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Geschichte am Cover

Geschichtsjournalismus auf den Titelseiten von Profil und Spiegel

Titel: Geschichte am Cover

Seminararbeit , 2012 , 31 Seiten , Note: 2

Autor:in: Josef Schopf (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

History sells. Dies beweist die Tatsache, dass Geschichte in den letzten Jahren immer mehr an öffentlicher Aufmerksamkeit und gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen hat.

Kommunikationswissenschaftler als auch Historiker sind sich darüber einig, dass das Genre des Geschichtsjournalismus in den letzten Jahren geprägt worden ist, einen Aufschwung genießt und ganz klar im Kommen ist. In dieser Seminararbeit soll versucht werden zu überprüfen, ob dies auch für die Titelgeschichten von Nachrichtenmagazinen zutrifft.

Die vorliegende Seminararbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Cover der Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel zu untersuchen. Dabei wurden alle Titelbilder von Profil und Spiegel von 1990 bis heute unter die Lupe genommen. Ziel dieser Untersuchung ist es, der Frage auf den Grund zu gehen, wie viele Titelgeschichten der beiden Nachrichtenmagazine geschichtsjournalistische Coverstories sind. Weiters soll versucht werden zu erörtern, ob es einen Anstieg geschichtsjournalistischer Titelgeschichten in Nachrichtenmagazinen gibt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtsjournalismus in den Printmedien

3. Nachrichtenmagazine

4. Die Titelseite

5. Untersuchungsmethode

5.1. Inhaltsanalyse

5.2. Untersuchungsgegenstand

5.2.1. Das Profil

5.2.2. Der Spiegel

5.3. Vorgehensweise

6. Ergebnisse/Auswertung

6.1. Auswertung Profil

6.2. Auswertung Spiegel

6.3. Vergleich: Profil vs. Spiegel

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen des Geschichtsjournalismus auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel im Zeitraum von 1990 bis heute, um festzustellen, ob ein Anstieg geschichtsjournalistischer Coverstories vorliegt und welche historischen Epochen dabei besonders thematisiert werden.

  • Analyse des Wandels der geschichtsjournalistischen Berichterstattung in Nachrichtenmagazinen.
  • Untersuchung der Bedeutung des Titelbildes für die Identität und den Absatz von Magazinen.
  • Vergleichende quantitative Inhaltsanalyse zwischen dem österreichischen Profil und dem deutschen Spiegel.
  • Erforschung der Häufigkeitsverteilung historischer Epochen auf Covern.
  • Beantwortung der Frage, ob ein anhaltender "Geschichts-Boom" in der journalistischen Aufarbeitung feststellbar ist.

Auszug aus dem Buch

4. Die Titelseite

„Ein Titelbild ist das Einfallstor für zu eroberndes Gelände. Komplizierte Zusammenhänge so darzustellen, dass [sic] auch mit Einzelheiten unvertraute Leser sie verstehen können, ist für jeden Journalisten oft schwieriges Handwerk. Die spontane Aufmerksamkeit des unvorbereiteten Lesers aber im sprichwörtlichen ersten Augenblick auf die neue Nachricht, auf das Thema der Woche zu lenken, das ist die Kunst der Titelbildmacher.“ (Augstein 2000: 7)

Nachdem in der vorliegenden Arbeit über 2.000 Titelbilder der Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel unter die Lupe genommen und auf ihren geschichtsjournalistischen Inhalt hin untersucht worden sind, liegt es auf der Hand, im vierten Kapitel dieser Arbeit kurz auf das Cover und seine Besonderheiten einzugehen. Die Bezeichnung „Cover“ ist aus dem Englischen übernommen und steht für die Titelseite bzw. den Einbund eines Printmediums. Im Fall dieser Seminararbeit handelt es sich um die Titelseite eines Magazins. Weiters soll erwähnt sein, dass für die vorliegende Arbeit die Begriffe „Cover“, „Titelbild“ und „Titelseite“ synonym verwendet werden (vgl. Vitzthum 2005: 31).

