In der Arbeit wird eine detaillierte Unterrichtsplanung von einer Low-Impact Kursstunde dargestellt. Zunächst wird der Begriff Low-Impact ausführlich eräutert und die geschichtliche Entwicklung aufgezeigt. Neben der Zielgruppe werden ebenfalls die allgemeinen und speziellen Ziele dargestellt.
Zum Abschluss wird die Unterrichtsstunde geplant, indem die Musik, die Aufbaumethoden, die Belastungsdauer und -intensität erläutert werden. Daraufhin erfolgt die Darstellung der detailierten Inhalten der Kursstunde mit den entsprechenden Übungen.
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG LOW IMPACT
1.1 Definition
1.2 Geschichtliche Entwicklung
1.3 Persönliche Gründe
2 ÄUßERE RAHMENBEDINGUNGEN
2.1 Räumlichkeit und Ausstattung
2.2 Zielgruppe
3 ZIELSETZUNG
3.1 Allgemeine und spezielle Ziele
4 INHALTSPLANUNG
4.1 Musikauswahl
4.2 Aufbaumethoden
4.3 Belastungsdauer und Belastungsintensität
4.4 Inhalt und Struktur – Low Impact Kurs
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein strukturiertes und gesundheitsorientiertes Trainingskonzept für einen Low Impact Kurs zu entwickeln, um Einsteigern eine gelenkschonende Verbesserung der aeroben Grundlagenausdauer zu ermöglichen.
- Grundlagen und historische Entwicklung des Low Impact Trainings
- Analyse der räumlichen Voraussetzungen und Zielgruppendefinition
- Festlegung allgemeiner und spezifischer Trainingsziele zur Leistungssteigerung
- Methodische Planung der Kursinhalte unter Berücksichtigung von Musik und Belastungsparametern
- Anwendung sportwissenschaftlicher Lehrmethoden wie Additions- und Reduktionsmethode
Auszug aus dem Buch
1.1 Definition
Low Impact ist ein ausdauerorientiertes Gruppentraining mit Musik, welches die aerobe Leistungsfähigkeit unter einem gelenkfreundlichen Aspekt verbessert. Low Impact wird übersetzt mit „Niedriger Aufprall“. Grund dafür ist, dass ausschließlich Bewegungen ausgeführt werden, bei denen mindestens ein Bein am Boden bleibt (kein Hüpfen, kein Springen) (vgl. REIß / ALBERS, 2012, S. 84).
Aufgrund der relativ geringen Gelenkbelastung ist Low Impact besonders für Übergewichtige, Menschen mit Rücken- und Gelenkbeschwerden sowie ältere Menschen geeignet (vgl. REIß / ALBERS, 2011, S. 81).
Zusammenfassung der Kapitel
1 EINLEITUNG LOW IMPACT: Definiert den Begriff Low Impact als gelenkfreundliches Ausdauertraining, beleuchtet dessen historische Entwicklung aus der Aerobic-Welle der 90er Jahre und erläutert die persönlichen Beweggründe der Verfasserin.
2 ÄUßERE RAHMENBEDINGUNGEN: Beschreibt die notwendigen räumlichen Anforderungen wie Bodeneigenschaften und Ausstattung sowie die spezifische Zielgruppenansprache für den Kurs.
3 ZIELSETZUNG: Formuliert die übergeordneten Ziele wie die Verbesserung der Grundlagenausdauer, Körperfettreduktion und Koordination innerhalb eines 6-wöchigen Zeitrahmens.
4 INHALTSPLANUNG: Detailliert die praktische Kursgestaltung durch Musikauswahl, didaktische Lehrmethoden, Belastungsparameter und eine strukturierte Verlaufsplanung für Warm-Up, Hauptteil und Cool Down.
Schlüsselwörter
Low Impact, Ausdauertraining, Gelenkschonung, Gruppentraining, Aerobic, Herz-Kreislauf-System, Trainingsplanung, Additionsmethode, Reduktionsmethode, Grundlagenausdauer, Koordination, Fettstoffwechsel, Sportwissenschaft, Kursgestaltung, Trainingsintensität
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption eines Low Impact Kurses, der speziell auf gesundheitsorientierte Einsteiger ausgerichtet ist.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zu den Schwerpunkten zählen die theoretische Einordnung des Low Impact, die methodische Kursplanung sowie die praktische Umsetzung für verschiedene Zielgruppen.
Welches primäre Ziel wird verfolgt?
Das Hauptziel ist die Verbesserung der aeroben Grundlagenausdauer bei Teilnehmern innerhalb eines 6-wöchigen Zeitraums durch gelenkschonendes Training.
Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?
Es werden didaktische Vermittlungsmethoden wie die Lineare Progression, die Additionsmethode und die Reduktionsmethode angewandt.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil konzentriert sich auf die konkrete Inhaltsplanung, inklusive Musikauswahl, Belastungssteuerung und der detaillierten Übungsabfolge.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?
Wichtige Begriffe sind Low Impact, gelenkfreundliches Ausdauertraining, Kursplanung, Additionsmethode und Herz-Kreislauf-System.
Warum ist das Training besonders für Übergewichtige geeignet?
Da Low Impact keinen Sprunganteil besitzt, wird die Gelenkbelastung minimiert, was ein sicheres Training für Menschen mit höherem Körpergewicht ermöglicht.
Wie wird sichergestellt, dass Einsteiger die Choreografien erlernen?
Durch den Einsatz der Additionsmethode werden Einzelschritte schrittweise kombiniert, wobei die Wiederholungszahl durch die Reduktionsmethode sinnvoll variiert wird.
- Quote paper
- Stephanie Gebauer (Author), 2012, Konzeption einer 50-minütigen Kursstunde im Bereich Low Impact, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/265660