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Barbie vs. Ken. Unterschiede im Führungsstil zwischen Männern und Frauen

Title: Barbie vs. Ken. Unterschiede im Führungsstil zwischen Männern und Frauen

Term Paper (Advanced seminar) , 2013 , 33 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Vanessa Frank (Author)

Leadership and Human Resources - Management Styles

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Seminararbeit behandelt das Thema der unterschiedlichen Führungsstile zwischen Männern und Frauen. Es wird festgestellt das Frauen in der Führung zu positiven Unternehmensergebnisse beitragen. Zunächst wird dies anhand von Zahlen erläutert, anschließend die Gründe für jenen Effekt herausgearbeitet. Hierfür werden anfangs die verschiedenen Forschungsstränge dargestellt, welche die Existenz eines Unterschiedes im Führen zwischen Männern und Frauen belegen. Dies wird aufgezogen an den zwei Hauptunterschieden bezüglich Analysefähigkeiten, Zielorientierung und Machtdurst sowie im Bezug auf Emotionen, Zwischenmenschlichkeit und Mitarbeitereinbindung. In einem weiteren Teil wird ein Einblick in die Forschungsmeinung, es gäbe keine Unterschiede im weiblichen bzw. männlichen Führen gegeben. In einem letzten Teil wird die unterschiedliche Betrachtung sowie Bewertung von Männern und Frauen in Führungsposition aufgeführt. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass sowohl Männer als auch Frauen noch voneinander lernen können, Frauen sich jedoch von ihrer Rolle als Frau und der einhergehenden Beurteilung nicht loszulösen vermögen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Positive Kursentwicklung – Ausschöpfen des Potentials

III. Gesteigerter Gruppenerfolg ab 30% Frauenanteil

IV. Führen Frauen und Männer unterschiedlich?

i. Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Bezug auf Analysefähigkeiten, Zielorientierung und Machtdurst

ii. Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Bezug auf Emotionen, Zwischenmenschlichkeit und Mitarbeitereinbindung

iii. Forschungsmeinung: Frauen haben keinen eigenen Führungsstil

V. Stereotypen – Die ungleiche Beurteilung von Männern und Frauen

VI. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die wissenschaftlich diskutierte Frage, ob sich der Führungsstil von Frauen und Männern signifikant unterscheidet und welche Auswirkungen dies auf den Unternehmenserfolg hat. Das primäre Ziel ist es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Führungsverhalten zu analysieren und kritisch zu hinterfragen, ob diese auf tatsächlichen biologischen oder psychologischen Differenzen basieren oder primär durch soziale Konstrukte und Stereotypen geprägt sind.

  • Korrelation zwischen Frauenanteil in Führungspositionen und Unternehmensperformance
  • Analyse des "typisch weiblichen" vs. "typisch männlichen" Führungsstils
  • Bedeutung von kollektiver Intelligenz und Diversität in Führungsteams
  • Einfluss von Stereotypen und Wahrnehmungsverzerrungen auf weibliche Führungskräfte
  • Transformationale Führung als moderner Managementansatz

Auszug aus dem Buch

ii. Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Bezug auf Emotionen, Zwischenmenschlichkeit und Mitarbeitereinbindung

„Wer führen will, muss lernen, Emotionen zu produzieren.“ – Lay Rupert

Frauen scheinen eine Fähigkeit zu besitzen, welche bei ihnen wesentlich stärker ausgeprägt ist als bei männlichen Führungskräften. Aufgrund ihres Geschicks der zwischenmenschlichen Kommunikation können sie Gemütslagen und Einstellungen der Teammitglieder besser deuten und diesen entsprechend agieren. Diese Fähigkeit ist bekannt unter der sogenannten ‚social sensitivity’ oder zu deutsch sozialen Sensibilität.

Die Autorin Marilyn Loden ist der Ansicht, dass eben dies der Kern des Unterschieds zwischen weiblicher Führungsfähigkeit und dem traditionellen, männlichen Führungsstil ist. Die weibliche Führungskraft verlässt sich demnach ebenso auf emotionale Daten wie auf rationale – sie betrachtet die Welt auf zwei verschiedene Arten und verlässt sich auf die Bilder beider Sichtweisen.

