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Zur Shop-Startseite › Geowissenschaften / Geographie - Meteorologie, Aeronomie, Klimatologie

Tornados und tropische Wirbelstürme im Vergleich

Titel: Tornados und tropische Wirbelstürme im Vergleich

Hausarbeit , 2010 , 15 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Erik Breuer (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Meteorologie, Aeronomie, Klimatologie

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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist die vergleichende Darstellung von Tornados und tropischen Wirbelstürmen, zweier extremer Wetterphänomene, deren es, aufgrund der jüngeren Schadensvorkommen und Prognosen, welche eine Mehrung der Wetterextrema im Zuge der Klimaerwärmung vorhersagen, an verstärkter Aufmerksamkeit und Forschungsintensität bedarf.
Der erste Teil der Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Wetterphänomen der Tornados. Zuerst wird eine grobe Einordnung von Tornados vorgenommen. Zur Entstehung dieses Wetterextrems sind bestimmte meteorologische und topographische Vorraussetzungen notwendig, anhand derer dann eine Darstellung zur Tornado-Entstehung im mittleren Westen der USA erfolgt.
Diese beschränkt sich auf wesentliche Vorgänge, da auf dem Gebiet der Tornadoforschung noch große Unsicherheit in der Fachwelt herrscht. Im Anschluss werden die durch Tornados auftretenden Schäden erläutert und die Frage, ob es einen Zusammenhang von Tornadoaktivität und ‚global warming’ gibt, geklärt.
Im zweiten Teil der Arbeit wird ähnlich wie zuvor bei den Tornados aber etwas ausführlicher eine Klassifizierung von tropischen Wirbelstürmen, ihren Entstehungskriterien, ihrer Entwicklung und möglichen Zugbahnen, sowie Schadensvorkommen vorgenommen. Ferner wird geklärt, ob der Einfluss von ‚global warming’ und Klimaanomalien sich in dem statistischen Auftreten tropischer Wirbelstürme wiederspiegelt. Im abschließenden Fazit werden Tornados und tropische Wirbelstürme anhand der zuvor gewonnenen Erkenntnisse im Vergleich gegenüber gestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Klassifizierung von Tornados

2.1 Entstehungskriterien und Entwicklung von Tornados

2.2 Schäden durch Tornados

2.3 Auswirkungen der Klimaveränderungen auf die Tornadoaktivität

3 Klassifizierung tropischer Wirbelstürme

3.1 Entstehungskriterien für tropische Wirbelstürme

3.2 Aufbau tropischer Wirbelstürme

3.3 Entwicklung eines tropischen Wirbelsturmes

3.4 Zugbahnen von Hurrikans

3.5 Folgeschäden durch tropische Wirbelstürme

3.6 Einfluss der globalen Erwärmung und Klimaanomalien auf tropische Zyklone

4 Fazit: Tropische Wirbelstürme und Tornados im Vergleich

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit bietet einen umfassenden wissenschaftlichen Vergleich zwischen Tornados und tropischen Wirbelstürmen. Das primäre Ziel ist es, die meteorologischen Entstehungsprozesse, die physikalischen Merkmale und das jeweilige Schadenspotenzial beider Wetterphänomene gegenüberzustellen, um bestehende Gemeinsamkeiten und signifikante Unterschiede herauszuarbeiten sowie den aktuellen Forschungsstand hinsichtlich möglicher Einflüsse des Klimawandels zu diskutieren.

  • Meteorologische Entstehungskriterien von Tornados und tropischen Wirbelstürmen
  • Physikalischer Aufbau und thermodynamische Prozesse
  • Vergleichende Analyse des Schadenspotenzials
  • Einfluss von Klimaanomalien und globaler Erwärmung
  • Unterscheidung in Skalierung und Lebensdauer

Auszug aus dem Buch

3.2 Aufbau tropischer Wirbelstürme

Im Gegensatz zu außertropischen Tiefdruckgebieten besitzen tropische Zyklone keine Fronten, da sie aus einer homogenen sehr warmen und feuchten Luftmasse entstehen (Klose: 2008:328). Der Durchmesser von tropischen Zyklonen liegt im Durchschnitt bei 500-700 km (Terry 2007:26). In den äußeren Bereichen sind hohe Cirrus-Wolken vorherrschend, welche mit zunehmender Annäherung zum Zentrum in Cirrostratus und dann schließlich als mächtige konvektive Cumulonimbus-Wolken mit starker Gewitteraktivität rund um den Mittelpunkt, dem so genannten Auge des Sturmes vorzufinden sind. Der Bereich mit dichter Wolkenbedeckung und geringer vertikalen Scherung wird als CDO (central dense overcast area) bezeichnet (Terry 2007:28). In Abbildung 2 ist der typische tropische Zyklonenaufbau, als Profil zu sehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Relevanz der vergleichenden Betrachtung extremer Wetterphänomene und umreißt den methodischen Aufbau der Hausarbeit.

2 Klassifizierung von Tornados: Dieses Kapitel definiert Tornados als meteorologische Wirbel, erläutert deren Entstehung aus Superzellen und analysiert die dabei auftretenden Schäden sowie die aktuelle Forschungslage zur Tornadoaktivität.

3 Klassifizierung tropischer Wirbelstürme: Hier werden die spezifischen Entstehungsbedingungen, der komplexe strukturelle Aufbau und die dynamische Entwicklung von tropischen Wirbelstürmen detailliert untersucht.

4 Fazit: Tropische Wirbelstürme und Tornados im Vergleich: Das Fazit fasst die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Phänomene zusammen und bewertet deren Schadenspotenzial sowie die Rolle klimatologischer Veränderungen.

Schlüsselwörter

Tornados, Tropische Wirbelstürme, Hurrikan, Superzelle, Meteorologie, Klimawandel, Globale Erwärmung, Wetterextreme, Entstehungskriterien, Wirbelströmung, Schadenspotenzial, Saffir-Simpson Skala, atmosphärische Dynamik, Konvektion, Windscherung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer vergleichenden meteorologischen Analyse von Tornados und tropischen Wirbelstürmen hinsichtlich ihrer Entstehung, Struktur und Auswirkungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der physikalischen Klassifizierung, der Analyse der Entstehungsprozesse sowie dem Vergleich der verursachten Schäden beider Wetterphänomene.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel besteht darin, die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser extremen Wetterereignisse wissenschaftlich fundiert gegenüberzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse, die auf einschlägiger meteorologischer Fachliteratur und Studien basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Betrachtung der Entstehungsmechanismen, des strukturellen Aufbaus sowie der klimatologischen Zusammenhänge bei Tornados und tropischen Wirbelstürmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Tornados, Tropische Wirbelstürme, Klimawandel, Superzelle und atmosphärische Dynamik charakterisiert.

Warum entstehen Tornados meist in Verbindung mit Superzellen?

Aufgrund der spezifischen meteorologischen Voraussetzungen in Nordamerika bilden sich Tornados häufig aus rotierenden, langlebigen Gewittersystemen, den sogenannten Superzellen.

Welchen Einfluss hat die Corioliskraft auf tropische Wirbelstürme?

Die Corioliskraft ist essenziell, um ab einer geografischen Breite von etwa 5 Grad den für die Wirbelbildung notwendigen zyklonalen Drehimpuls einzuleiten.

Was unterscheidet das Auge eines tropischen Wirbelsturms von seinem restlichen Aufbau?

Das Auge ist eine trichterförmige, nahezu windschwache und wolkenfreie Zone im Zentrum des Sturms, in der aufgrund von Absinkbewegungen deutlich niedrigere Luftdruckwerte herrschen.

Gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen Klimawandel und Tornadoaktivität?

Nach aktuellem Forschungsstand ist dies eine sehr vage Hypothese, da primär die spezifischen lokalen Windverhältnisse für die Bildung von Tornados ausschlaggebend sind.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Tornados und tropische Wirbelstürme im Vergleich
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,0
Autor
Erik Breuer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
15
Katalognummer
V229689
ISBN (eBook)
9783656454939
ISBN (Buch)
9783656455554
Sprache
Deutsch
Schlagworte
tornados wirbelstürme vergleich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Erik Breuer (Autor:in), 2010, Tornados und tropische Wirbelstürme im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/229689
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Leseprobe aus  15  Seiten
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