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Modelle im Gesellschaftslehreunterricht (Erdkunde) der Jahrgangsstufe 5

Inwieweit tragen sie zum nachhaltigen Lernen und damit zu einem erhöhten Behaltenseffekt der Schülerinnen und Schüler bei?

Titel: Modelle im Gesellschaftslehreunterricht (Erdkunde) der Jahrgangsstufe 5

Examensarbeit , 2012 , 37 Seiten , Note: 15,00 Punkte

Autor:in: Katharina Keil (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltsverzeichnis
Seite

1. Einleitung 1
2. Theoretischer Hintergrund 2 2.1 Modelle 2
2.1.1 Definition 2
2.1.2 Modelle vs. originale Gegenstände 3
2.1.3 Klassifikation von Modellen 3
2.1.4 Gründe für den Mangel an Modellen im Unterricht 6
2.1.5 Gründe für die Arbeit an Modellen im Unterricht 7
2.1.6 Der didaktische Ort von Modellen 9
2.2 Lernen und Behalten 10
2.2.1 Lernen und Informationsverarbeitung 10
2.2.2 Stadien der kognitiven Entwicklung nach Piaget 11
2.2.3 Nachhaltiges Lernen 11
3. Analyse der Lerngruppen 13
3.1 Begründung der Auswahl der Klassen 13
3.1.1 Klasse 5/2 (Modellbauklasse) 13
3.1.2 Klasse 5/3 (Klasse mit Anschauungsmodellen) 14
3.1.3 Klasse 5/4 (Klasse ohne Modelleinsatz) 15
4. Planung und Umsetzung der Unterrichtseinheit 15
4.1 Planung 15
4.2 Überblick über die Unterrichtseinheit 16
4.3 Evaluationselemente 17
4.4 Lehrplan- und Kompetenzorientierung 18
4.5 Didaktisch-methodische Überlegungen 19
4.6 Ausführliche Darstellung der Unterrichtssequenz zu den Höhenstufen 23
4.6.1 Höhenstufen der Alpen 23
4.6.2 Planung des Modellbaus 24
4.6.3 Modellbautag 24
4.6.4 Almwirtschaft (Ergänzung des Modells) 26
5. Evaluation 27
6. Reflexion 30
7. Ausblick 33
8. Literaturverzeichnis 34



Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Modelle

2.1.1 Definition

2.1.2 Modelle vs. originale Gegenstände

2.1.3 Klassifikation von Modellen

2.1.4 Gründe für den Mangel an Modellen im Unterricht

2.1.5 Gründe für die Arbeit mit Modellen im Unterricht

2.1.6 Der didaktische Ort von Modellen

2.2 Lernen und Behalten

2.2.1 Lernen und Informationsverarbeitung

2.2.2 Stadien der kognitiven Entwicklung nach Piaget

2.2.3 Nachhaltiges Lernen

3. Analyse der Lerngruppen

3.1 Begründung der Auswahl der Klassen

3.1.1 Klasse 5/2 K/F (Modellbauklasse)

3.1.2 Klasse 5/3 H (Klasse mit Anschauungsmodellen)

3.1.3 Klasse 5/4 P (Klasse ohne Modelleinsatz)

4. Planung und Umsetzung der Unterrichtseinheit

4.1. Planung

4.2 Überblick über die Unterrichtseinheit

4.3 Evaluationselemente

4.4 Lehrplan- und Kompetenzorientierung

4.5 Didaktisch-methodische Überlegungen

4.6 Ausführliche Darstellung der Unterrichtssequenz zu den Höhenstufen

4.6.1 Höhenstufen der Alpen

4.6.2 Planung des Modellbaus

4.6.3 Modellbautag

4.6.4 Almwirtschaft (Ergänzung des Modells)

5. Evaluation

6. Reflexion

7. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Einsatzes und des aktiven Baus von Modellen auf den nachhaltigen Behaltenseffekt bei Schülern im Geographieunterricht. Die Forschungsfrage fokussiert dabei darauf, ob durch haptisches Arbeiten und die Transformation von Lerninhalten in dreidimensionale Modelle ein signifikant höherer Lernerfolg gegenüber Unterrichtsformen ohne Modelleinsatz erzielt werden kann.

  • Vergleich der Behaltensleistung bei unterschiedlichen Unterrichtsformen (Modellbau vs. Anschauung vs. kein Modelleinsatz).
  • Analyse der Rolle von Modellen als didaktische Instrumente zur Reduzierung und Veranschaulichung komplexer geographischer Sachverhalte.
  • Untersuchung der motivationalen Aspekte und der Förderung von Selbsttätigkeit durch handlungsorientierten Unterricht.
  • Evaluation von Kompetenzzuwachs und langfristigem Wissenserhalt mittels Kompetenzrastern und Lernerfolgskontrollen.

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Modelle vs. originale Gegenstände

Einige Ausschnitte der Wirklichkeit können nicht in ihrer realen Größe, sondern nur als körperhafte, dreidimensionale, stark verkleinerte Wiedergaben der Wirklichkeit in den Unterricht eingebracht werden (Globus repräsentiert die Erde, Tellurium das System Erde – Mond – Sonne). Von originalen Gegenständen unterscheiden sich Modelle dahingehend, dass sie in der Regel einen Verkleinerungsmaßstab aufweisen und didaktisch reduziert sind, das heißt, dass nur das repräsentiert wird, was als besonders wichtig erachtet wird.