„Lässt man einer ausschließlich analytischen Methode freien Lauf, dann führt das zu einer abstrakten und herzlosen Anschauung. Die rein rationale Methode raubt Situationen, die vor allem lebendig sein sollten, das lebendige Element.“

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Relevanz des Themas „Frauen in der Führung“ und stellt die Grundthese auf, dass ein hoher Frauenanteil in Führungsetagen mit positiven Finanzkennzahlen korreliert.

II. Positive Kursentwicklung – Ausschöpfen des Potentials: Dieses Kapitel belegt durch zahlreiche Studien den ökonomischen Nutzen einer geschlechtlichen Heterogenität in Vorständen und Führungsteams.

III. Gesteigerter Gruppenerfolg ab 30% Frauenanteil: Hier wird diskutiert, ab welchem Frauenanteil sich messbare Synergieeffekte ergeben und wie weibliche Perspektiven die kollektive Intelligenz von Arbeitsgruppen erhöhen.

IV. Führen Frauen und Männer unterschiedlich?: Dieser Hauptteil analysiert spezifische Unterschiede in analytischen Fähigkeiten, Zielorientierung, Emotionalität und Bindung, stellt jedoch auch Gegenpositionen dar, die eine biologische Determiniertheit des Führungsstils verneinen.

V. Stereotypen – Die ungleiche Beurteilung von Männern und Frauen: Das Kapitel untersucht, wie soziale Erwartungen und das „think-manager-think-male“-Stereotyp dazu führen, dass identisches Führungsverhalten bei Frauen und Männern unterschiedlich bewertet wird.

VI. Fazit und Ausblick: Das Fazit resümiert, dass beide Geschlechter voneinander lernen können und die Zukunft in einer hybriden Führungskultur liegt, die sowohl strategische Stärke als auch soziale Kompetenz vereint.

Schlüsselwörter

Führungsstil, Gender, Diversity Management, Unternehmenserfolg, kollektive Intelligenz, Stereotypen, transformationale Führung, soziale Sensibilität, Management, Geschlechterrollen, transaktionale Führung, Personalführung, Unternehmenskultur, Führungskompetenz, Gender Diversity.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Führungsverhalten von Frauen und Männern und deren Einfluss auf den Unternehmenserfolg.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind der ökonomische Mehrwert von Diversität, die psychologischen Unterschiede in Führungsstilen sowie die Rolle von Stereotypen in der Arbeitswelt.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es herauszufinden, ob Männer und Frauen tatsächlich unterschiedlich führen und wie Organisationen diese Erkenntnisse für eine effektivere Unternehmensführung nutzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturanalyse wissenschaftlicher Studien, Forschungsberichte und Management-Publikationen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Erfolgskennzahlen bei gemischten Teams, den Vergleich männlicher und weiblicher Führungsmerkmale sowie eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Diversity Management, transformationale Führung, kollektive Intelligenz und Gender-Stereotypen charakterisiert.

Was besagt die „30-Prozent-Regel“ im Kontext dieser Arbeit?

Die Arbeit führt an, dass ab einem Anteil von mindestens 30 % Frauen in einer Arbeitsgruppe signifikante positive Effekte auf den Gruppenerfolg und die kollektive Intelligenz beobachtet werden können.

Warum werden Frauen oft anders bewertet als Männer in Führungspositionen?

Aufgrund sozialer Stereotypen und der Inkongruenz zwischen weiblicher Geschlechterrolle und dem traditionellen Bild einer „Führungskraft“ wird identisches Verhalten bei Frauen oft kritischer hinterfragt oder als abweichend wahrgenommen.

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Details

Title
Barbie vs. Ken. Unterschiede im Führungsstil zwischen Männern und Frauen
College
Zeppelin University Friedrichshafen
Course
Master Seminar Diversity and Intercultural Management
Grade
1,3
Author
Vanessa Frank (Author)
Publication Year
2013
Pages
33
Catalog Number
V233085
ISBN (eBook)
9783656502500
ISBN (Book)
9783656503286
Language
German
Tags
barbie unterschiede führungsstil männern frauen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Vanessa Frank (Author), 2013, Barbie vs. Ken. Unterschiede im Führungsstil zwischen Männern und Frauen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/233085
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