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Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Matthäus 21,33-46)

Aus christlicher und muslimischer Sicht

Titel: Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Matthäus 21,33-46)

Hausarbeit , 2012 , 14 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Master of Education und Dipl. Kfm. (FH) Volker Ahmad Qasir (Autor:in)

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Person Jesus Christus hat nicht nur im Christentum eine besondere Stellung, sondern auch Muslime, die Anhänger der zweitgrößten Weltreligion, des Islam, verehren Jesus und führen seine religiöse Botschaft auf Gottes Geheiß zurück. Aufgrund der Verschiedenheit der beiden Religionen gestaltet sich die Wahrnehmung Jesu jedoch unterschiedlich. Diese Wahrnehmung soll anhand des Gleichnisses von den bösen Weingärtnern (Mt 21,33-46) behandelt werden und einen Beitrag zur interreligiösen Verständigung leisten, da sich auch muslimische Kommentatoren auf das Gleichnis beziehen, um den Wahrheitsanspruch des Islam in der Bibel zu verorten.

Im Rahmen der Hausarbeit wird zunächst das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Mt 21,33-46) aus christlich-exegetischer Sicht behandelt. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Bedeutung des Gleichnisses für den christlichen Glauben. Im Anschluss wird das Gleichnis aus muslimischer Sicht betrachtet. Dies beinhaltet auch das Wissen um die Rolle Jesu im Islam, sowie die Verortung des muslimischen Glaubens innerhalb der biblischen Schriften seitens der Muslime. Nach diesen beiden Hinführungen folgt dann abschließend eine Auslegung des Gleichnisses nach muslimischem Verständnis. Die Arbeit endet mit einem Fazit, in dem die wesentlichen Schlussfolgerungen und Erkenntnisse mit Hinblick auf den interreligiösen Dialog zusammengefasst wiedergegeben werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Das Gleichnis in der christlichen Exegese

2.1) Ursprünglichkeit des Gleichnisses

2.2) Erklärung des Gleichnisses

3.) Die Bedeutung des Gleichnisses aus muslimischer Sicht

3.1) Die Rolle Jesu im Islam

3.2) Biblische Schriften und der Prophet Muhammad

3.3) Muslimische Deutung des Gleichnisses von den bösen Weingärtnern

4.) Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die unterschiedlichen Wahrnehmungen des Gleichnisses von den bösen Weingärtnern (Mt 21,33-46) im Christentum und im Islam, um einen Beitrag zum interreligiösen Verständnis zu leisten.

  • Analyse des Gleichnisses in der christlichen Exegese
  • Die christologische Einordnung Jesu im Islam
  • Biblische Prophezeiungen aus muslimischer Perspektive
  • Interreligiöse Hermeneutik und Gemeinsamkeiten der Glaubenstraditionen

Auszug aus dem Buch

2.) Das Gleichnis in der christlichen Exegese

Da sich die diesbezüglichen muslimischen Kommentare auf die Gleichnis-Version aus dem Matthäus-Evangelium beziehen, geht der christlich-exegetische Teil der Arbeit entsprechend von der Perikope aus Matthäus 21,33-46 aus. Diese lautet:

(33) Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes. (34) Als nun die Zeit der Früchte herbeikam, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, damit sie seine Früchte holten. (35) Da nahmen die Weingärtner seine Knechte: den einen schlugen sie, den zweiten töteten sie, den dritten steinigten sie. (36) Abermals sandte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; und sie taten mit ihnen dasselbe. (37) Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. (38) Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie zueinander: Das ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen! (39) Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. (40) Wenn nun der Herr des Weinbergs kommen wird, was wird er mit diesen Weingärtnern tun? (41) Sie antworteten ihm: Er wird den Bösen ein böses Ende bereiten und seinen Weinberg andern Weingärtnern verpachten, die ihm die Früchte zur rechten Zeit geben. (42) Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift (Psalm 118,22-23): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen«? (43) Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt. (44) Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen. (45) Und als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, erkannten sie, dass er von ihnen redete. (46) Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Prophet.

Zusammenfassung der Kapitel

1.) Einleitung: Diese Einleitung führt in die Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs ein und stellt das Gleichnis von den bösen Weingärtnern als zentrales Untersuchungsobjekt vor.

2.) Das Gleichnis in der christlichen Exegese: Hier wird der biblische Text analysiert und seine traditionelle christliche Auslegung hinsichtlich der Theologie Jesu und Israels dargelegt.

3.) Die Bedeutung des Gleichnisses aus muslimischer Sicht: Das Kapitel beleuchtet die islamische Christologie und die Sichtweise, dass das Gleichnis auf den Propheten Muhammad hindeutet.

4.) Fazit: Das Fazit stellt die unterschiedlichen Ansätze beider Religionen gegenüber und arbeitet die Gemeinsamkeiten für ein friedliches Zusammenleben heraus.

Schlüsselwörter

Interreligiöser Dialog, Gleichnis, böse Weingärtner, Matthäus-Evangelium, Islam, Christentum, Prophet Muhammad, Jesus Christus, Exegese, Biblische Schriften, Heilige Schrift, Religion, Offenbarung, Glaube, Parabel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit einer komparativen Analyse des Gleichnisses von den bösen Weingärtnern aus christlicher und islamischer Perspektive.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der neutestamentlichen Exegese sowie der islamischen Interpretation von biblischen Texten im Kontext des interreligiösen Dialogs.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Wahrnehmungen von religiösen Texten zu schaffen und Gemeinsamkeiten für ein multireligiöses Zusammenleben zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die hermeneutische Textanalyse, um christliche und islamische Deutungsmuster gegenüberzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die christlich-exegetischen Grundlagen des Gleichnisses erörtert und anschließend die islamische Sichtweise, inklusive der Rolle Jesu und der Prophezeiungen über Muhammad, ausgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind interreligiöser Dialog, Gleichnis, Prophet Muhammad, Jesus Christus, Exegese und theologische Hermeneutik.

Wie unterscheidet sich die islamische Sichtweise der Rolle Jesu von der christlichen?

Im Islam wird Jesus als Prophet Gottes, jedoch nicht als Teil einer dreifaltigen Gottheit oder als Erlöser im christlichen Sinne verehrt.

Welche Bedeutung schreiben Muslime dem Gleichnis von den bösen Weingärtnern zu?

Muslime deuten die Ankündigung eines neuen Volkes, das "Früchte bringt", oft als Hinweis auf das Kommen des Propheten Muhammad und die Etablierung des Islam als universelle Religion.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Matthäus 21,33-46)
Untertitel
Aus christlicher und muslimischer Sicht
Hochschule
Universität Kassel  (Geistes- und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Gleichnisse Jesu
Note
1,7
Autor
Master of Education und Dipl. Kfm. (FH) Volker Ahmad Qasir (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V231387
ISBN (eBook)
9783656477792
ISBN (Buch)
9783656479345
Sprache
Deutsch
Schlagworte
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Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Master of Education und Dipl. Kfm. (FH) Volker Ahmad Qasir (Autor:in), 2012, Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern (Matthäus 21,33-46), München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/231387
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Leseprobe aus  14  Seiten
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