Das Cover bzw. das Titelbild kann als eine spezifische Textsorte, nämlich als kontaktorientierte Textsorte verstanden werden. Wenn man einen Blick auf die Titelseiten der unterschiedlichsten Nachrichtenmagazine wirft, dann wird deutlich, dass keineswegs immer nur eine Information über Sachverhalten intendiert ist, sondern dass mit besonderen grafischen Mitteln, der Verwendung von Illustrationen sowie mit Wortwahl und Syntax dazu beigetragen werden soll, beim potentiellen Leser Aufmerksamkeit und Interesse zu erzeugen (vgl. Zingerle 2005: 33).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende gesellschaftliche Bedeutung von Geschichte und stellt die Zielsetzung der Arbeit dar, das Ausmaß geschichtsjournalistischer Coverstories bei Profil und Spiegel zu prüfen.

2. Geschichtsjournalismus in den Printmedien: Dieses Kapitel erörtert das Phänomen der Geschichtskultur, das Verhältnis zwischen Geschichtswissenschaft und Journalismus sowie die Medialisierung der Zeitgeschichte.

3. Nachrichtenmagazine: Hier wird der Begriff des Nachrichtenmagazins definiert, seine historischen Wurzeln beleuchtet und die besondere Kontrollfunktion dieser Medienform in einer demokratischen Gesellschaft herausgearbeitet.

4. Die Titelseite: Dieses Kapitel analysiert die Funktionen des Covers als Werbemittel und Identitätsmerkmal eines Nachrichtenmagazins sowie dessen Bedeutung für den Verkaufserfolg.

5. Untersuchungsmethode: Die Methodik der quantitativen Inhaltsanalyse wird beschrieben, die Untersuchungsgegenstände Profil und Spiegel vorgestellt sowie der gewählte Untersuchungszeitraum und die Einteilung in historische Epochen erläutert.

6. Ergebnisse/Auswertung: Das Kapitel präsentiert die empirischen Daten zur Frequenz geschichtsjournalistischer Titelbilder getrennt für beide Magazine und führt einen vergleichenden Dekadenvergleich durch.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt den Anstieg geschichtsjournalistischer Berichterstattung auf den Titelseiten, wobei die Dominanz der Zeitgeschichte hervorgehoben wird.

Schlüsselwörter

Geschichtsjournalismus, Nachrichtenmagazin, Profil, Der Spiegel, Titelseite, Inhaltsanalyse, Zeitgeschichte, Erinnerungskultur, Kollektives Gedächtnis, Medien, Geschichtskultur, Coverstory, Historische Epochen, Printmedien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht das Phänomen des Geschichtsjournalismus auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine Profil und Spiegel im Zeitraum von 1990 bis 2012.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Studie?

Sie befasst sich mit der Schnittstelle von Journalismus und Geschichte, der Funktion von Nachrichtenmagazinen sowie der Bedeutung und Gestaltung von Titelbildern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu analysieren, ob geschichtsjournalistische Coverstories an Häufigkeit gewonnen haben und welche historischen Epochen dabei bevorzugt dargestellt werden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor verwendet eine quantitative Inhaltsanalyse, um die Titelbilder der Magazine systematisch auf geschichtliche Bezüge hin zu untersuchen.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Geschichtsjournalismus und Magazinmedien sowie eine detaillierte empirische Auswertung und den Vergleich der beiden Magazine.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Geschichtsjournalismus, Nachrichtenmagazine, Inhaltsanalyse, Zeitgeschichte und kollektives Gedächtnis.

Welches Magazin zeigt eine ausgeglichenere Verteilung bei den historischen Epochen?

Die Analyse zeigt, dass der Spiegel in seiner geschichtsjournalistischen Berichterstattung variabler agiert und historische Epochen außerhalb der Zeitgeschichte häufiger abdeckt als das Profil.

Welche historische Person war am häufigsten auf den Titelbildern zu finden?

Adolf Hitler wurde in beiden Magazinen überdurchschnittlich oft thematisiert und ist die am häufigsten dargestellte historische Person auf den analysierten Titelblättern.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschichte am Cover
Untertitel
Geschichtsjournalismus auf den Titelseiten von Profil und Spiegel
Hochschule
Universität Salzburg  (Fachbereich Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Geschichtsjournalismus
Note
2
Autor
Josef Schopf (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
31
Katalognummer
V264518
ISBN (eBook)
9783656539162
ISBN (Buch)
9783656540427
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichte cover geschichtsjournalismus titelseiten profil spiegel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Josef Schopf (Autor:in), 2012, Geschichte am Cover, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/264518
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  31  Seiten
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