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Von Backlinks zu sozialen Signalen

Wie Social Media das Online-Marketing verändert

Title: Von Backlinks zu sozialen Signalen

Bachelor Thesis , 2012 , 49 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Tilman Hjuler (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

In den letzten 20 Jahren haben das Internet und Suchmaschinen völlig neue Formen der Kommunikation und des Informationsaustausches geschaffen. Zuletzt hat dabei die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen in virtuellen Netzwerken an Bedeutung gewonnen. Neben der technischen und sozialen Sphäre ist eine Vielzahl von Lebensbereichen von den Umwälzungen betroffen – auch die Wirtschaft. Das Internet hat einen bedeutenden, weltweiten Marktplatz geschaffen.
Suchmaschinen helfen Nutzern, die im Internet abgelegten Informationen zu durchsuchen und relevante Informationen herauszufiltern. Auf welche Weise Suchmaschinen das Internet katalogisieren und die Verknüpfungen zwischen einzelnen Seiten in Hinblick auf die Relevanz einzelner Seiten analysieren, ist seit Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Auch Unternehmen haben großes Interesse daran, die Rolle von Suchmaschinen für die Informationsbeschaffung zu verstehen und ihre technischen Angebote entsprechend zu optimieren. Schließlich sind Suchmaschinen ein bedeutender Ausgangspunkt für Kaufvorgänge, die sowohl on- als auch offline abgeschlossen werden.
Mit der Entstehung sozialer Netzwerke hat sich auch die Funktionsweise von Suchmaschinen geändert. Die Daten, die User generieren, werden von Suchmaschinen ausgelesen und zur Bestimmung der Relevanz von Web-Inhalten genutzt. So bringt das Web 2.0 neben der Entstehung völlig neuer Kommunikations- und Vermarktungskanäle auch Entwicklungen mit sich, welche die Instrumente des klassischen Online-Marketings und somit auch die der Suchmaschinenoptimierung beeinträchtigen. In dieser Arbeit wird untersucht, welchen Veränderungen das Suchmaschinenmarketing aufgrund der Umwälzungen im Bereich der Online-Kommunikation ausgesetzt ist und welche Konsequenzen sich in der Folge ergeben.
Zunächst wird die Bedeutung des Internets und die Rolle der Suchmaschinen für die Informationsbeschaffung deutlich gemacht. Ausgehend von der Funktionsweise von Suchmaschinen sollen Maßnahmen der klassischen Suchmaschinenoptimierung aufgezeigt werden. Darauf folgt eine Betrachtung wichtiger sozialer Netzwerke und der wachsenden Bedeutung sozialer Signale für die Relevanz-Bewertung durch Suchmaschinen. Anschließend werden die Folgen, die sich für das Online-Marketing aus dem Erfolg von Social Media-Angeboten ergeben, analysiert und diskutiert. Im Besonderen wird darauf eingegangen, welche strategischen und organisatorischen Herausforderungen sich für Unternehmen ergeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 PROBLEMAUFRISS UND ZIELSTELLUNGEN

