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Bilanzierung und Bewertung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände

Titel: Bilanzierung und Bewertung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände

Studienarbeit , 2013 , 15 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Manuela Aberger (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieses E-Book beschäftigt sich mit der Bilanzierung und Bewertung von Vermögenswerten eines Unternehmens. Im Speziellen geht es hier um das Thema immaterielle Vermögenswerte. Dies ist kein Begriff, der in der Normalität eines gewinnorientierten Unternehmens ständig in Gebrauch ist, sondern es handelt sich um einen Sonderbegriff der Bilanzbuchhaltung, der eine spezielle Rolle einnimmt. Dieses E-Book gibt Aufschluss über den Umgang mit diesem Begriff und den damit verbundenen Werten. Bei immateriellen Vermögenswerten handelt es sich um selbst erschaffene Werte beziehungsweise um Vermögenswerte, die eine abstrakte Rolle im Unternehmen spielen. Die materiellen Werte eines Unternehmens wie zum Beispiel die Grundstücke und Betriebsanlagen sowie die monetären Werte, hierzu zählt das Geldvermögen, sind klar definiert und greifbar. Dieses E-Book zeigt genau, wie immaterielle Vermögenswerte aufgebaut sind und erschaffen werden. Es handelt sich um eine Anleitung und eine Informationsbroschüre, wie immaterielle Werte beschaffen sind. Immaterielle Vermögenswerte sind nicht greifbar, aber trotzdem existent. Hier ist eine klare Struktur zu erkennen, welche dabei hilft, Verständnis und Wissen über diese Werte zu erwerben. Immaterielle Vermögenswerte gliedern sich auch noch in entgeltlich erworbene immaterielle Vermögenswerte. Diese sind frei definierbar. Man kann sich nach einer Struktur und einem System Werte erschaffen und erdenken, denn das Definieren ist recht frei gestaltet, jedoch ist bei den entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögenswerten eine strenge Regulierung vorgegeben und diese Regulierung ist einzuhalten.

Große Teile dieses E-Books beschäftigen sich mit den rechtlichen Vorschriften zu diesem doch sehr speziellen Fachgebiet. Dieses E-Book ist die eindeutige Anleitung und ein entsprechende Fachliteratur, die tatsächlich Hilfestellung bei der Erschaffung von immateriellen Vermögenswerten bieten kann. Durch das Bilanzrechtmodernisierungsgesetz hat sich vieles gewandelt, was sonst tag- tägliche Bilanzpraxis war, dieses E-Book gibt Tipps und Anleitungen, wie man heute nach dieser Rechtsmodernisierung verfahren kann. Im Speziellen geht es um den Umgang und die Vorschriften zu immateriellen Vermögenswerten in seine Bilanz und die damit verbundene Bewertung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.1 Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte

1.2 Abgrenzung materielle und immaterielle Vermögenswerte

1.3 Immaterielle Vermögenswerte im Detail

2. Das Handelsgesetzbuch

2.1 Immaterielle Vermögenswerte im Handelsgesetzbuch

2.3 Abstrakte Aktivierung für selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte

3. Internationale Finanzreport-Standards

3.1 Immaterielle Vermögenswerte unter der Beachtung des IFRS

3.2 Aktivierungsvoraussetzungen und Bewertungen

4. Zusammenfassung

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexen bilanzrechtlichen Rahmenbedingungen und Bewertungsmethoden für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände. Dabei wird analysiert, wie diese Werte unter Berücksichtigung nationaler Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) in die Unternehmensbilanz integriert werden können, um eine korrekte Abbildung der Vermögenslage zu gewährleisten.

  • Unterscheidung zwischen materiellen und immateriellen Vermögenswerten
  • Analyse des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
  • Kategorisierung immaterieller Werte nach Edvinsson und Malone
  • Vergleich der Aktivierungsregeln zwischen HGB und IFRS
  • Bedeutung der abstrakten Aktivierung als Controlling-Instrument

