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Soziale Ungleichheit und Krankheit (Gesundheit) im Alter

Titel: Soziale Ungleichheit und Krankheit (Gesundheit) im Alter

Hausarbeit , 2013 , 20 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Markus Singer (Autor:in)

Gesundheit - Gerontologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit und deren Formen bezogen auf die Lebensphase Alter.
Erläutert werden Merkmale von Krankheiten und deren inhaltliche Verbindungen zu der Gesundheit eines alten Menschen.
Präventionsmaßnahmen und ein positives Gesundheitsverhlaten werden inhaltlich zum Schluss dieser Arbeit aufgegriffen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Epidemiologische Befunde

2.1 Ursachen und Merkmale von Krankheiten

2.2 Krankheiten im Alter und Alterskrankheiten

2.3 Kontinuumsmodell von Antonovsky

3. Soziale und gesundheitliche Ungleichheiten

3.1 Theorien und Merkmale sozialer Ungleichheit

3.1.1 Empirische Befunde

3.1.2 Schnittpunkte sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit

3.2 Entwicklung von gesundheitlicher Ungleichheit im Alter

3.2.1 Gesundheitliche Ungleichheit im Lebenslauf

3.2.2 Gesundheitsverhalten und Prävention

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Hausarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Krankheit bzw. Gesundheit im Alter. Dabei wird erforscht, wie sozioökonomische Faktoren, Bildungsniveaus und Lebensumstände die gesundheitliche Entwicklung über den Lebenslauf beeinflussen und welche Rolle individuelles Präventionsverhalten dabei spielt.

  • Epidemiologische Grundlagen und Transition von Krankheitsbildern
  • Theorien der sozialen Ungleichheit und ihr Einfluss auf die Gesundheit
  • Kumulation gesundheitlicher Risiken im Alter
  • Zusammenhang zwischen Bildungsgrad, Prävention und Gesundheitsverhalten
  • Modelle zur Verhaltensänderung bei gesundheitlichen Risiken

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Schnittpunkte sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit

Im vorherigen Abschnitt wurde auf die sozialen Ungleichheiten und deren theoretische Verankerungen eingegangen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen soll im Folgenden der Zusammenhang zwischen der sozialen und gesundheitlichen Ungleichheit dargestellt werden. Ebenso wie in den soziologischen Erläuterungsmethoden von sozialer Ungleichheit existieren verschiedene Erklärungsmodelle von gesundheitlicher Ungleichheit. Diese Theorien besitzen verschiedene Diskussionsgegenstände. Anhand des Erklärungsansatzes von Gesundheitschancen in Bezug auf die Wohnverhältnisse soll der kausale Zusammenhang von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit aufgezeigt werden (vgl. Jungbauer-Gans & Gross 2009, S. 77-92). Dieser Erklärungsansatz ist integriert in ein Belastungsmodell, welches neben beruflichen auch soziale Belastungsfaktoren benennt. Diese Einflussbedingungen resultieren nur zu einem bestimmten Teil aus dem Wohnumfeld und sind eher ein Konglomerat an gesundheitsverschlechternden Voraussetzungen.

Belastende Faktoren aus dem Wohnumfeld sind z.B. der schlechte bauliche Zustand der Wohnung, Lärmbelästigung oder eine suboptimale Anbindung an den öffentlichen Lebensalltag. Letztere Faktoren betreffen dabei den Aspekt der sozialen Teilhabe und zeigen sich bspw. in einem schlechten Zugang zum öffentlichen Nahverkehr, zu öffentlichen Schulen, zu Bildungseinrichtungen oder zu Gesundheitsinstitutionen. In den Großstädten des Ruhrgebietes, wie bspw. Dortmund, existiert auch heute noch ein erhebliches Gefälle zwischen einzelnen Stadtteilen der Nord- und Südstadt. Die Nordstadt in Dortmund war früher Wohnort der Arbeiterklientel. Demgegenüber wurde die Südstadt von wohlhabenden Menschen bewohnt. Schlechte Zustände im Bezirk des Wohnumfeldes beeinflussen ebenso explizit die Erholungsmöglichkeiten und sind ein erstzunehmender Entstehungsfaktor für Krankheiten. Sie beeinträchtigen ferner ebenso den Rehabilitationsvorgang. In dieser Kausalität wird der Zusammenhang zwischen sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit deutlich: Eine ungünstige soziale Konstitution (fehlende soziale Teilhabe) kann die Ursache für einen schlechten gesundheitlichen Zustand sein bzw. diesen Vorgang nachhaltig beeinflussen. Ebenso ist eine Umkehr dieses Prozesses möglich.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die thematische Herkunft der Arbeit aus dem Seminar-Kontext und definiert die Forschungsfrage bezüglich der Verbindung zwischen sozialer Ungleichheit und Krankheit im Alter.