2 FOKUSVERSCHIEBUNG IM ONLINE-MARKETING

2.1. Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

2.1.1. Relevanz und Zielsetzung

2.1.2. Bedeutung von Google

2.1.2.1. Rolle als Branchenmotor

2.1.2.2. Ethische Regeln

2.1.2.3. Googles Geschäftsmodell

2.1.2.3.1. Paid Search

2.1.2.3.2. Organic Search

2.1.3. Vorgehensweise

2.1.3.1. On-Page-Optimierung

2.1.3.2. Off-Page-Optimierung

2.2. Zunehmende Relevanz sozialer Online-Dienste

2.2.1. Facebook

2.2.2. Google Plus

2.2.3. Blogs

2.2.4. Twitter

2.3. Anpassung der Suchalgorithmen

2.3.1. Defizite klassischer Suchmaschinenoptimierung

2.3.2. Einbeziehung sozialer Daten

3 STRATEGISCHE IMPLIKATIONEN DES WEB 2.0 FÜR DAS ONLINE-MARKETING

3.1. Verschränkung von Suchmaschinen- und Social Media-Optimierung

3.2. Ziele der sozialen Suchmaschinenoptimierung

3.2.1. Ableitung von Zielen aus der Social Media-Optimierung

3.2.1.1. Rolle der Social Media-Optimierung

3.2.1.2. Leitgedanken

3.2.2. Social Signals als Relevanzindikator

3.3. Beförderung des Content Sharing

3.3.1. User als Multiplikatoren

3.3.2. Linkbuilding

3.3.3. Implementierung von Social Media-Diensten

3.4. Auswirkungen der sozialen Integration auf das Online-Marketing

3.4.1. Schaffung von Gesprächskanälen

3.4.2. Kundenbindung

3.4.3. PR-Maßnahmen

3.4.4. Marktanalyse

3.4.5. Kostensenkung in Marketing und Support

4 DURCHSETZUNGSPROBLEME UND ERFOLGSFAKTOREN SOZIALER ONLINE-MARKETINGMASSNAHMEN

4.1. Zielformulierung und Evaluierung von Maßnahmen

4.1.1. Erfolgsmessung

4.1.2. Konversion

4.1.3. Notwendigkeit einer qualitativen Zielbemessung

4.1.4. Interdependenzen

4.2. Organisatorische Folgen

4.2.1. Funktionale Ausrichtung der verschiedenen Unternehmensbereiche

4.2.2. Kommunikationspolitik

4.2.3. Training

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Paradigmenwechsel im Online-Marketing, weg von einer rein technisch orientierten Suchmaschinenoptimierung hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der soziale Faktoren und nutzergenerierte Inhalte integriert. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre Suchmaschinenmarketing-Strategien anpassen müssen, um den Anforderungen des Web 2.0 gerecht zu werden und die Relevanz ihrer Webangebote nachhaltig zu steigern.

  • Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung und die dominierende Rolle von Google.
  • Die zunehmende Bedeutung sozialer Netzwerke (Facebook, Google Plus, Blogs, Twitter) für das Suchmaschinen-Ranking.
  • Strategische Implikationen der Verschränkung von Suchmaschinen- und Social Media-Optimierung.
  • Herausforderungen bei der Zielformulierung, Erfolgsmessung und organisatorischen Umsetzung in Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

2.1.2. Bedeutung von Google

Da ich mich im Folgenden – allein schon aufgrund der beherrschenden Rolle des Unternehmens auf dem Suchmaschinenmarkt – auf Google konzentrieren möchte, soll zunächst verdeutlicht werden, welche Bedeutung dem Unternehmen, dessen Suchdienst 1998 online ging, und das heute, 14 Jahre nach seiner Einführung, laut Forbes Platz 12 unter den wertvollsten Unternehmen weltweit einnimmt, zukommt (DeCarlo, 2011).

Als Google erstmalig online ging, existierte bereits eine Vielzahl von Meta-Suchmaschinen, Web-Verzeichnissen und Suchmaschinen, die Anwendern dabei helfen sollten, aus den unübersichtlichen Weiten des Internets die passenden Informationen abzurufen (Bischopinck & Ceyp, 2009, 17). Doch gerade nicht redaktionell betreuten Verzeichnissen gelang es selten, zuverlässig relevante Inhalte auszugeben und einen umfassenden Überblick über die im Internet abgelegten Informationen zu bieten. Stattdessen setzten die Anbieter auf Quantität und überboten sich bei der Anzahl der durchsuchten Seiten (ebd. 22). Die Entwickler von Google hingegen schufen eine weitreichende Indexierung der im Internet abgelegten Websites und formulierten einen Algorithmus, der eine Vielzahl verschiedener Faktoren für die Bewertung der Relevanz einer Website nutzte, mit großer Zuverlässigkeit passende Ergebnisse fand und diese optisch ansprechend und übersichtlich präsentierte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PROBLEMAUFRISS UND ZIELSTELLUNGEN: Diese Einleitung führt in die veränderte Kommunikationslandschaft durch das Internet ein und formuliert das Ziel, die Auswirkungen der sozialen Interaktion auf das klassische Suchmaschinenmarketing zu untersuchen.

2 FOKUSVERSCHIEBUNG IM ONLINE-MARKETING: Das Kapitel erläutert die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung, die Rolle von Google und zeigt auf, wie soziale Online-Dienste zunehmend die Bewertungskriterien für Web-Inhalte beeinflussen.

