einer Informationsüberflutung entgegenzuwirken und die Grundlage für fundierte Entscheidungen zu sichern. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie Unternehmen durch systematische Methoden den passiven sowie aktiven Informationsbedarf identifizieren und den subjektiven Informationsstand an den objektiven Bedarf angleichen können.

  • Grundlagen der Begriffshierarchie von Zeichen, Daten, Information und Wissen
  • Differenzierung zwischen Information und materiellen Wirtschaftsgütern
  • Theoretische Fundierung des objektiven und subjektiven Informationsbedarfs
  • Verfahren der Informationsbedarfsermittlung im betrieblichen Kontext
  • Analyse und Anwendung der Kritischen Erfolgsfaktoren (KEF) und der Balanced Scorecard (BSC)

Auszug aus dem Buch

6.1. Kritische Erfolgsfaktoren

Bei den Kritischen Erfolgsfaktoren handelt es sich um ein Verfahren, dessen erste Ansätze bereits im Jahre 1961 von D. Ronald Daniel ausgingen (Daniel 1961). Im Jahr 1979 wurde diese erste Entwicklung von Rockart weiter vorangetrieben und verfeinert. Mit Hilfe dieser Methode soll der Informationsbedarf der (obersten) Führungskräfte ermittelt werden. Nach der Definition von Rockart (1979, 85) sind KEF, “for any business, the limited number of areas in which results, if they are satisfactory; will ensure successful competitive performance for the organization. They are the few key areas where things must go right for the business to flourish. If results in these areas are not adequate, the organization`s efforts for the period will be less than desired.”

Anhand dieser Definition ist ersichtlich, dass es sich bei KEF um die Bereiche handelt, die über Erfolg oder Misserfolg des ganzen Unternehmens entscheiden. D. Ronald Daniel ging von fünf bis sieben Faktoren aus, die pro Branche entscheidend sind und prägte damit den Begriff der Erfolgsfaktoren. Diese Bereiche müssen anhand ihrer Wichtigkeit für das Unternehmen laufend von Führungskräften überwacht werden. Bei den KEF kann es sich, beispielsweise im Automobilbereich um das Image, eine effiziente Händlerorganisation, Produktionskosten oder die Qualität handeln. Dazu benötigten die Führungskräfte die erforderlichen Informationen um die richtigen Entscheidungen hinsichtlich der einzelnen Bereiche treffen zu können (Wolf 2007, 86).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Rolle von Informationen als kritischen Wettbewerbsfaktor und führt in das Problem der Informationsüberflutung sowie die Notwendigkeit einer methodischen Bedarfsermittlung ein.

2. Einführung grundlegender Begriffe: Dieses Kapitel schafft ein theoretisches Fundament durch die Abgrenzung von Zeichen, Daten, Information und Wissen sowie die Abgrenzung des Informationsbegriffs gegenüber materiellen Wirtschaftsgütern.

3. Informationssysteme: Es wird ein Überblick über die Rolle soziotechnischer Informationssysteme als technische Grundlage des IT-Managements gegeben und deren Zielsetzung nach dem informationslogistischen Prinzip erläutert.

4. Informationsbedarf: Das Kapitel definiert den Informationsbedarf als Ausgangspunkt für Informationssysteme und unterscheidet detailliert zwischen objektivem und subjektivem Bedarf sowie dem Informationsangebot.

5. Informationsbedarfsermittlung: Hier werden die drei generellen Verfahrenskategorien zur Ermittlung – subjektive, objektive und gemischte Verfahren – vorgestellt und deren Bedeutung für das Informationsmanagement aufgezeigt.

6. Methoden der Informationsbedarfsermittlung: Dieses Hauptkapitel widmet sich der vertieften Darstellung der Methoden Kritische Erfolgsfaktoren (KEF) und Balanced Scorecard (BSC) als Instrumente zur systematischen Bedarfsanalyse.

7. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer knappen Reflexion darüber, dass die Methoden KEF und BSC wertvolle Hilfsmittel zur Reduzierung von Fehlentscheidungen durch einen präziseren Informationsstand darstellen.

Schlüsselwörter

Informationsmanagement, Informationsbedarf, Informationssysteme, Informationsbedarfsermittlung, Kritische Erfolgsfaktoren, Balanced Scorecard, Informationslogistik, Wissensmanagement, Wettbewerbsfaktor, Entscheidungsprozess, Datenqualität, Informationsnachfrage, Produktionsfaktor, Informationsfluss, IT-Management

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen in einem Umfeld ständiger Informationsüberflutung denjenigen Informationsbedarf identifizieren können, der für ihre spezifischen Aufgaben und zur Qualitätssicherung ihrer Entscheidungen notwendig ist.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die begriffliche Einordnung von Informationen, die Unterscheidung zwischen objektivem und subjektivem Informationsbedarf sowie die methodische Umsetzung der Bedarfsanalyse in der Praxis.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel besteht darin, einen Überblick über das Problemfeld zu geben und aufzuzeigen, wie durch den gezielten Einsatz von Management-Methoden der subjektive Informationsstand an den tatsächlichen, objektiven Informationsbedarf angeglichen werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden zur Informationsbedarfsermittlung vorgestellt?

Die Arbeit fokussiert sich primär auf gemischte Verfahren, wobei die Kritischen Erfolgsfaktoren (KEF) sowie die Balanced Scorecard (BSC) als Instrumente für Führungskräfte detailliert analysiert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit konkret behandelt?

Der Hauptteil analysiert die begriffliche Hierarchie (Zeichen zu Wissen), die Charakteristika von Informationssystemen, die verschiedenen Definitionen des Informationsbedarfs sowie die methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung mittels KEF und BSC.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Informationsmanagement, Informationsbedarf, Kritische Erfolgsfaktoren und Balanced Scorecard bestimmt.

Wie unterscheidet sich die Information von einem materiellen Wirtschaftsgut?

Informationen zeichnen sich durch niedrige Vervielfältigungskosten, kaum Grenzkosten bei der Reproduktion und einen fehlenden Wertverlust durch Gebrauch aus, was sie grundlegend von materiellen Gütern unterscheidet.

Welchen Zweck verfolgt die Balanced Scorecard im Kontext dieser Arbeit?

Die Balanced Scorecard dient als Instrument, um Informationen über verschiedene Perspektiven (Finanzen, Kunden, Prozesse, Entwicklung) hinweg gezielt zu strukturieren und auszubalancieren, um eine ganzheitliche Informationsversorgung sicherzustellen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verfahren zur Ermittlung des Informationsbedarfs
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Informationsmanagement
Note
2,0
Autor
Konstantin Silka (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
22
Katalognummer
V266669
ISBN (Buch)
9783656569862
ISBN (eBook)
9783656569886
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Information Informationsbedarf
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Konstantin Silka (Autor:in), 2012, Verfahren zur Ermittlung des Informationsbedarfs, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/266669
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Leseprobe aus  22  Seiten
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