Während originale Gegenstände der Realität entsprechen, stellen Modelle demnach eine „mittelbare Stellvertretung eines ferner liegenden Sachverhalts, aber eben in körperlicher Weise“ dar.

Gemeinsam sind ihnen (außer nach Birkenhauer, der auch zweidimensionale Modelle zu den konkreten Modellen zählt) die Dreidimensionalität, die reale Gegenwart, die Tatsache, dass sie dem Auge von allen Seiten zugänglich sind sowie die Ansprache mehrerer Sinne: Riechen, Halten, Tasten, Fühlen, Sehen. Der Vorteil der Modelle besteht darin, dass sie gestaltet und modifiziert werden können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung legt die Motivation für das Thema dar, basierend auf der Beobachtung, dass der Bau von Modellen die Motivation und den Behaltenseffekt von Schülern steigern kann.

2. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert die fachwissenschaftlichen Definitionen und Klassifikationen von Modellen sowie lernpsychologische Erkenntnisse zu nachhaltigem Lernen.

3. Analyse der Lerngruppen: Hier werden die drei für die Untersuchung ausgewählten Klassen mit ihren jeweiligen sozialen und leistungsspezifischen Merkmalen detailliert vorgestellt.

4. Planung und Umsetzung der Unterrichtseinheit: Das Kapitel beschreibt konkret die methodische Gestaltung der Unterrichtsreihe zur Alpen-Nutzung, inklusive der Modellbauphasen und der Kompetenzorientierung.

5. Evaluation: Die Evaluationsergebnisse der Lernerfolgskontrollen und Fragebögen werden ausgewertet, um die Hypothese zum Behaltenseffekt zu prüfen.

6. Reflexion: Der Autor reflektiert kritisch über den gesamten Prozess, die Rolle als Berater und die beobachteten Lernerfolge bei den unterschiedlichen Lerngruppen.

7. Ausblick: Das Kapitel skizziert Möglichkeiten zur langfristigen Implementierung von Modellbau im Unterricht und zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit.

Schlüsselwörter

Modellbau, Nachhaltiges Lernen, Geographieunterricht, Behaltenseffekt, Handlungsorientierung, Lerngruppen, Didaktische Reduktion, Kompetenzraster, Schülerzentrierung, Selbstständiges Lernen, Medienverbund, Alpen, Höhenstufen, Evaluation, Projektunterricht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob die aktive Arbeit mit Modellen und insbesondere deren selbstständiger Bau den langfristigen Behaltenseffekt von Unterrichtsinhalten bei Schülern im Geographieunterricht steigern kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind der Einsatz von konkreten und theoretischen Modellen, die lernpsychologischen Grundlagen des Behaltens und der Aufbau eines handlungsorientierten Geographieunterrichts.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist der Nachweis, dass der Einsatz von Modellen – im Vergleich zu klassischem Unterricht – zu einem tieferen Verständnis und einem längerfristigen Behalten von komplexen geographischen Themen wie den Höhenstufen der Alpen führt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor wählte ein vergleichendes Vorgehen mit drei unterschiedlichen Lerngruppen, die in der Unterrichtseinheit jeweils verschiedene oder gar keine Modellerfahrungen machten, und kombinierte dies mit Lernerfolgskontrollen sowie Kompetenzrastern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Fundierung, die detaillierte Analyse der beteiligten Klassen, die konkrete Planung der Unterrichtseinheit inklusive der Modellbautage sowie die ausführliche Evaluation der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Modellbau, nachhaltiges Lernen, Handlungsorientierung und schülerzentrierter Unterricht.

Warum spielt die Kreativität der Schüler eine wichtige Rolle für den Modellbau?

Die Kreativität ermöglichte es den Schülern, komplexe Inhalte wie das Relief der Alpen eigenständig zu transformieren und ihre individuellen Stärken in den Lernprozess einzubringen, was die intrinsische Motivation und den Lernerfolg förderte.

Welche Schwierigkeiten traten beim praktischen Modellbau auf?

Herausforderungen waren der hohe Zeitaufwand für die Vorbereitung, die Organisation der verschiedenen Arbeitsschritte und die Notwendigkeit einer beratenden Rolle der Lehrkraft bei gleichzeitiger Differenzierung der Anforderungen an die Schüler.

Was ist das Fazit des Autors zum Modellbau im Unterricht?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sich der organisatorische Aufwand für den Modellbau in jedem Fall lohnt, da die Steigerung des Langzeitbehaltenseffekts und die hohe Motivation der Schüler die Ergebnisse deutlich verbessern.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Modelle im Gesellschaftslehreunterricht (Erdkunde) der Jahrgangsstufe 5
Untertitel
Inwieweit tragen sie zum nachhaltigen Lernen und damit zu einem erhöhten Behaltenseffekt der Schülerinnen und Schüler bei?
Hochschule
Studienseminar Heppenheim
Note
15,00 Punkte
Autor
Katharina Keil (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
37
Katalognummer
V230740
ISBN (eBook)
9783656471974
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Modelle Erdkunde Gesellschaftslehre Behaltenseffekt nachhaltiges Lernen Konfuzius Modelle im Unterricht Alpen Höhenstufen Gletscher
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katharina Keil (Autor:in), 2012, Modelle im Gesellschaftslehreunterricht (Erdkunde) der Jahrgangsstufe 5, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/230740
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  37  Seiten
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