3 STRATEGISCHE IMPLIKATIONEN DES WEB 2.0 FÜR DAS ONLINE-MARKETING: Hier wird die notwendige Verschränkung von klassischer SEO und Social Media-Aktivitäten diskutiert, um als Unternehmen im Web 2.0 relevant zu bleiben und Content Sharing zu fördern.

4 DURCHSETZUNGSPROBLEME UND ERFOLGSFAKTOREN SOZIALER ONLINE-MARKETINGMASSNAHMEN: Dieses Kapitel thematisiert die Schwierigkeiten bei der Zielformulierung und Messung sozialer Maßnahmen sowie die organisatorischen Herausforderungen innerhalb von Unternehmen.

5 FAZIT: Die Zusammenfassung betont, dass Suchmaschinenoptimierung heute nicht mehr isoliert betrachtet werden kann und eine enge Verzahnung von technischer Anpassung und sozialer Interaktion erfordert.

Schlüsselwörter

Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing, Web 2.0, Social Media, Google-Ranking, Soziale Signale, User-Generated-Content, Linkbuilding, Konversionsrate, Strategisches Marketing, Internet-Kommunikation, Online-Kundenbindung, Suchalgorithmen, Unternehmenskultur, Performancemessung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Paradigmenwechsel im Online-Marketing, bei dem klassische, technisch orientierte Suchmaschinenoptimierung zunehmend durch soziale Faktoren und die Einbeziehung von Web 2.0-Plattformen ergänzt werden muss.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Funktionsweise von Suchmaschinen, der wachsenden Bedeutung sozialer Netzwerke, der notwendigen Verzahnung von SEO und Social Media sowie den Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Strategien in Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es zu untersuchen, wie Unternehmen ihre Web-Präsenzen an die Gegebenheiten des Web 2.0 anpassen können, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen durch die Einbeziehung sozialer Signale und nutzerorientierter Maßnahmen zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit Fachliteratur und aktuellen Studien zum Thema Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung, ergänzt durch die Analyse von Branchenbeispielen und Expertenmeinungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der SEO, die Analyse sozialer Medien, die Darstellung strategischer Implikationen des Web 2.0 für das Marketing sowie die Diskussion von Durchsetzungsproblemen und organisatorischen Erfolgsfaktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Suchmaschinenoptimierung, Social Media-Marketing, Web 2.0, Google-Algorithmus, Konversionsrate und digitale Kommunikationsstrategien.

Welche Bedeutung haben "soziale Signale" für das Google-Ranking?

Soziale Signale, wie Nennungen oder Shares in sozialen Netzwerken, korrelieren mit besseren Suchergebnissen, wobei die genaue kausale Gewichtung durch Google aufgrund von Geheimhaltung schwer zu bestimmen ist.

Warum fällt vielen Unternehmen die Erfolgsmessung von Social Media-Marketing schwer?

Die Schwierigkeit liegt im Verharren auf traditionellen quantitativen Messgrößen, die für komplexe, qualitative soziale Interaktionen oft unzureichend sind, was zu einer Diskrepanz zwischen Zielsetzung und Messmethode führt.

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Details

Title
Von Backlinks zu sozialen Signalen
Subtitle
Wie Social Media das Online-Marketing verändert
College
University of Duisburg-Essen  (Mercator School of Management)
Grade
1,0
Author
Tilman Hjuler (Author)
Publication Year
2012
Pages
49
Catalog Number
V229609
ISBN (eBook)
9783656473022
ISBN (Book)
9783656473107
Language
German
Tags
Marketing SEO Social Media Online-Marketing Suchmaschinenmarketing Google Ethik Organic Paid On-Page Off-Page AdWords AdSense Optimierung Facebook Twitter Blogs Sozial Social Signals Soziale Signale Web 2.0 Algorithmus SMO SEM Content Sharing Multiplikator Crowdsourcing Linkbuilding Channel Shift Kundenbindung Relationaship Evaluierung Kontrolle Organisation Implementierung Konversion qualitativ quantitativ Suchergebnis Suchergebnisse Ranking Social Search Unternehmensfunktion Tool Zielbemessung Target Interdependenz Training Channel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tilman Hjuler (Author), 2012, Von Backlinks zu sozialen Signalen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/229609
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