Auszug aus dem Buch

1.3 Immaterielle Vermögenswerte im Detail

In der Praxis hat sich eine Reihe von immateriellen Vermögenswerten herauskristallisiert, die für ein Unternehmen von großer Bedeutung sein können. Dazu zählen vor allem Rechte und rechtsähnliche Werte. "Es ist einzuräumen, dass es unter den immateriellen Werten sowie zwischen immateriellen Werten und dem Sach- und Finanzkapital zu Überlappungen kommt und die immateriellen Werde nie vollständig erfassbar sein werden" (Waxmann, 2005, S. 381). Zu den unentgeltlich erworbenen Rechten, die zu den immateriellen Vermögenswerten hinzugerechnet werden, zählen Rechte wie zum Beispiel Patente, Lizenzen oder Markenrechte. Sind diese Vermögenswerte selbst geschaffen, so kommt Ihnen eine ganz besondere Bedeutung zu. Die Stellung der selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerte ist im Wirtschaftsrecht umstritten und unsicher. Das wird insbesondere bei rechtsähnlichen und sonstigen Werten und Vorteilen deutlich. Hier geht es zum Beispiel um Nutzungsrechte oder Vorkaufsrechte. Inwiefern solche Werte in der Bilanz aktivierungsfähig sind und wie sie bewertet werden müssen, hängt vom Einzelfall ab. Eine positiv formulierte, nicht auf Ausschlusskriterien beruhende Definition von immateriellen Vermögenswerten hat sich bisher nicht etabliert. Aus diesem Grund gibt es auch keine allgemein anerkannte Definition oder Kategorisierung der immateriellen Vermögenswerte. Dennoch existieren in der Literatur einige Vorschläge zur Kategorisierung. Eine anerkannte Variante ist der Vorschlag von Edvinsson und Malone (vgl. Edvinsson, Malone, 1997, S. 1ff), die folgende Kategorien festlegen:

Zum einen ist vom Innovationskapital die Rede, das die Innovationen auf allen Gebieten des Unternehmens zusammenfasst. Das können zum Beispiel Patente, geschützte Rezepturen oder selbst erstellte Software sein. Unter dem menschlichen Kapital werden alle immateriellen Werte gezählt, die an Personal gebunden sind. Dazu zählt zum Beispiel spezielles Know How.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Immaterielle Vermögensgegenstände: Einführung in die Problematik der Bilanzierung immaterieller Werte und Erläuterung, warum diese aufgrund ihrer schwer greifbaren Natur oft eine Sonderrolle in der Rechnungslegung einnehmen.

2. Das Handelsgesetzbuch: Detaillierte Darstellung der deutschen Rechtslage, einschließlich der Auswirkungen des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes und der Bedeutung der Aktivierungsverbote bzw. -wahlrechte.

3. Internationale Finanzreport-Standards: Analyse der IAS 38-Richtlinien, die einen internationalen Vergleich ermöglichen und klare Kriterien für die Aktivierung sowie Bewertung immaterieller Vermögenswerte setzen.

4. Zusammenfassung: Resümee über die Unterschiede zwischen HGB und IFRS sowie die Bedeutung der Bilanzierung für die Darstellung der Unternehmenswerte.

Schlüsselwörter

Bilanzierung, Immaterielle Vermögensgegenstände, HGB, IFRS, Aktivierung, BilMoG, Bewertung, Forschung und Entwicklung, Innovationskapital, Nutzungsdauer, Unternehmenswert, Handelsrecht, Rechnungslegung, Anschaffungskosten, Vermögenswert.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Herausforderung, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände korrekt zu bilanzieren und zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Definition immaterieller Güter, der rechtliche Rahmen nach HGB, die Auswirkungen des BilMoG sowie die internationalen Standards gemäß IFRS.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Unterschiede zwischen nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften bei der Aktivierung immaterieller Vermögenswerte aufzuzeigen und deren Auswirkungen auf die Unternehmensbilanz zu erläutern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse, die bestehende gesetzliche Vorschriften und wissenschaftliche Ansätze (z.B. nach Edvinsson und Malone) gegenüberstellt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung des HGB, inklusive der Neuerungen durch das BilMoG und das Konzept der abstrakten Aktivierung, sowie die Analyse der IFRS-Standards, speziell IAS 38.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören insbesondere die Begriffe Bilanzierung, Immaterielle Vermögensgegenstände, HGB, IFRS und die Unterscheidung zwischen Forschung und Entwicklung.

Was ist unter der "abstrakten Aktivierung" zu verstehen?

Die abstrakte Aktivierung dient als Controlling-Instrument, bei dem Unternehmen prüfen, ob ein Vermögensgegenstand prinzipiell aktivierungsfähig wäre, auch wenn eine konkrete Aktivierung in der Bilanz aufgrund von Wahlrechten noch nicht vollzogen wird.

Warum ist die Bilanzierung immaterieller Werte laut Autor schwierig?

Die Schwierigkeit liegt in der oft mangelnden Greifbarkeit und der fehlenden eindeutigen Definition, was den Unternehmen einen weiten Interpretationsspielraum lässt.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bilanzierung und Bewertung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände
Note
1,2
Autor
Manuela Aberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
15
Katalognummer
V263892
ISBN (eBook)
9783656528012
ISBN (Buch)
9783656530596
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bilanzierung bewertung vermögensgegenstände
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Manuela Aberger (Autor:in), 2013, Bilanzierung und Bewertung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/263892
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Leseprobe aus  15  Seiten
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