2. Epidemiologische Befunde: Dieses Kapitel behandelt den Wandel von Krankheitsbildern (epidemiologische Transition) sowie die Definition von Alterskrankheiten und das salutogenetische Modell von Antonovsky.

3. Soziale und gesundheitliche Ungleichheiten: Hier werden theoretische und empirische Grundlagen sozialer Ungleichheit erörtert sowie der Einfluss von Lebensumständen und Einkommen auf die gesundheitliche Verfassung diskutiert.

4. Fazit: Das Fazit bündelt die Erkenntnisse zur komplexen Wechselwirkung zwischen sozialen Lebensbedingungen, individuellem Verhalten und der gesundheitlichen Situation im höheren Lebensalter.

Schlüsselwörter

Soziale Ungleichheit, Gesundheit, Krankheit, Epidemiologie, Alter, Lebenslauf, Salutogenese, Prävention, Bildungsgrad, Multimorbidität, Mortalität, Wohnverhältnisse, Gesundheitsverhalten, Risikofaktoren, Lebensstil.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit analysiert die Wechselbeziehungen zwischen sozialen Ungleichheitsstrukturen und gesundheitlichen Auswirkungen bei älteren Menschen.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentrale Themen sind die epidemiologische Entwicklung, theoretische Modelle sozialer Ungleichheit, die Auswirkungen von Bildung und Lebensstil sowie Präventionsansätze.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie soziale Faktoren wie Bildungsstand, Einkommen und Wohnumfeld die gesundheitliche Ungleichheit im Alter bedingen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturgestützte Analyse epidemiologischer Studien, theoretischer soziologischer Konzepte und empirischer Gesundheitsdaten.

Was wird im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung epidemiologischer Grundlagen, soziologischer Ungleichheitstheorien und die spezifische Entwicklung gesundheitlicher Unterschiede im Lebenslauf.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Soziale Ungleichheit, Gesundheit im Alter, Salutogenese, Lebensstil und Präventionsverhalten.

Warum spielt die Bildung eine so wichtige Rolle?

Bildung beeinflusst das Gesundheitsbewusstsein und die Inanspruchnahme von Präventionsmaßnahmen maßgeblich, was direkt mit dem Gesundheitszustand korreliert.

Was besagt die Kompressionsthese in Bezug auf das Alter?

Die Kompressionsthese postuliert, dass sich Krankheiten im Alter zunehmend in die Nähe des Todeszeitpunktes verschieben, was die Lebensqualität im Alter potenziell verbessern kann.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Soziale Ungleichheit und Krankheit (Gesundheit) im Alter
Hochschule
Technische Universität Dortmund
Veranstaltung
Gesundheit im Alter: Epidemiologische, sozialwissenschaftliche und verhaltenswissenschaftliche Grundlagen
Note
1,7
Autor
Markus Singer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V263791
ISBN (eBook)
9783656526285
ISBN (Buch)
9783656532026
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alter Gesundheit Ungleichheit Krankheit Antonovsky
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Markus Singer (Autor:in), 2013, Soziale Ungleichheit und Krankheit (Gesundheit) im Alter, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/263791
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Leseprobe aus  20  Seiten
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