Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa

Titel: Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa

Hausarbeit , 2013 , 26 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Sandra Runggas (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Thema „Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa“ mit der Fragestellung, wie ist Präventionsarbeit bei Kindern und Jugendlichen möglich.
Krankheiten die in Verbindung mit Essen stehen, sind hauptsächlich Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht), daher werde ich im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit nicht auf die sogenannten atypischen Essstörungen, wie zum Beispiel Binge-Eating-Störung eingehen.
Bevor man sich mit dem Thema der Präventionsarbeit intensiv beschäftigen kann, muss zunächst verstanden werden, was es bedeutet an einer Magersucht oder einer Bulimie zu leiden. Ich werden die einzelnen Krankheitsbilder beschreiben und auch die körperlichen Folgeschäden, die aufgrund der Erkrankung entstehen können benennen. Dabei muss beachtet werden, dass Essstörungen keine körperlichen Erkrankungen sind, sondern psychisch bedingt. Die Entstehung, die Behandlung und der Verlauf bei jeder Essstörung ist abhängig von der eigenen Persönlichkeit. Daher habe ich mich mit der Fragestellung beschäftigt, durch welche verschiedenen Faktoren Essstörungen ausgelöst werden können.

Über 90% der an einer Essstörung erkrankten Patienten sind weiblichen Geschlechts. Die Essstörung ist eine schwerwiegende, seelisch-körperliche Erkrankung die, wenn sie nicht rechtzeitig und fachgerecht behandelt wird oft ein Leben lang mit erheblichen Schädigungen des Körpers, der Psyche und der Zwischenmenschlichen Beziehung besteht. Oftmals ist das Leiden an einer Essstörung ein unbewusster Hilfeschrei und die Betroffenen streben nach dem perfekten Schönheitsideal.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition von Essstörungen

2.1 Anorexia nervosa (Magersucht)

2.1.1 Körperliche Folgeschäden der Anorexia nervosa

2.2 Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht)

2.2.1 Körperliche Folgeschäden der Bulimia nervosa

3. Faktoren für Essstörungen

3.1 Psychologische Faktoren

3.2 Familiäre Faktoren

3.2.1 Anorexie: hohe Norm- und Leistungsorientierung

3.2.2 Bulimie: starke Betonung von Aussehen, Figur und Gewicht

3.3 Gesellschaftlicher Hintergrund

4. Prävention

4.1 Prävention von Essstörungen im Rahmen gesundheitsförderlichen Maßnahmen

4.2 Präventionsprogramme

4.2.1 PriMa

4.2.2 Topp für Jungs

4.2.3 Torera

4.3 Schönheitsideal

4.4 Selbstwertgefühl

4.5 Soziale Kompetenzen

4.6 Essverhalten

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten der Präventionsarbeit von Essstörungen, wie Anorexia nervosa und Bulimia nervosa, bei Kindern und Jugendlichen im schulischen und häuslichen Kontext.

  • Grundlegende Definitionen und körperliche Folgen von Anorexie und Bulimie.
  • Analyse psychologischer, familiärer und gesellschaftlicher Entstehungsfaktoren.
  • Vorstellung konkreter Präventionsprogramme wie PriMa, Topp und Torera.
  • Bedeutung von Selbstwertgefühl, Schönheitsidealen und gesundem Essverhalten in der Prävention.
  • Die beratende Rolle der Sozialen Arbeit bei der Gesundheitsförderung.

Auszug aus dem Buch

3.1 Psychologische Faktoren

Eine Überlegung zur Entstehung von Essstörungen ist, dass eine Störung der Mutter-Kind- Beziehung in der oralen Phase stattgefunden hat. Der Säugling ist in der oralen Phase auf seine engste Bezugsperson angewiesen. In den meisten Fällen ist die Mutter dafür zuständig, den Säugling zu ernähren sowie körperliche Zuwendung und emotionalen Kontakt zu vermitteln.

Ein Säugling ist nicht dazu in der Lage seine Empfindungen die ihm ein Unwohlsein spüren lassen klar zu identifizieren und ist daher auf eine angemessene Reaktion seiner Bezugspersonen angewiesen. Nur so kann der Säugling erlernen, seine Bedürfnisse und Empfindungen richtig einzuordnen. Schafft die Mutter es nicht, die wirklichen Empfindungen, des Kindes richtig einzuschätzen und reagiert z.B. mit Füttern obwohl der Säugling eigentlich gerade ein Bedürfnis verspürt, mit seiner Bezugsperson Kontakt aufzunehmen, erlernt dieses nur unzureichend die richtige Einschätzung des eigenen Körperempfinden. Werden die ausgesendeten Signale des Säuglings über einen längeren Zeitraum als Hunger interpretiert und es wird mit Füttern reagiert, so ist davon auszugehen, dass der Mensch in seinem späteren Leben häufig mit Nahrungsaufnahme reagiert, sobald er in eine Situation kommt, die für ihn negative Empfindungen auslöst.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Fragestellung zur Präventionsarbeit von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

2. Definition von Essstörungen: Beschreibung der Krankheitsbilder Magersucht und Bulimie sowie deren körperliche Folgeschäden.

3. Faktoren für Essstörungen: Analyse von psychologischen Ursachen, familiären Dynamiken und dem Einfluss gesellschaftlicher Schönheitsideale.

4. Prävention: Erläuterung präventiver Ansätze, Programme und förderlicher Maßnahmen im schulischen und elterlichen Bereich.

5. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Notwendigkeit frühzeitiger Prävention und der Bedeutung von Sozialer Arbeit in diesem Bereich.

6. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen und Fachliteratur.

Schlüsselwörter

Essstörungen, Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Prävention, Gesundheitsförderung, Soziale Arbeit, Magersucht, Ess-Brech-Sucht, Familiäre Faktoren, Schönheitsideal, Selbstwertgefühl, Schulische Prävention, Primärprävention, Körperwahrnehmung, Ernährung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Gesundheitsförderung durch Soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind die Definition von Essstörungen, deren Ursachenfaktoren (psychologisch, familiär, gesellschaftlich) sowie diverse Strategien zur Prävention.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu untersuchen, wie eine effektive Präventionsarbeit bei Kindern und Jugendlichen gestaltet werden kann, um Essstörungen entgegenzuwirken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender präventiver Modelle und Studien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die medizinisch-psychologische Definition, eine Ursachenanalyse und eine detaillierte Auseinandersetzung mit Präventionsansätzen und Programmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Essstörungen, Prävention, Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Soziale Arbeit charakterisiert.

Welche Rolle spielt das familiäre Umfeld bei der Entstehung von Essstörungen?

Das familiäre Umfeld, insbesondere die Mutter-Kind-Dyade und Leistungserwartungen, kann signifikante Auslöser für die Entstehung von Essstörungen sein.

Warum sind Präventionsprogramme in der Schule besonders sinnvoll?

Schulen bieten einen kontinuierlichen Rahmen, in dem zielgruppenspezifische Programme wie PriMa oder Topp nachhaltig implementiert werden können.

Was unterscheidet die Präventionsprogramme PriMa, Topp und Torera?

Diese Programme richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und Schwerpunkte, wobei PriMa auf Mädchen, Topp auf Jungen und Torera als Aufbauprogramm auf die Förderung gesunder Verhaltensweisen abzielt.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,3
Autor
Sandra Runggas (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
26
Katalognummer
V262500
ISBN (eBook)
9783656509240
ISBN (Buch)
9783656509752
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitsförderung arbeit beispiel essstörungen anorexia bulimia
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sandra Runggas (Autor:in), 2013, Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/262500
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  26  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum