Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Germanistik - Linguistik

Rezension und Reflexion zu "Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“ von Helmuth Feilke

Titel: Rezension und Reflexion zu "Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“ von Helmuth Feilke

Seminararbeit , 2009 , 11 Seiten , Note: 13,0

Autor:in: Eva Maria Beier (Autor:in)

Germanistik - Linguistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Gibt es ein Rezept für eine richtige Rezension?“ Diese Frage stellte eine Kommilitonin am Anfang des Schreibprozesses der Rezension. Doch scheint diese zunächst nicht überflüssig?

Einleitung, Hauptteil, Schluss und, wie der Name schon sagt, ein Teil der Rezension – so könnte eine voreilige Antwort auf die Frage sein. Doch steckt hinter der Frage nicht viel mehr? Schon bei kleineren Problemen wie zum Beispiel der Frage, welchen Modus man verwendet, scheiden sich die Meinungen. Weiterhin besteht die Frage, inwieweit der Autor der Rezension seine Meinung zum Originaltext äußern darf. Ist es erlaubt, mitten im Text zu rezensieren oder ist es besser, dies abschließend am Ende des Textes zu vollziehen? Schon diese Aspekte zeigen, dass die Frage keinesfalls so einfach zu vernachlässigen ist.

Je differenzierter und vielseitiger die Fragen und Probleme zu diesem Thema sind, desto enttäuschender ist auch die ernüchternde Antwort, dass es tatsächlich kein Patentrezept für eine Rezension gibt. Vielmehr gibt es Texte, die stilistisch mehr oder weniger gelungen sind. Natürlich gibt es Regeln, wie zum Beispiel die der grammatischen und semantischen Korrektheit oder die der Abgeschlossenheit. Andere Punkte hingegen sind oftmals, so laienhaft es sich anhören mag, Geschmacksache und fordern den Autor heraus, eine optimale Lösung zu finden.

Diese Antwort im Gedächtnis behaltend begann der Schreibprozess der Rezension zu dem Text „Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“ von Helmuth Feilke. In mehreren Etappen wurden die Texte von Kommilitoninnen und Kommilitonen überarbeitet und besprochen. Schon bei diesen Diskussionen stellte sich heraus, dass es nicht die eine Rezension gab, sondern es vielmehr galt, seine eigene zu optimieren.

In dieser Seminararbeit werde ich meinen eigenen Schreibprozess reflektieren und kommentieren. Dabei stütze ich mich besonders auf die Veränderung meines Schreibprodukts durch das Feedback meiner Kommilitonen und Kommilitoninnen und die Besprechung zur Rezension im Seminar. Des Weiteren präsentiere ich Aspekte, die mir bei der Arbeit am Text besonders interessant oder schwierig erschienen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Reflexion und Kommentar zum eigenen Schreibprozess

2.1 Rezension 1 => Rezension 2

2.2 Rezension 2 => Rezension 3

2.3 Rezension 3 => Rezension 4

3. Fazit

4. Rezension

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit reflektiert den persönlichen Schreibprozess bei der Erstellung einer Rezension zu Helmuth Feilkes wissenschaftlichem Artikel „Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“. Ziel ist es, durch die Analyse der verschiedenen Überarbeitungsphasen und des erhaltenen Feedbacks aufzuzeigen, wie ein komplexes wissenschaftliches Thema für den eigenen Schreibstil erschlossen und optimiert werden kann.

  • Reflexion des iterativen Schreibprozesses
  • Analyse der Überarbeitungsphasen durch Peer-Feedback
  • Diskussion fachdidaktischer Aspekte von Wortschatz und Grammatik
  • Bewertung der didaktischen Umsetzung im Deutschunterricht
  • Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Konventionen wie Zitierweisen und Moduswahl

Auszug aus dem Buch

Rezension 1 => Rezension 2

Der Schreibprozess der Rezension begann mit dem Verfassen einer Zusammenfassung des Textes „Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“ von Helmuth Feilke.

Mit einer Einleitung versuchte ich, einen groben Überblick über den Text zu geben. Dann ging ich kapitelweise vor und arbeitete mich auf diese Weise durch den Text. Dabei habe ich beachtet, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und mich auf den Kern zu konzentrieren. Schon dabei entstanden Schwierigkeiten und die Frage kam auf, in welchem Modus diese Zusammenfassung zu schreiben sei. Ich orientierte mich bei meiner ersten Fassung am Konjunktiv.

Bei der ersten Besprechung im Seminar beschäftigte ich mich mit einem Kommilitonen kritisch mit dem Text. In meiner Überarbeitung konzentrierte ich mich vor allem darauf, Sätze zu kürzen, zu vereinfachen und umzustrukturieren. Dies bedeutete, dass ich aus einem langen, verschachtelten Satz zwei kürzere bildete. Damit wurden die Aussagen klarer und verständlicher. Außerdem versuchte ich beim zweiten Überarbeiten, komplexe Aspekte auf eine einfachere Ebene herunter zu brechen, was die Wichtigkeit einzelner Aussagen besonders hervorhob. Hinzu kam, dass ich meine Wortwahl überarbeitete und für den jeweiligen Kontext passendere Formulierungen fand. Zuletzt fielen mir bei genauerem Lesen ein paar wenige Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler auf.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen einer wissenschaftlichen Rezension und stellt die Forschungsfrage nach einem „Rezept“ für eine korrekte Rezension, eingebettet in den Kontext des Schreibprozesses.

2. Reflexion und Kommentar zum eigenen Schreibprozess: Dieses Kapitel dokumentiert detailliert die verschiedenen Stadien der Überarbeitung der Rezension basierend auf Feedback und seminaristischer Diskussion.

2.1 Rezension 1 => Rezension 2: Hier wird der Übergang von der ersten, kapitelweisen Zusammenfassung hin zu einer gestrafften und stilistisch überarbeiteten Fassung nach ersten Rückmeldungen beschrieben.

2.2 Rezension 2 => Rezension 3: Dieser Abschnitt behandelt die tiefgreifende inhaltliche und formale Korrektur auf Basis einer schriftlichen Fremdbewertung, einschließlich der Korrektur von Zitierfehlern.

2.3 Rezension 3 => Rezension 4: Der letzte Überarbeitungsschritt fokussiert sich auf die Korrektur kleinerer Ausdrucksfehler sowie die präzisere Einordnung von Fachtermini und Autoren-Referenzen.

3. Fazit: Das Fazit zieht Bilanz über den langen Prozess des iterativen Schreibens und betont den Lerneffekt durch den ständigen Austausch und die kritische Distanz zum eigenen Text.

4. Rezension: Dies ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit Feilkes Artikel, die den theoretischen Rahmen des Wortschatzerwerbs und dessen Bedeutung für den Deutschunterricht darlegt.

Schlüsselwörter

Rezension, Schreibprozess, Spracherwerb, Wortschatzerwerb, Didaktik, Helmuth Feilke, Lexikalische Kompetenz, Feedback, Seminararbeit, Deutschunterricht, Zusammenfassung, Wissenschaftliches Schreiben, Sprachkompetenz, Textsortenwissen, Grammatik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert den wissenschaftlichen Schreibprozess einer Rezension und setzt sich kritisch mit den Inhalten des Artikels „Wörter und Wendungen“ von Helmuth Feilke auseinander.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen den Wortschatzerwerb, die lexikalische Kompetenz, fachdidaktische Methoden für den Deutschunterricht und die Reflexion von Schreibprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Reflexion der eigenen Schreibentwicklung sowie die fundierte inhaltliche Auseinandersetzung mit Feilkes Thesen zum sprachlichen Lernen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine iterative Vorgehensweise gewählt, bei der ein Textentwurf durch mehrfache Überarbeitungszyklen, Peer-Feedback und inhaltliche Revisionen optimiert wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Prozessreflexion der Schreibphasen sowie eine inhaltliche Analyse der vier Kapitel von Feilkes Artikel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Rezension, Schreibprozess, Spracherwerb, Wortschatzdidaktik und lexikalische Kompetenz.

Welchen Stellenwert nimmt die „entwicklungsproximale Didaktik“ ein?

Sie wird als ein zentrales didaktisches Konzept im Artikel von Feilke angeführt, das die Förderung lexikalischer Kompetenzen beim Spracherwerb maßgeblich unterstützt.

Wie bewertet die Autorin die Rolle desFeedbacks?

Die Autorin hebt das Feedback der Kommilitonen als essenzielles Element hervor, das ihr half, strukturelle Schwächen und inhaltliche Fehler in ihrer Rezension zu identifizieren.

Warum war die Wahl des Modus so problematisch?

Die Autorin empfand die Entscheidung zwischen Konjunktiv (zur indirekten Wiedergabe) und Indikativ als schwierig, da sie einerseits korrekt zitieren, andererseits die Argumentation nicht durch den Modus ungewollt abwerten wollte.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rezension und Reflexion zu "Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“ von Helmuth Feilke
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
13,0
Autor
Eva Maria Beier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
11
Katalognummer
V262384
ISBN (Buch)
9783656514619
ISBN (eBook)
9783656515098
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reflexion Rezension
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Eva Maria Beier (Autor:in), 2009, Rezension und Reflexion zu "Wörter und Wendungen: Kennen – Lernen – Können“ von Helmuth Feilke, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/262384
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  11  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum